Sammlung Goetz: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Sammlung Goetz''' ist ein Museum für zeitgenössische Kunst im Stadtteil [[Oberföhring]]. Es zeigt die international renommierte Privatsammlung der Münchener Kunstsammlerin Ingvild Goetz. Früher Schwerpunkt der Sammlung war die Arte Povera der [[1960er]] Jahre. Später wurde sie um Werke junger US-amerikanischer und britischer Künstler ergänzt. Zuletzt kam eine Abteilung für Medienkunst hinzu.
Die '''Sammlung Goetz''' ist ein [[Museum]] für zeitgenössische [[Kunst]] im Stadtteil [[Oberföhring]]. Es zeigt die international renommierte Privatsammlung der Münchner Kunstsammlerin Ingvild Goetz. Früher Schwerpunkt der Sammlung war die Arte Povera der [[1960er]] Jahre. Später wurde sie um Werke junger US-amerikanischer und britischer Künstler ergänzt. Zuletzt kam eine Abteilung für Medienkunst hinzu.


1993 bezog die Sammlung ein eigenes Ausstellungsgebäude, das von dem Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfen wurde.   
1993 bezog die Sammlung ein eigenes Ausstellungsgebäude, das von dem Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfen wurde.   
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[[Kategorie:Museum]]
[[Kategorie:Museum]]
[[Kategorie:Oberföhringer Straße]]
[[Kategorie:Oberföhringer Straße]]
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Die '''Villa Flora''' ist eine [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Stadt[[villa]] im Stadtbezirk [[Sendling-Westpark]]. Der schlichte Walmdachbau wurde zunächst [[1850]] als Poststation des Hauses Thurn und Taxis errichtet. [[1874]] baute sie der Architekt [[Josef Wolf]] im Stil des [[Biedermeier]] zu einem Wohnhaus um.<sup>[1]</sup>
Die Villa befand sich an einem Feldweg weit vor den Toren Münchens. Erst kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde sie mit dem Bau der [[Hansastraße]] an das Münchner Straßennetz angeschlossen.
1910 eröffnete in der Villa eine Gaststätte, und das Gebäude erhielt seinen heutigen Namen. Das Lokal, der zugehörige [[Wirtsgarten]] und die angebaute Kegelbahn entwickelten sich schnell zu einem beliebten Ausflugsziel der Münchner Bürger. In den [[1930er]] Jahren war die Villa regelmäßiger Treffpunkt der Münchner [[SPD]]. 1937 wurden die Besitzer der Gaststätte deshalb enteignet, und die Villa kam in den Besitz der Stadt München.
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] waren in dem Gebäude ein Bauhof und später ein [[Wohnheim]] untergebracht. Ab den [[1970er]] Jahren stand es leer und verfiel zusehends. Erst in den Jahren 1996/97 wurde die Villa von Grund auf saniert. Seither befindet sich darin wieder eine Gastwirtschaft.
==Adresse==
{{Adresse
|Name = Restaurant Villa Flora Dressel Gastronomie & Event GmbH
|Straße = [[Hansastraße]] 44
|PLZ = 80686
|Stadt = München
|Telefon = 089 / 54 71 75 75
|Fax =
|Mobil =
|eMail = info@villa-flora.com
}}
{{Website|www.villa-flora.com}}
== Einzelnachweise ==
<sup>[1]</sup> [http://www.stadt-muenchen.net/baudenkmal/d_baudenkmal.php?id=4023 Stattlicher Satteldachbau Hansastraße 44]
[[Kategorie:Villa|Flora]]
[[Kategorie:Hansastraße]]
[[Kategorie:Kegeln]]
[[Kategorie:Biedermeier]]
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