Bilder zur Theresienstraße in München

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Die Theresienstraße ( <<< der Hauptartikel) durchquert die Münchener Maxvorstadt vom Anfang/Ende an der Ludwigstraße nach Westen bis zur Kreuzung vor dem Maßmannpark (Vorsicht: Zaun). Der Park, als Übungsgelände seiner Soldaten verwendet, verhindert eine direkte Verbindung von Theresien- und Dachauer Straße aus der Stadt heraus nach Nordwesten.

Hier ein paar schöne Aufnahmen …

(… in hoher Auflösung, techn. Qualität)

Haus Nr. 46-48 Wohnhochhaus

Der achtgeschossige Neubau erhielt eine zurückgesetzte Südfassade und Geschäftszone; Flachdachüberstand auf Metallstützen in Blockhöhe; durchgehende Balkonzonen und raumhohe Fernsterelemente; mit Garagen. Material: Stahlbeton (Schottenbauweise); Denkmalbuchnr. D-1-62-000-6867

Gebäude von Sep Ruf



Baujahre: 1950 - 1952

Neue Maxburg

Nicht weit entfernt steht aus der gleichen Bauepoche am Lenbachplatz in der Münchner Innenstadt die Neue Maxburg mit BMW-Pavillon und ehemaliger Karmeliterkirche St. Nikolaus. Sie zeigt ganz ähnliche Proportionen und kann als Referenzbau den Stil Rufs zeigen.

Die „Neue Maxburg“, oft kurz die Maxburg, wurde etwa an der Stelle der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Herzog-Max-Burg nach Entwürfen von Sep Ruf und Theo Pabst errichtet (1957).

Max-Turm

Der Renaissanceturm des ursprünglich Wilhelminische Veste genannten, verloren gegangenen Herzogs-Palastes ist der lebendige Widerspruch zwischen Alt und Neu. Entsprechend seinen Maßen wurde dieser Neubau gegliedert.
Als Justizgebäude hat es vom Volksmund wegen der für die damalige Zeit großzügigen Ausstattung mit Fenstern auch den Namen Justizaquarium erhalten. Das Aquarium leuchtet im Winterhalbjahr besonders schön am späten Nachmittag.





Institut für Hochspannungs- und Anlagentechnik, Hochvolthaus.

Haus Nr. 90 - Kreuzung Luisenstraße und Theresienstraße, Hochvolthaus

Ein Institut der Technischen Universität. Das von den Architekten Werner Eichberg und Franz Hart entworfene Gebäude ……… enthält das Hochspannungslabor und die Hochvolthalle, weitere Labor- und Institutsräume.

Bauherr; Freistaat Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Errichtet in den Jahren 1957 bis 1965.



Fotografie von 2020; die Wetterfahne trägt noch die Initialen des Bauherrn - "AG" für Andreas Gollwitzer




Haus Nr. 93 — Das Scharfe Eck

Vor dem Straßenende am Park, an der Ecke mit der Schleißheimer Straße, bildet die Theresienstraße noch vor der Maßmannstraße mit ihr einen spitzen Winkel. Die Aufnahme zeigt die Blickrichtung nach Osten in die Theresien-, und (rechts) in die Schleißheimer Straße. Im Eckhaus, Theresienstraße 93, befand sich seit der Erbauung im Jahr 1897 die Gaststätte zum scharfen Eck. Dort wurde über Jahrzehnte Löwenbräu ausgeschenkt; einer der letzten Pächter dieser traditionellen Eckkneipe war Hermann Pauli.[1]


Weblinks

Anmerkungen:

  1. Münchener Stadtadressbuch 1951 - Adreßbuch der Münchner Firmen und Gewerbetreibenden, (Stand: Dezember 1950) ~ Scharfes Eck, Wirtschaft, S. 285