Wilde Gungl: Unterschied zwischen den Versionen

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==Weblinks==
==Weblinks==
*[http://www.wilde-gungl.de/47/Gungl.html Homepage]
*[http://www.wilde-gungl.de/index.php?id=3591 Homepage]
*[http://www.wilde-gungl.de/48/Konzerte.html Konzerttermine]
*[http://www.wilde-gungl.de/index.php?id=3674 Konzerttermine]


[[Kategorie:Orchester]]
[[Kategorie:Orchester]]

Version vom 21. November 2013, 09:11 Uhr

Der Münchner Orchesterverein Wilde Gungl e.V. ist wahrscheinlich der älteste Münchner Musikverein. In ihm können Liebhabermusiker und qualifizierte Amateure unter der Leitung eines professionellen künstlerischen Leiters symphonische Werke einstudieren und regelmäßig im Herkulessaal der Residenz und im Prinzregententheater zur Aufführung bringen.

Geschichte

Die Wilde Gungl wurde 1864 gegründet. Im selben Jahr hat sich auch der "Ungarn-deutsche Walzerkönig" und Militärkapellmeister Joseph GunglW mit seiner Kapelle in München niedergelassen. Sie spielten jeden Abend im "Englischen Cafe" am Lenbachplatz (heute das Bernheimer-Haus). Sein Orchester, das die Leute "Die Gungl" nannten, machte regelmäßig Tourneen. Davon wurden auch die Mitglieder Münchner Liedertafel begeistert. Diese besteht aus angesehenen Münchner Bürgern und Künstlern, denen neben der Mitwirkung bei seriösen Chorkonzerten auch die heitere Musik viel Freude macht. Dafür war ein größeres Orchester, das Stimmung machte und auch flott zum Tanz aufspielen konnte, vonnöten. Da viele der Chormitglieder auch ein Instrument spielten, gründete man 1864 ein eigenes Orchester, gewissermaßen einen "wilden" Ableger der echten "Gungl". Das verlieh dem Orchester seinen Namen.

Weblinks