Schmerzhafte Kapelle: Unterschied zwischen den Versionen

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== Bau und Ausstattung ==
== Bau und Ausstattung ==
Die Kapelle ist ein überkuppelter Rundbau mit einem Durchmesser von rund 10 m. Sie besitzt ein flaches Kegeldach mit einer Laterne; darüber befindet sich ein barocker Turmhelm. Lisenen gliedern das Innere in acht Segmente. An den Rundraum schließt über drei Bögen der Chorraum an; in ihm ein Altar aus weißem Stein und dahinter eine Pietà (19. Jahrhundert). Gegenüber dem Eingang an der Westwand ein überlebensgroßes Kruzifix. An der Nordwand steht eines Jesusfigur an der Geißelsäule.
Die Kapelle ist ein überkuppelter Rundbau mit einem Durchmesser von rund 10 m. Sie besitzt ein flaches Kegeldach mit einer Laterne; darüber befindet sich ein barocker Turmhelm. Lisenen gliedern das Innere in acht Segmente. An den Rundraum schließt über drei Bögen der Chorraum an; in ihm ein Altar aus weißem Stein und dahinter eine Pietà (19. Jahrhundert). Gegenüber dem Eingang an der Westwand ein überlebensgroßes Kruzifix. An der Nordwand steht eines Jesusfigur an der Geißelsäule.
== Literatur ==
* Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Band III: Süddeutschland, Deutscher Kunstverlag, Berlin 1933, 4. unveränderte Auflage, S. 323.


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Version vom 29. Dezember 2025, 12:14 Uhr

Die Schmerzhafte Kapelle ist ein unter Denkmalschutz stehender (Denkmalliste D-1-62-000-3224) Sakralbau in der Isarvorstadt in München.

Lage

Die Kapelle ist ein Teil des an der Kapuzinerstraße gelegenen Kapuzinerklosters. Sie steht an der Stelle einer um 1670 errichteten Feldkapelle am Weg nach Thalkirchen. Der Zugang erfolgt von der Isartalstraße.

Geschichte

An der Stelle der Feldkapelle wurde von 1702 bis 1705 der noch heute bestehende Bau errichtet. Zwischen 1846 und 1856 wurde das Kapuzinerkloster angebaut; dabei wurde der Rundbau mit dem angrenzenden, neu errichteten Langhaus verbunden (die Verbindung wurde 2006/2008 wieder zugemauert).

Bau und Ausstattung

Die Kapelle ist ein überkuppelter Rundbau mit einem Durchmesser von rund 10 m. Sie besitzt ein flaches Kegeldach mit einer Laterne; darüber befindet sich ein barocker Turmhelm. Lisenen gliedern das Innere in acht Segmente. An den Rundraum schließt über drei Bögen der Chorraum an; in ihm ein Altar aus weißem Stein und dahinter eine Pietà (19. Jahrhundert). Gegenüber dem Eingang an der Westwand ein überlebensgroßes Kruzifix. An der Nordwand steht eines Jesusfigur an der Geißelsäule.

Literatur

  • Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Band III: Süddeutschland, Deutscher Kunstverlag, Berlin 1933, 4. unveränderte Auflage, S. 323.


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