Kirchheimer Muschelkalk: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Kirchheimer Muschelkalk''' (auch ''Fränkischer Muschelkalk'' genannt) ist ein für Großbauten viel verwendeter '''graufarbener Naturstein''', der in der Nähe von Kirchheim, also südlich von Würzburg, in [[Unterfranken]] vorkommt. Z. B. wurde er in Brüchen in Kleinrinderfeld, Heidingsfeld, Marktbreit, Ochsenfurt, Randersacker, Rothenburg ob der Tauber, Krensheim und Grünsfeld gewonnen.  
'''Kirchheimer Muschelkalk''' (auch ''Fränkischer Muschelkalk'' genannt) ist ein für Großbauten viel verwendeter, graufarbener Naturstein, der in der Nähe von Kirchheim, also südlich von Würzburg in Unterfranken vorkommt. Z.B. wurde er in Brüchen in Kleinrinderfeld, Heidingsfeld, Marktbreit, Ochsenfurt, Randersacker, Rothenburg ob der Tauber, Krensheim und Grünsfeld gewonnen.  


Er wird in vielen [[München|Münchner]] Bauten, insbesondere für [[Brunnen]] verwendet.


* Siehe auch {{WL2|Kirchheimer Muschelkalk}}
{{Wikipedia-Artikel}}
 
[[Kategorie:Architektur]]

Aktuelle Version vom 23. November 2015, 07:34 Uhr

Kirchheimer Muschelkalk (auch Fränkischer Muschelkalk genannt) ist ein für Großbauten viel verwendeter, graufarbener Naturstein, der in der Nähe von Kirchheim, also südlich von Würzburg in Unterfranken vorkommt. Z.B. wurde er in Brüchen in Kleinrinderfeld, Heidingsfeld, Marktbreit, Ochsenfurt, Randersacker, Rothenburg ob der Tauber, Krensheim und Grünsfeld gewonnen.

Er wird in vielen Münchner Bauten, insbesondere für Brunnen verwendet.

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Das Thema "Kirchheimer Muschelkalk" ist auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten unter: Kirchheimer Muschelkalk.