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	<title>Bajuwarenstraße - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Fentriss: /* Straßengeschichte */</title>
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Eine im Jahr 1924 vorgenommene Regeländerung im Gesetzestext zwischen dem bayerischen Staat und der damaligen Reichsbahn, der darauf abzielte, daß bei neu anzulegenden Verkehrswegen über Bahnanlagen hinweg, die Kosten auf den jeweiligen Anliegergemeinden abzuwälzen, durchkreuzten die nahezu zeitgleich angedachten Planungen eine Bahnunterfahrt zwischen Straßtrudering und Kirchtrudering zu errichten, seis nur in Form einer Unterführung für den reinen Fußverkehr. So konnte über die Aufteilung der Kosten zwischen der Bahn, die auch keine Zustimmung zum Bau einer rein personenbezogenen Unterquerung einer Bahntrasse gab, und der damals noch freien Gemeinde Trudering, keine Einigung erzielt werden. Die Situation am Bahnübergang verschärfte sich abermals nachdem die im August 1938 begonnene, und ab dem 2. Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. Ein weiterer beschrankter Bahnübergang am [[Lehrer-Götz-Weg]], der durch den Güterbahnausbau als einer der breitesten seiner Art galt, es galt 9 Gleisstränge zu überwinden, und nun zur indirekten Hauptverbindungsachse wurde, blieb noch bis zum Jahr 1975 erhalten und wurde nach der Inbetriebnahme des regulären S-Bahnbetriebs, und der Freigabe der neu erbauten Brücke über die Bahntrasse am [[Schmuckerweg]], ebenso abgebaut. Im Jahr 1954 wird der Straßenabschnitt ab der [[Bürgermeister-Keller-Straße]] über die [[Birthälmer Straße]] zum [[Kirtaweg]] und darüberhinaus bis zur Wendemöglickeit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zur heutigen &lt;/del&gt;[[Salzmesserstraße]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Bajuwarenstraße war einst ein Bestandteil der Verbindungsstraße zwischen Perlach, durch Ortsteile Truderings, über Riem bis nach Aschheim hinaus. Von Perlach kommend war die Straße als ''Perlacher Weg'', im Laufweg nach Trudering, über die neue Bahntrasse hinweg, geradezu bis zum Kirtaweg, im Verlauf aber über den heutigen [[Leonhardiweg]] nach Riem hinüber, als ''Riemer Weg'' angelegt. Eine im Jahr 1924 vorgenommene Regeländerung im Gesetzestext zwischen dem bayerischen Staat und der damaligen Reichsbahn, der darauf abzielte, daß bei neu anzulegenden Verkehrswegen über Bahnanlagen hinweg, die Kosten auf den jeweiligen Anliegergemeinden abzuwälzen, durchkreuzten die nahezu zeitgleich angedachten Planungen eine Bahnunterfahrt zwischen Straßtrudering und Kirchtrudering zu errichten, seis nur in Form einer Unterführung für den reinen Fußverkehr. So konnte über die Aufteilung der Kosten zwischen der Bahn, die auch keine Zustimmung zum Bau einer rein personenbezogenen Unterquerung einer Bahntrasse gab, und der damals noch freien Gemeinde Trudering, keine Einigung erzielt werden. Die Situation am Bahnübergang verschärfte sich abermals nachdem die im August 1938 begonnene, und ab dem 2. Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. Ein weiterer beschrankter Bahnübergang am [[Lehrer-Götz-Weg]], der durch den Güterbahnausbau als einer der breitesten seiner Art galt, es galt 9 Gleisstränge zu überwinden, und nun zur indirekten Hauptverbindungsachse wurde, blieb noch bis zum Jahr 1975 erhalten und wurde nach der Inbetriebnahme des regulären S-Bahnbetriebs, und der Freigabe der neu erbauten Brücke über die Bahntrasse am [[Schmuckerweg]], ebenso abgebaut. 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Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. Ein weiterer beschrankter Bahnübergang am [[Lehrer-Götz-Weg]], der durch den Güterbahnausbau als einer der breitesten seiner Art galt, es galt 9 Gleisstränge zu überwinden, und nun zur indirekten Hauptverbindungsachse wurde, blieb noch bis zum Jahr 1975 erhalten und wurde nach der Inbetriebnahme des regulären S-Bahnbetriebs, und der Freigabe der neu erbauten Brücke über die Bahntrasse am [[Schmuckerweg]], ebenso abgebaut. 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Eine im Jahr 1924 vorgenommene Regeländerung im Gesetzestext zwischen dem bayerischen Staat und der damaligen Reichsbahn, der darauf abzielte, daß bei neu anzulegenden Verkehrswegen über Bahnanlagen hinweg, die Kosten auf den jeweiligen Anliegergemeinden abzuwälzen, durchkreuzten die nahezu zeitgleich angedachten Planungen eine Bahnunterfahrt zwischen Straßtrudering und Kirchtrudering zu errichten, seis nur in Form einer Unterführung für den reinen Fußverkehr. So konnte über die Aufteilung der Kosten zwischen der Bahn, die auch keine Zustimmung zum Bau einer rein personenbezogenen Unterquerung einer Bahntrasse gab, und der damals noch freien Gemeinde Trudering, keine Einigung erzielt werden. Die Situation am Bahnübergang verschärfte sich abermals nachdem die im August 1938 begonnene, und ab dem 2. Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. Ein weiterer beschrankter Bahnübergang am [[Lehrer-Götz-Weg]], der durch den Güterbahnausbau als einer der breitesten seiner Art galt, es galt 9 Gleisstränge zu überwinden, und nun zur indirekten Hauptverbindungsachse wurde, blieb noch bis zum Jahr 1975 erhalten und wurde nach der Inbetriebnahme des regulären S-Bahnbetriebs, und der Freigabe der neu erbauten Brücke über die Bahntrasse am [[Schmuckerweg]], ebenso abgebaut.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Bajuwarenstraße war einst ein Bestandteil der Verbindungsstraße zwischen Perlach, durch Ortsteile Truderings, über Riem bis nach Aschheim hinaus. Von Perlach kommend war die Straße als ''Perlacher Weg'', im Laufweg nach Trudering, über die neue Bahntrasse hinweg, geradezu bis zum Kirtaweg, im Verlauf aber über den heutigen [[Leonhardiweg]] nach Riem hinüber, als ''Riemer Weg'' angelegt. Eine im Jahr 1924 vorgenommene Regeländerung im Gesetzestext zwischen dem bayerischen Staat und der damaligen Reichsbahn, der darauf abzielte, daß bei neu anzulegenden Verkehrswegen über Bahnanlagen hinweg, die Kosten auf den jeweiligen Anliegergemeinden abzuwälzen, durchkreuzten die nahezu zeitgleich angedachten Planungen eine Bahnunterfahrt zwischen Straßtrudering und Kirchtrudering zu errichten, seis nur in Form einer Unterführung für den reinen Fußverkehr. So konnte über die Aufteilung der Kosten zwischen der Bahn, die auch keine Zustimmung zum Bau einer rein personenbezogenen Unterquerung einer Bahntrasse gab, und der damals noch freien Gemeinde Trudering, keine Einigung erzielt werden. Die Situation am Bahnübergang verschärfte sich abermals nachdem die im August 1938 begonnene, und ab dem 2. Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. Ein weiterer beschrankter Bahnübergang am [[Lehrer-Götz-Weg]], der durch den Güterbahnausbau als einer der breitesten seiner Art galt, es galt 9 Gleisstränge zu überwinden, und nun zur indirekten Hauptverbindungsachse wurde, blieb noch bis zum Jahr 1975 erhalten und wurde nach der Inbetriebnahme des regulären S-Bahnbetriebs, und der Freigabe der neu erbauten Brücke über die Bahntrasse am [[Schmuckerweg]], ebenso abgebaut&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Im Jahr 1953 wird der Straßenabschnitt ab der [[Bürgermeister-Keller-Straße]] über die [[Birthälmer Straße]] zum [[Kirtaweg]] und darüberhinaus bis zur Wendemöglickeit zur heutigen [[Salzmesserstraße]]&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fentriss</name></author>
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		<title>Fentriss: /* Straßengeschichte */</title>
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Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. Ein weiterer beschrankter Bahnübergang am [[Lehrer-Götz-Weg]], der durch den Güterbahnausbau als einer der breitesten seiner Art galt, es galt 9 Gleisstränge zu überwinden, und nun zur indirekten Hauptverbindungsachse wurde, blieb noch bis zum Jahr 1975 erhalten und wurde nach der Inbetriebnahme des regulären S-Bahnbetriebs, und der Freigabe der neu erbauten Brücke über die Bahntrasse am [[Schmuckerweg]], ebenso abgebaut.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Bajuwarenstraße war einst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ein Bestandteil der &lt;/ins&gt;Verbindungsstraße zwischen Perlach, durch Ortsteile Truderings, über Riem bis nach Aschheim hinaus. 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So konnte über die Aufteilung der Kosten zwischen der Bahn, die auch keine Zustimmung zum Bau einer rein personenbezogenen Unterquerung einer Bahntrasse gab, und der damals noch freien Gemeinde Trudering, keine Einigung erzielt werden. Die Situation am Bahnübergang verschärfte sich abermals nachdem die im August 1938 begonnene, und ab dem 2. Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. 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		<title>Fentriss: /* Straßengeschichte */</title>
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Eine im Jahr 1924 vorgenommene Regeländerung im Gesetzestext zwischen dem bayerischen Staat und der damaligen Reichsbahn, der darauf abzielte, daß bei neu anzulegenden Verkehrswegen über Bahnanlagen hinweg, die Kosten auf den jeweiligen Anliegergemeinden abzuwälzen, durchkreuzten die nahezu zeitgleich angedachten Planungen eine Bahnunterfahrt zwischen Straßtrudering und Kirchtrudering zu errichten, seis nur in Form einer Unterführung für den reinen Fußverkehr. So konnte über die Aufteilung der Kosten zwischen der Bahn, die auch keine Zustimmung zum Bau einer rein personenbezogenen Unterquerung einer Bahntrasse gab, und der damals noch freien Gemeinde Trudering, keine Einigung erzielt werden. Die Situation am Bahnübergang verschärfte sich abermals nachdem die im August 1938 begonnene, und ab dem 2. Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. Ein weiterer beschrankter Bahnübergang am [[Lehrer-Götz-Weg]], der durch den Güterbahnausbau als einer der breitesten seiner Art galt, es &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mussten &lt;/del&gt;9 Gleisstränge &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überwunden werden&lt;/del&gt;, und nun zur indirekten Hauptverbindungsachse wurde, blieb noch bis zum Jahr 1975 erhalten und wurde nach der Inbetriebnahme des regulären S-Bahnbetriebs, und der Freigabe der neu erbauten Brücke über die Bahntrasse am [[Schmuckerweg]], ebenso abgebaut.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Bajuwarenstraße war einst eine Verbindungsstraße zwischen Perlach, durch Ortsteile Truderings, über Riem bis nach Aschheim hinaus. Von Perlach kommend war die Straße als ''Perlacher Weg'', im Laufweg nach Trudering, über die neue Bahntrasse hinweg, ausserhalb Kirchtrudering nach Riem hinüber, als ''Riemer Weg'' angelegt. Eine im Jahr 1924 vorgenommene Regeländerung im Gesetzestext zwischen dem bayerischen Staat und der damaligen Reichsbahn, der darauf abzielte, daß bei neu anzulegenden Verkehrswegen über Bahnanlagen hinweg, die Kosten auf den jeweiligen Anliegergemeinden abzuwälzen, durchkreuzten die nahezu zeitgleich angedachten Planungen eine Bahnunterfahrt zwischen Straßtrudering und Kirchtrudering zu errichten, seis nur in Form einer Unterführung für den reinen Fußverkehr. So konnte über die Aufteilung der Kosten zwischen der Bahn, die auch keine Zustimmung zum Bau einer rein personenbezogenen Unterquerung einer Bahntrasse gab, und der damals noch freien Gemeinde Trudering, keine Einigung erzielt werden. Die Situation am Bahnübergang verschärfte sich abermals nachdem die im August 1938 begonnene, und ab dem 2. Oktober 1939 eröffnete Güterumgehungsbahn Olching - Ludwigsfeld - Milbertshofen - Trudering, und dadruch die bereits bestehende Bahnanlage in Trudering um mehrere Gleisstränge, auf 11 Gleisstränge erweitert wurden. So wurde der bereits vorhandene Bahnübergang nicht an die Breite der neuen Trasse angepasst, und geschlossen. Durch diesen Umstand wurde der älteste Verbindungsweg zwischen Norden und Süden an dieser Stelle für immer unterbrochen. Ein weiterer beschrankter Bahnübergang am [[Lehrer-Götz-Weg]], der durch den Güterbahnausbau als einer der breitesten seiner Art galt, es &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;galt &lt;/ins&gt;9 Gleisstränge &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu überwinden&lt;/ins&gt;, und nun zur indirekten Hauptverbindungsachse wurde, blieb noch bis zum Jahr 1975 erhalten und wurde nach der Inbetriebnahme des regulären S-Bahnbetriebs, und der Freigabe der neu erbauten Brücke über die Bahntrasse am [[Schmuckerweg]], ebenso abgebaut.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Wuschel</name></author>
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		<title>Fentriss: /* Straßengeschichte */</title>
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		<author><name>Fentriss</name></author>
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