Maria Luiko: Unterschied zwischen den Versionen

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Marie Luise Kohn wurde am 25.1.1904 in München geboren. Sie entstammte einer Familie des gehobenen Bürgertums. Die Eltern waren alteingesessene bayerische Juden, die Mutter kam aus Würzburg, der Vater Heinrich, der 1933 starb, war gebürtiger Münchner und Besitzer einer Großhandelsfirma für Getreide und Futtermittel. Marie Luise Kohn hatte eine ältere Schwester, Dr. [[Elisabeth Kohn]] (geb. 11.2.1902), eine der ersten Rechtsanwältinnen Bayerns. Bis zu ihrer Deportation wohnten die Schwestern mit ihrer Mutter im Münchner Stadtteil [[Neuhausen]].
Marie Luise Kohn wurde am 25.1.1904 in München geboren. Sie entstammte einer Familie des gehobenen Bürgertums. Die Eltern waren alteingesessene bayerische Juden, die Mutter kam aus Würzburg, der Vater Heinrich, der 1933 starb, war gebürtiger Münchner und Besitzer einer Großhandelsfirma für Getreide und Futtermittel. Marie Luise Kohn hatte eine ältere Schwester, Dr. [[Elisabeth Kohn]] (geb. 11.2.1902), eine der ersten Rechtsanwältinnen Bayerns. Bis zu ihrer Deportation wohnten die Schwestern mit ihrer Mutter im Münchner Stadtteil [[Neuhausen]].
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=== Buch von [[Diana Oesterle]]  ===
=== Das Buch von [[Diana Oesterle]]  ===
Titel "So süßlichen Kitsch, das kann ich nicht"
Titel "'''So süßlichen Kitsch, das kann ich nicht'''"


Untertitel Die Münchener Künstlerin Maria Luiko (1904-1941)
Untertitel ''Die Münchener Künstlerin Maria Luiko (1904-1941)''


Verlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag
Verlag: Oldenbourg Wissenschaftsverlag


Jahr 2009
Jahr 2009


Seiten 172
172 Seiten


ISBN 3486589903
ISBN 3486589903


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Die Autorin stellt Maria Luikos künstlerische Verarbeitung dieser krisenhaften Lebenssituation ins Zentrum der kunsthistorischen Studie und erkennt in Luikos Graphiken und Marionetten außergewöhnliche Zeitdokumente.


Die Autorin stellt Maria Luikos künstlerische Verarbeitung dieser krisenhaften Lebenssituation ins Zentrum der kunsthistorischen Studie und erkennt in Luikos Graphiken und Marionetten außergewöhnliche Zeitdokumente.
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