Werner Finck: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Werner Paul Walther Finck''' (* 2. Mai 1902 in Görlitz; † 31. Juli [[1978]] in [[München]]) war Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller. | '''Werner Paul Walther Finck''' (* 2. Mai [[1902]] in Görlitz; † 31. Juli [[1978]] in [[München]]) war Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller. | ||
1946 trat Werner Finck im [[Schmunzelkolleg]] (München) auf und gründete „Die Schmunzelpartei“. Er gründete bzw. leitete die Kabaretts Nebelhorn in Zürich (1947) und Mausefalle in Stuttgart (1948), wo er erstmals seine Erinnerungen in ein Programm fasste (Kritik der reinen Unvernunft). | 1946 trat Werner Finck im [[Schmunzelkolleg]] (München) auf und gründete „Die Schmunzelpartei“. Er gründete bzw. leitete die Kabaretts Nebelhorn in Zürich (1947) und Mausefalle in Stuttgart (1948), wo er erstmals seine Erinnerungen in ein Programm fasste (Kritik der reinen Unvernunft). | ||
1962 wurde er ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. 1964 folgte Fincks Programm Bewältigte Befangenheit in der [[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]]. In zahlreichen Spielfilmen besetzte er Nebenrollen. 1972 erschien seine Autobiografie Alter Narr – was nun? Im selben Jahr trat er in der Rolle des Gregor in Rainer Werner | 1962 wurde er ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. [[1964]] folgte Fincks Programm Bewältigte Befangenheit in der [[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]]. In zahlreichen Spielfilmen besetzte er Nebenrollen. 1972 erschien seine Autobiografie Alter Narr – was nun? Im selben Jahr trat er in der Rolle des Gregor in [[Rainer Werner Fassbinder]]s fünfteiliger Familienserie [[Acht Stunden sind kein Tag]] auf. | ||
Sein Leichnam wurde auf dem Waldfriedhof in München/Neuer Teil im Grab Nr. 475-UW-8 beigesetzt | Sein Leichnam wurde auf dem Waldfriedhof in München/Neuer Teil im Grab Nr. 475-UW-8 beigesetzt | ||
Version vom 30. Oktober 2011, 21:52 Uhr
Werner Paul Walther Finck (* 2. Mai 1902 in Görlitz; † 31. Juli 1978 in München) war Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller.
1946 trat Werner Finck im Schmunzelkolleg (München) auf und gründete „Die Schmunzelpartei“. Er gründete bzw. leitete die Kabaretts Nebelhorn in Zürich (1947) und Mausefalle in Stuttgart (1948), wo er erstmals seine Erinnerungen in ein Programm fasste (Kritik der reinen Unvernunft).
1962 wurde er ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. 1964 folgte Fincks Programm Bewältigte Befangenheit in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. In zahlreichen Spielfilmen besetzte er Nebenrollen. 1972 erschien seine Autobiografie Alter Narr – was nun? Im selben Jahr trat er in der Rolle des Gregor in Rainer Werner Fassbinders fünfteiliger Familienserie Acht Stunden sind kein Tag auf.
Sein Leichnam wurde auf dem Waldfriedhof in München/Neuer Teil im Grab Nr. 475-UW-8 beigesetzt
Weblinks
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Das Thema "Werner Finck" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Werner Finck.
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