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Im '''Münchner Vertrag''' von [[1619]] sichert Herzog [[Maximilian]] dem frisch gekürten Kaiser Ferdinand II. (aus dem Hause Österreich) seine Militärhilfe gegen die böhmischen Stände und den von ihnen gewählten König, den Pfälzer (protestantischen) Kurfürsten Friedrich. | Im '''Münchner Vertrag''' von [[1619]] sichert Herzog [[Maximilian]] ("der Große") dem frisch gekürten Kaiser Ferdinand II. (aus dem Hause Österreich) seine Militärhilfe gegen die böhmischen Stände und den von ihnen gewählten König, den Pfälzer (protestantischen) Kurfürsten Friedrich. Maximilian erhielt die Führung des Direktoriums der sich erneuernden [[katholische Liga|katholischen Liga]] zugesprochen. Dies führte für den östlichen [[Wittelsbacher]] neben der evtl. Kriegsbeute auch zur (geheimen) Absprache über die Erlangung der [[Kurfürstentum|Kurwürde]]. Und zum [[30jähriger Krieg|30jährigen Krieg]] in Europa. | ||
Religionspolitisch gelang Bayern damit zugleich eine machtpolitische Absicherung der Gegenreformation. | Religionspolitisch gelang Bayern damit zugleich eine machtpolitische Absicherung der [[Gegenreformation]]. | ||
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