Litfaßsäule: Unterschied zwischen den Versionen

Aus München Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 13: Zeile 13:
== Literatur ==
== Literatur ==
* Volker Ilgen: ''Am Anfang war die Werbung. Illustrierte Reklamegeschichte''. Primus-Verlag, Darmstadt, 2006. ISBN 3-89678-284-3
* Volker Ilgen: ''Am Anfang war die Werbung. Illustrierte Reklamegeschichte''. Primus-Verlag, Darmstadt, 2006. ISBN 3-89678-284-3
==Weblinks==
* z. B: [http://de.sevenload.com/bilder/9XjEJCt-Litfasssaeule-in-Muenchen Bild einer Litfaßsäule auf der Dachauer Straße]
== Siehe auch==
== Siehe auch==



Version vom 20. Dezember 2011, 23:49 Uhr

Die Geschichte der Litfasssäulen in München

Litfaßsäulen (nach Duden: mit ßs in der Mitte, weil von einem Namen hergeleitet) sind übermannshohe Anschlagsäulen für Plakate. Sie werden rundum darauf geklebt.
Sie wurde von einem Berliner Drucker, Ernst Litfaß, erfunden und sind nach ihm benannt. Sie dienen der Werbung durch mehr oder weniger große Anschläge/Plakate. Z. B. findet man häufig wöchentlich neu die Programme der Kinos einer Stadt. Sie sollten einer "Verschandelung" von Bäumen oder Gebäuden und Zäunen durch "wildes Plakatieren" vorbeugen.


Ende 2005 gab es nach Angaben des Fachverband Außenwerbung e.V. etwa 51.000 Litfaßsäulen in Deutschland.


Vorlage:Stub


Literatur

  • Volker Ilgen: Am Anfang war die Werbung. Illustrierte Reklamegeschichte. Primus-Verlag, Darmstadt, 2006. ISBN 3-89678-284-3

Weblinks

Siehe auch


Wikipedia.png
Das Thema "Litfaßsäule" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Litfaßsäule.