Sternwarte: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Volkssternwarte München''' liegt im Osten Münchens, etwas südlich vom [[Ostbahnhof]] in der [[Rosenheimer Straße]], also mit dem [[ÖPNV]] gut erreichbar. Vom Bahnhof mit einem [[Bus]] der Linie 155, 55 oder 145 drei Stationen bis zur Haltestelle [[Anzinger Straße]].
Die '''Volkssternwarte München''' liegt im Osten Münchens, etwas südlich vom [[Ostbahnhof]] in der [[Rosenheimer Straße]], also mit dem [[ÖPNV]] gut erreichbar. Vom Bahnhof mit einem [[Bus]] der Linie 155, 55 oder 145 drei Stationen bis zur Haltestelle [[Anzinger Straße]].


Die [[Universitäts-Sternwarte München]] [xxxx (Geschichte)]
::Die Kgl. Sternwarte in Bogenhausen ist auf einer Lithographie von C. Lebschée aus dem Jahre 1830 zu sehen. Der etwas vorspringende mittlere Teil, der Meridiansaal, beherbergte drei Passageinstrumente, darunter einen Reichenbachschen Meridiankreis. In der östlichen Kuppel (rechts) befand sich ein Äquatorial, die westliche (links) diente der Aufstellung transportabler Instrumente.
* '''Volkssternwarte'''
=== Anschrift der Volkssternwarte===
=== Anschrift der Volkssternwarte===
* Bayerische Volkssternwarte München
* Bayerische Volkssternwarte München
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* [[81671]] München
* [[81671]] München


==Sternwarte im Deutschen Museum ==
=== • Sternwarte im Deutschen Museum ===


Mit moderner Technik und auf 160 Sitzplätzen zeigt das ''Planetarium'' im [[Deutschen Museum]] auch bei Wolken gestochen scharfe Sternbilder. Es ist nach einer grundlegenden Sanierung wieder geöffnet. Mit einem feinmechanisch-optischen Sternenprojektor und einer digitalen Projektionsanlage bekommen die Besucher tiefe Einblicke weit hinaus in das Universum.  
Mit moderner Technik und auf 160 Sitzplätzen zeigt das ''Planetarium'' im [[Deutschen Museum]] auch bei Wolken gestochen scharfe Sternbilder. Es ist nach einer grundlegenden Sanierung wieder geöffnet. Mit einem feinmechanisch-optischen Sternenprojektor und einer digitalen Projektionsanlage bekommen die Besucher tiefe Einblicke weit hinaus in das Universum.  

Version vom 16. Februar 2019, 18:27 Uhr

  • Sternwarten in München

Seit fast 70 Jahren gibt es in München eine öffentliche Sternwarte, die aus bescheidenen Anfängen zu einer der größten und bekanntesten Volkssternwarten Deutschlands wurde. Und im Deutsche Museum auf der Museumsinsel gibt es die Kombination Sternwarte und Planetarium.

Die Volkssternwarte München liegt im Osten Münchens, etwas südlich vom Ostbahnhof in der Rosenheimer Straße, also mit dem ÖPNV gut erreichbar. Vom Bahnhof mit einem Bus der Linie 155, 55 oder 145 drei Stationen bis zur Haltestelle Anzinger Straße.

Die Universitäts-Sternwarte München [xxxx (Geschichte)]

Die Kgl. Sternwarte in Bogenhausen ist auf einer Lithographie von C. Lebschée aus dem Jahre 1830 zu sehen. Der etwas vorspringende mittlere Teil, der Meridiansaal, beherbergte drei Passageinstrumente, darunter einen Reichenbachschen Meridiankreis. In der östlichen Kuppel (rechts) befand sich ein Äquatorial, die westliche (links) diente der Aufstellung transportabler Instrumente.


  • Volkssternwarte

Anschrift der Volkssternwarte

• Sternwarte im Deutschen Museum

Mit moderner Technik und auf 160 Sitzplätzen zeigt das Planetarium im Deutschen Museum auch bei Wolken gestochen scharfe Sternbilder. Es ist nach einer grundlegenden Sanierung wieder geöffnet. Mit einem feinmechanisch-optischen Sternenprojektor und einer digitalen Projektionsanlage bekommen die Besucher tiefe Einblicke weit hinaus in das Universum.

Die Sternwarte selbst hat zwei Beobachtungskuppeln. Der Blick durch das Teleskop ist dort sogar tagsüber möglich. Neueste Technik erlaubt zu jeder Tageszeit fesselnde Bilder aus dem fernen Kosmos und den Sternen direkt über München und auf das Panorama der Stadt. Die Ostkuppel mit ihrem Görz-Spiegelteleskop, das für die totale Sonnenfinsternis in Norwegen am 21. Aug. 1914 entwickelt wurde, hat eine Brennweite von 3600 mm - das ist etwa das Zehnfache eines professionellen Zoomobjektivs. Das Instrument verfügt inzwischen über eine Motorisierung mit Computersteuerung. Himmelsobjekte können so automatisch angefahren und verfolgt werden.

Die Westkuppel mit einem Refraktor (Linsenfernrohr) wurde 1924/25 von der Firma Zeiss speziell für das Deutsche Museum konzipiert und kam im April 2012 nach einer umfangreichen Restauration zurück in die ebenfalls renovierte Westkuppel. Das Teleskop hat ein fünf Meter langes Fernrohr, also mit einer Brennweite von 5000 mm. Es wiegt mehr als acht Tonnen.


Anschrift

Weblinks