Klaus Erika Dietl: Unterschied zwischen den Versionen
Korrektur Ausbildung auf Grund aktuellerer Quelle. Ergänzung Kuratierung Festival.
de>Lutheraner |
de>Vorzwickel (Korrektur Ausbildung auf Grund aktuellerer Quelle. Ergänzung Kuratierung Festival.) |
||
| Zeile 8: | Zeile 8: | ||
== Leben und Werk == | == Leben und Werk == | ||
Nach einem Studium der | Nach einem Studium der Malerei an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] ([[Horst Sauerbruch|Klasse Horst Sauerbruch]]) und später „Bildnerisches Gestalten und Therapie“ (Klasse [[Gertraud Schottenloher|Getraud Schottenloher]]) <ref>{{Internetquelle |url=http://alligator-go.space/presse/ |titel=Presse – Alligator:Go! |sprache=de-DE |abruf=2024-07-12}}</ref>folgten verschiedene malerische und grafische Arbeiten, bevor sich Dietl 2009 unter dem Projektnamen „Kommando [[Agnes Richter]]“ der Kunst im öffentlichen Raum zuwandte. Im Rahmen eines Strick-Flashmobs wurden 2011 in [[Frankfurt am Main]] besonders Plätze rund um die Börse zum Objekt urbaner Kunstarbeiten in Zusammenarbeit mit dem [[Museum für Kommunikation Frankfurt]].<ref>{{Internetquelle |url=https://www.diy-ausstellung.de/?p=2217 |titel=Frankfurt wird zur Knitting City! {{!}} DIY: Die Mitmach-Revolution |sprache=de-DE |abruf=2024-07-10}}</ref> | ||
Ab 2012 begann Klaus Dietl die Arbeit an einem ersten Kurzfilm ''My Name Is Luka, Call Me Catherine'', der für den Preis ''missing link'' an der [[International Psychoanalytic University Berlin]] nominiert wurde.<ref>{{Internetquelle |autor=PSZ Psychoanalytisches Seminar Zürich |url=https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/uploads/files/FlyerBerlin-140124-WEB.pdf |titel=missing link - Preisverleihung 2014 |werk=https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/ |hrsg=PSZ Psychoanalytisches Seminar Zürich |datum=2014-01-24 |sprache=de |abruf=2024-07-10}}</ref> | Ab 2012 begann Klaus Dietl die Arbeit an einem ersten Kurzfilm ''My Name Is Luka, Call Me Catherine'', der für den Preis ''missing link'' an der [[International Psychoanalytic University Berlin]] nominiert wurde.<ref>{{Internetquelle |autor=PSZ Psychoanalytisches Seminar Zürich |url=https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/uploads/files/FlyerBerlin-140124-WEB.pdf |titel=missing link - Preisverleihung 2014 |werk=https://www.psychoanalyse-zuerich.ch/ |hrsg=PSZ Psychoanalytisches Seminar Zürich |datum=2014-01-24 |sprache=de |abruf=2024-07-10}}</ref> | ||
Durch die Zusammenarbeit mit der [[Singer-Songwriter]]in Laura Melis Theis und seiner künstlerischen Partnerin [[Stephanie Müller (Künstlerin)|Stephanie Müller]] entstanden vermehrt internationale Musikprojekte, die ab 2015 unter dem Titel [[Allgator Gozaimasu]] veröffentlicht wurden und durch virtuelle Kooperationen während der [[COVID-19-Pandemie|Corona-Pandemie]] mediale Aufmerksamkeit erlangten.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.thewire.co.uk/news/58831/episodic-album-featuring-miboujin-cup-saucers-and-aoi-swimming-release-this-week |titel=Band of many voices: Alligator Gozaimasu release first episode in 2020 series - The Wire |sprache=en |abruf=2024-07-10}}</ref> Das mit Stephanie Müller erstellte Musikvideo ''Rasenmäher in E-Moll'' erhielt 2021 bei den [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen]] eine lobende Erwähnung.<ref>[https://www.kurzfilmtage.de/de/presse/detail/musikvideos-fuer-den-muvi-preis-2022-gesucht/ ''Musikvideos für den MuVi-Preis 2022 gesucht''], Internationale Kurzfilmtage Oberhausen</ref> Im Sommer 2024 brachte das Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU mehr als 50 Künstler und Künstlerinnen bei einer Gemeinschaftsausstellung im [[Kunstpavillon München|Kunstpavillion München]] zusammen.<ref>{{Internetquelle |url=https://muenchner-galerien.de/ausstellung/alligator-gozaimasu/ |titel=Initiative Münchner Galerien zeitgenössischer Kunst – Alligator Gozaimasu |sprache=de-DE |abruf=2024-07-10}}</ref> | Durch die Zusammenarbeit mit der [[Singer-Songwriter]]in Laura Melis Theis und seiner künstlerischen Partnerin [[Stephanie Müller (Künstlerin)|Stephanie Müller]] entstanden vermehrt internationale Musikprojekte, die ab 2015 unter dem Titel [[Allgator Gozaimasu]] veröffentlicht wurden und durch virtuelle Kooperationen während der [[COVID-19-Pandemie|Corona-Pandemie]] mediale Aufmerksamkeit erlangten.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.thewire.co.uk/news/58831/episodic-album-featuring-miboujin-cup-saucers-and-aoi-swimming-release-this-week |titel=Band of many voices: Alligator Gozaimasu release first episode in 2020 series - The Wire |sprache=en |abruf=2024-07-10}}</ref> Das mit Stephanie Müller erstellte Musikvideo ''Rasenmäher in E-Moll'' erhielt 2021 bei den [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen]] eine lobende Erwähnung.<ref>[https://www.kurzfilmtage.de/de/presse/detail/musikvideos-fuer-den-muvi-preis-2022-gesucht/ ''Musikvideos für den MuVi-Preis 2022 gesucht''], Internationale Kurzfilmtage Oberhausen</ref> | ||
Klaus Dietl kuratierte und leitete 2021 das ''Alligator:Go! Festival,'' ein dreitägiges Kunst- / Musikfestival in München. Im Sommer 2024 brachte das Kollektiv ALLIGATOR GOZAIMASU mehr als 50 Künstler und Künstlerinnen bei einer Gemeinschaftsausstellung im [[Kunstpavillon München|Kunstpavillion München]] zusammen.<ref>{{Internetquelle |url=https://muenchner-galerien.de/ausstellung/alligator-gozaimasu/ |titel=Initiative Münchner Galerien zeitgenössischer Kunst – Alligator Gozaimasu |sprache=de-DE |abruf=2024-07-10}}</ref> | |||
Im Rahmen von kunstpädagogischen Projekten war Klaus Dietl an [[Universität Salzburg|Universitäten in Salzburg]], [[Kunstuniversität Linz|Linz]] und der [[Hochschule für Fernsehen und Film München|HFF München]] tätig.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.kunstuni-linz.at/universitaet/organisation/institute/medien/interface-cultures/news-reviews/news-detail/medienkunstrealitaeten |titel=Medien.Kunst.Realitäten |sprache=de |abruf=2024-07-10}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=admin |url=https://subnet.at/subnetair/subnetair-meet-the-artists-stephanie-mueller-und-klaus-erika-dietl/ |titel=subnetAIR: Meet the artists: Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl |werk=subnet |datum=2020-02-19 |sprache=de-DE |abruf=2024-07-10}}</ref> | Im Rahmen von kunstpädagogischen Projekten war Klaus Dietl an [[Universität Salzburg|Universitäten in Salzburg]], [[Kunstuniversität Linz|Linz]] und der [[Hochschule für Fernsehen und Film München|HFF München]] tätig.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.kunstuni-linz.at/universitaet/organisation/institute/medien/interface-cultures/news-reviews/news-detail/medienkunstrealitaeten |titel=Medien.Kunst.Realitäten |sprache=de |abruf=2024-07-10}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=admin |url=https://subnet.at/subnetair/subnetair-meet-the-artists-stephanie-mueller-und-klaus-erika-dietl/ |titel=subnetAIR: Meet the artists: Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl |werk=subnet |datum=2020-02-19 |sprache=de-DE |abruf=2024-07-10}}</ref> | ||
Zu zahlreichen Ausstellungen die von Dietl gestaltet oder kuratiert wurden, hat der Künstler Schriften herausgegeben, die sich mit der Rolle von Kunst und Kultur im Bereich von [[Subkulturtheorie|Subkultur]] und DIY Kunst auseinandersetzen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.artistbooks.de/suchen/suche-volltext.php?VOLLTEXT=Dietl%20Klaus%20Erich |titel=AAP Volltextsuche Dietl Klaus Erich |abruf=2024-07-10}}</ref> | Zu zahlreichen Ausstellungen, die von Dietl gestaltet oder kuratiert wurden, hat der Künstler Schriften herausgegeben, die sich mit der Rolle von Kunst und Kultur im Bereich von [[Subkulturtheorie|Subkultur]] und DIY Kunst auseinandersetzen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.artistbooks.de/suchen/suche-volltext.php?VOLLTEXT=Dietl%20Klaus%20Erich |titel=AAP Volltextsuche Dietl Klaus Erich |abruf=2024-07-10}}</ref> | ||
Klaus Erika Dietl lebt und arbeitet in München. | Klaus Erika Dietl lebt und arbeitet in München. | ||