Reiterdenkmal Ludwig I.: Unterschied zwischen den Versionen

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Reiterstandbilder für andere Aufträge und Studien erdacht wurde.
Reiterstandbilder für andere Aufträge und Studien erdacht wurde.
Das dreistufige Postament bildet am Fundament ein Achteck, darauf ruht der große Rechtecksockel, der das Reiterstandbild trägt.
Das dreistufige Postament bildet am Fundament ein Achteck, darauf ruht der große Rechtecksockel, der das Reiterstandbild trägt.
Dieses, ganz aus Untersberger Marmor gefertigte Momument, erreicht eine Gesamthöhe von 5,10 m.
Dieses, ganz aus [[Untersberger Marmor]] gefertigte Momument, erreicht eine Gesamthöhe von 5,10 m.
Vom Postament ausgehend sind die vier Ecken pro Stufe noch oben hin verjüngt und bilden eine Nische, die sich vom Boden bis etwa auf 2 m erhebt, um dann als kleiner Sockel zu enden. Auf ihnen ruhen die kleineren Bronzefiguren, jeweils eine an jeder Flanke.
Vom Postament ausgehend sind die vier Ecken pro Stufe noch oben hin verjüngt und bilden eine Nische, die sich vom Boden bis etwa auf 2 m erhebt, um dann als kleiner Sockel zu enden. Auf ihnen ruhen die kleineren Bronzefiguren, jeweils eine an jeder Flanke.
An den beiden schmalen Stirnseiten des Sockels sind aus einzelnen aus Bronze gefertigte Lettern mit folgenden Inschriften angebracht.
An den beiden schmalen Stirnseiten des Sockels sind aus einzelnen aus Bronze gefertigte Lettern mit folgenden Inschriften angebracht.
Auf der Vorderseite, der Südseite, ist zu lesen "Ludwig I, Koenig von Bayern"<br>
Auf der Vorderseite, der Südseite, ist zu lesen "Ludwig I, Koenig von Bayern"<br>
Die gegenüberliegende Seite zeigt; "Errichtet aus Dankbarkeit von der Stadt München, am XXV August MDCCCLXII"  
Die gegenüberliegende Seite zeigt; "Errichtet aus Dankbarkeit von der Stadt München, am XXV August MDCCCLXII"  
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Der Reiter mit dem erhobenen Szepter wird von zwei Pagen begleitet, die die herrscherlichen Tugenden „Gerecht“- und „Beharrlich“-keit symbolisieren.  
Der Reiter mit dem erhobenen Szepter wird von zwei Pagen begleitet, die die herrscherlichen Tugenden „Gerechtigkeit“ und „Beharrlichkeit" symbolisieren.  


Rund um den Steinsockel des Denkmals weisen Allegorien der Religion, Kunst, Poesie und Industrie auf die Interessen des Königs hin.
Rund um den Steinsockel des Denkmals weisen Allegorien der Religion, Kunst, Poesie und Industrie auf die Interessen des Königs hin.
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