Karl Süssheim: Unterschied zwischen den Versionen

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Von 1919 bis zu seiner Entlassung aus dem bayerischen Staatsdienst durch die Nationalsozialisten am 27. Juni 1933 war er an der LMU außerordentlicher Professor für Geschichte der islamischen Völker, Türkisch, Persisch (Farsi) und (modernes) Arabisch. Zu seinen Studenten gehörten u.a. der spätere Historiker und Mediävist Ernst Kantorowicz, der jüdische Religionshistoriker Gershom Scholem und der Orientalist Franz Babinger.  
Von 1919 bis zu seiner Entlassung aus dem bayerischen Staatsdienst durch die Nationalsozialisten am 27. Juni 1933 war er an der LMU außerordentlicher Professor für Geschichte der islamischen Völker, Türkisch, Persisch (Farsi) und (modernes) Arabisch. Zu seinen Studenten gehörten u.a. der spätere Historiker und Mediävist Ernst Kantorowicz, der jüdische Religionshistoriker Gershom Scholem und der Orientalist Franz Babinger.  


Von [[1934]] bis zu seiner Flucht 1941 lebte Süssheim mit seiner Familie in der [[Preysingstraße]] 12.  
Von [[1934]] bis 1941 lebte Süssheim mit seiner Familie in der [[Preysingstraße]] 12. Dann konnte er unter Mühen ins Exil in die Türkei fliehen.


Nach dem NS-Judenpogrom am [[9. November 1938]] wurde er von den Nazis kurze Zeit im [[KZ Dachau]] gefangen.
Nach dem NS-Judenpogrom am [[9. November 1938]] wurde er von den Nazis kurze Zeit im [[KZ Dachau]] gefangen.
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[[Kategorie:Person]]
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[[Kategorie:Hochschullehrer]]
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[[Kategorie:Person im Exil]]
[[Kategorie:Geboren 1878]]
[[Kategorie:Geboren 1878]]
[[Kategorie:Gestorben 1947]]
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