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Zwischen den Gleisanlagen des DB-Nordrings und dem Verbindungsgleisbogen nahe der [[Schittgablerstraße]] entstand in den Jahren 2013 bis 2016 ein neues Industriegebiet. Dieses Areal wurde durch einen Straßenneubau, ab Sommer 2012, mit der Straßenbezeichnung ''U-1627'' erschlossen. Hierzu wurde durch ein ehemaliges Brachland von der Lerchenauer Straße bis zum Bahnübergang an der Berberitzenstraße eine neue Straße gelegt. In den Jahren 1939 bis 1940 diente das Areal als Kiesentnahmestelle, um einen von der Reichsbahn begonnenen, aber nicht vollendeten Rangierbahnhof, auf dem Gebiet der nicht mehr existierenden Oberen Eggartenstraße und dem Eggarten selbst, zu erbauen. Desweiteren verbindet die Schittgablerstraße von nun an nicht mehr die [[Lerchenauer Straße]] mit der [[Lassallestraße]], diese Straße ist nun mit der [[Berberitzenstraße]], nahe des Bahnübergangs verbunden. Mit Kraffahrzeugen ist dort zur Lerchenau keine Überfahrt mehr gegeben. Auch wurde der zweite Abschnitt der Schnittgablerstraße, hinter dem Bahnübergang bis zur Lassallestraße, der neuen Wilhelmine-Reichard-Straße angehängt. Die neue Straße erhielt ihren Namen mit Beschluss im Juni 2012. | Zwischen den Gleisanlagen des DB-Nordrings und dem Verbindungsgleisbogen nahe der [[Schittgablerstraße]] entstand in den Jahren 2013 bis 2016 ein neues Industriegebiet. Dieses Areal wurde durch einen Straßenneubau, ab Sommer 2012, mit der Straßenbezeichnung ''U-1627'' erschlossen. Hierzu wurde durch ein ehemaliges Brachland von der Lerchenauer Straße bis zum Bahnübergang an der Berberitzenstraße eine neue Straße gelegt. In den Jahren 1939 bis 1940 diente das Areal als Kiesentnahmestelle (Nummer 7), um einen von der Reichsbahn begonnenen, aber nicht vollendeten Rangierbahnhof, auf dem Gebiet der nicht mehr existierenden Oberen Eggartenstraße und dem Eggarten selbst, zu erbauen. Desweiteren verbindet die Schittgablerstraße von nun an nicht mehr die [[Lerchenauer Straße]] mit der [[Lassallestraße]], diese Straße ist nun mit der [[Berberitzenstraße]], nahe des Bahnübergangs verbunden. Mit Kraffahrzeugen ist dort zur Lerchenau keine Überfahrt mehr gegeben. Auch wurde der zweite Abschnitt der Schnittgablerstraße, hinter dem Bahnübergang bis zur Lassallestraße, der neuen Wilhelmine-Reichard-Straße angehängt. Die neue Straße erhielt ihren Namen mit Beschluss im Juni 2012. | ||
==Quellen und Nachweise== | ==Quellen und Nachweise== |
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