Karl Süssheim: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach dem NS-Judenpogrom am [[9. November 1938]] wurde er kurze Zeit im [[KZ Dachau]] gefangen.
Nach dem NS-Judenpogrom am [[9. November 1938]] wurde er kurze Zeit im [[KZ Dachau]] gefangen.


Sein Bruder {{WL2|Max Süßheim}}, auch Süssheim; 20. Juli 1876 in Nürnberg — 1. März 1933 ebenda, war Jurist und der letzte jüdische Landtagsabgeordnete Bayerns (vor und nach dem 1. Weltkrieg), SPD-Politiker und Kunstsammler.


* Ausstellung im [[Haidhausen-Museum]] 2013 - [https://haidhausen-museum.jimdofree.com/Archiv Plakat im Haidhausen Museum]  
* Ausstellung im [[Haidhausen-Museum]] 2013 - [https://haidhausen-museum.jimdofree.com/Archiv Plakat im Haidhausen Museum]  

Version vom 28. April 2020, 21:15 Uhr

Karl Suessheim bzw. Süssheim

Orientalist


Von 1919 bis zu seiner Entlassung aus dem bayerischen Staatsdienst durch die Nationalsozialisten am 27. Juni 1933 war er an der LMU außerordentlicher Professor. Zu seinen Studenten gehörten u. a. der spätere Historiker und Mediävist Ernst Kantorowicz, der jüdische Religionshistoriker Gershom Scholem und der Orientalist Franz Babinger.


Von 1934 bis zu seiner Flucht lebte Süssheim mit seiner Familie in der Preysingstraße 12.

Nach dem NS-Judenpogrom am 9. November 1938 wurde er kurze Zeit im KZ Dachau gefangen.

Sein Bruder Max SüßheimW, auch Süssheim; 20. Juli 1876 in Nürnberg — 1. März 1933 ebenda, war Jurist und der letzte jüdische Landtagsabgeordnete Bayerns (vor und nach dem 1. Weltkrieg), SPD-Politiker und Kunstsammler.


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