Grottenbrunnen am Maxtor: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Brunnen am Haus Nr. 18 am [[Maximiliansplatz]], bei der [[Prannerstraße]] - vorläufige Benennung, nicht offiziell. Diese kleine Grotte an der Wand ist in Zusammenhang zu sehen mit der Entstehung das Maxtors im Jahre 1805, durch den Stadtbaumeister von Schedel, der eine symetrische Anlage ausführte, und der wohl auch den Brunnen schuf. Es ist davon auszugehen, dass versehntlich der Brunnen am (?) "Neutor" (Halbrunde Schale aus Marmor mit einfachem Auslauf) der am 27. Mai [[1886]] eröffnet wurde, entwurf [[Adolf Lallinger]], gemeint ist. Auf alten Ansichten aus der Zeit nach 1805, eine Radierung von Philipp Trog, und 1847 ist der Brunnen an diesem "blinden" Durchgang, in der Nische zu Hausnummer 18 und 19 bereits vorhanden. <br>
Der Brunnen am Haus Nr. 18 am [[Maximiliansplatz]], bei der [[Prannerstraße]] - vorläufige Benennung, nicht offiziell. Diese kleine Grotte an der Wand ist in Zusammenhang zu sehen mit der Entstehung das Maxtors im Jahre 1805, durch den Stadtbaumeister von Schedel, der eine symetrische Anlage ausführte, und der wohl auch den Brunnen schuf. Es ist davon auszugehen, dass versehntlich der Brunnen am (?) "Neutor" (Halbrunde Schale aus Marmor mit einfachem Auslauf) der am 27. Mai [[1886]] eröffnet wurde, entwurf [[Adolf Lallinger]], gemeint ist. Auf alten Ansichten aus der Zeit nach 1805, eine Radierung von Philipp Trog, ist ein grosses Gitter zwischen den zwei Säulen angebracht, und 1847 ist ein Brunnen an diesem "blinden" Durchgang, in der Nische zu Hausnummer 18 und 19 bereits vorhanden. <br>
Die wohl aus Tufkalk geefertigte Wand, mit den zwei Löwen, aus Schilfsandstein, flankieren die beiden Durchgänge, die mit jeweils einem gitterartigen Holzverschlag versehen, diese wurden im Verlauf des 2. Weltkriegs zu-gemauert, die Türen, wie auf unserer modernen Fotografie zu sehen, stammen aus jüngerer Zeit, auch das Brunnenbecken selbst hatte starke Schäden aufzuweisen. Die Inschrift am oberen Beckenrand, ''grottenbrunnen errichtet 1886'' besteht erst seit den 1970er Jahren.
Die wohl aus Tufkalk geefertigte Wand, mit den zwei Löwen, aus Schilfsandstein, flankieren die beiden Durchgänge, die mit jeweils einem gitterartigen Holzverschlag versehen, diese wurden im Verlauf des 2. Weltkriegs zu-gemauert, die Türen, wie auf unserer modernen Fotografie zu sehen, stammen aus jüngerer Zeit, auch das Brunnenbecken selbst hatte starke Schäden aufzuweisen. Die Inschrift am oberen Beckenrand, ''grottenbrunnen errichtet 1886'' besteht erst seit den 1970er Jahren.


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