Toni Preis: Unterschied zwischen den Versionen
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Von 1962 - 1965 besuchte er die Fachschule für Bildhauer in Berchtesgaden, von 1967 - 1973 studierte er an der Kunstakademie bei Prof. Ladner und schloß mit Diplom ab. Von 1974 - 1975 Teilnahme am internationale Bildhauersymposium "Ambiente Friedhof" in Neumarkt/Oberpfalz "Lebensbrunnen-Urnenfeld". Von 1977 - 1978 ist er Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Weber an der Uni Braunschweig. Von 1980 - 1990 erhält er einen Lehrauftrag am Berufsbildungszentrum für Schrift und Gestaltung in München. Seit 1990 freier Bildhauer in München | Von 1962 - 1965 besuchte er die Fachschule für Bildhauer in Berchtesgaden, von 1967 - 1973 studierte er an der Kunstakademie bei Prof. Ladner und schloß mit Diplom ab. Von 1974 - 1975 Teilnahme am internationale Bildhauersymposium "Ambiente Friedhof" in Neumarkt/Oberpfalz "Lebensbrunnen-Urnenfeld". Von 1977 - 1978 ist er Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Weber an der Uni Braunschweig. Von 1980 - 1990 erhält er einen Lehrauftrag am Berufsbildungszentrum für Schrift und Gestaltung in München. Seit 1990 freier Bildhauer in München | ||
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Version vom 6. Februar 2008, 19:16 Uhr
Der bayrische Bildhauer Toni Preis (*1945 in Eggenfelden) lebt und arbeitet in München.
Von 1962 - 1965 besuchte er die Fachschule für Bildhauer in Berchtesgaden, von 1967 - 1973 studierte er an der Kunstakademie bei Prof. Ladner und schloß mit Diplom ab. Von 1974 - 1975 Teilnahme am internationale Bildhauersymposium "Ambiente Friedhof" in Neumarkt/Oberpfalz "Lebensbrunnen-Urnenfeld". Von 1977 - 1978 ist er Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Weber an der Uni Braunschweig. Von 1980 - 1990 erhält er einen Lehrauftrag am Berufsbildungszentrum für Schrift und Gestaltung in München. Seit 1990 freier Bildhauer in München
Adresse
Joseph-Seifried-Straße 36
80995 München
Auszeichnungen
- Kulturförderpreis für Bildhauer der Landeshauptstadt München (1976)
Werke
Neben diversen Grabstätten
- Büste von Clara Ziegler in der Ruhmeshalle
- Büste von Carl Spitzweg in der Ruhmeshalle
- Gedenktafel für Thomas Wimmer am Wohnhaus in der Bruggspergerstraße 41/45 (2008)