Philipp Apian: Unterschied zwischen den Versionen

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Philipp_Apian_-_Bairische_Landtafeln_von_1568_-_Zusammensetzung_aller_24_Tafeln.jpg|Zusammensetzung aller 24 Landtafeln, 1566
Philipp_Apian_-_Bairische_Landtafeln_von_1568_-_Zusammensetzung_aller_24_Tafeln.jpg|Zusammensetzung aller 24 Landtafeln, 1566
Philipp Apian - Bairische Landtafeln von 1568 - Tafel 18.jpg|Landtafel Nr. 18 mit München
Philipp Apian - Bairische Landtafeln von 1568 - Tafel 18.jpg|Landtafel Nr. 18 mit München
Philipp_Apian_-_Bairische_Landtafeln_von_1568_-_Ausschnitt_München_(Gegenüberstellung).jpg|Ausschnitt der Landtafeln mit überlagertem Umriss von München
Philipp_Apian_-_Bairische_Landtafeln_von_1568_-_Ausschnitt_München_(Gegenüberstellung).jpg|Ausschnitt mit überlagertem Umriss von München
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Version vom 2. Januar 2026, 20:47 Uhr

Philipp Apian, Gemälde von 1590

Philipp Bienewitz (oder Bennewitz), bekannt unter seinem Humanistennamen Philipp Apian, (* 14. September 1531 in Ingolstadt; † 15. November 1589 in Tübingen) war ein deutscher Mathematiker, Arzt, Kartograph und Heraldiker. Er stellte die Große Karte und die 24 Bairischen Landtafeln her.

Biographie

Philipp Bienewitz wurde in Ingolstadt als Sohn des aus Sachsen stammenden Mathematikers, Astronomen und Kartografen Peter Bienewitz, der seinen Namen wie damals üblich als "Petrus Apianus" latinisierte[1] und seiner Frau Katharina geboren.

Werke

Philipp Apian schuf die Große Karte und die 24 Bairischen Landtafeln.

Weitere Werke sind eine 1562 in Holz geschnittene Wappensammlung mit insgesamt 646 Wappen der bayerischen Geistlichkeit, des Adels und der Städte und Märkte Bayerns, die zusammen mit einer Beschreibung des Landes Bayern die Darstellung des Landes auf den Landtafeln ergänzen und vervollständigen sollte, sowie ein 1576 vollendeter Erdglobus.

Erinnerung

In München wurde 1900 die Apianstraße in Schwabing nach ihm benannt.

Karten

Literatur

  • Otto Hupp: Philipp Apian’s bayerische Landtafeln und Peter Weiner’s Chorographia Bavariae: eine bibliographische Untersuchung. Frankfurt am Main: H. Keller, 1910
  • Hans Wolff (Hrsg.): Philipp Apian und die Kartographie der Renaissance. Weißenhorn: Anton H. Konrad Verlag, 1989. (Ausstellungskataloge der Bayerischen Staatsbibliothek Band 50). ISBN 3-87437-282-0

Weblinks

Einzelnachweise

  1. lat. „Apis“ = „Biene“
Wikipedia.png
Das Thema "Philipp Apian" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Philipp Apian.