Ilse Liselotte Nussbaum: Unterschied zwischen den Versionen

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Am [[24. Deportation per Bahn aus München|13. März 1943]] werden Ilse Liselotte und ihre Mutter zusammen mit 217 anderen Gefangenen genommenen jüdischen Münchnerinnen und Münchnern ins [[Konzentrationslager Auschwitz]] deportiert. Von dort schreibt Ilse am 15. Juni 1943 1943 noch eine Karte an ihren Freund Walter Geismar in München. Das ist das letzte Lebenszeichen von Ilse und Olga Nussbaum. Walter Geismar weiß nun, dass sie ins von den Deutschen besetzte Polen deportiert worden sind. Ilse erlebt ihren 16. Geburtstag nicht mehr. Ihre Mutter Olga ist am 19. März 1943 in Auschwitz noch 44 Jahre alt geworden.
Am [[24. Deportation per Bahn aus München|13. März 1943]] werden Ilse Liselotte und ihre Mutter zusammen mit 217 anderen Gefangenen genommenen jüdischen Münchnerinnen und Münchnern ins [[Konzentrationslager Auschwitz]] deportiert. Von dort schreibt Ilse am 15. Juni 1943 1943 noch eine Karte an ihren Freund Walter Geismar in München. Das ist das letzte Lebenszeichen von Ilse und Olga Nussbaum. Walter Geismar weiß nun, dass sie ins von den Deutschen besetzte Polen deportiert worden sind. Ilse erlebt ihren 16. Geburtstag nicht mehr. Ihre Mutter Olga ist am 19. März 1943 in Auschwitz noch 44 Jahre alt geworden.
   
   
Anna Esther Gundersheimer, Ilses Großmutter, überlebt die Gefangenschaft im KZ Theresienstadt. Auch die Brüder des Vaters von Ilse, Julius und Isidor, werden Opfer der [[Shoah]] (im so gen. Warschauer Ghetto).
Auch die Brüder des Vaters von Ilse, Julius und Isidor, werden Opfer der [[Shoah]] (im so gen. Warschauer Ghetto). Anna Esther Gundersheimer, Ilses Großmutter, überlebt die Gefangenschaft im KZ Theresienstadt.  
   
   
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