Maria Luiko: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Münchener Künstlerin Maria Luiko (1904-1941) wäre fast vergessen worden. Maria Luiko teilte in ihrer bisherigen Vergessenheit das Schicksal vieler junger Künstler der 1920er und 1930er Jahre, einer "verschollenen Generation". Mit dem Buch von 2009 gelingt Diana Oesterle die Überwindung dieser "Geschichtslosigkeit". Erstmals werden Leben und Werk der Münchenerin Maria Luiko umfassend dokumentiert, deren Karriere als Graphikerin und Marionettengestalterin in den 1930er Jahren ein abruptes Ende fand:  
Die [[München]]er Künstlerin '''Maria Luiko''' (1904-1941) wäre fast vergessen worden. Maria Luiko teilte in ihrer bisherigen Vergessenheit das Schicksal vieler junger Künstler der 1920er und 1930er Jahre, einer "verschollenen Generation". Mit dem Buch von 2009 gelingt Diana Oesterle die Überwindung dieser "Geschichtslosigkeit". Erstmals werden Leben und Werk der Münchenerin Maria Luiko umfassend dokumentiert, deren Karriere als Graphikerin und Marionettengestalterin in den 1930er Jahren ein abruptes Ende fand:  


:::Als Jüdin und Künstlerin war Maria Luiko in besonderem Maße den Repressalien der Nationalsozialisten ausgesetzt. 1941 wurde sie in [[Kaunas]] (Litauen) ermordet.  
:::Als Jüdin und Künstlerin war Maria Luiko in besonderem Maße den Repressalien der Nationalsozialisten ausgesetzt. 1941 wurde sie von den Nazis ihrer Heimatstadt deportiert und in [[Kaunas]] (Litauen) ermordet.
 
 
 
"So süßlichen Kitsch, das kann ich nicht"




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