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Die "Deutsche Eiche" in der heutigen Reichenbachstraße wurde im Jahre 1864 errichtet. Spätestens seit 1882 ist eine Schenke nachweisbar. Ob das Haus von Anfang als Gaststätte betrieben war, ist nicht nachweisbar. Von 1896 bis 1995 gehörte das Haus der Familie Reichenbach, nach der auch die Straße benannt wurde. In den 50er Jahren wurde das Lokal zum Treffpunkt der Künstler- und Homosexuellenbewegung. Gegen die für 1993 beabsichtigte Entkernung des Gebäudes wurde durch weltweite Proteste verhindert, worauf sich die Besitzerin von der Immobilie trennte. In den Folgejahren wurde eine Herrensauna hinzugebaut und Hotel und Gaststätte wurden aufwändig renoviert. 1999 erhielt das Hotel drei Sterne. | Die "Deutsche Eiche" in der heutigen Reichenbachstraße wurde im Jahre 1864 errichtet. Spätestens seit 1882 ist eine Schenke nachweisbar. Ob das Haus von Anfang als Gaststätte betrieben war, ist nicht nachweisbar. Von 1896 bis 1995 gehörte das Haus der Familie Reichenbach, nach der auch die Straße benannt wurde. In den 50er Jahren wurde das Lokal zum Treffpunkt der Künstler- und Homosexuellenbewegung. Gegen die für 1993 beabsichtigte Entkernung des Gebäudes wurde durch weltweite Proteste verhindert, worauf sich die Besitzerin von der Immobilie trennte. In den Folgejahren wurde eine Herrensauna hinzugebaut und Hotel und Gaststätte wurden aufwändig renoviert. 1999 erhielt das Hotel drei Sterne. | ||
Die "Deutsche Eiche" stiftete das von [[Friedrich Brugger]] [[1867]] fertiggestellte und [[Leo von Klenze]]-Denkmal am Gärtnerplatz. | |||
==Adresse== | ==Adresse== | ||
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