Funkloch

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Da der Funkstrahl, genau wie der Lichtstrahl mit gleicher Geschwindigkeit (300.000km/Sekunde) verbreitet wird, ist auch sein Verhalten wie die des Lichtes. Genau wie das Licht, nimmt der Funkstrahl im Quadrat zur (Licht-/Funk-) Quelle ab. Wenn also in den Bergen mit vielen Tälern oder in weiten Landschaften wenige oder keine Antennen stehen, ist das Senden oder Empfangen von Nachrichten durch diese Funklöcher nicht möglich und es herrscht "Funkstille". Problematisch ist aber, wenn überall Antennen stehen, gibt es eine starke Erhöhung von Strahlenbelastungen (Elektrosmog), die Menschen, Tiere und die Natur schädigen können. Besonders die neue energiereiche 5G-Strahlung kommt in den Strahlenbereich der Mikrowelle und kann hier schon empfindlichen Personen Belastungen bringen.

Die Wissenschaft forscht hier noch. Als ausgebildeter Funker habe ich dies schon als "Berufener Bürger zum Gutachten für den Verbraucherschutz in Bayern" (2004) so gesagt. Vor allem Kinder und alte Menschen werden von Funkstrahlungen gestresst und manchmal geschädigt. Da sollten die Eltern wachsam sein und das ständige Handy am Ohr verhindern. Da wird nämlich darüber diskutiert, das Tumore am Ohr und im Kopf entstehen können. So gesehen ist also ein Funkloch etwas Gutes, weil es "Schonraum" für Flora und Fauna bietet.