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Das '''Kamera Kino''' befand sich in der [[Geibelstraße]] 6 in Bogenhausen. Es wurde 1929 als '''Geibel-Lichtspiele''' eröffnet. Ab 1952 war es lange Jahre durch die US-amerikanischen Besatzungsmächte beschlagnahmt. Am 4. Oktober 1956 konnte es nach Umgestaltung durch den Architekten {{WL2|de:Ernst Hürlimann|Ernst Hürlimann}} in ein modernes, 567 Plätze fassendes Haus, mit dem Gloria-Film „Santa Lucia" wieder eröffnet werden. Der Name wurde ebenfalls "modernisiert", so hieß es nunmehr '''Camera-Kino'''. Der Betrieb wurde 1969 eingestellt. Der Saal befindet sich im Hinterhof. | Das '''Kamera Kino''' befand sich in der [[Geibelstraße]] 6 in Bogenhausen. Es wurde 1929 als '''Geibel-Lichtspiele''' eröffnet. Ab 1952 war es lange Jahre durch die US-amerikanischen Besatzungsmächte als Militärkino für US-Soldaten beschlagnahmt. Am 4. Oktober 1956 konnte es nach Umgestaltung durch den Architekten {{WL2|de:Ernst Hürlimann|Ernst Hürlimann}} in ein modernes, 567 Plätze fassendes Haus, mit dem Gloria-Film „Santa Lucia" wieder eröffnet werden. Der Name wurde ebenfalls "modernisiert", so hieß es nunmehr '''Camera-Kino'''. Der Betrieb wurde 1969 eingestellt. Der Saal befindet sich im Hinterhof. | ||
Bevor die ersten "richtigen" Kinos nach dem Zweiten Weltkrieg im Viertel eröffnet wurden, diente ein Saal im "Hamburger" (Gaststätte "Alter Wirt" in [[Englschalking]]) als Vorführraum für Kinofilme. | Bevor die ersten "richtigen" Kinos nach dem Zweiten Weltkrieg im Viertel eröffnet wurden, diente ein Saal im "Hamburger" (Gaststätte "Alter Wirt" in [[Englschalking]]) als Vorführraum für Kinofilme. | ||
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