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[[1933]] wurde, kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten an der Ostseite der [[Feldherrnhalle]] eine Gedenktafel mit den Namen der Getöteten des [[Ludendorff-Hitler-Putsch|Ludendorff-Hitler-Putschversuchs von 1923]] angebracht und von einer sog. „SS-Ehrenwache“ bewacht. Von den Vorübergehenden wurde der Hitlergruß verlangt. In der Folge wurde die Gasse von der Bevölkerung mit dem Namen ''Drückebergergassl'' (bzw. ''Drückebergergasse'') versehen, weil man sich auf dem Weg zur Residenz durch ihre Benützung dieser „Ehrerbietung“ einfach entziehen konnte. | [[1933]] wurde, kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten an der Ostseite der [[Feldherrnhalle]] eine Gedenktafel mit den Namen der Getöteten des [[Ludendorff-Hitler-Putsch|Ludendorff-Hitler-Putschversuchs von 1923]] angebracht und von einer sog. „SS-Ehrenwache“ bewacht. Von den Vorübergehenden wurde der Hitlergruß verlangt. In der Folge wurde die Gasse von der Bevölkerung mit dem Namen ''Drückebergergassl'' (bzw. ''Drückebergergasse'') versehen, weil man sich auf dem Weg zur Residenz durch ihre Benützung dieser „Ehrerbietung“ einfach entziehen konnte. | ||
Seit | Seit 1995 erinnert eine 18 Meter lange und abweichend ca. 30 cm breite geschlängelte Spur bronzener verlegter Pflastersteine des Künstlers [[Bruno Wank]] in der Straße an die Bedeutung dieser „Ausweichroute“. Der Künstler taufte seine Installation mit dem Namen " Argumente ". Die Stadt München kaufte das Kunstwerk im Jahr 2013. | ||
== Lage == | == Lage == | ||
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