München City Pass: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Teilnahme für die beteiligten Häuser ist finanziell nicht sonderlich riskant. Die Inhaber des City-Passes zahlen zwar in den Häusern selbst keinen Eintritt, allerdings wird der Pass an der Kasse eingescannt und das Eintrittsgeld vom Betreiber der Card an das Haus erstattet. Bei der München Card geben die Schlösser und Museen Rabatte zwischen 14 Prozent (Residenzmuseum, Schatzkammer der Residenz und Bayerisches Nationalmuseum) und 71 Prozent (Museum und Turm der Burg Grünwald) gegenüber dem Preis bei der Zahlung an der Kasse. Natürlich ist der Hintergedanken die Hoffnung auf höhere Besucherzahlen.  
Die Teilnahme für die beteiligten Häuser ist finanziell nicht sonderlich riskant. Die Inhaber des City-Passes zahlen zwar in den Häusern selbst keinen Eintritt, allerdings wird der Pass an der Kasse eingescannt und das Eintrittsgeld vom Betreiber der Card an das Haus erstattet. Bei der München Card geben die Schlösser und Museen Rabatte zwischen 14 Prozent (Residenzmuseum, Schatzkammer der Residenz und Bayerisches Nationalmuseum) und 71 Prozent (Museum und Turm der Burg Grünwald) gegenüber dem Preis bei der Zahlung an der Kasse. Natürlich ist der Hintergedanken die Hoffnung auf höhere Besucherzahlen.  


== Gestaffelte Preise==
Preise des City Pass, die dabei günstigste Variante ist einen Tag im Münchner Innenraum gültig und kostet 39,90 Euro.
Das Gesamtnetz inklusive Eintritt kostet 46,90 Euro.
Die teuerste Version ist ein Fünf-Tages-Pass im Gesamtnetz für 129,90 Euro (99,90 Euro im Innenraum).


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== Andere BesucherInnen-Karten ==
Die "[[München Card|München Car]]d", mit der man den Nahverkehr nutzen kann und Rabatte auf Eintritte bekommt, gibt es weiterhin.
Die "[[München Card|München Car]]d", mit der man den Nahverkehr nutzen kann und Rabatte auf Eintritte bekommt, gibt es weiterhin.

Version vom 23. August 2018, 17:46 Uhr




Mit dem City Pass können unter anderem die Pinakotheken in der Maxvorstadt, das Ägyptische Museum, die Residenz und das Museum Brandhorst, aber auch die Schlösser Nymphenburg und Lustheim sowie der Publikumsmagnet Deutsches Museum besucht werden. Der Tierpark Hellabrunn beteiligt sich bislang nicht an der Flatrate-Aktion.

Dort wird es für Inhaber des seit 2018 neuen City Pass, ebenso wie für die Besitzer der günstigeren Rabattkarte München Card, künftig auch einen neuen Service geben. Sie werden beim Einlass ins Museum bevorzugt behandelt. Mit der neuen "Fast lane", so Museumsdirektor Wolfgang Heckl, falle das manchmal langwierige Anstehen in der Schlange weg.



Und wie wird intern abgerechnet?

Die Teilnahme für die beteiligten Häuser ist finanziell nicht sonderlich riskant. Die Inhaber des City-Passes zahlen zwar in den Häusern selbst keinen Eintritt, allerdings wird der Pass an der Kasse eingescannt und das Eintrittsgeld vom Betreiber der Card an das Haus erstattet. Bei der München Card geben die Schlösser und Museen Rabatte zwischen 14 Prozent (Residenzmuseum, Schatzkammer der Residenz und Bayerisches Nationalmuseum) und 71 Prozent (Museum und Turm der Burg Grünwald) gegenüber dem Preis bei der Zahlung an der Kasse. Natürlich ist der Hintergedanken die Hoffnung auf höhere Besucherzahlen.

Gestaffelte Preise

Preise des City Pass, die dabei günstigste Variante ist einen Tag im Münchner Innenraum gültig und kostet 39,90 Euro.


Das Gesamtnetz inklusive Eintritt kostet 46,90 Euro.


Die teuerste Version ist ein Fünf-Tages-Pass im Gesamtnetz für 129,90 Euro (99,90 Euro im Innenraum).


Andere BesucherInnen-Karten

Die "München Card", mit der man den Nahverkehr nutzen kann und Rabatte auf Eintritte bekommt, gibt es weiterhin.