Geltendorf: Unterschied zwischen den Versionen

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Geltendorf wurde 969 als Eigentum Bischofs Ulrich von Augsburg erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort wechselte im Laufe der Zeit mehrmals den Besitzer und gehörte unter anderem dem Kloster Wessobrunn, St. Stephan in Augsburg, dem Kloster Benediktbeuern und den Edlen von Pflaumdorf.  
Geltendorf wurde 969 als Eigentum Bischofs Ulrich von Augsburg erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort wechselte im Laufe der Zeit mehrmals den Besitzer und gehörte unter anderem dem Kloster Wessobrunn, St. Stephan in Augsburg, dem Kloster Benediktbeuern und den Edlen von Pflaumdorf.  


1873 wurde eine Bahnstrecke von München ins Allgäu eröffnet, die südlich an Geltendorf vorbeiführte. Einen eigenen Bahnhof erhielt Geltendorf jedoch erst 1898.


1972 wurden die Gemeinden Hausen bei Geltendorf, Kaltenberg und Walleshausen nach Geltendorf eingemeindet.
1972 wurden die Gemeinden Hausen bei Geltendorf, Kaltenberg und Walleshausen nach Geltendorf eingemeindet.
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