IAA Mobility: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''IAA MOBILITY''' ist der direkte Nachfolger der bisherigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) und wird zudem nicht mehr, wie früher, in Frankfurt am Main, sondern seit dem Jahr 2021 in [[München]] ausgetragen.
Die '''IAA MOBILITY''' ist der direkte Nachfolger der bisherigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) und wird zudem nicht mehr, wie früher, in Frankfurt am Main, sondern seit dem Jahr 2021 in [[München]] ausgetragen.
== 2023 ==
== 2023 ==
Die Messe wurde von Bundeskanzler Olaf Scholz eröffnet. Zu den Protesten erklärte er: Solche Proteste gehörten „zu einer öffentlichen, demokratischen Debatte dazu“. Angesichts der ausgestellten E-Autos seien sie aber „ein wenig anachronistisch.“
Die Messe wurde von Bundeskanzler Olaf Scholz eröffnet. Zu den Protesten erklärte er: Solche Proteste gehörten „zu einer öffentlichen, demokratischen Debatte dazu“. Angesichts der ausgestellten E-Autos seien sie aber „ein wenig anachronistisch<ref>Tagesschau, 5. September 2023: [https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/iaa-autoindustrie-scholz-muenchen-greenpeace-protest-100.html Automesse in München: Scholz besucht Autobauer - Proteste auf IAA]</ref>.“


Vor der Ausstellung im Jahr 2023 wurde gegen 27 Ausstellungsgegner ein {{WL2|Unterbindungsgewahrsam}} verhängt, teils für die maximal zulässigen 30 Tage<ref>Frankfurter Allgemeine, 3. September 2023. [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vor-beginn-der-iaa-mehr-klimaaktivisten-in-praeventivhaft-19148243.html Mehr Klimaaktivisten in Präventivhaft]</ref>. Vorher hatten sich 60 Juristinnen und Juristen zahlreicher deutscher Hochschulen mit der „Letzten Generation“ solidarisiert.
Vor der Ausstellung im Jahr 2023 wurde gegen 27 Ausstellungsgegner ein {{WL2|Unterbindungsgewahrsam}} verhängt, teils für die maximal zulässigen 30 Tage<ref>Frankfurter Allgemeine, 3. September 2023. [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vor-beginn-der-iaa-mehr-klimaaktivisten-in-praeventivhaft-19148243.html Mehr Klimaaktivisten in Präventivhaft]</ref>. Vorher hatten sich 60 Juristinnen und Juristen zahlreicher deutscher Hochschulen mit der „Letzten Generation“ solidarisiert.
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