Philipp Apian: Unterschied zwischen den Versionen
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Philipp Bienewitz wurde in | Philipp Bienewitz wurde in Ingolstadt als Sohn des aus Sachsen stammenden Mathematikers, Astronomen und Kartografen Peter Bienewitz, der seinen Namen wie damals üblich als "Petrus Apianus" latinisierte<ref>lat. „Apis“ = „Biene“</ref> und seiner Frau Katharina geboren. | ||
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== Literatur == | == Literatur == | ||
* Otto Hupp: ''Philipp Apian’s bayerische Landtafeln und Peter Weiner’s Chorographia Bavariae: eine bibliographische Untersuchung.'' Frankfurt am Main: H. Keller, 1910 | * Otto Hupp: ''Philipp Apian’s bayerische Landtafeln und Peter Weiner’s Chorographia Bavariae: eine bibliographische Untersuchung.'' Frankfurt am Main: H. Keller, 1910 | ||
* Hans Wolff (Hrsg.): ''Philipp Apian und die Kartographie der Renaissance.'' Weißenhorn: Anton H. Konrad Verlag, 1989. (''Ausstellungskataloge der Bayerischen Staatsbibliothek'' Band 50). ISBN 3-87437-282-0 | * Hans Wolff (Hrsg.): ''Philipp Apian und die Kartographie der Renaissance.'' Weißenhorn: Anton H. Konrad Verlag, 1989. (''Ausstellungskataloge der Bayerischen Staatsbibliothek'' Band 50). ISBN 3-87437-282-0 | ||
== Weblinks == | |||
* Bayerisches Staatsministerium der Finanzen: [http://www.stmf.bayern.de/vermessung/geschichte_vermessung/ Landesvermessung Bayerns] | |||
== Einzelnachweise == | |||
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Version vom 27. Dezember 2025, 14:07 Uhr
Philipp Bienewitz (oder Bennewitz), bekannt unter seinem Humanistennamen Philipp Apian, (* 14. September 1531 in Ingolstadt; † 15. November 1589 in Tübingen) war ein deutscher Mathematiker, Arzt, Kartograph und Heraldiker. Er stellte die Große Karte und die 24 Bairischen Landtafeln her.
Biographie
Philipp Bienewitz wurde in Ingolstadt als Sohn des aus Sachsen stammenden Mathematikers, Astronomen und Kartografen Peter Bienewitz, der seinen Namen wie damals üblich als "Petrus Apianus" latinisierte[1] und seiner Frau Katharina geboren.
Werke
Philipp Apian schuf die Große Karte und die 24 Bairischen Landtafeln.
Weitere Werke sind eine 1562 in Holz geschnittene Wappensammlung mit insgesamt 646 Wappen der bayerischen Geistlichkeit, des Adels und der Städte und Märkte Bayerns, die zusammen mit einer Beschreibung des Landes Bayern die Darstellung des Landes auf den Landtafeln ergänzen und vervollständigen sollte, sowie ein 1576 vollendeter Erdglobus.
Ehrungen
Literatur
- Otto Hupp: Philipp Apian’s bayerische Landtafeln und Peter Weiner’s Chorographia Bavariae: eine bibliographische Untersuchung. Frankfurt am Main: H. Keller, 1910
- Hans Wolff (Hrsg.): Philipp Apian und die Kartographie der Renaissance. Weißenhorn: Anton H. Konrad Verlag, 1989. (Ausstellungskataloge der Bayerischen Staatsbibliothek Band 50). ISBN 3-87437-282-0
Weblinks
- Bayerisches Staatsministerium der Finanzen: Landesvermessung Bayerns
Einzelnachweise
- ↑ lat. „Apis“ = „Biene“
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Das Thema "Philipp Apian" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Philipp Apian.
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