Bibliothek der Hochschule für Philosophie: Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
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Mit der Gründung des Berchmannn Kollegs in Pullach als Ausbildungsstätte für junge Jesuiten entstand 1925 auch die Bibliothek.
Mit der Gründung des ''Berchmannkolleg'' in Pullach als Ausbildungsstätte für junge Jesuiten entstand 1925 auch die Bibliothek.
Den Grundstock des Bestands bildeten philosophische und theologische Bestände aus den Dublettenbeständen eines holländischen Jesuitenkollegs und Bücherspenden aus der oberdeutschen Jesuitenprovinz. Durch Schenkungen und Nachlässe konnte der Bestand anwachsen.
Den Grundstock des Bestands bildeten philosophische und theologische Bestände aus den Dublettenbeständen eines holländischen Jesuitenkollegs und Bücherspenden aus der oberdeutschen Jesuitenprovinz. Durch Schenkungen und Nachlässe konnte der Bestand anwachsen.
1971 zog die Hochschule schließlich nach München um und die Bibliothek wurde zu der öffentlich zugänglichen Präsenzbibliothek der Hochschule für Philosophie.
1971 zog die Hochschule schließlich nach München um und die Bibliothek wurde zu der öffentlich zugänglichen Präsenzbibliothek der Hochschule für Philosophie.
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== Weitere Literatur ==
== Weitere Literatur ==
Brigitte Steinert: Bibliotheken in München, Schatzhäuser des Wissens – Orte der Begegnung
Brigitte Steinert: Bibliotheken in München, Schatzhäuser des Wissens – Orte der Begegnung
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Aktuelle Version vom 26. April 2022, 15:39 Uhr

Die Bibliothek der Hochschule für Philosophie ist eine Ausleih- und Präsenzbibliothek. Zugänglich ist die Bibliothek sowohl für Studierende der Hochschule als auch für alle anderen fachlich Interessierten. Die Bibliothek ist barrierefrei zugänglich.

Bestand

Die Bibliothek bietet ca. 100 Print-Zeitschriften, sowie etwa 230.000 Bücher bzw. Zeitschriften-bände. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf den Themen Philosophie, Sozialwissenschaften (u. a. Globalisierung, Entwicklungspolitik) und Jesuitica.

Ausstattung

  • Es bestehen Kopier- und Scanmöglichkeiten.
  • WLAN steht zur Verfügung.
  • Es gibt zwei PCs
  • Im Lesesaal werden 36 Einzelarbeitsplätze angeboten.
  • Es gibt einen Gruppenarbeitsraum.

Geschichte

Mit der Gründung des Berchmannkolleg in Pullach als Ausbildungsstätte für junge Jesuiten entstand 1925 auch die Bibliothek. Den Grundstock des Bestands bildeten philosophische und theologische Bestände aus den Dublettenbeständen eines holländischen Jesuitenkollegs und Bücherspenden aus der oberdeutschen Jesuitenprovinz. Durch Schenkungen und Nachlässe konnte der Bestand anwachsen. 1971 zog die Hochschule schließlich nach München um und die Bibliothek wurde zu der öffentlich zugänglichen Präsenzbibliothek der Hochschule für Philosophie.

Anschrift und Kontakt

Hochschule für Philosophie München

Kaulbachstraße 31/33

80539 München

Kontaktdaten der Bibliothek bibliothek@hfph.de


Weblinks


Weitere Literatur

Brigitte Steinert: Bibliotheken in München, Schatzhäuser des Wissens – Orte der Begegnung