Gustl Müller-Dechent: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war unter anderem in der sozialistischen Jugendbewegung Münchens sehr aktiv. Im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] wurde er mehrfach inhaftiert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er einer der ersten Reporter der [[SZ|Süddeutschen Zeitung]] und von [[BR|Radio München]]. | Er war unter anderem in der sozialistischen Jugendbewegung Münchens sehr aktiv. Im sog. [[Drittes Reich|Dritten Reich]] wurde er mehrfach inhaftiert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er einer der ersten Reporter der [[SZ|Süddeutschen Zeitung]] und von [[BR|Radio München]]. | ||
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* SZ-Artikel ''Münchner Opfer'' in der Süddeutschen Zeitung am 13. Januar 1946 | * SZ-Artikel ''Münchner Opfer'' in der Süddeutschen Zeitung am 13. Januar 1946 | ||
* Verschiedene Buchveröffentlichungen, auch zur Technik des | * Verschiedene Buchveröffentlichungen, auch zur Technik des [[Fotografie]]rens | ||
* ''Widerstand in München - Die Vergessenen.'' Selbstverlag 2004, 3. Auflage 2011. ISBN 3-9809058-2-9 ([http://www.mueller-dechent.de/infos_widerstand.html Über das Buch], das den frühen Widerstand gegen die Nazis behandelt.) [http://www.mueller-dechent.de/bilder2016/Widerstand_in_München_Die_Vergessenen_Gustl_Müller-Dechent.pdf Online-Fassung, 2016] (<!-- dort Inhaltsverzeichn. S. 3 | * ''Widerstand in München - Die Vergessenen.'' Selbstverlag 2004, 3. Auflage 2011. ISBN 3-9809058-2-9 ([http://www.mueller-dechent.de/infos_widerstand.html Über das Buch], das den frühen Widerstand gegen die Nazis behandelt.) [http://www.mueller-dechent.de/bilder2016/Widerstand_in_München_Die_Vergessenen_Gustl_Müller-Dechent.pdf Online-Fassung, 2016] (<!-- dort Inhaltsverzeichn. S. 3 | ||
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Version vom 13. Mai 2021, 20:16 Uhr
Gustl Müller-Dechent (* 4. Juni 1915 in München als jüngster Sohn des Maschinisten Georg Müller und der Köchin Katharina Müller, geborene Dechent; gest. am 29. Oktober 2016 in Salzgitter) war Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) für München-Süd. Er war Buchdrucker, Journalist und Fotograf. Den Doppelnamen führt er seit 1972 aus beruflichen Gründen.
Er war unter anderem in der sozialistischen Jugendbewegung Münchens sehr aktiv. Im sog. Dritten Reich wurde er mehrfach inhaftiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er einer der ersten Reporter der Süddeutschen Zeitung und von Radio München.
Er hat zwei Söhne Stefan (* 1955) und Thomas (* 1958).
2016 hat er in Salzgitter-Ringelheim seinen 101. Geburtstag feiern können.
- Publikationen
- SZ-Artikel Münchner Opfer in der Süddeutschen Zeitung am 13. Januar 1946
- Verschiedene Buchveröffentlichungen, auch zur Technik des Fotografierens
- Widerstand in München - Die Vergessenen. Selbstverlag 2004, 3. Auflage 2011. ISBN 3-9809058-2-9 (Über das Buch, das den frühen Widerstand gegen die Nazis behandelt.) Online-Fassung, 2016 (PDF-Datei)
Weblinks
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Das Thema "Gustl Müller-Dechent" ist aufgrund seiner überregionalen Bedeutung auch bei der deutschsprachigen Wikipedia vertreten.
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