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Max Klar, geboren am 20. Dezember 1875 in Weimar, wuchs dort auf. Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, wo er 1900 promovierte. Um 1900 trat Carl Klar dem 1893 gegründeten „Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ bei, der sich gegen den Antisemitismus zur Wehr setzte. | Max Klar, geboren am 20. Dezember 1875 in Weimar, wuchs dort auf. Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, wo er 1900 promovierte. Um 1900 trat sein Vater Carl Klar dem 1893 gegründeten „Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ bei, der sich gegen den Antisemitismus zur Wehr setzte. | ||
Er eröffnete in München in der [[Luisenstraße]] 49 eine „orthopädisch-chirurgische Heilanstalt“. 1930 verlegte er sie in die [[Karlstraße]] 16 und leitete die in „Anstalt für orthopädische Chirurgie und Heilgymnastik“ umbenannte Klinik bis [[1935]]. Danach betrieb er eine orthopädische Praxis in der [[Linggstraße]] 18. | Er eröffnete in München in der [[Luisenstraße]] 49 eine „orthopädisch-chirurgische Heilanstalt“. 1930 verlegte er sie in die [[Karlstraße]] 16 und leitete die in „Anstalt für orthopädische Chirurgie und Heilgymnastik“ umbenannte Klinik bis [[1935]]. Danach betrieb er eine orthopädische Praxis in der [[Linggstraße]] 18. | ||
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