München und Europa: Unterschied zwischen den Versionen

K
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 31: Zeile 31:
Belgien, die Niederlande und Luxemburg schlossen 1958 zusätzlich den '''{{WL2|Benelux-Vertrag}}''' für eine engere Wirtschaftsgemeinschaft.
Belgien, die Niederlande und Luxemburg schlossen 1958 zusätzlich den '''{{WL2|Benelux-Vertrag}}''' für eine engere Wirtschaftsgemeinschaft.


(Zur EU gehören seither auch diese außereuropäischen Gebiete - die französischen Überseedépartements  {{WL2|Französisch-Guayana]], die Karibikinseln [[Martinique]] und [[Guadeloupe]] sowie [[Réunion]] und (seit 31. März 2011) [[Mayotte]] im Indischen Ozean)
(Zur EU gehören seither auch diese außereuropäischen Gebiete - die französischen Überseedépartements  {{WL2|Französisch-Guayana}}, die Karibikinseln {{WL2|Martinique}} und {{WL2|Guadeloupe}} sowie {{WL2|Réunion}} und (seit 31. März 2011) {{WL2|Mayotte}} im Indischen Ozean)
=== Erweiterung 1973 ===
=== Erweiterung 1973 ===
1973 traten das {{WL2|Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich}} (GB; nur bis zum 31.1.2020), {{WL2|Irland}} und {{WL2|Dänemark}} der EU bei. In {{WL2|Norwegen}} wurde der Beitritt in einer Volksabstimmung abgelehnt.
1973 traten das {{WL2|Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich}} (GB; nur bis zum 31.1.2020), {{WL2|Irland}} und {{WL2|Dänemark}} der EU bei. In {{WL2|Norwegen}} wurde der Beitritt in einer Volksabstimmung abgelehnt.
Zeile 39: Zeile 39:
* 1986: {{WL2|Portugal }} und {{WL2| Spanien}}
* 1986: {{WL2|Portugal }} und {{WL2| Spanien}}


(Zur EU gehören auch die außereuropäischen Gebiete von Spanien [[Ceuta]] und [[Melilla]] und die portugiesischen Inselgruppen der [[Azoren]] und [[Madeira (Inselgruppe)|Madeira]].)
(Zur EU gehören auch die außereuropäischen Gebiete von Spanien {{WL2|Ceuta}} und {{WL2|Melilla}},und die portugiesischen Inselgruppen der {{WL2|Azoren}} und {{WL2|Madeira (Inselgruppe)|Madeira}})


=== Erweiterungen 1990 und 1995 ===
=== Erweiterungen 1990 und 1995 ===
Als Folge der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 gehörten nun die 16 Millionen neuen Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland aus der ehemaligen DDR zur EU.
Als Folge der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 gehörten nun die 16 Millionen neuen Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland aus der ehemaligen {{WL2|DDR}} zur EU.


1995 traten {{WL2|Schweden }}, {{WL2|Finnland }} und {{WL2|Österreich]] bei. Das zu Dänemark gehörende autonome {{WL2|Grönland}} trat 1985 nach einem Referendum aus der Gemeinschaft aus und orientierte sich stärker nach Amerika.
1995 traten {{WL2|Schweden }}, {{WL2|Finnland }} und {{WL2|Österreich]] bei. Das zu Dänemark gehörende autonome {{WL2|Grönland}} trat 1985 nach einem Referendum aus der Gemeinschaft aus und orientierte sich stärker nach Amerika.
Zeile 49: Zeile 49:
* 2004: {{WL2|Estland| }}, {{WL2|Lettland }}, {{WL2| Litauen}}, {{WL2| Malta }}, {{WL2|Polen }}, {{WL2|Tschechien }}, {{WL2|Slowenien}} (früher Yug.), {{WL2|Slowakei}}, {{WL2|Ungarn]] und der Südteil der Insel {{WL2|Republik Zypern|Zypern}}.
* 2004: {{WL2|Estland| }}, {{WL2|Lettland }}, {{WL2| Litauen}}, {{WL2| Malta }}, {{WL2|Polen }}, {{WL2|Tschechien }}, {{WL2|Slowenien}} (früher Yug.), {{WL2|Slowakei}}, {{WL2|Ungarn]] und der Südteil der Insel {{WL2|Republik Zypern|Zypern}}.


* 2007 wurden {{WL2|Rumänien}} und {{WL2|Bulgarien]] als 26. und 27. Mitgliedstaat in die Union aufgenommen / sind beigetreten.
* 2007 wurden/sind  {{WL2|Rumänien}} und {{WL2|Bulgarien]] als 26. und 27. Mitgliedstaat in die Union aufgenommen / sind beigetreten.
6.430

Bearbeitungen