Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung

Aus München Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (Abkürzung: LDBV) Bayern ist der moderne Nachfolger des Topographische Bureau`s, das unter Napoleon entstand und die Landesaufnahme weiter systematisierte und mit der Besteuerung des Grundbesitzes einherging.


Stub
Stub

Wie du siehst, ist dieser Artikel oder Abschnitt über Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung leider noch etwas lückenhaft und kurz. Er könnte gut eine Überarbeitung gebrauchen!

Wenn Du mehr zu diesem Thema weißt, wäre es schön, wenn du daran weiter schreibst. Beteilige dich doch einfach am München Wiki!  Du kannst diese Seite dann gerne weiter bearbeiten.
Vielen Dank!

Geschichte

  • 24 Landtafeln als Ergebnis der siebenjährigen "Landes-Mappirung". Auf Befehl von Herzog Albrecht V. 1554 an Mathematiker, Astronomen und Kartographen Philipp Apian (Landesvermessung Bayerns, Topographischer Atlas von Bayern (1812 begonnen und 1867 durch das Topographische Bureau beendet)
  • Basislinie: am 24. August 1801 begonnenen, und am 12. November 1801 abgeschlossenen Messung beträgt die Länge 21 Kilometer, 653 Meter und 80 Zentimeter. Das Ergebnis der damaligen Messung wurde mit 74,175 bairischen Schuh angegeben. Die beiden Pyramiden mit ca. fünf Metern Höhe wurden 1802 errichtet und dokumentieren das Unternehmen.

Medien

Siehe auch

Literatur

www