Maria, Quell des Lebens: Unterschied zwischen den Versionen

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Am 11. Juni 2004 wurde in St. Markus, Rohrbacherstr. 3, A 2100 Leobendorf/Niederösterreich die ‘Heimholung der Mutter Gottes‘ aus Amsterdam in Anwesenheit des Wiener Kardinals Schönborn
Am 11. Juni 2004 wurde in St. Markus, Rohrbacherstr. 3, A 2100 Leobendorf/Niederösterreich die ‘Heimholung der Mutter Gottes‘ aus Amsterdam in Anwesenheit des Wiener Kardinals Schönborn
mit einem Kirchenfest der ‘Inthroniserung‘ durch den Moderator, Pater Adam Bialek, feierlich
mit einem Kirchenfest der ‘Inthroniserung‘ durch den Moderator, Pater Adam Bialek, feierlich
begangen. Seither finden Wallfahrten über Altöttig zur Petuel-Madonna statt, was die Stadt München dann doch veranlasst hat, den Brunnen über eine dafür benötigte Brunnstube an die Münchner Trinkwasserleitung anzuschliessen, nachdem der Brunnen zunächst aus dem benachbarten Nymphenburg-Biedersteiner Kanal sein Wasser bezogen hatte. Im übrigen wurde die ‘Lebensspendende Quelle am Petuelpark‘ gleich von drei christlichen Kirchen gesegnet: von der benachbarten griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirche, von der Erzdiözese München/Freising  und von der  Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern. - Die als Zeichen ihrer Jungfräulichkeit prachtvoll geöffneten, langen Haare Mariens, die auf ihrem Rücken, wie bei der Leobendorfer Madonna, herabwallen, haben bereits zwei Tage nach Errichtung des Brunnens einen Anarcho-Sprayer dazu veranlasst, sein ‘A‘ darauf zu sprühen. Der den Täter bezeichnende Buchstabe aber konnte durch den bekannten Münchner Monumenten-Restaurator, Claus Paul Haller, in etwa einer Stunde Arbeitszeit abgewaschen werden, weil - in weiser Voraussicht - der feinporige Carrara-Marmor von der Spitzen-Qualiät eines ‘Statuario‘ zuvor schon  einen Antispray-Schutzmantel erhalten hatte.  -  Und solange der Brunnentrog im Jahresablauf mit Trinkwasser gefüllt ist, wird er immer wieder mit frischen Blumen besteckt.
begangen.  
 
Seither finden Wallfahrten über Altöttig zur Petuel-Madonna statt, was die Stadt München dann doch veranlasst hat, den Brunnen über eine dafür benötigte Brunnstube an die Münchner Trinkwasserleitung anzuschliessen, nachdem der Brunnen zunächst aus dem benachbarten [[Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal]] sein Wasser bezogen hatte.  
 
Im übrigen wurde die ‘Lebensspendende Quelle am Petuelpark‘ gleich von drei christlichen Kirchen gesegnet: von der benachbarten griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirche, von der Erzdiözese München/Freising  und von der  Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern.
 
 
Die als Zeichen ihrer Jungfräulichkeit prachtvoll geöffneten, langen Haare Mariens, die auf ihrem Rücken, wie bei der Leobendorfer Madonna, herabwallen, haben bereits zwei Tage nach Errichtung des Brunnens einen Anarcho-[[Sprayer]] dazu veranlasst, sein ‘A‘ darauf zu sprühen. Der den Täter bezeichnende Buchstabe aber konnte durch den bekannten Münchner Monumenten-Restaurator, Claus Paul Haller, in etwa einer Stunde Arbeitszeit abgewaschen werden, weil - in weiser Voraussicht - der feinporige Carrara-Marmor von der Spitzen-Qualiät eines ‘Statuario‘ zuvor schon  einen Antispray-Schutzmantel erhalten hatte.   
 
Der Brunnentrog, solange er im Jahresablauf mit Trinkwasser gefüllt ist, immer wieder mit frischen Blumen besteckt.
 
==Siehe auch==
*Liste mit knappen Angaben zu vielen ''[[Münchner Brunnen]]''
 
[[Kategorie:Brunnen]]
[[Kategorie:Petuelpark]]
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