Geltendorf: Unterschied zwischen den Versionen

 
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Geltendorf wurde 969 als Eigentum Bischofs Ulrich von Augsburg erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort wechselte im Laufe der Zeit mehrmals den Besitzer und gehörte unter anderem dem Kloster Wessobrunn, St. Stephan in Augsburg, dem Kloster Benediktbeuern und den Edlen von Pflaumdorf.  
Geltendorf wurde 969 als Eigentum Bischofs Ulrich von Augsburg erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort wechselte im Laufe der Zeit mehrmals den Besitzer und gehörte unter anderem dem Kloster Wessobrunn, St. Stephan in Augsburg, dem Kloster Benediktbeuern und den Edlen von Pflaumdorf.  


1873 wurde eine Bahnstrecke von München ins Allgäu eröffnet, die südlich an Geltendorf vorbeiführte. Einen eigenen Bahnhof erhielt Geltendorf jedoch erst 1898.


1972 wurden die Gemeinden Hausen bei Geltendorf, Kaltenberg und Walleshausen nach Geltendorf eingemeindet.
1972 wurden die Gemeinden Hausen bei Geltendorf, Kaltenberg und Walleshausen nach Geltendorf eingemeindet.


==Diverses==
==Verkehr==
Im Süden der Gemeinde an der Grenze zu der Nachbargemeinde Eresing liegt der [[Bahnhof Geltendorf]], der die Endstation der Münchner [[S-Bahnlinie 4]] ist.
Im Süden der Gemeinde an der Grenze zu der Nachbargemeinde Eresing liegt der [[Bahnhof Geltendorf]], der die Endstation der Münchner [[S-Bahnlinie 4]] ist.


Im Ortsteil Kaltenberg liegt das [[Schloss Kaltenberg]], das eine Brauerei beherbergt und in dessen Gelände jährlich im Sommer Ritterfestspiele stattfinden.  
== Sehenswürdigkeiten ==
Die Kirche St. Stephan im alten Dorfzentrum von Geltendorf ist ein spätgotischer Bau, der mehrmals teilerneuert und 1754 im Rokokostil umgestaltet wurde.


Etwa 1 km südöstlich des S-Bahnhofs liegt der Eresinger Ortsteil St. Ottilien mit der [[Erzabtei St. Ottilien]].
Im Geltendorfer Ortsteil Kaltenberg liegt das [[Schloss Kaltenberg]], das eine Brauerei beherbergt und in dessen Gelände jährlich im Sommer Ritterfestspiele stattfinden.
 
Etwa 1 km südöstlich des Bahnhofs Geltendorf liegt der Ortsteil St. Ottilien der Nachbargemeinde Eresing mit der [[Erzabtei St. Ottilien]].


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