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	<title>München Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>München ist bunt!</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* 2023, 9. November */ +Referenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:mib2.jpg|400px|right]]&lt;br /&gt;
'''München ist bunt!''' ist ein politisches Bündnis von Bürgerinnen und Bürgern, Kirchen, Gewerkschaften, Schulen, Vereinen, Bürgerinitiativen, Parteien und anderen Einrichtungen in [[München]] gegen politischen Rechtsextremismus und Ausländerhass. Die Initiative soll der Welt zeigen, dass München nicht braun, sondern bunt ist und heißt [[Münchner Flüchtlingsrat|Flüchtlinge]], Preussen und alle anderen AusländerInnen in der Stadt willkommen heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “München ist bunt! e.V.” war Preisträger des Förderpreises “[[Münchner Lichtblicke]] 2013″. Der Preis wird von der Landeshauptstadt vergeben.&lt;br /&gt;
* mehrere '''Demos''', z.B. am 12. Jan 2015 mit Beteiligung von über 20.000 Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=aktuell=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; H. Seehofer droht nicht mit Rücktritt   -   sondern mit Markus Söder, usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Sonntag&lt;br /&gt;
'''22. Juli 2018''' — ist eine Kundgebung in München geplant  &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''#ausgehetzt'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/demonstration-gegen-csu-1.4044414 Ein Bündnis plant eine Demo gegen die Politik der CSU-Spitze]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2010 ==&lt;br /&gt;
Anlässlich der angekündigten Demonstration der „Freien Nationalisten“ durch die [[Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt]] am 13.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;2010 lädt das Bündnis zum Kulturfest des [[Bezirksausschuss]]es unter dem Motto „München ist bunt! Gesicht zeigen für die Erinnerung und gegen neonazistische Propaganda“ am [[Sendlinger-Tor-Platz]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolg am 8. Mai 2010===&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 2010 hat es das Bündnis geschafft, dass die Nazis nicht &amp;quot;marschieren&amp;quot; konnten. Ein friedlicher Protest von 4.500 Münchnerinnen und Münchnern hat Wirkung gezeigt: Ein Nazi-Aufmarsch wurde gestoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2023, 9. November==&lt;br /&gt;
* [[9._November_in_München#2023:_Erinnern_und_Mahnen|Demonstration und Versammlung gegen Antisemitismus auf dem Odeonsplatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-100-jahre-hitlerputsch-gedenkfeier-soeder-demo-gegen-rechts-odeonsplatz-ude-1.6301209 ''Demo gegen rechts'']  (Bericht in der [[SZ]] am 10. Nov. 23 vom Vortag. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Asyl]]&lt;br /&gt;
* [[Asylbewerber im Hungerstreik 2013]]&lt;br /&gt;
* [[Flüchtling]]e&lt;br /&gt;
* [[Pegida-Demonstration vor der Feldherrnhalle]]&lt;br /&gt;
* [[Diskussion:Stoppt_die_rechtsextreme_Propaganda_an_der_Feldherrenhalle|Stoppt die rechtsextreme Propaganda an der Feldherrenhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* München ist bunt [http://www.muenchen-ist-bunt.de/‎ im Internet: muenchen-ist-bunt.de/‎]&lt;br /&gt;
* München ist bunt bei [http://de.facebook.com/muenchen.ist.bunt‎ facebook (fb,] - hatte im Januar 2015 7.001 „Gefällt mir“-Angaben · 3.223 Personen sprechen darüber) &lt;br /&gt;
* [http://muenchen-ist-bunt.de/blog/ Startseite, mit Archiv früherer Beiträge]&lt;br /&gt;
* Bilder von Robert Haas [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/lichterkette-in-muenchen-ein-stilles-zeichen-des-zusammenhalts-1.2333205 Friedenskette der Religionen] (etwa 15 000 MünchnerInnen; in der [[SZ|sueddeutsche.de)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demonstration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendlinger-Tor-Platz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<title>München ist bunt!</title>
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		<updated>2023-11-10T23:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Erfolg am 8. Mai 2010 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:mib2.jpg|400px|right]]&lt;br /&gt;
'''München ist bunt!''' ist ein politisches Bündnis von Bürgerinnen und Bürgern, Kirchen, Gewerkschaften, Schulen, Vereinen, Bürgerinitiativen, Parteien und anderen Einrichtungen in [[München]] gegen politischen Rechtsextremismus und Ausländerhass. Die Initiative soll der Welt zeigen, dass München nicht braun, sondern bunt ist und heißt [[Münchner Flüchtlingsrat|Flüchtlinge]], Preussen und alle anderen AusländerInnen in der Stadt willkommen heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “München ist bunt! e.V.” war Preisträger des Förderpreises “[[Münchner Lichtblicke]] 2013″. Der Preis wird von der Landeshauptstadt vergeben.&lt;br /&gt;
* mehrere '''Demos''', z.B. am 12. Jan 2015 mit Beteiligung von über 20.000 Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=aktuell=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; H. Seehofer droht nicht mit Rücktritt   -   sondern mit Markus Söder, usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Sonntag&lt;br /&gt;
'''22. Juli 2018''' — ist eine Kundgebung in München geplant  &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''#ausgehetzt'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/demonstration-gegen-csu-1.4044414 Ein Bündnis plant eine Demo gegen die Politik der CSU-Spitze]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2010 ==&lt;br /&gt;
Anlässlich der angekündigten Demonstration der „Freien Nationalisten“ durch die [[Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt]] am 13.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;2010 lädt das Bündnis zum Kulturfest des [[Bezirksausschuss]]es unter dem Motto „München ist bunt! Gesicht zeigen für die Erinnerung und gegen neonazistische Propaganda“ am [[Sendlinger-Tor-Platz]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfolg am 8. Mai 2010===&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 2010 hat es das Bündnis geschafft, dass die Nazis nicht &amp;quot;marschieren&amp;quot; konnten. Ein friedlicher Protest von 4.500 Münchnerinnen und Münchnern hat Wirkung gezeigt: Ein Nazi-Aufmarsch wurde gestoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2023, 9. November==&lt;br /&gt;
* [[9._November_in_München#2023:_Erinnern_und_Mahnen|Demonstration und Versammlung gegen Antisemitismus auf dem Odeonsplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Asyl]]&lt;br /&gt;
* [[Asylbewerber im Hungerstreik 2013]]&lt;br /&gt;
* [[Flüchtling]]e&lt;br /&gt;
* [[Pegida-Demonstration vor der Feldherrnhalle]]&lt;br /&gt;
* [[Diskussion:Stoppt_die_rechtsextreme_Propaganda_an_der_Feldherrenhalle|Stoppt die rechtsextreme Propaganda an der Feldherrenhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* München ist bunt [http://www.muenchen-ist-bunt.de/‎ im Internet: muenchen-ist-bunt.de/‎]&lt;br /&gt;
* München ist bunt bei [http://de.facebook.com/muenchen.ist.bunt‎ facebook (fb,] - hatte im Januar 2015 7.001 „Gefällt mir“-Angaben · 3.223 Personen sprechen darüber) &lt;br /&gt;
* [http://muenchen-ist-bunt.de/blog/ Startseite, mit Archiv früherer Beiträge]&lt;br /&gt;
* Bilder von Robert Haas [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/lichterkette-in-muenchen-ein-stilles-zeichen-des-zusammenhalts-1.2333205 Friedenskette der Religionen] (etwa 15 000 MünchnerInnen; in der [[SZ|sueddeutsche.de)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demonstration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendlinger-Tor-Platz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=9._November_in_M%C3%BCnchen&amp;diff=248439</id>
		<title>9. November in München</title>
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		<updated>2023-11-10T23:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* 2023: Erinnern und Mahnen */ Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''9. November''' ist ein Datum, das in Deutschland durch den '''Judenpogrom 1938''', verharmlosend oft die ''Reichs-Kristallnacht'' genannt, zu trauriger Berühmtheit gekommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war vor 1938 ein wichtiges Jubiläum der nationalsozialistischen Parteianhänger. Zu diesem Datum fanden jährlich, in ritueller Wiederholung des so genannten &amp;quot;[[Ludendorff-Hitler-Putsch]]es&amp;quot; von [[1923]], Feierlichkeiten für die so genannten &amp;quot;Gefallenen der Bewegung&amp;quot; statt. Das waren die beim Putschversuch durch die Polizei Erschossenen Nazianhänger. Die vorliegende Seite befasst sich deshalb auch mit der Inszenierung des Datums durch die Nationalsozialisten in [[München]] vor 1938 und mit der Verfolgung jüdischer [[München|Münchner]] im Jahr [[1938]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Der neunte November war wohl der „weihevollste Tag des nationalsozialistischen Feierjahres“ - der Anlass zu dem die religiös kultischen Züge der NS-Ideologie am  deutlichsten sichtbar wurden. Gefeiert wurden die Aufrührer von 1923 als „Märtyerer“ des dritten Reichs, die beim Putschversuch ums Leben gekommenen sechzehn „alten Kämpfer“. Die Geschehnisse vom 9. November 1923 wurden im Zuge der über Jahre hinweg abgehaltenen Feierlichkeiten mythisiert, verfälscht, umgedeutet. Nicht zuletzt die Unwissenheit der Bevölkerung um die Ereignisse von 1923 ermöglichten die hochgradig propagandistische Auschlachtung des Datums – daher steht der folgende Artikel in der Pflicht, zumindest heute einen kleinen Teil des Wissens um die fatalen Ereignisse während der Nazizeit zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Aufsatz „Mythos Kult und Feste – München im Nationlasozialistischen Feierjahr“ spricht Hans Günter Hockerts von München als einer „Bühne eines permanenten politischen Schauspiels“. Im Hinblick auf diese (und viele ähnliche) Aussagen soll die Inszenierung des 9. November durch die Nationalsozialisten in München in seiner Funktion als „Gedenktag der Gefallenen der Bewegung“ sorgfältig untersucht werden, wobei zunächst die geschichtlichen Fakten zum 9.11.[[1918]] und [[1923]] sowie die Entwicklung der inszenatorischen Umdeutung dieser Ereignisse durch die Nationalsozialisten aufzuzeigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Beschreibung der Feierlichkeiten zum 9.11.[[1935]] wird deren Inszenierungcharakter und die durch ihre Theatralität gewährleistete propagandistische Wirksamkeit besonders deutlich werden – daher sollen die auf ästhetische Wirkung hin durchdachte und mit deutlicher Intention geplante Organisation aller Abläufe und Handlungen in Form einer ''Inszenierungsanalyse'' bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichtliche Fakten 1918, 1923==&lt;br /&gt;
'''Zum 9.11.1918 - Ende des Ersten Weltkriegs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon lange vor dem so genannten Hitlerputsch war der 9. November von geschichtlicher und politischer Bedeutung. Am 9.11.[[1918]] wurde die Abdankung des Kaisers Willhelm II. bekannt gegeben – der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] war hiermit endgültig beendet – das Amt des deutschen Reichskanzlers wurde an den gemäßigten Sozialdemokraten [[Friedrich Ebert]] übergeben. Phillip Scheidemann rief vor dem deutschen Reichstagsgebäude die Republik aus. Fast zeitgleich verkündigte Karl Liebknecht die freie sozialistische Republik. Die politisch ungefestigte, von Aufständen erschütterte, von Nachkriegsarmut und Inflation gezeichnete Zeitspanne der [[Weimarer Republik]] war damit eingeläutet. In der frühen nationalsozialistischen Propaganda war das Datum daher Zeichen für die „schmachvollste“ Ära Deutschlands – später wurde der Wandel dieses „Tags der Schmach“ in den höchsten NS-Feiertag propagandistisch ausgeschlachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum 9.11.1923 - der Putschversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[[Ludendorff-Hitler-Putsch|Ludendorff-Hitler-Putsch]]“ war ein Aufstands'''versuch''' neben anderen Versuchen der Rechtsextremen, welche die Regierungen der ersten demokratischen deutschen (despektierlich so genannten Weimarer) Republik stürzen wollten. Er stellte weder eine Ausnahme im politischen Geschehen dieser Zeit dar, noch tat er sich durch die geringsten Erfolge hervor. Soweit man vom „Ludendorff-Hitler-Putsch“ an sich spricht, könnte man sagen, dass dieser, kaum dass er begonnen hatte, auch schon wieder durch die Polizei beendet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde [[Bayern]] von einem „Triumvirat“ dikatatorisch regiert, das sich aus dem Staatskommissar [[Gustav Kahr|v. Kahr]], Reichswehrkommandant {{WL2|Otto von Lossow|General v. Lossow}} und dem Ex-Oberst und Ex-Polizeipräsidenten, dem Gerichtsrat {{WL2|Hans von Seißer|Seißer}} zusammensetzte. Diese &amp;quot;Regierung&amp;quot; war nicht von der Reichsregierung gebilligt; damit bestand schon in ihr ein (in diesem Fall: nationalisitsch-rechtsgerichtetes) nicht verfassungsgemäßes Gremium. Die (beteiligte) Reichswehrführung in Berlin griff auch nicht ein, da Bayern für den Moment nicht als gefährlich erachtet wurde und an verschiedenen Stellen der jungen Republik kommunistische Aufstände bekämpft werden sollten. Im Oktober [[1923]] beginnt sich aus deren Sicht die politische Lage im gesamten Land zu entspannen. Hitler und Kumpane beschließen, die bayerisch-separatistische Putschsituation, solange dies noch möglich ist, für ihre Zwecke zu nutzen und sich mit v. Kahr, Lossow und Seißer zu einem „Marsch auf Berlin“ - nach dem Vorbild von Moussolinis „Marsch auf Rom“ - also auf die gewählte Zentralregierung zu verbünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck wurden militärische Vorbereitungen getroffen, die SA und befreundete &amp;quot;Kampfbünde&amp;quot; mobilisiert. Am Abend des 8. November umstellen Hitlers &amp;quot;Kämpfer&amp;quot; den [[Bürgerbräukeller]], wo eine &amp;quot;Vertrauenskundgebung&amp;quot; der Rechten stattfindet. Von Kahr spricht gerade, als Hitler den Saal durchquert und mit einem Schuss in die Decke die Aufmerksamkeit auf seine Person lenkt. Er proklamiert die „nationale Revolution“. Den drei anderen Putschisten (Kahr, Lossow, Seißer) wird unterdessen im Hinterzimmer unter Zwang eine Zustimmung zur Zusammenarbeit mit Hitlers Gruppe abgenötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der gleichen Nacht widerrufen alle drei dieses Zugeständnis und informieren die Reichswehr. Schon zu diesem Zeitpunkt war der „Ludendorff-Hitler-Putsch“ gescheitert, da er keine wesentliche militärische oder polizeiliche Unterstützung erhielt. Weiteres siehe unter [[Ludendorff-Hitler-Putsch]]. Bei der Polizeiaktion gegen den Putschversuch sterben 4 Polizisten und 16 Ludendorff/NSDAP-Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1925 bestimmt nach einer Neugründung seiner Partei Hitler einen regelrechten Kult um die beim Putschversuch getöteten 16 NS`ler, bei dem alle NS-Ortsgruppen jährlich am 9. November Gedenkfeiern abzuhalten haben, in die auch die Getöteten des Ersten Weltkrieges einbezogen werden mussten. Damit wurde suggeriert, dass die gescheiterten Putschisten im Grunde für dieselbe Sache gestorben wären, wie die im Weltkrieg Gefallenen: für das Vaterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 stiftet Hitler einen Orden für die Teilnehmer am gescheiterten Marsch auf Berlin von 1923, der sich zum 10. Mal jährte (Dieses runde sog. &amp;quot;Ehrenzeichen des 9. November 1923&amp;quot; wird auch Blutorden genannt und zeigt auf der einen Seite in der Mitte die [[Feldherrenhalle]], wo der Marsch ja gestoppt worden war).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lücke zu den Veranstaltungen vor 1937 -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937, die dritte Hetzausstellung wird eröffnet ==&lt;br /&gt;
''Der ewige Jude''' war Titel einer von den Nationalsozialisten reichsweit ab November 1937 veranstalteten Wanderausstellung. Die Ausstellung fand vom 8. November 1937 bis 31. Januar 1938 erstmals in der Bibliothek des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in München statt. Am 8. November wurde sie vom NS-Propagandeminister {{WL2|de:Joseph Goebbels|Goebbels}} bei den jährlichen Feiern eröffnet. Organisatoren waren, wie schon bei der 1936 eröffneten ''Große antibolschewistische Schau'' und der folgenden Hetz-Ausstellung ''[[Entartete Kunst]],'' der stellvertretende NSDAP-Gauleiter von München-Oberbayern Otto Nippold und der stellvertretende Gaupropagandaleiter Walther Wüster, für die Gestaltung waren der Architekt Fritz von Valtier und der Maler Horst Schlüter verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt kostete 50 Pfennige, im Vorverkauf 35 Pfennige. Die Schüler der Münchner Schulen wurden klassenweise durch die Ausstellung geführt. Die Sonderpostkarte zur Ausstellung war nach wenigen Tagen vergriffen. In München verzeichnete die Ausstellung 412.300 Besucher. Vom 2. August bis 23. Oktober 1938 &amp;quot;wanderte die &amp;quot;Schau&amp;quot; nach Wien (350.000 Besucher) und vom 12. November 1938 bis am 13. Januar 1939 nach Berlin gezeigt. Möglicherweise als Folge des in der Bevölkerung eher abgelehnten [[Novemberpogrom]]s 1938 (Versteckausdruck Reichskristallnacht) dort nur 250.000 Besucher. Dann folgten Bremen, Dresden und schließlich bis 11. Juni 39 Magdeburg (80.000 Besucher). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Saal über die angeblichen „biologischen Grundlagen des Judentums“, diente der rassistischen Diffamierung und Rechtfertigung der Nürnberger Gesetze. Im zweiten Saal wurde die jüdische Religion herabgesetzt und beleidigt. Weitere Stichworte waren Bolschewismus (Sowjetunion), Wucherei und Hehlerei. Man könnte diese Ausstellung zur Vorgeschichte des Novemberpogroms und der bald folgenden massenhaften Judenvernichtung in Polen, der Sowjetunion, fast in ganz Europa, rechnen. Sie sollte vor allem moralische Skrupel bei der sogenannten arischen Bevölkerungsmehrheit beseitigen und künstliche Angst-, Neid- und Hassgefühle verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1938: Judenpogrom der NSDAP und SS ==&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
; 9. November: Im [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]] hält der NS-Funktionär Goebbels seine Rede, nachdem Hitler die Versammmlung verlassen hat, die als Auftakt des reichsweiten Judenpogroms gilt. In diesem Jahr fühlten sich die Nazis mit ihrem Rückhalt in der Bevölkerung oder dem bereits bestens funktionierenden Unterdrückungsapparat der widerständigen Bevölkerungsteile anscheinend so sicher, dass sie zur direkten und reichsweit inszenierten offen gewalttätigen Verfolgung der jüdischen Minderheit gehen wollen. &lt;br /&gt;
:Goebbels äußerte, dass die Partei nicht als Organisator antijüdischer Aktionen in Erscheinung treten wolle, aber diese dort, wo sie &amp;quot;entstünden&amp;quot;, auch nicht behindern werde. Die Aufforderung Goebbels wird per Telefon in die NS-Gaue und an die Polizei weitergeleitet. &lt;br /&gt;
:Die angeblich spontane Volksempörung mündet in Brandstiftungen, dem Demolieren von Geschäften und Wohnungen und in der Verhaftung (Schutzhaft !) der geschädigten und meist verprügelten oder sonst angegriffenen Opfer. In den folgenden Wochen werden von ihnen in den [[Konzentrationslager]]n Geldzahlungen und Flucht ins Ausland erpresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ermordete und Tote ===&lt;br /&gt;
Etwa 1.000 Männer aus München wurden als »Aktions-Häftlinge« von den Nazi-Trupps wochenlang in das [[Konzentrationslager Dachau]] verschleppt. Dort wurde ihnen die Zustimmung zum &amp;quot;Verkauf&amp;quot; von Eigentum und zur Ausreise der ganzen Familie abgepresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 von diesen Häftlingen/Geiseln kamen nachweislich ums Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitlerjugend-Funktionäre nötigten in der nächtlichen Gewaltaktion wohlhabende Bürger zur Herausgabe beträchtlicher Geldsummen. Für viele jüdische Münchnerinnen und Münchner war an diesem oder einem der nächsten Tage Suizid ein letzter verzweifelte Ausweg vor weiteren Verfolgungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörte oder stark beschädigte Gebäude===&lt;br /&gt;
* die orthodoxe (alte) [[Ohel Jakob|Ohel-Jakob-Synagoge]], [[Herzog-Rudolf-Straße]] 23 (früher Kanalstraße) durch SA-Männer demoliert und niedergebrannt; ihre gesamte Innenausstattung, einschließlich der Tora-Rollen verbrannte. &lt;br /&gt;
** Die Kosten für den Abbruch dieser Brandruine in Höhe von 15.000 RM hatte die jüdische Gemeinde zu tragen. &lt;br /&gt;
* Die Inneneinrichtung der ostjüdischen Synagoge in der [[Reichenbachstraße]] wurde demoliert und großenteils zerstört. Das Gebäude blieb jedoch erhalten und konnte nach 1945 wieder renoviert und neu als Synagoge eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Warenhaus Uhlfelder]], [[Bankhaus Aufhäuser]], [[Modehaus Hinzelmann]], Ausstattungshaus [[Bernheimer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenken ===&lt;br /&gt;
* Zum Gedenkstein an die zerstörte Hauptsynagoge und ihre ermordeten Münchner Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens ([http://www.verbalissimo.com/main/offers/texts/d_theol_hower_psalm_74_18.htm Psalm 74, 18, im Zusammenhang zu lesen die Verse 17-19: hier nur V. 18: &amp;quot;So gedenke doch des, daß der Feind den Herrn schmäht und ein töricht Volk lästert deinen Namen.&amp;quot; ] Im Stein heißt es davon nur knapp dies: ''Gedenke dies, der Feind höhnte dich'' &lt;br /&gt;
* vgl. [[Ohel_Jakob#Die_Hauptsynagoge_1887-1938|über die alte Hauptsynagoge (1887-1938)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.verbalissimo.com/main/offers/inscriptions/europe/germany/d_munich_former_synagogue.htm Fotos vom Gedenkstein] (Aufn. von 2002) in der [[Herzog-Max-Straße]] 4 (Das Denkmal befindet sich an der Einmündung dieser Straße in die [[Maxburgstraße]], von der Stadtmitte aus auf der rechten, östl. Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dafür oft verwendete Ausdruck ''Kristallnacht'' oder ''Reichskristallnacht'', seit wenigen Jahren auch ''Reichs-Pogromnacht,'' ist zunächst in der NS-Zeit verschleiernd gebraucht worden, um auf die zerstörten Geschäfts- und Wohnungsfenster hinzuweisen, die damit einhergingen. Wer so darüber sprach konnte von Zuhörenden nicht der Vorwurf gemacht werden, die Nazipartei herabzusetzen. Da in dieser Nacht und den folgenden Tagen und Wochen jedoch nicht nur Glas zu Bruch ging, wurde der auch nach 1945 dafür immer noch weiter verwendete Ausdruck verharmlosend. Viele Menschen wurden ermordet, gefoltert und zur Ausreise aus ihrer Heimat erpresst. Dabei wurde ihnen weitgehend ihr Eigentum geraubt oder zerstört. Das Ganze war eine '''umfassende Juden-Verfolgung (ein Pogrom)''' durch Nazi-Anhänger und NS-Parteimitglieder, unterstützt durch viele staatliche Organe.  Der ungewöhnliche Ausdruck Pogrom stammt aus den Verfolgungswellen im Mittelalter. Er klingt neutraler und kennzeichnet so nicht die verbrecherisch aktiven Täter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1938: Maurice Bavauds Attentatsversuch ==&lt;br /&gt;
Der 22-jährige Schweizer [[Maurice Bavaud]] wollte Hitler beim jährlichen NS-Gedenkmarsch am 9. November [[1938]] zur Münchner [[Feldherrnhalle]] erschiessen. Dazu gab er sich als begeisterter Nazi aus, um als Zuschauer einen Platz auf der Ehrentribüne zu bekommen. Das Attentat scheiterte, da Hitler von Bavaud zu weit entfernt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den nächsten Tagen konnte Bavaud nicht nahe genug an Hitler herantreten, sodass er aufgab und mit dem Zug nach Paris ausreisen wollte. Da er keine Fahrkarte hatte, wurde er schon in {{WL2|Augsburg}} festgenommen. Im geheimen Prozess vor dem Volksgerichtshof am 18. Dezember 1939 gab er als Motiv an, Hitler töten zu wollen, da jener eine Gefahr für die Menschheit, für die Unabhängigkeit der Schweiz und für den Katholizismus in Deutschland sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bavaud wurde zum Tode verurteilt und im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee am 14. Mai [[1941]] um sechs Uhr früh mit einer Guillotine enthauptet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rehabilitation in der Schweiz zog sich bis [[1989]] hin. Ein Gedenkstele für Maurice Bavaud steht in seinem Heimatort Hauterive (bei Neuchatel). 1956 annulliert das Berliner Kammergericht den Schuldspruch. Die Bundesrepublik Deutschland sprach den Hinterbliebenen nach zwei Gerichtsverfahren eine Wiedergutmachung von 40.000 Schweizer Franken zu. Danach geriet er für Jahre in öffentliches Vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dazu ein Artikel bei Spiegel von Peter Maxwill: [http://einestages.spiegel.de/s/tb/29704/hitler-attentaeter-maurice-bavaud.html Der Theologe, der den Tyrannen jagte.] (Veröffentlicht am 6.11.2013. Mit Bildern)&lt;br /&gt;
* Bücher&lt;br /&gt;
** Niklaus Meienberg: ''Es ist kalt in Brandenburg. Ein Hitler-Attentat.'' Limmat Verlag, Zürich, 1980, 186 Seiten. &lt;br /&gt;
** Rolf Hochhuth: ''„Tell 38“.'' Rowohlt-Verlag, Hamburg, 1979; 160 Seiten.&lt;br /&gt;
* Film: &amp;quot;Es ist kalt in Brandenburg&amp;quot; vom Filmkollektiv Zürich AG (Hans Stürm, Villi Hermann und Niklaus Meienberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1939: Georg Elsers Attentatsversuch ==&lt;br /&gt;
Am 8. November [[1939]] scheiterte [[Georg Elser]]s Attentatsversuch auf Hitler bei dessen jährlichem Treffen mit alten Parteigenossen (PG) im [[Bürgerbräukeller]]. Die vorbereitete Bombe explodierte, nachdem Hitler den Raum vorzeitig verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1989 ==&lt;br /&gt;
Zufällig kam es [[1989]] an eben diesem Datum zu einem für ganz Deutschland wichtigen Ereignis. Die SED-Regierung und Staatspartei in der DDR gab am Abend im Fernsehen bekannt, dass ab sofort die Grenze nach &amp;quot;Westdeutschland&amp;quot; ohne Anträge von allen BürgerInnen des damaligen Staats passiert werden kann. Daraufhin kam es tatsächlich zu massenhaften Besuchen in Westberlin aus Ostberlin und zu vielen Freudenfesten in vorher nach Ost und West getrennten Familien. Voraus waren viele Demonstrationen in Leipzig und andernorts gegangen. Immer mehr Menschen wanderten über Nachbarländer in den Westen aus. Bald danach vereinten sich beide deutschen Landesteile in der nunmehr neuen Bundesrepublik der Ära &amp;quot;'''nach 1989'''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Siehe dazu'' den Artikel über das [[Denkmal Zur Deutschen Einheit|Denkmal ''Zur Deutschen Einheit'']]&lt;br /&gt;
== 2023: Erinnern und Mahnen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rudolf_Schraut.jpg|thumb|302px|[[Münchner Gedenktafel|Gedenktafel]] an der Residenz ([[Residenzstraße]])]]&lt;br /&gt;
Bernd Kastner schaut auf zwei Kundgebungen in München am 9. 11. 23  am Odeonsplatz: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-100-jahre-hitlerputsch-gedenkfeier-soeder-demo-gegen-rechts-odeonsplatz-ude-1.6301209 ''Demo gegen rechts'', dabei spricht Ude: &amp;quot;Werdet endlich wachsam!&amp;quot; Am Nachmittag sagt Söder bei der kleinen Gedenkfeier für die vier ermordeten Polizisten an der Feldherrenhalle: &amp;quot;Mag die Meute auch größer werden, mag die Radikalität auch zunehmen, wir können das abwehren, wenn wir zusammenstehen.&amp;quot;]  (Bericht in der [[SZ]] am 10. Nov. 23 vom Vortag. Der Verein „[[München ist bunt]]“ hat die Demonstration und Versammlung am Abend organisiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien, Bücher, etc==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[Bewegte Versammlung vom 7. November 1918]], der Artikel zeigt schlaglichtartig den Gang der 1918er Revolution &lt;br /&gt;
* [[München in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Ludendorff]]&lt;br /&gt;
* [[Liste 1938 NS-Pogrom]]&lt;br /&gt;
* [[NSDAP-Gebäude_in_München_und_ihre_Reste#Die_beiden_Ehrentempel|Die beiden von den Nazis so genannten ''Ehrentempel'' für die Aufständler von 1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Barbara Galaktionow: ''Chronologie eines Staatsstreichs.'' Süddeutsche Zeitung am 7. November 2023 &lt;br /&gt;
* Andreas Heusler, Tobias Weger: ''Kristallnacht. Gewalt gegen die Münchner Juden im November 1938.'' Buchendorfer, 1998, ISBN 3927984868&lt;br /&gt;
* Hans Günter Hockerts: ''Mythos, Kult und Feste. München im nationalsozialistischen Feierjahr'', in: Richard Bauer u.a. (Hrsg.), ''München - Hauptstadt der Bewegung. Bayerns Metropole und der Nationalsozialismus'', München, 1993, S. 331-341&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz, Trude Maurer, Avraham Barkai, Jonny Moser, Konrad Kwiet, Hermann Graml, Hans Mommsen, Abraham J. Peck (Hrsg.): ''Der Judenpogrom 1938: Von der »Reichskristallnacht« zum Völkermord.'' S. Fischer Verlag, 2015 - 256 Seiten * [https://books.google.de/books?id=vGlcBAAAQBAJ&amp;amp;dq=heidelberg_Curtius&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s (Leseproben bei books.google.de)]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz: Zu „Der ewige Jude“ (Propaganda-Ausstellung) im Handbuch des Antisemitismus, Band 4. De Gruyter, Berlin, 2011. Seiten 114-117. ISBN 978-3-598-24076-8 &lt;br /&gt;
* Im besetzten Frankreich - Serge Klarsfeld: ''Vichy – Auschwitz. Die „Endlösung der Judenfrage“ in Frankreich'', Aus dem Französischen von Ahlrich Meyer, Nördlingen 1989; ISBN 978-3-534-20793-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitenblicke.de/2004/02/schleusener/ Am Beispiel Bernheimer] (zeitenblicke.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/files/8Q3HM0.pdf „9_11_1938_4.pdf“ Bildkarte von den Zerstörungen in der Innenstadt ], bei Die inszenierte Empörung. Der 9. November 1938 - Bei bpb -Bundeszentrale ... 2010, ab S. 14 ([[Liste 1938 NS-Pogrom]])&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/muenchen_synagogen.htm#Die%20Zerst%F6rung%20der%20Hauptsynagoge Die Zerstörung der Hauptsynagoge im Juni 1938 und die Ereignisse beim Novemberpogrom 1938] (Informationsseite von alemannia-judaica.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.schoah.org/pogrom/muenchen/1938.htm Gewalt gegen die Münchner Juden im November 1938] (insbesondere zum Buch von  Andreas Heusler und Tobias Weger; Seite bei schoah.org )&lt;br /&gt;
* [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/Bundesarchiv_Bild_146-1970-041-46%2C_Berlin%2C_Synagoge_Fasanenstraße.jpg Bild der zerstörten Synagoge Ohel Jakob] in der Münchner [[Herzog-Rudolf-Straße]] nach dem Judenpogrom (u.a. Brandanschlag hier) am 9. November 1938&lt;br /&gt;
* Propagandaausstellung {{WL2|Der ewige Jude (Ausstellung)|Der ewige Jude}}, 1937/1938&lt;br /&gt;
* und heute? Ch. [http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/reichspogromnacht-jahrestag-knobloch-gauck Knobloch wirbt für &amp;quot;aufgeklärten Patriotismus&amp;quot;.] Die Zeit vom 9. November 2013 &lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/96003766/index.html Postkarte zur Ausstellung von 1938]&lt;br /&gt;
* [http://www.ushmm.org/propaganda/archive/der-ewige-jude-exhibition/ Eröffnung am 8. November 1938 durch Goebbels] (bei ushmm.org)&lt;br /&gt;
* [http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/bildsprachen.htm Reflexion des Ausstellungsplakates 2004] (bei politische-bildung-brandenburg.de)&lt;br /&gt;
*[http://www.blz.bayern.de/blz/eup/02_09/6.asp Großmachttraum im Andachtsraum : Welche Ausstellungen Münchner Schülerinnen und Schüler 1933–1943 klassenweise besuchten], von Brigitte Zuber, in: ''Einsichten und Perspektiven : Bayerische Zeitschrift für Politik und Geschichte''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:November 09}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum und Jahrestag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=9._November_in_M%C3%BCnchen&amp;diff=248438</id>
		<title>9. November in München</title>
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		<updated>2023-11-10T22:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* 2023: Erinnern und Mahnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''9. November''' ist ein Datum, das in Deutschland durch den '''Judenpogrom 1938''', verharmlosend oft die ''Reichs-Kristallnacht'' genannt, zu trauriger Berühmtheit gekommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war vor 1938 ein wichtiges Jubiläum der nationalsozialistischen Parteianhänger. Zu diesem Datum fanden jährlich, in ritueller Wiederholung des so genannten &amp;quot;[[Ludendorff-Hitler-Putsch]]es&amp;quot; von [[1923]], Feierlichkeiten für die so genannten &amp;quot;Gefallenen der Bewegung&amp;quot; statt. Das waren die beim Putschversuch durch die Polizei Erschossenen Nazianhänger. Die vorliegende Seite befasst sich deshalb auch mit der Inszenierung des Datums durch die Nationalsozialisten in [[München]] vor 1938 und mit der Verfolgung jüdischer [[München|Münchner]] im Jahr [[1938]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Der neunte November war wohl der „weihevollste Tag des nationalsozialistischen Feierjahres“ - der Anlass zu dem die religiös kultischen Züge der NS-Ideologie am  deutlichsten sichtbar wurden. Gefeiert wurden die Aufrührer von 1923 als „Märtyerer“ des dritten Reichs, die beim Putschversuch ums Leben gekommenen sechzehn „alten Kämpfer“. Die Geschehnisse vom 9. November 1923 wurden im Zuge der über Jahre hinweg abgehaltenen Feierlichkeiten mythisiert, verfälscht, umgedeutet. Nicht zuletzt die Unwissenheit der Bevölkerung um die Ereignisse von 1923 ermöglichten die hochgradig propagandistische Auschlachtung des Datums – daher steht der folgende Artikel in der Pflicht, zumindest heute einen kleinen Teil des Wissens um die fatalen Ereignisse während der Nazizeit zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Aufsatz „Mythos Kult und Feste – München im Nationlasozialistischen Feierjahr“ spricht Hans Günter Hockerts von München als einer „Bühne eines permanenten politischen Schauspiels“. Im Hinblick auf diese (und viele ähnliche) Aussagen soll die Inszenierung des 9. November durch die Nationalsozialisten in München in seiner Funktion als „Gedenktag der Gefallenen der Bewegung“ sorgfältig untersucht werden, wobei zunächst die geschichtlichen Fakten zum 9.11.[[1918]] und [[1923]] sowie die Entwicklung der inszenatorischen Umdeutung dieser Ereignisse durch die Nationalsozialisten aufzuzeigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Beschreibung der Feierlichkeiten zum 9.11.[[1935]] wird deren Inszenierungcharakter und die durch ihre Theatralität gewährleistete propagandistische Wirksamkeit besonders deutlich werden – daher sollen die auf ästhetische Wirkung hin durchdachte und mit deutlicher Intention geplante Organisation aller Abläufe und Handlungen in Form einer ''Inszenierungsanalyse'' bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichtliche Fakten 1918, 1923==&lt;br /&gt;
'''Zum 9.11.1918 - Ende des Ersten Weltkriegs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon lange vor dem so genannten Hitlerputsch war der 9. November von geschichtlicher und politischer Bedeutung. Am 9.11.[[1918]] wurde die Abdankung des Kaisers Willhelm II. bekannt gegeben – der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] war hiermit endgültig beendet – das Amt des deutschen Reichskanzlers wurde an den gemäßigten Sozialdemokraten [[Friedrich Ebert]] übergeben. Phillip Scheidemann rief vor dem deutschen Reichstagsgebäude die Republik aus. Fast zeitgleich verkündigte Karl Liebknecht die freie sozialistische Republik. Die politisch ungefestigte, von Aufständen erschütterte, von Nachkriegsarmut und Inflation gezeichnete Zeitspanne der [[Weimarer Republik]] war damit eingeläutet. In der frühen nationalsozialistischen Propaganda war das Datum daher Zeichen für die „schmachvollste“ Ära Deutschlands – später wurde der Wandel dieses „Tags der Schmach“ in den höchsten NS-Feiertag propagandistisch ausgeschlachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum 9.11.1923 - der Putschversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[[Ludendorff-Hitler-Putsch|Ludendorff-Hitler-Putsch]]“ war ein Aufstands'''versuch''' neben anderen Versuchen der Rechtsextremen, welche die Regierungen der ersten demokratischen deutschen (despektierlich so genannten Weimarer) Republik stürzen wollten. Er stellte weder eine Ausnahme im politischen Geschehen dieser Zeit dar, noch tat er sich durch die geringsten Erfolge hervor. Soweit man vom „Ludendorff-Hitler-Putsch“ an sich spricht, könnte man sagen, dass dieser, kaum dass er begonnen hatte, auch schon wieder durch die Polizei beendet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde [[Bayern]] von einem „Triumvirat“ dikatatorisch regiert, das sich aus dem Staatskommissar [[Gustav Kahr|v. Kahr]], Reichswehrkommandant {{WL2|Otto von Lossow|General v. Lossow}} und dem Ex-Oberst und Ex-Polizeipräsidenten, dem Gerichtsrat {{WL2|Hans von Seißer|Seißer}} zusammensetzte. Diese &amp;quot;Regierung&amp;quot; war nicht von der Reichsregierung gebilligt; damit bestand schon in ihr ein (in diesem Fall: nationalisitsch-rechtsgerichtetes) nicht verfassungsgemäßes Gremium. Die (beteiligte) Reichswehrführung in Berlin griff auch nicht ein, da Bayern für den Moment nicht als gefährlich erachtet wurde und an verschiedenen Stellen der jungen Republik kommunistische Aufstände bekämpft werden sollten. Im Oktober [[1923]] beginnt sich aus deren Sicht die politische Lage im gesamten Land zu entspannen. Hitler und Kumpane beschließen, die bayerisch-separatistische Putschsituation, solange dies noch möglich ist, für ihre Zwecke zu nutzen und sich mit v. Kahr, Lossow und Seißer zu einem „Marsch auf Berlin“ - nach dem Vorbild von Moussolinis „Marsch auf Rom“ - also auf die gewählte Zentralregierung zu verbünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck wurden militärische Vorbereitungen getroffen, die SA und befreundete &amp;quot;Kampfbünde&amp;quot; mobilisiert. Am Abend des 8. November umstellen Hitlers &amp;quot;Kämpfer&amp;quot; den [[Bürgerbräukeller]], wo eine &amp;quot;Vertrauenskundgebung&amp;quot; der Rechten stattfindet. Von Kahr spricht gerade, als Hitler den Saal durchquert und mit einem Schuss in die Decke die Aufmerksamkeit auf seine Person lenkt. Er proklamiert die „nationale Revolution“. Den drei anderen Putschisten (Kahr, Lossow, Seißer) wird unterdessen im Hinterzimmer unter Zwang eine Zustimmung zur Zusammenarbeit mit Hitlers Gruppe abgenötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der gleichen Nacht widerrufen alle drei dieses Zugeständnis und informieren die Reichswehr. Schon zu diesem Zeitpunkt war der „Ludendorff-Hitler-Putsch“ gescheitert, da er keine wesentliche militärische oder polizeiliche Unterstützung erhielt. Weiteres siehe unter [[Ludendorff-Hitler-Putsch]]. Bei der Polizeiaktion gegen den Putschversuch sterben 4 Polizisten und 16 Ludendorff/NSDAP-Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1925 bestimmt nach einer Neugründung seiner Partei Hitler einen regelrechten Kult um die beim Putschversuch getöteten 16 NS`ler, bei dem alle NS-Ortsgruppen jährlich am 9. November Gedenkfeiern abzuhalten haben, in die auch die Getöteten des Ersten Weltkrieges einbezogen werden mussten. Damit wurde suggeriert, dass die gescheiterten Putschisten im Grunde für dieselbe Sache gestorben wären, wie die im Weltkrieg Gefallenen: für das Vaterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 stiftet Hitler einen Orden für die Teilnehmer am gescheiterten Marsch auf Berlin von 1923, der sich zum 10. Mal jährte (Dieses runde sog. &amp;quot;Ehrenzeichen des 9. November 1923&amp;quot; wird auch Blutorden genannt und zeigt auf der einen Seite in der Mitte die [[Feldherrenhalle]], wo der Marsch ja gestoppt worden war).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lücke zu den Veranstaltungen vor 1937 -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937, die dritte Hetzausstellung wird eröffnet ==&lt;br /&gt;
''Der ewige Jude''' war Titel einer von den Nationalsozialisten reichsweit ab November 1937 veranstalteten Wanderausstellung. Die Ausstellung fand vom 8. November 1937 bis 31. Januar 1938 erstmals in der Bibliothek des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in München statt. Am 8. November wurde sie vom NS-Propagandeminister {{WL2|de:Joseph Goebbels|Goebbels}} bei den jährlichen Feiern eröffnet. Organisatoren waren, wie schon bei der 1936 eröffneten ''Große antibolschewistische Schau'' und der folgenden Hetz-Ausstellung ''[[Entartete Kunst]],'' der stellvertretende NSDAP-Gauleiter von München-Oberbayern Otto Nippold und der stellvertretende Gaupropagandaleiter Walther Wüster, für die Gestaltung waren der Architekt Fritz von Valtier und der Maler Horst Schlüter verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt kostete 50 Pfennige, im Vorverkauf 35 Pfennige. Die Schüler der Münchner Schulen wurden klassenweise durch die Ausstellung geführt. Die Sonderpostkarte zur Ausstellung war nach wenigen Tagen vergriffen. In München verzeichnete die Ausstellung 412.300 Besucher. Vom 2. August bis 23. Oktober 1938 &amp;quot;wanderte die &amp;quot;Schau&amp;quot; nach Wien (350.000 Besucher) und vom 12. November 1938 bis am 13. Januar 1939 nach Berlin gezeigt. Möglicherweise als Folge des in der Bevölkerung eher abgelehnten [[Novemberpogrom]]s 1938 (Versteckausdruck Reichskristallnacht) dort nur 250.000 Besucher. Dann folgten Bremen, Dresden und schließlich bis 11. Juni 39 Magdeburg (80.000 Besucher). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Saal über die angeblichen „biologischen Grundlagen des Judentums“, diente der rassistischen Diffamierung und Rechtfertigung der Nürnberger Gesetze. Im zweiten Saal wurde die jüdische Religion herabgesetzt und beleidigt. Weitere Stichworte waren Bolschewismus (Sowjetunion), Wucherei und Hehlerei. Man könnte diese Ausstellung zur Vorgeschichte des Novemberpogroms und der bald folgenden massenhaften Judenvernichtung in Polen, der Sowjetunion, fast in ganz Europa, rechnen. Sie sollte vor allem moralische Skrupel bei der sogenannten arischen Bevölkerungsmehrheit beseitigen und künstliche Angst-, Neid- und Hassgefühle verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1938: Judenpogrom der NSDAP und SS ==&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
; 9. November: Im [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]] hält der NS-Funktionär Goebbels seine Rede, nachdem Hitler die Versammmlung verlassen hat, die als Auftakt des reichsweiten Judenpogroms gilt. In diesem Jahr fühlten sich die Nazis mit ihrem Rückhalt in der Bevölkerung oder dem bereits bestens funktionierenden Unterdrückungsapparat der widerständigen Bevölkerungsteile anscheinend so sicher, dass sie zur direkten und reichsweit inszenierten offen gewalttätigen Verfolgung der jüdischen Minderheit gehen wollen. &lt;br /&gt;
:Goebbels äußerte, dass die Partei nicht als Organisator antijüdischer Aktionen in Erscheinung treten wolle, aber diese dort, wo sie &amp;quot;entstünden&amp;quot;, auch nicht behindern werde. Die Aufforderung Goebbels wird per Telefon in die NS-Gaue und an die Polizei weitergeleitet. &lt;br /&gt;
:Die angeblich spontane Volksempörung mündet in Brandstiftungen, dem Demolieren von Geschäften und Wohnungen und in der Verhaftung (Schutzhaft !) der geschädigten und meist verprügelten oder sonst angegriffenen Opfer. In den folgenden Wochen werden von ihnen in den [[Konzentrationslager]]n Geldzahlungen und Flucht ins Ausland erpresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ermordete und Tote ===&lt;br /&gt;
Etwa 1.000 Männer aus München wurden als »Aktions-Häftlinge« von den Nazi-Trupps wochenlang in das [[Konzentrationslager Dachau]] verschleppt. Dort wurde ihnen die Zustimmung zum &amp;quot;Verkauf&amp;quot; von Eigentum und zur Ausreise der ganzen Familie abgepresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 von diesen Häftlingen/Geiseln kamen nachweislich ums Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitlerjugend-Funktionäre nötigten in der nächtlichen Gewaltaktion wohlhabende Bürger zur Herausgabe beträchtlicher Geldsummen. Für viele jüdische Münchnerinnen und Münchner war an diesem oder einem der nächsten Tage Suizid ein letzter verzweifelte Ausweg vor weiteren Verfolgungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörte oder stark beschädigte Gebäude===&lt;br /&gt;
* die orthodoxe (alte) [[Ohel Jakob|Ohel-Jakob-Synagoge]], [[Herzog-Rudolf-Straße]] 23 (früher Kanalstraße) durch SA-Männer demoliert und niedergebrannt; ihre gesamte Innenausstattung, einschließlich der Tora-Rollen verbrannte. &lt;br /&gt;
** Die Kosten für den Abbruch dieser Brandruine in Höhe von 15.000 RM hatte die jüdische Gemeinde zu tragen. &lt;br /&gt;
* Die Inneneinrichtung der ostjüdischen Synagoge in der [[Reichenbachstraße]] wurde demoliert und großenteils zerstört. Das Gebäude blieb jedoch erhalten und konnte nach 1945 wieder renoviert und neu als Synagoge eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Warenhaus Uhlfelder]], [[Bankhaus Aufhäuser]], [[Modehaus Hinzelmann]], Ausstattungshaus [[Bernheimer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenken ===&lt;br /&gt;
* Zum Gedenkstein an die zerstörte Hauptsynagoge und ihre ermordeten Münchner Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens ([http://www.verbalissimo.com/main/offers/texts/d_theol_hower_psalm_74_18.htm Psalm 74, 18, im Zusammenhang zu lesen die Verse 17-19: hier nur V. 18: &amp;quot;So gedenke doch des, daß der Feind den Herrn schmäht und ein töricht Volk lästert deinen Namen.&amp;quot; ] Im Stein heißt es davon nur knapp dies: ''Gedenke dies, der Feind höhnte dich'' &lt;br /&gt;
* vgl. [[Ohel_Jakob#Die_Hauptsynagoge_1887-1938|über die alte Hauptsynagoge (1887-1938)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.verbalissimo.com/main/offers/inscriptions/europe/germany/d_munich_former_synagogue.htm Fotos vom Gedenkstein] (Aufn. von 2002) in der [[Herzog-Max-Straße]] 4 (Das Denkmal befindet sich an der Einmündung dieser Straße in die [[Maxburgstraße]], von der Stadtmitte aus auf der rechten, östl. Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dafür oft verwendete Ausdruck ''Kristallnacht'' oder ''Reichskristallnacht'', seit wenigen Jahren auch ''Reichs-Pogromnacht,'' ist zunächst in der NS-Zeit verschleiernd gebraucht worden, um auf die zerstörten Geschäfts- und Wohnungsfenster hinzuweisen, die damit einhergingen. Wer so darüber sprach konnte von Zuhörenden nicht der Vorwurf gemacht werden, die Nazipartei herabzusetzen. Da in dieser Nacht und den folgenden Tagen und Wochen jedoch nicht nur Glas zu Bruch ging, wurde der auch nach 1945 dafür immer noch weiter verwendete Ausdruck verharmlosend. Viele Menschen wurden ermordet, gefoltert und zur Ausreise aus ihrer Heimat erpresst. Dabei wurde ihnen weitgehend ihr Eigentum geraubt oder zerstört. Das Ganze war eine '''umfassende Juden-Verfolgung (ein Pogrom)''' durch Nazi-Anhänger und NS-Parteimitglieder, unterstützt durch viele staatliche Organe.  Der ungewöhnliche Ausdruck Pogrom stammt aus den Verfolgungswellen im Mittelalter. Er klingt neutraler und kennzeichnet so nicht die verbrecherisch aktiven Täter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1938: Maurice Bavauds Attentatsversuch ==&lt;br /&gt;
Der 22-jährige Schweizer [[Maurice Bavaud]] wollte Hitler beim jährlichen NS-Gedenkmarsch am 9. November [[1938]] zur Münchner [[Feldherrnhalle]] erschiessen. Dazu gab er sich als begeisterter Nazi aus, um als Zuschauer einen Platz auf der Ehrentribüne zu bekommen. Das Attentat scheiterte, da Hitler von Bavaud zu weit entfernt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den nächsten Tagen konnte Bavaud nicht nahe genug an Hitler herantreten, sodass er aufgab und mit dem Zug nach Paris ausreisen wollte. Da er keine Fahrkarte hatte, wurde er schon in {{WL2|Augsburg}} festgenommen. Im geheimen Prozess vor dem Volksgerichtshof am 18. Dezember 1939 gab er als Motiv an, Hitler töten zu wollen, da jener eine Gefahr für die Menschheit, für die Unabhängigkeit der Schweiz und für den Katholizismus in Deutschland sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bavaud wurde zum Tode verurteilt und im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee am 14. Mai [[1941]] um sechs Uhr früh mit einer Guillotine enthauptet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rehabilitation in der Schweiz zog sich bis [[1989]] hin. Ein Gedenkstele für Maurice Bavaud steht in seinem Heimatort Hauterive (bei Neuchatel). 1956 annulliert das Berliner Kammergericht den Schuldspruch. Die Bundesrepublik Deutschland sprach den Hinterbliebenen nach zwei Gerichtsverfahren eine Wiedergutmachung von 40.000 Schweizer Franken zu. Danach geriet er für Jahre in öffentliches Vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dazu ein Artikel bei Spiegel von Peter Maxwill: [http://einestages.spiegel.de/s/tb/29704/hitler-attentaeter-maurice-bavaud.html Der Theologe, der den Tyrannen jagte.] (Veröffentlicht am 6.11.2013. Mit Bildern)&lt;br /&gt;
* Bücher&lt;br /&gt;
** Niklaus Meienberg: ''Es ist kalt in Brandenburg. Ein Hitler-Attentat.'' Limmat Verlag, Zürich, 1980, 186 Seiten. &lt;br /&gt;
** Rolf Hochhuth: ''„Tell 38“.'' Rowohlt-Verlag, Hamburg, 1979; 160 Seiten.&lt;br /&gt;
* Film: &amp;quot;Es ist kalt in Brandenburg&amp;quot; vom Filmkollektiv Zürich AG (Hans Stürm, Villi Hermann und Niklaus Meienberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1939: Georg Elsers Attentatsversuch ==&lt;br /&gt;
Am 8. November [[1939]] scheiterte [[Georg Elser]]s Attentatsversuch auf Hitler bei dessen jährlichem Treffen mit alten Parteigenossen (PG) im [[Bürgerbräukeller]]. Die vorbereitete Bombe explodierte, nachdem Hitler den Raum vorzeitig verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1989 ==&lt;br /&gt;
Zufällig kam es [[1989]] an eben diesem Datum zu einem für ganz Deutschland wichtigen Ereignis. Die SED-Regierung und Staatspartei in der DDR gab am Abend im Fernsehen bekannt, dass ab sofort die Grenze nach &amp;quot;Westdeutschland&amp;quot; ohne Anträge von allen BürgerInnen des damaligen Staats passiert werden kann. Daraufhin kam es tatsächlich zu massenhaften Besuchen in Westberlin aus Ostberlin und zu vielen Freudenfesten in vorher nach Ost und West getrennten Familien. Voraus waren viele Demonstrationen in Leipzig und andernorts gegangen. Immer mehr Menschen wanderten über Nachbarländer in den Westen aus. Bald danach vereinten sich beide deutschen Landesteile in der nunmehr neuen Bundesrepublik der Ära &amp;quot;'''nach 1989'''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Siehe dazu'' den Artikel über das [[Denkmal Zur Deutschen Einheit|Denkmal ''Zur Deutschen Einheit'']]&lt;br /&gt;
== 2023: Erinnern und Mahnen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rudolf_Schraut.jpg|thumb|302px|Gedenktafel]] &lt;br /&gt;
Bernd Kastner schaut auf zwei Kundgebungen in München am 9. 11. 23  am Odeonsplatz: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-100-jahre-hitlerputsch-gedenkfeier-soeder-demo-gegen-rechts-odeonsplatz-ude-1.6301209 ''Demo gegen rechts'', dabei spricht Ude: &amp;quot;Werdet endlich wachsam!&amp;quot; Am Nachmittag sagt Söder bei der kleinen Gedenkfeier für die vier ermordeten Polizisten an der Feldherrenhalle: &amp;quot;Mag die Meute auch größer werden, mag die Radikalität auch zunehmen, wir können das abwehren, wenn wir zusammenstehen.&amp;quot;]  (Bericht in der [[SZ]] am 10. Nov. 23 vom Vortag. Der Verein „[[München ist bunt]]“ hat die Demonstration und Versammlung am Abend organisiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien, Bücher, etc==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[Bewegte Versammlung vom 7. November 1918]], der Artikel zeigt schlaglichtartig den Gang der 1918er Revolution &lt;br /&gt;
* [[München in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Ludendorff]]&lt;br /&gt;
* [[Liste 1938 NS-Pogrom]]&lt;br /&gt;
* [[NSDAP-Gebäude_in_München_und_ihre_Reste#Die_beiden_Ehrentempel|Die beiden von den Nazis so genannten ''Ehrentempel'' für die Aufständler von 1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Barbara Galaktionow: ''Chronologie eines Staatsstreichs.'' Süddeutsche Zeitung am 7. November 2023 &lt;br /&gt;
* Andreas Heusler, Tobias Weger: ''Kristallnacht. Gewalt gegen die Münchner Juden im November 1938.'' Buchendorfer, 1998, ISBN 3927984868&lt;br /&gt;
* Hans Günter Hockerts: ''Mythos, Kult und Feste. München im nationalsozialistischen Feierjahr'', in: Richard Bauer u.a. (Hrsg.), ''München - Hauptstadt der Bewegung. Bayerns Metropole und der Nationalsozialismus'', München, 1993, S. 331-341&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz, Trude Maurer, Avraham Barkai, Jonny Moser, Konrad Kwiet, Hermann Graml, Hans Mommsen, Abraham J. Peck (Hrsg.): ''Der Judenpogrom 1938: Von der »Reichskristallnacht« zum Völkermord.'' S. Fischer Verlag, 2015 - 256 Seiten * [https://books.google.de/books?id=vGlcBAAAQBAJ&amp;amp;dq=heidelberg_Curtius&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s (Leseproben bei books.google.de)]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz: Zu „Der ewige Jude“ (Propaganda-Ausstellung) im Handbuch des Antisemitismus, Band 4. De Gruyter, Berlin, 2011. Seiten 114-117. ISBN 978-3-598-24076-8 &lt;br /&gt;
* Im besetzten Frankreich - Serge Klarsfeld: ''Vichy – Auschwitz. Die „Endlösung der Judenfrage“ in Frankreich'', Aus dem Französischen von Ahlrich Meyer, Nördlingen 1989; ISBN 978-3-534-20793-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitenblicke.de/2004/02/schleusener/ Am Beispiel Bernheimer] (zeitenblicke.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/files/8Q3HM0.pdf „9_11_1938_4.pdf“ Bildkarte von den Zerstörungen in der Innenstadt ], bei Die inszenierte Empörung. Der 9. November 1938 - Bei bpb -Bundeszentrale ... 2010, ab S. 14 ([[Liste 1938 NS-Pogrom]])&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/muenchen_synagogen.htm#Die%20Zerst%F6rung%20der%20Hauptsynagoge Die Zerstörung der Hauptsynagoge im Juni 1938 und die Ereignisse beim Novemberpogrom 1938] (Informationsseite von alemannia-judaica.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.schoah.org/pogrom/muenchen/1938.htm Gewalt gegen die Münchner Juden im November 1938] (insbesondere zum Buch von  Andreas Heusler und Tobias Weger; Seite bei schoah.org )&lt;br /&gt;
* [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/Bundesarchiv_Bild_146-1970-041-46%2C_Berlin%2C_Synagoge_Fasanenstraße.jpg Bild der zerstörten Synagoge Ohel Jakob] in der Münchner [[Herzog-Rudolf-Straße]] nach dem Judenpogrom (u.a. Brandanschlag hier) am 9. November 1938&lt;br /&gt;
* Propagandaausstellung {{WL2|Der ewige Jude (Ausstellung)|Der ewige Jude}}, 1937/1938&lt;br /&gt;
* und heute? Ch. [http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/reichspogromnacht-jahrestag-knobloch-gauck Knobloch wirbt für &amp;quot;aufgeklärten Patriotismus&amp;quot;.] Die Zeit vom 9. November 2013 &lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/96003766/index.html Postkarte zur Ausstellung von 1938]&lt;br /&gt;
* [http://www.ushmm.org/propaganda/archive/der-ewige-jude-exhibition/ Eröffnung am 8. November 1938 durch Goebbels] (bei ushmm.org)&lt;br /&gt;
* [http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/bildsprachen.htm Reflexion des Ausstellungsplakates 2004] (bei politische-bildung-brandenburg.de)&lt;br /&gt;
*[http://www.blz.bayern.de/blz/eup/02_09/6.asp Großmachttraum im Andachtsraum : Welche Ausstellungen Münchner Schülerinnen und Schüler 1933–1943 klassenweise besuchten], von Brigitte Zuber, in: ''Einsichten und Perspektiven : Bayerische Zeitschrift für Politik und Geschichte''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:November 09}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum und Jahrestag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=9._November_in_M%C3%BCnchen&amp;diff=248437</id>
		<title>9. November in München</title>
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		<updated>2023-11-10T22:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: 2023: Erinnern und Mahnen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''9. November''' ist ein Datum, das in Deutschland durch den '''Judenpogrom 1938''', verharmlosend oft die ''Reichs-Kristallnacht'' genannt, zu trauriger Berühmtheit gekommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war vor 1938 ein wichtiges Jubiläum der nationalsozialistischen Parteianhänger. Zu diesem Datum fanden jährlich, in ritueller Wiederholung des so genannten &amp;quot;[[Ludendorff-Hitler-Putsch]]es&amp;quot; von [[1923]], Feierlichkeiten für die so genannten &amp;quot;Gefallenen der Bewegung&amp;quot; statt. Das waren die beim Putschversuch durch die Polizei Erschossenen Nazianhänger. Die vorliegende Seite befasst sich deshalb auch mit der Inszenierung des Datums durch die Nationalsozialisten in [[München]] vor 1938 und mit der Verfolgung jüdischer [[München|Münchner]] im Jahr [[1938]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Der neunte November war wohl der „weihevollste Tag des nationalsozialistischen Feierjahres“ - der Anlass zu dem die religiös kultischen Züge der NS-Ideologie am  deutlichsten sichtbar wurden. Gefeiert wurden die Aufrührer von 1923 als „Märtyerer“ des dritten Reichs, die beim Putschversuch ums Leben gekommenen sechzehn „alten Kämpfer“. Die Geschehnisse vom 9. November 1923 wurden im Zuge der über Jahre hinweg abgehaltenen Feierlichkeiten mythisiert, verfälscht, umgedeutet. Nicht zuletzt die Unwissenheit der Bevölkerung um die Ereignisse von 1923 ermöglichten die hochgradig propagandistische Auschlachtung des Datums – daher steht der folgende Artikel in der Pflicht, zumindest heute einen kleinen Teil des Wissens um die fatalen Ereignisse während der Nazizeit zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Aufsatz „Mythos Kult und Feste – München im Nationlasozialistischen Feierjahr“ spricht Hans Günter Hockerts von München als einer „Bühne eines permanenten politischen Schauspiels“. Im Hinblick auf diese (und viele ähnliche) Aussagen soll die Inszenierung des 9. November durch die Nationalsozialisten in München in seiner Funktion als „Gedenktag der Gefallenen der Bewegung“ sorgfältig untersucht werden, wobei zunächst die geschichtlichen Fakten zum 9.11.[[1918]] und [[1923]] sowie die Entwicklung der inszenatorischen Umdeutung dieser Ereignisse durch die Nationalsozialisten aufzuzeigen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der folgenden Beschreibung der Feierlichkeiten zum 9.11.[[1935]] wird deren Inszenierungcharakter und die durch ihre Theatralität gewährleistete propagandistische Wirksamkeit besonders deutlich werden – daher sollen die auf ästhetische Wirkung hin durchdachte und mit deutlicher Intention geplante Organisation aller Abläufe und Handlungen in Form einer ''Inszenierungsanalyse'' bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichtliche Fakten 1918, 1923==&lt;br /&gt;
'''Zum 9.11.1918 - Ende des Ersten Weltkriegs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon lange vor dem so genannten Hitlerputsch war der 9. November von geschichtlicher und politischer Bedeutung. Am 9.11.[[1918]] wurde die Abdankung des Kaisers Willhelm II. bekannt gegeben – der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] war hiermit endgültig beendet – das Amt des deutschen Reichskanzlers wurde an den gemäßigten Sozialdemokraten [[Friedrich Ebert]] übergeben. Phillip Scheidemann rief vor dem deutschen Reichstagsgebäude die Republik aus. Fast zeitgleich verkündigte Karl Liebknecht die freie sozialistische Republik. Die politisch ungefestigte, von Aufständen erschütterte, von Nachkriegsarmut und Inflation gezeichnete Zeitspanne der [[Weimarer Republik]] war damit eingeläutet. In der frühen nationalsozialistischen Propaganda war das Datum daher Zeichen für die „schmachvollste“ Ära Deutschlands – später wurde der Wandel dieses „Tags der Schmach“ in den höchsten NS-Feiertag propagandistisch ausgeschlachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zum 9.11.1923 - der Putschversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[[Ludendorff-Hitler-Putsch|Ludendorff-Hitler-Putsch]]“ war ein Aufstands'''versuch''' neben anderen Versuchen der Rechtsextremen, welche die Regierungen der ersten demokratischen deutschen (despektierlich so genannten Weimarer) Republik stürzen wollten. Er stellte weder eine Ausnahme im politischen Geschehen dieser Zeit dar, noch tat er sich durch die geringsten Erfolge hervor. Soweit man vom „Ludendorff-Hitler-Putsch“ an sich spricht, könnte man sagen, dass dieser, kaum dass er begonnen hatte, auch schon wieder durch die Polizei beendet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde [[Bayern]] von einem „Triumvirat“ dikatatorisch regiert, das sich aus dem Staatskommissar [[Gustav Kahr|v. Kahr]], Reichswehrkommandant {{WL2|Otto von Lossow|General v. Lossow}} und dem Ex-Oberst und Ex-Polizeipräsidenten, dem Gerichtsrat {{WL2|Hans von Seißer|Seißer}} zusammensetzte. Diese &amp;quot;Regierung&amp;quot; war nicht von der Reichsregierung gebilligt; damit bestand schon in ihr ein (in diesem Fall: nationalisitsch-rechtsgerichtetes) nicht verfassungsgemäßes Gremium. Die (beteiligte) Reichswehrführung in Berlin griff auch nicht ein, da Bayern für den Moment nicht als gefährlich erachtet wurde und an verschiedenen Stellen der jungen Republik kommunistische Aufstände bekämpft werden sollten. Im Oktober [[1923]] beginnt sich aus deren Sicht die politische Lage im gesamten Land zu entspannen. Hitler und Kumpane beschließen, die bayerisch-separatistische Putschsituation, solange dies noch möglich ist, für ihre Zwecke zu nutzen und sich mit v. Kahr, Lossow und Seißer zu einem „Marsch auf Berlin“ - nach dem Vorbild von Moussolinis „Marsch auf Rom“ - also auf die gewählte Zentralregierung zu verbünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck wurden militärische Vorbereitungen getroffen, die SA und befreundete &amp;quot;Kampfbünde&amp;quot; mobilisiert. Am Abend des 8. November umstellen Hitlers &amp;quot;Kämpfer&amp;quot; den [[Bürgerbräukeller]], wo eine &amp;quot;Vertrauenskundgebung&amp;quot; der Rechten stattfindet. Von Kahr spricht gerade, als Hitler den Saal durchquert und mit einem Schuss in die Decke die Aufmerksamkeit auf seine Person lenkt. Er proklamiert die „nationale Revolution“. Den drei anderen Putschisten (Kahr, Lossow, Seißer) wird unterdessen im Hinterzimmer unter Zwang eine Zustimmung zur Zusammenarbeit mit Hitlers Gruppe abgenötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der gleichen Nacht widerrufen alle drei dieses Zugeständnis und informieren die Reichswehr. Schon zu diesem Zeitpunkt war der „Ludendorff-Hitler-Putsch“ gescheitert, da er keine wesentliche militärische oder polizeiliche Unterstützung erhielt. Weiteres siehe unter [[Ludendorff-Hitler-Putsch]]. Bei der Polizeiaktion gegen den Putschversuch sterben 4 Polizisten und 16 Ludendorff/NSDAP-Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1925 bestimmt nach einer Neugründung seiner Partei Hitler einen regelrechten Kult um die beim Putschversuch getöteten 16 NS`ler, bei dem alle NS-Ortsgruppen jährlich am 9. November Gedenkfeiern abzuhalten haben, in die auch die Getöteten des Ersten Weltkrieges einbezogen werden mussten. Damit wurde suggeriert, dass die gescheiterten Putschisten im Grunde für dieselbe Sache gestorben wären, wie die im Weltkrieg Gefallenen: für das Vaterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 stiftet Hitler einen Orden für die Teilnehmer am gescheiterten Marsch auf Berlin von 1923, der sich zum 10. Mal jährte (Dieses runde sog. &amp;quot;Ehrenzeichen des 9. November 1923&amp;quot; wird auch Blutorden genannt und zeigt auf der einen Seite in der Mitte die [[Feldherrenhalle]], wo der Marsch ja gestoppt worden war).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lücke zu den Veranstaltungen vor 1937 -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937, die dritte Hetzausstellung wird eröffnet ==&lt;br /&gt;
''Der ewige Jude''' war Titel einer von den Nationalsozialisten reichsweit ab November 1937 veranstalteten Wanderausstellung. Die Ausstellung fand vom 8. November 1937 bis 31. Januar 1938 erstmals in der Bibliothek des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in München statt. Am 8. November wurde sie vom NS-Propagandeminister {{WL2|de:Joseph Goebbels|Goebbels}} bei den jährlichen Feiern eröffnet. Organisatoren waren, wie schon bei der 1936 eröffneten ''Große antibolschewistische Schau'' und der folgenden Hetz-Ausstellung ''[[Entartete Kunst]],'' der stellvertretende NSDAP-Gauleiter von München-Oberbayern Otto Nippold und der stellvertretende Gaupropagandaleiter Walther Wüster, für die Gestaltung waren der Architekt Fritz von Valtier und der Maler Horst Schlüter verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt kostete 50 Pfennige, im Vorverkauf 35 Pfennige. Die Schüler der Münchner Schulen wurden klassenweise durch die Ausstellung geführt. Die Sonderpostkarte zur Ausstellung war nach wenigen Tagen vergriffen. In München verzeichnete die Ausstellung 412.300 Besucher. Vom 2. August bis 23. Oktober 1938 &amp;quot;wanderte die &amp;quot;Schau&amp;quot; nach Wien (350.000 Besucher) und vom 12. November 1938 bis am 13. Januar 1939 nach Berlin gezeigt. Möglicherweise als Folge des in der Bevölkerung eher abgelehnten [[Novemberpogrom]]s 1938 (Versteckausdruck Reichskristallnacht) dort nur 250.000 Besucher. Dann folgten Bremen, Dresden und schließlich bis 11. Juni 39 Magdeburg (80.000 Besucher). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Saal über die angeblichen „biologischen Grundlagen des Judentums“, diente der rassistischen Diffamierung und Rechtfertigung der Nürnberger Gesetze. Im zweiten Saal wurde die jüdische Religion herabgesetzt und beleidigt. Weitere Stichworte waren Bolschewismus (Sowjetunion), Wucherei und Hehlerei. Man könnte diese Ausstellung zur Vorgeschichte des Novemberpogroms und der bald folgenden massenhaften Judenvernichtung in Polen, der Sowjetunion, fast in ganz Europa, rechnen. Sie sollte vor allem moralische Skrupel bei der sogenannten arischen Bevölkerungsmehrheit beseitigen und künstliche Angst-, Neid- und Hassgefühle verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1938: Judenpogrom der NSDAP und SS ==&lt;br /&gt;
===Ablauf===&lt;br /&gt;
; 9. November: Im [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]] hält der NS-Funktionär Goebbels seine Rede, nachdem Hitler die Versammmlung verlassen hat, die als Auftakt des reichsweiten Judenpogroms gilt. In diesem Jahr fühlten sich die Nazis mit ihrem Rückhalt in der Bevölkerung oder dem bereits bestens funktionierenden Unterdrückungsapparat der widerständigen Bevölkerungsteile anscheinend so sicher, dass sie zur direkten und reichsweit inszenierten offen gewalttätigen Verfolgung der jüdischen Minderheit gehen wollen. &lt;br /&gt;
:Goebbels äußerte, dass die Partei nicht als Organisator antijüdischer Aktionen in Erscheinung treten wolle, aber diese dort, wo sie &amp;quot;entstünden&amp;quot;, auch nicht behindern werde. Die Aufforderung Goebbels wird per Telefon in die NS-Gaue und an die Polizei weitergeleitet. &lt;br /&gt;
:Die angeblich spontane Volksempörung mündet in Brandstiftungen, dem Demolieren von Geschäften und Wohnungen und in der Verhaftung (Schutzhaft !) der geschädigten und meist verprügelten oder sonst angegriffenen Opfer. In den folgenden Wochen werden von ihnen in den [[Konzentrationslager]]n Geldzahlungen und Flucht ins Ausland erpresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ermordete und Tote ===&lt;br /&gt;
Etwa 1.000 Männer aus München wurden als »Aktions-Häftlinge« von den Nazi-Trupps wochenlang in das [[Konzentrationslager Dachau]] verschleppt. Dort wurde ihnen die Zustimmung zum &amp;quot;Verkauf&amp;quot; von Eigentum und zur Ausreise der ganzen Familie abgepresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 von diesen Häftlingen/Geiseln kamen nachweislich ums Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitlerjugend-Funktionäre nötigten in der nächtlichen Gewaltaktion wohlhabende Bürger zur Herausgabe beträchtlicher Geldsummen. Für viele jüdische Münchnerinnen und Münchner war an diesem oder einem der nächsten Tage Suizid ein letzter verzweifelte Ausweg vor weiteren Verfolgungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörte oder stark beschädigte Gebäude===&lt;br /&gt;
* die orthodoxe (alte) [[Ohel Jakob|Ohel-Jakob-Synagoge]], [[Herzog-Rudolf-Straße]] 23 (früher Kanalstraße) durch SA-Männer demoliert und niedergebrannt; ihre gesamte Innenausstattung, einschließlich der Tora-Rollen verbrannte. &lt;br /&gt;
** Die Kosten für den Abbruch dieser Brandruine in Höhe von 15.000 RM hatte die jüdische Gemeinde zu tragen. &lt;br /&gt;
* Die Inneneinrichtung der ostjüdischen Synagoge in der [[Reichenbachstraße]] wurde demoliert und großenteils zerstört. Das Gebäude blieb jedoch erhalten und konnte nach 1945 wieder renoviert und neu als Synagoge eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Warenhaus Uhlfelder]], [[Bankhaus Aufhäuser]], [[Modehaus Hinzelmann]], Ausstattungshaus [[Bernheimer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenken ===&lt;br /&gt;
* Zum Gedenkstein an die zerstörte Hauptsynagoge und ihre ermordeten Münchner Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens ([http://www.verbalissimo.com/main/offers/texts/d_theol_hower_psalm_74_18.htm Psalm 74, 18, im Zusammenhang zu lesen die Verse 17-19: hier nur V. 18: &amp;quot;So gedenke doch des, daß der Feind den Herrn schmäht und ein töricht Volk lästert deinen Namen.&amp;quot; ] Im Stein heißt es davon nur knapp dies: ''Gedenke dies, der Feind höhnte dich'' &lt;br /&gt;
* vgl. [[Ohel_Jakob#Die_Hauptsynagoge_1887-1938|über die alte Hauptsynagoge (1887-1938)]]&lt;br /&gt;
* [http://www.verbalissimo.com/main/offers/inscriptions/europe/germany/d_munich_former_synagogue.htm Fotos vom Gedenkstein] (Aufn. von 2002) in der [[Herzog-Max-Straße]] 4 (Das Denkmal befindet sich an der Einmündung dieser Straße in die [[Maxburgstraße]], von der Stadtmitte aus auf der rechten, östl. Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dafür oft verwendete Ausdruck ''Kristallnacht'' oder ''Reichskristallnacht'', seit wenigen Jahren auch ''Reichs-Pogromnacht,'' ist zunächst in der NS-Zeit verschleiernd gebraucht worden, um auf die zerstörten Geschäfts- und Wohnungsfenster hinzuweisen, die damit einhergingen. Wer so darüber sprach konnte von Zuhörenden nicht der Vorwurf gemacht werden, die Nazipartei herabzusetzen. Da in dieser Nacht und den folgenden Tagen und Wochen jedoch nicht nur Glas zu Bruch ging, wurde der auch nach 1945 dafür immer noch weiter verwendete Ausdruck verharmlosend. Viele Menschen wurden ermordet, gefoltert und zur Ausreise aus ihrer Heimat erpresst. Dabei wurde ihnen weitgehend ihr Eigentum geraubt oder zerstört. Das Ganze war eine '''umfassende Juden-Verfolgung (ein Pogrom)''' durch Nazi-Anhänger und NS-Parteimitglieder, unterstützt durch viele staatliche Organe.  Der ungewöhnliche Ausdruck Pogrom stammt aus den Verfolgungswellen im Mittelalter. Er klingt neutraler und kennzeichnet so nicht die verbrecherisch aktiven Täter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1938: Maurice Bavauds Attentatsversuch ==&lt;br /&gt;
Der 22-jährige Schweizer [[Maurice Bavaud]] wollte Hitler beim jährlichen NS-Gedenkmarsch am 9. November [[1938]] zur Münchner [[Feldherrnhalle]] erschiessen. Dazu gab er sich als begeisterter Nazi aus, um als Zuschauer einen Platz auf der Ehrentribüne zu bekommen. Das Attentat scheiterte, da Hitler von Bavaud zu weit entfernt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den nächsten Tagen konnte Bavaud nicht nahe genug an Hitler herantreten, sodass er aufgab und mit dem Zug nach Paris ausreisen wollte. Da er keine Fahrkarte hatte, wurde er schon in {{WL2|Augsburg}} festgenommen. Im geheimen Prozess vor dem Volksgerichtshof am 18. Dezember 1939 gab er als Motiv an, Hitler töten zu wollen, da jener eine Gefahr für die Menschheit, für die Unabhängigkeit der Schweiz und für den Katholizismus in Deutschland sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bavaud wurde zum Tode verurteilt und im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee am 14. Mai [[1941]] um sechs Uhr früh mit einer Guillotine enthauptet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rehabilitation in der Schweiz zog sich bis [[1989]] hin. Ein Gedenkstele für Maurice Bavaud steht in seinem Heimatort Hauterive (bei Neuchatel). 1956 annulliert das Berliner Kammergericht den Schuldspruch. Die Bundesrepublik Deutschland sprach den Hinterbliebenen nach zwei Gerichtsverfahren eine Wiedergutmachung von 40.000 Schweizer Franken zu. Danach geriet er für Jahre in öffentliches Vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dazu ein Artikel bei Spiegel von Peter Maxwill: [http://einestages.spiegel.de/s/tb/29704/hitler-attentaeter-maurice-bavaud.html Der Theologe, der den Tyrannen jagte.] (Veröffentlicht am 6.11.2013. Mit Bildern)&lt;br /&gt;
* Bücher&lt;br /&gt;
** Niklaus Meienberg: ''Es ist kalt in Brandenburg. Ein Hitler-Attentat.'' Limmat Verlag, Zürich, 1980, 186 Seiten. &lt;br /&gt;
** Rolf Hochhuth: ''„Tell 38“.'' Rowohlt-Verlag, Hamburg, 1979; 160 Seiten.&lt;br /&gt;
* Film: &amp;quot;Es ist kalt in Brandenburg&amp;quot; vom Filmkollektiv Zürich AG (Hans Stürm, Villi Hermann und Niklaus Meienberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1939: Georg Elsers Attentatsversuch ==&lt;br /&gt;
Am 8. November [[1939]] scheiterte [[Georg Elser]]s Attentatsversuch auf Hitler bei dessen jährlichem Treffen mit alten Parteigenossen (PG) im [[Bürgerbräukeller]]. Die vorbereitete Bombe explodierte, nachdem Hitler den Raum vorzeitig verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1989 ==&lt;br /&gt;
Zufällig kam es [[1989]] an eben diesem Datum zu einem für ganz Deutschland wichtigen Ereignis. Die SED-Regierung und Staatspartei in der DDR gab am Abend im Fernsehen bekannt, dass ab sofort die Grenze nach &amp;quot;Westdeutschland&amp;quot; ohne Anträge von allen BürgerInnen des damaligen Staats passiert werden kann. Daraufhin kam es tatsächlich zu massenhaften Besuchen in Westberlin aus Ostberlin und zu vielen Freudenfesten in vorher nach Ost und West getrennten Familien. Voraus waren viele Demonstrationen in Leipzig und andernorts gegangen. Immer mehr Menschen wanderten über Nachbarländer in den Westen aus. Bald danach vereinten sich beide deutschen Landesteile in der nunmehr neuen Bundesrepublik der Ära &amp;quot;'''nach 1989'''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Siehe dazu'' den Artikel über das [[Denkmal Zur Deutschen Einheit|Denkmal ''Zur Deutschen Einheit'']]&lt;br /&gt;
== 2023: Erinnern und Mahnen ==&lt;br /&gt;
Bernd Kastner schaut auf zwei Kundgebungen in München am 9. 11. 23  am Odeonsplatz: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-100-jahre-hitlerputsch-gedenkfeier-soeder-demo-gegen-rechts-odeonsplatz-ude-1.6301209 ''Demo gegen rechts'', dabei spricht Ude: &amp;quot;Werdet endlich wachsam!&amp;quot; Am Nachmittag sagt Söder bei der kleinen Gedenkfeier für die vier ermordeten Polizisten an der Feldherrenhalle: &amp;quot;Mag die Meute auch größer werden, mag die Radikalität auch zunehmen, wir können das abwehren, wenn wir zusammenstehen.&amp;quot;]  Bericht in der [[SZ]] am 10. Nov. 23 vom Vortag. Der Verein „[[München ist bunt]]“ hat die Demo am Abend organisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien, Bücher, etc==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[Bewegte Versammlung vom 7. November 1918]], der Artikel zeigt schlaglichtartig den Gang der 1918er Revolution &lt;br /&gt;
* [[München in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Ludendorff]]&lt;br /&gt;
* [[Liste 1938 NS-Pogrom]]&lt;br /&gt;
* [[NSDAP-Gebäude_in_München_und_ihre_Reste#Die_beiden_Ehrentempel|Die beiden von den Nazis so genannten ''Ehrentempel'' für die Aufständler von 1923]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Barbara Galaktionow: ''Chronologie eines Staatsstreichs.'' Süddeutsche Zeitung am 7. November 2023 &lt;br /&gt;
* Andreas Heusler, Tobias Weger: ''Kristallnacht. Gewalt gegen die Münchner Juden im November 1938.'' Buchendorfer, 1998, ISBN 3927984868&lt;br /&gt;
* Hans Günter Hockerts: ''Mythos, Kult und Feste. München im nationalsozialistischen Feierjahr'', in: Richard Bauer u.a. (Hrsg.), ''München - Hauptstadt der Bewegung. Bayerns Metropole und der Nationalsozialismus'', München, 1993, S. 331-341&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz, Trude Maurer, Avraham Barkai, Jonny Moser, Konrad Kwiet, Hermann Graml, Hans Mommsen, Abraham J. Peck (Hrsg.): ''Der Judenpogrom 1938: Von der »Reichskristallnacht« zum Völkermord.'' S. Fischer Verlag, 2015 - 256 Seiten * [https://books.google.de/books?id=vGlcBAAAQBAJ&amp;amp;dq=heidelberg_Curtius&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s (Leseproben bei books.google.de)]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz: Zu „Der ewige Jude“ (Propaganda-Ausstellung) im Handbuch des Antisemitismus, Band 4. De Gruyter, Berlin, 2011. Seiten 114-117. ISBN 978-3-598-24076-8 &lt;br /&gt;
* Im besetzten Frankreich - Serge Klarsfeld: ''Vichy – Auschwitz. Die „Endlösung der Judenfrage“ in Frankreich'', Aus dem Französischen von Ahlrich Meyer, Nördlingen 1989; ISBN 978-3-534-20793-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitenblicke.de/2004/02/schleusener/ Am Beispiel Bernheimer] (zeitenblicke.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/files/8Q3HM0.pdf „9_11_1938_4.pdf“ Bildkarte von den Zerstörungen in der Innenstadt ], bei Die inszenierte Empörung. Der 9. November 1938 - Bei bpb -Bundeszentrale ... 2010, ab S. 14 ([[Liste 1938 NS-Pogrom]])&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/muenchen_synagogen.htm#Die%20Zerst%F6rung%20der%20Hauptsynagoge Die Zerstörung der Hauptsynagoge im Juni 1938 und die Ereignisse beim Novemberpogrom 1938] (Informationsseite von alemannia-judaica.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.schoah.org/pogrom/muenchen/1938.htm Gewalt gegen die Münchner Juden im November 1938] (insbesondere zum Buch von  Andreas Heusler und Tobias Weger; Seite bei schoah.org )&lt;br /&gt;
* [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/Bundesarchiv_Bild_146-1970-041-46%2C_Berlin%2C_Synagoge_Fasanenstraße.jpg Bild der zerstörten Synagoge Ohel Jakob] in der Münchner [[Herzog-Rudolf-Straße]] nach dem Judenpogrom (u.a. Brandanschlag hier) am 9. November 1938&lt;br /&gt;
* Propagandaausstellung {{WL2|Der ewige Jude (Ausstellung)|Der ewige Jude}}, 1937/1938&lt;br /&gt;
* und heute? Ch. [http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/reichspogromnacht-jahrestag-knobloch-gauck Knobloch wirbt für &amp;quot;aufgeklärten Patriotismus&amp;quot;.] Die Zeit vom 9. November 2013 &lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/96003766/index.html Postkarte zur Ausstellung von 1938]&lt;br /&gt;
* [http://www.ushmm.org/propaganda/archive/der-ewige-jude-exhibition/ Eröffnung am 8. November 1938 durch Goebbels] (bei ushmm.org)&lt;br /&gt;
* [http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/bildsprachen.htm Reflexion des Ausstellungsplakates 2004] (bei politische-bildung-brandenburg.de)&lt;br /&gt;
*[http://www.blz.bayern.de/blz/eup/02_09/6.asp Großmachttraum im Andachtsraum : Welche Ausstellungen Münchner Schülerinnen und Schüler 1933–1943 klassenweise besuchten], von Brigitte Zuber, in: ''Einsichten und Perspektiven : Bayerische Zeitschrift für Politik und Geschichte''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:November 09}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum und Jahrestag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchen_Wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;diff=247020</id>
		<title>München Wiki:Löschkandidaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchen_Wiki:L%C3%B6schkandidaten&amp;diff=247020"/>
		<updated>2023-10-16T16:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Löschantrag Presserat und Pressekodex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div name=&amp;quot;Oben Rechts&amp;quot; style=&amp;quot;background: rgb(255,255,255); background: linear-gradient(0deg, rgba(255,255,255,1) 0%, rgba(248,237,60,1) 71%); text-align: left; color: #000000; font-weight: bold; font-size: 125%; margin: 10px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Willkommen auf den Seiten der '''Löschdiskussion!'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px 5px 5px 0; padding: 0em 1em 1em 1em; border: 1px dotted #F4FA58; border-top: 1px solid #F4FA58; background-color: #fff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite sollen '''alle zur Löschung vorgeschlagenen Artikel aufgelistet und diskutiert werden'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Gründe führen zur Löschung eines Artikels.&lt;br /&gt;
* '''Spam''' beziehungsweise '''Werbung'''&lt;br /&gt;
* '''Vandalismus''', also absichtliches Beschädigen oder Leeren einer Seite ohne ersichtlichen Grund&lt;br /&gt;
* '''fehlender Münchenbezug''', sprich wenn der Artikel nichts mit München zu tun hat&lt;br /&gt;
* '''Irrelevanz''', sprich wenn der Artikel als nicht wichtig erscheint&lt;br /&gt;
* '''Persönliche Angriffe''' (sogenannte PA's) gegen (&amp;quot;normale&amp;quot;) Personen und Autor*innen des München Wikis, z.B. durch Beleidigung, Cybermobbing, üble Nachrede...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zum Eintragen bitte '''&amp;lt;kbd&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Subst:Löschantrag | ( Artikelname ) | ( Grund ) | ~~~~}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/kbd&amp;gt;''' verwenden!'' Danke!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:München Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erledigte Löschanträge ==&lt;br /&gt;
bis 2009: [[München Wiki:Löschkandidaten/Archiv&amp;lt;!--/2009--&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 2020: [[München Wiki:Löschkandidaten/Archiv/2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 2029: [[München Wiki:Löschkandidaten/Archiv/2029]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Löschanträge (Oktober 2023)==&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[ Internatinaler_Frauenkampftag ]] ===&lt;br /&gt;
Der Artikel  Internatinaler_Frauenkampftag  wurde zur Löschung vorgeschlagen. Als Grund wurde folgendes angegeben:  Rechtschreibfehler  -- [[Benutzer:Maikel|Maikel]] ([[Benutzer Diskussion:Maikel|Diskussion]]) 17:23, 16. Okt. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschanträge (November 2022) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Willy Astor/Diskografie]] ===&lt;br /&gt;
Löschung gewünscht von Fentriss: &amp;quot;Eine eigene Seite fuer derartiges?&amp;quot; --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 15:54, 28. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
: Ich finde die Trennung von der Biographie bei derart umfangreichen Werkslisten eigentlich ganz sinnvoll und wäre deshalb dafür, den früheren Stand (also Auslagerung auf Unterseite und Verweis dorthin von der Biographie) wiederherzustellen. Andere Meinungen? --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 15:54, 28. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Oliver Janich]] ===&lt;br /&gt;
Löschung gewünscht von Wuschel: &amp;quot;Keine Person des öffentlichen Lebens, Amazon-Bestseller-Rang Nr. 358.611, also raus damit&amp;quot; --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 16:04, 28. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
: Das wäre vermutlich das erste Mal, dass unsere Relevanzkriterien härter sind als die der Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Janich Warum sollten wir keinen Artikel haben zu einem Münchner Politiker, über den schon vielfach in regionalen und überregionalen Medien berichtet wurde? Ich wäre für behalten. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 16:04, 28. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Alfred Sauter]] ===&lt;br /&gt;
Löschung gewünscht von Fentriss: &amp;quot;Wir sind keine Zeitung die über Personen berichtet.&amp;quot; --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 16:22, 28. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
: Richtig. Wir sind ein Stadtportal, welches über Münchner Persönlichkeiten berichtet. Und als solche würde ich Alfred Sauter nach seiner langjährigen Tätigkeit als Rechtsanwalt in München schon bezeichnen, selbst wenn er hier nicht geboren ist. Ich wäre deshalb für behalten. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 16:22, 28. Nov. 2022 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschanträge (Mai 2023) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[ArtiDance Coaching]] ===&lt;br /&gt;
Scheint nicht mehr zu existieren. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 21:07, 19. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kein Münchenbezug, und inhaltlich sehr schwach. Sogar diese meine Begründung ist umfangreicher. Löschen. [[Benutzer:Maikel|Maikel]] ([[Benutzer Diskussion:Maikel|Diskussion]]) 17:26, 16. Okt. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Klimawandel]] ===&lt;br /&gt;
Kein Münchenbezug erkennbar. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 21:09, 19. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Bitte löschen. [[Benutzer:Maikel|Maikel]] ([[Benutzer Diskussion:Maikel|Diskussion]]) 17:26, 16. Okt. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Presserat und Pressekodex]] ===&lt;br /&gt;
Kein Münchenbezug erkennbar. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 21:48, 19. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Stimmt. [[Benutzer:Maikel|Maikel]] ([[Benutzer Diskussion:Maikel|Diskussion]]) 17:25, 16. Okt. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Stimmt nicht. Natürlich soll der Pressekodex auch in einem öffentlich auftretenden Wiki über und in M. eingehalten werden. Ja, auch in [[München]]. Warum stört der Codex Tkarcher und dich? Unverständlich. -- Flo, 16. Okt. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Kunsthandel Julius Böhler]] ===&lt;br /&gt;
Starnberger Kunsthändler. Kein Münchenbezug erkennbar. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 21:58, 19. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Das blöde ist. Die sind im Jahr 2014? nach Starnberg umgesiedelt. Aber in München wurde es gegründet. Und nun? Grüsse,richard&lt;br /&gt;
::a) drinlassen. b) reinschreiben, dass die Firma lange Jahre in München ihren Sitz hatte. - Wer weiß Genaueres? --[[Benutzer:Wuschel|Wuschel]] ([[Benutzer Diskussion:Wuschel|Diskussion]]) 22:17, 19. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Wieder was gelernt, danke! Das macht den &amp;quot;Artikel&amp;quot; aber auch nicht besser: Wer die Geschichte nicht kennt, wird aus den paar hingeworfenen Brocken auch nicht schlauer. Hat jemand Zeit und Lust, den Inhalt in den nächsten Tagen auszubauen? Ansonsten würde ich demnächst als Ersatz https://de.wikipedia.org/wiki/Kunsthandlung_Julius_B%C3%B6hler hierhier importieren. In dem ist übrigens von der Brienner Straße 12 die Rede, während du (Richard) gestern &amp;quot;Brienner Straße 25&amp;quot; eingefügt hast. Was stimmt? --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 08:08, 20. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Also das mit der 25 stimmt 101 prozentig. Böhler hat sich extra von Seidl das Haus hinstellen lassen, ich war dabei... So steht es hier in den Unterlagen. Was natürlich sein könnte, daß Böhler vielleicht zuvor auf der 12 war. Das Gebäude Nr. 25 wird in den Jahren 1903/04 durch Seidl errichtet. Wenn das Wetter morgen etwas sonniger ist, wollte ich die Fassade einmal abfotografieren. Das geht nur ganz früh morgens, dann steht die Fassade wieder im Schatten. Trage mal alles zusammen was ich hier über das Haus finden kanne. Es müsste sogar ein Buch geben, 100 Jahre Böhler, oder ähnlich. https://municharttogo.zikg.eu/items/show/46 Das ist komisch. Auch hier wird die Adresse 12 genannt. Aber derzeit ist es die Nummer 25, mal sehen ob entlang der Straße die Nummern abgeändert wurden. Grüsse,richard. --[[Benutzer:Fentriss|Fentriss]] ([[Benutzer Diskussion:Fentriss|Diskussion]]) 09:15, 20. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Habs gefunden. Entlang der Brienner Straße war die Hausnummernvergabe anders gelöst. Das Haus mit der Nummer 1 befand sich am Odeonsplatz. Von der zog sich die Nummerierung auf der linken Straßenseite hinunter bis zum Stiglmaierplatz, und auf der rechten Straßesenseite wieder zurück bis zum Odeonsplatz. Somit war die heutige 25 damals die Nummer 12. Das wurde nach ersten in Augenscheinnahme wohl nach 1938 in die heutige Form gebracht. --[[Benutzer:Fentriss|Fentriss]] ([[Benutzer Diskussion:Fentriss|Diskussion]]) 09:45, 20. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Facebook]] ===&lt;br /&gt;
Seit Jahren ungepflegt, und die wenigen Informationen wären in den passenden Artikeln über [[München]], [[S-Bahn München]], [[Coronakrise]] etc. besser aufgehoben. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:37, 20. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Bitte löschen. [[Benutzer:Maikel|Maikel]] ([[Benutzer Diskussion:Maikel|Diskussion]]) 17:28, 16. Okt. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Na ja, manchmal hilft es, in die Artikel-Geschichte zu schauen, um herauszubekommen, warum „man“ eine Löschung möchte: so vielleicht hier: ''Beim sozialen Netzwerk [[Facebook]] gibt es seit 2011 eine -Seite Über das München-Wiki-, die versucht, für dieses Wiki zu werben. Dort werden vor allem aktuelle Themen oder neue Seiten im MünchenWiki (andere Schreibweise ! ) vorgestellt. Es soll trotz allen Mängeln, die es mal geben kann, zur Mitarbeit im MünchenWiki angeregt werden.'' Wenn das nicht mehr gewünscht wird, macht der Antrag Sinn. -- Flo, 16.Okt.23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Kittel Alarm- und Sicherheitstechnik GmbH]] ===&lt;br /&gt;
Unternehmen sitzt in Starnberg, nicht in München. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 12:25, 22. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Oberland Logistik GmbH]] ===&lt;br /&gt;
Unternehmen sitzt in Obersöchering, nicht in München. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 12:35, 22. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Mathias Detterbeck Gerüstbau]] ===&lt;br /&gt;
Unternehmen sitzt in Aschheim, nicht in München. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:10, 22. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Lebenshilfe24]] ===&lt;br /&gt;
Unternehmen sitzt in Mülheim an der Ruhr, nicht in München. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:23, 22. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Arbeiten von Susanne Rieger und Gerhard Jochem]] ===&lt;br /&gt;
Urheberrechtsverletzung: Praktisch der komplette Artikel besteht aus Texten von http://www.rijo.homepage.t-online.de - eine Genehmigung dafür scheint es nicht zu geben, ist jedenfalls nicht dokumentiert. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:03, 23. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Moabiter Sonette]] ===&lt;br /&gt;
Urheberrechtsverletzung. Text unverändert übernommen von http://www.interuni.jp/2010s/texte/Haushofer_MoabiterSonette.pdf --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:02, 24. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Metro AG]] ===&lt;br /&gt;
Münchenbezug fehlt: Es spricht nichts dagegen, einen Artikel über die Geschichte und die Aktivitäten der Metro AG in München zu schreiben. Dieser Artikel hier bietet aber nichts davon. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:17, 24. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Münchner z2x3]] ===&lt;br /&gt;
Wäre schön gewesen, wenn hier irgendwas zur Münchner Veranstaltung dokumentiert worden wäre. So ist es nur noch eine Sammlung veralteter Infos mit wenig München-Bezug. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:57, 24. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[August-Dreesbach-Verlag]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Hans Fallada]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Hörfunk]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Johann Grübel]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Lorenz Grübel]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[IT-Referat]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
: Wow - den Löschantrag hätte ich schon viel früher stellen sollen! ;-p Danke für den schnellen Ausbau, Wuschel! --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 16:42, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Referat für Stadtplanung und Stadtordnung]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Personal- und Organisationsreferat]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
Ein städtisches Referat sollten wir lieber nicht löschen, sondern einen Artikel dazu verfassen. Lass' die leeren Referate mal drin, ich schaue mal, ob ich ein paar Artikel hinbekomme. --[[Benutzer:Wuschel|Wuschel]] ([[Benutzer Diskussion:Wuschel|Diskussion]]) 11:35, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ein Artikel dazu wäre mir natürlich auch am Liebsten, aber der Platzhalter allein bringt keinen Mehrwert - erst recht nicht, wenn er monatelang so stehenbleibt. Ich warte mal noch eine Weile ab (ganz generell bei allen Löschanträgen, nicht nur bei diesem hier), aber selbst wenn ich ihn dann lösche, darfst du gerne auch jederzeit danach wieder einen Artikel dazu anlegen! Das Thema an sich wäre ja auf jeden Fall relevant und geeignet. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 12:01, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Muenchenwiki]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Birgit Heberle]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Autobahnen im Münchner Umland]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Sachen verschenken]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Georg Zeiser]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Black Out]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Argus]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Kloster St. Anna]] ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 11:23, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Baldassare Spina im Annast-Haus]] ===&lt;br /&gt;
Ein interessanter Fall: Vieles in dem Artikel stimmt zwar (und steht so auch schon im Artikel [[Luigi Tambosi am Hofgarten]]), aber ausgerechnet das eigentliche Thema des Artikels - Baldassare Spina - scheint mir kompletter Unsinn zu sein: Er war jedenfalls nicht wie behauptet der erste Pizzabäcker Münchens (das war Mario Gargiulo), er wird nirgendwo als Pächter des Annast-Hauses genannt, und selbst wenn, erscheint es mir doch sehr unglaubwürdig, dass er das gepachtete, denkmalgeschützte Haus mit italienischen Ziegeln renoviert und mit Strauß persönlich über den Verkauf verhandelt hat. Falls sich sonst dazu keine Belege finden lassen, wäre ich für die Löschung dieses Artikels. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 23:30, 30. Mai 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löschanträge (Juni 2023) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[Bahnstrecke München-Regensburg]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. Für diesen und alle nachfolgenden Bahnstrecken-Artikel gilt dasselbe wie für die Referate weiter oben: Ich würde mich freuen, wenn tatsächlich jemand einen Artikel dazu schreibt (entweder in den nächsten Wochen vor der Löschung, oder gerne auch danach durch Neuanlage), aber die leeren Platzhalter helfen niemandem. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Tkarcher. Gerade noch rechtzeitig reagiert. Ich kümmere mich darum und hab alle entsprechenden Artikel bereits mit einem Anfangssatz ausgestattet, den ich noch umformuliere, weil er so von der Wikipedia stammt. Ich bitte darum, die Artikel nicht zu löschen! Das gilt auch für alle nachfolgenden Bahnstrecken Artikel. Dass leere Platzhalter niemanden helfen, verstehe ich. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[Bahnstrecke München-Treuchtlingen]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[‎Bahnstrecke München-Augsburg]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[‎Bahnstrecke München-Pasing-Herrsching]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[‎Bahnstrecke München-Holzkirchen]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[‎Bahnstrecke München Ost-München Flughafen]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[Bahnstrecke München-Simbach]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[‎Bahnstrecke Markt Schwaben-Erding]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[‎Bahnstrecke München Ost-Deisenhofen]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[‎Bahnstrecke München-Rosenheim]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[Bahnstrecke Grafing-Wasserburg]]&amp;lt;/s&amp;gt; === &lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;s&amp;gt;Löschantrag [[‎Bahnstrecke München-Giesing-Kreuzstraße]]&amp;lt;/s&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Leer / Kein Artikel. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 14:50, 5. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Kümmere mich zeitnah darum. Siehe oben und auf deiner Disk. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Business Center]] ===&lt;br /&gt;
Dieser Artikel beschreibt weder ein Gebäude noch ein Münchner Unternehmen, sondern verweist lediglich auf eines von über 100 Mietangeboten für &amp;quot;[https://www.matchoffice.de/mieten/business-center/muenchen Business Center in München]&amp;quot; in einem Hamburger Immobilienportal. Die sind in diesem Portal sicher besser aufgehoben als bei uns. --[[Benutzer:Tkarcher|Tkarcher]] ([[Benutzer Diskussion:Tkarcher|Diskussion]]) 16:25, 21. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
:Der Artikel kann meinetwegen weg. --[[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:17, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[Bürgerinitiative in Haidhausen]] ===&lt;br /&gt;
Der Artikel  Bürgerinitiative in Haidhausen  wurde zur Löschung vorgeschlagen. Als Grund wurde folgendes angegeben:  Die Seite ist eigentlich unnötig, weil man das Ergebnis der Bürgerinitiative auch in den Artikel Zweite Stammstrecke eintragen kann.  -- [[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 14:58, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[ Vorlage:Baustelle ]] ===&lt;br /&gt;
Der Artikel  Vorlage:Baustelle  wurde zur Löschung vorgeschlagen. Als Grund wurde folgendes angegeben:  Die Vorlage wird nicht mehr gebraucht, entspricht noch dem alten Layout. Wegen einer vorangegangenen Neustrukturierung im Wiki wird diese Vorlage für Hinweise der Qualitätssicherung nicht mehr gebraucht, weil es andere Vorlagen gibt (z.B. Überarbeiten)  -- [[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:36, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löschantrag [[ Vorlage:Stub ]] ===&lt;br /&gt;
Der Artikel  Vorlage:Stub  wurde zur Löschung vorgeschlagen. Als Grund wurde folgendes angegeben:  Die Vorlage wird nicht mehr gebraucht, entspricht noch dem alten Layout. Wegen einer vorangegangenen Neustrukturierung im Wiki wird diese Vorlage für Hinweise der Qualitätssicherung nicht mehr gebraucht, weil es andere Vorlagen gibt (z.B. Ausbau)  -- [[Benutzer:WuffiWuff2|WuffiWuff2]] ([[Benutzer Diskussion:WuffiWuff2|Diskussion]]) 15:36, 24. Jun. 2023 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Weg_wird_ein_Kampf_gegen_das_Erinnern&amp;diff=246113</id>
		<title>Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Weg_wird_ein_Kampf_gegen_das_Erinnern&amp;diff=246113"/>
		<updated>2023-10-05T17:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Im Web dazu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;Der angebliche [[Münchner Weg]] wird im Ergebnis allmählich zu einem Kampf für das Vergessen - gegen das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung von Nachbarinnen und Nachbarn in den NS-Jahren.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nun sterben auch die Übriggebliebenen aus der Kindergeneration der damaligen Opfer. Wer hat noch Informationen und setzt sich für ein angemessenes öffentliches Gedenken ein? Was wird aus den feierlichen Worten am 27. Januar, am 9. November oder den Gedenkfeiern um die Verbrechen [[Konzentrationslager Dachau|im Münchner Konzentrationslager Dachau?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier setzt sich die Fraktion der „Irgendwann muss mal Schluss sein“, und ähnlichen Gedanken, faktisch durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ja, Stolpersteine sind keine Grabsteine. Sie gehören nicht auf einen Friedhof und auch nicht in ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher wurden fast keine Wandtafeln, Gedenkstele, Erinnerungszeichen '''anstatt der''' im [[Stadtrat]] '''abgelehnten [[Stolperstein]]e''' errichtet. Das wirft die einfachen Fragen auf: ''Soll an die Münchner NS-Opfer noch erinnert werden? An wieviele und ab wann?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ist das das ganze Ergebnis der jahrelangen Verhinderungsdebatte? - '''Schweigendes Vergessen''', wo es konkret werden könnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer war diese Nachbarin? Wo liegt [[Kaunas]]? Wer waren die Täter bei diesem Opfer? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem: was lernen wir daraus für unsere Gegenwart, für die nächsten Monate in München, für die Zukunft unseres Landes daraus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell heißt es zu dem Ziel (bei muenchen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Etwa 10.000 Frauen, Männer und Kinder''' verloren während der NS-Diktatur in München ihr Leben aufgrund rassistischer, politischer und religiöser Verfolgung, wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer tatsächlichen oder angeblichen Krankheiten oder ihres unangepassten Verhaltens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an diese Menschen können an ihren einstigen Lebensmittelpunkten auf Antrag Erinnerungszeichen in Form von Tafeln an Hauswänden und Stelen vor Häusern auf öffentlichem Grund angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Durchführung des Projektes ist die ''[[Koordinierungsstelle Erinnerungszeichen]]'' im [[Stadtarchiv]] München beauftragt.&lt;br /&gt;
=== Seit Juli 2018===&lt;br /&gt;
Erstmals werden im Juli 2017 in München einige (2) Stelen für die Opfer der NS-Diktatur enthüllt. Damit soll an deren ehemaligen Wohn- oder Arbeitsorten ein Gedenken auf Augenhöhe —anstatt mit Stolpersteinen— möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es eine Reihe von Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Eine nach Straßennamen sortierte Liste aller Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes], bisher aufgestellt in München (auf muenchen.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koordinierungsstelle ===&lt;br /&gt;
Benutzte Begriffe: Erinnerungstafeln,  Erinnerungszeichen, Stele &lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen.html Koordinierungsstelle der Stadtverwaltung]&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Bisher stehen acht Biografien online.] (Okt. 18)&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Inzwischen stehen 50 Biografien online.] (Juli 19)&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Inzwischen stehen 64 Biografien online.] (März 21)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anträge per Post, per Email oder per Fax gehen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinierungsstelle | Erinnerungszeichen (beim [[Stadtarchiv München]])&lt;br /&gt;
*Winzererstr. 68&lt;br /&gt;
*T:  +8 07 97 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Email: erinnerungszeichen@muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax: +49 (0) 89 233 30831&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ''Beispiel'' für den Aufbau der Gedenkseiten im Web: [[Friedrich Oestreicher]] auf der [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien/Friedrich-Oestreicher.html Städt. Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2023, eine Zwischenbilanz dieser Form des Erinnerns==&lt;br /&gt;
* '''''Neue''' städt. Webseite:'' [https://stadt.muenchen.de/infos/erinnerungszeichen.html ''Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München  Seit 2017 wird den Opfern des Nationalsozialismus in München dezentral gedacht und Erinnerungszeichen aufgestellt.''] (bei stadt.muenchen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ru.muenchen.de/2023/128/Fuenf-Jahre-Erinnerungszeichen-Gedenken-im-Stadtzentrum-107996 ''Fünf Jahre Erinnerungszeichen: Gedenken im Stadtzentrum''] (7. Juli 2023, jetzt seien es bereits 200 solcher Stelen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie soll es weitergehen===&lt;br /&gt;
Ein Stadtratsbeschluss in 2022&lt;br /&gt;
* [https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/7520333 Beschluss] &lt;br /&gt;
* [https://risi.muenchen.de/risi/sitzungsvorlage/detail/7463411 dazu die Vorlage mit Begründung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaunas, um wen es wirklich geht ==&lt;br /&gt;
Eine Inschrift der Stadt München im litauischen ''[[Kaunas]]'' (auf russisch/polnisch Kowno, auf deutsch Kauen) erinnert, trauert und mahnt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::In Trauer und Scham – und entsetzt über das&lt;br /&gt;
::Schweigen der Mitwissenden – gedenkt&lt;br /&gt;
::die Landeshauptstadt München der 1000 jüdischen&lt;br /&gt;
::Männer und Frauen, die am 20. November 1941&lt;br /&gt;
::von München nach Kowno deportiert und&lt;br /&gt;
::fünf Tage später an diesem Ort&lt;br /&gt;
::brutal ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das KZ Dachau ist kein Friedhof aber Todesort vieler Münchnerinnen und -er==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Münchner Stadtchronik hat unter dem 5. August: [[1945]] notiert:&lt;br /&gt;
:;Trauerfeier für Opfer des [[KZ Dachau]]s: „Vor dem Krematorium des [[Ostfriedhof]]s fand eine Trauerfeier für alle im Konzentrationslager Dachau gestorbenen Häftlinge statt. Die Urnen von 4.111 Opfern wurden später im [[Friedhof_am_Perlacher_Forst#KZ-Ehrenhain_I|Friedhof am Perlacher Forst]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Web dazu==&lt;br /&gt;
*Beitrag von [[Jakob Wetzel]]: ''[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/mahnmal-nationalsozialismus-muenchen-1.4234062 Suche nach passendem Mahnmal beginnt von vorn.]'' In: sueddeutsche vom 30. Nov. 2018     &lt;br /&gt;
* Beitrag von [[Jakob Wetzel]]: [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/debatte-um-stolpersteine-wandtafeln-statt-stolpersteinen-sollen-an-ns-opfer-erinnern-1.3712253   Die Debatte um Stolpersteine.] (SZ vom 17. Oktober 2017)&lt;br /&gt;
** Jakob Wetzel: [http://upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Presseberichte/SZ20130502.pdf Kritik am M. Weg.]  In der SZ vom 02.05.2013&lt;br /&gt;
*[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?id=7244&amp;amp;view=pdf&amp;amp;pn=tagungsberichte&amp;amp;type=tagungsberichte Tagungsbericht: Wer ist Opfer?] 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.tz.de/muenchen/stadt/gedenken-an-ns-opfer-stelen-und-wandtafeln-statt-stolpersteine-8809028.html Gedenken an NS-Opfer: Stelen und Wandtafeln statt Stolpersteine]. tz, aktualisiert: 25.10.17 mit einem Gestaltungs-Beispiel &lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/aktuell/2015-11/gedenken-an-ns-opfer-zentrales-denkmal.html Stadtrat entscheidet über Form des Gedenkens an NS-Opfer: Zentrales Denkmal, einzelne Tafeln]&lt;br /&gt;
* 2018, Gedenken in München neu gestaltet, erste Tafeln: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gedenken-muenchen-soll-den-opfern-der-nazis-ins-gesicht-sehen-1.4067825 München soll den Opfern der Nazis ins Gesicht sehen.] In [[SZ]] vom 26. Juli 2018&lt;br /&gt;
* [https://www.tz.de/muenchen/stadt/in-muenchen-sollen-zum-gedenken-an-ns-opfer-stelen-und-tafeln-entstehen-10046234.html Bis zu 10.000 Opfer aus der Stadt - Für 150.000 Euro: Diese Mahnmale für NS-Opfer plant München.] [[tz]] vom 18.07.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[Institut für Stadtgeschichte und Erinnerungskultur]]; Public History München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Weg_wird_ein_Kampf_gegen_das_Erinnern&amp;diff=246112</id>
		<title>Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Weg_wird_ein_Kampf_gegen_das_Erinnern&amp;diff=246112"/>
		<updated>2023-10-05T17:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* 2023, eine Zwischenbilanz dieser Form des Erinnerns */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;Der angebliche [[Münchner Weg]] wird im Ergebnis allmählich zu einem Kampf für das Vergessen - gegen das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung von Nachbarinnen und Nachbarn in den NS-Jahren.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nun sterben auch die Übriggebliebenen aus der Kindergeneration der damaligen Opfer. Wer hat noch Informationen und setzt sich für ein angemessenes öffentliches Gedenken ein? Was wird aus den feierlichen Worten am 27. Januar, am 9. November oder den Gedenkfeiern um die Verbrechen [[Konzentrationslager Dachau|im Münchner Konzentrationslager Dachau?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier setzt sich die Fraktion der „Irgendwann muss mal Schluss sein“, und ähnlichen Gedanken, faktisch durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ja, Stolpersteine sind keine Grabsteine. Sie gehören nicht auf einen Friedhof und auch nicht in ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher wurden fast keine Wandtafeln, Gedenkstele, Erinnerungszeichen '''anstatt der''' im [[Stadtrat]] '''abgelehnten [[Stolperstein]]e''' errichtet. Das wirft die einfachen Fragen auf: ''Soll an die Münchner NS-Opfer noch erinnert werden? An wieviele und ab wann?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ist das das ganze Ergebnis der jahrelangen Verhinderungsdebatte? - '''Schweigendes Vergessen''', wo es konkret werden könnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer war diese Nachbarin? Wo liegt [[Kaunas]]? Wer waren die Täter bei diesem Opfer? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem: was lernen wir daraus für unsere Gegenwart, für die nächsten Monate in München, für die Zukunft unseres Landes daraus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell heißt es zu dem Ziel (bei muenchen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Etwa 10.000 Frauen, Männer und Kinder''' verloren während der NS-Diktatur in München ihr Leben aufgrund rassistischer, politischer und religiöser Verfolgung, wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer tatsächlichen oder angeblichen Krankheiten oder ihres unangepassten Verhaltens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an diese Menschen können an ihren einstigen Lebensmittelpunkten auf Antrag Erinnerungszeichen in Form von Tafeln an Hauswänden und Stelen vor Häusern auf öffentlichem Grund angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Durchführung des Projektes ist die ''[[Koordinierungsstelle Erinnerungszeichen]]'' im [[Stadtarchiv]] München beauftragt.&lt;br /&gt;
=== Seit Juli 2018===&lt;br /&gt;
Erstmals werden im Juli 2017 in München einige (2) Stelen für die Opfer der NS-Diktatur enthüllt. Damit soll an deren ehemaligen Wohn- oder Arbeitsorten ein Gedenken auf Augenhöhe —anstatt mit Stolpersteinen— möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es eine Reihe von Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Eine nach Straßennamen sortierte Liste aller Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes], bisher aufgestellt in München (auf muenchen.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koordinierungsstelle ===&lt;br /&gt;
Benutzte Begriffe: Erinnerungstafeln,  Erinnerungszeichen, Stele &lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen.html Koordinierungsstelle der Stadtverwaltung]&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Bisher stehen acht Biografien online.] (Okt. 18)&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Inzwischen stehen 50 Biografien online.] (Juli 19)&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Inzwischen stehen 64 Biografien online.] (März 21)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anträge per Post, per Email oder per Fax gehen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinierungsstelle | Erinnerungszeichen (beim [[Stadtarchiv München]])&lt;br /&gt;
*Winzererstr. 68&lt;br /&gt;
*T:  +8 07 97 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Email: erinnerungszeichen@muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax: +49 (0) 89 233 30831&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ''Beispiel'' für den Aufbau der Gedenkseiten im Web: [[Friedrich Oestreicher]] auf der [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien/Friedrich-Oestreicher.html Städt. Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2023, eine Zwischenbilanz dieser Form des Erinnerns==&lt;br /&gt;
* '''''Neue''' städt. Webseite:'' [https://stadt.muenchen.de/infos/erinnerungszeichen.html ''Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München  Seit 2017 wird den Opfern des Nationalsozialismus in München dezentral gedacht und Erinnerungszeichen aufgestellt.''] (bei stadt.muenchen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ru.muenchen.de/2023/128/Fuenf-Jahre-Erinnerungszeichen-Gedenken-im-Stadtzentrum-107996 ''Fünf Jahre Erinnerungszeichen: Gedenken im Stadtzentrum''] (7. Juli 2023, jetzt seien es bereits 200 solcher Stelen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie soll es weitergehen===&lt;br /&gt;
Ein Stadtratsbeschluss in 2022&lt;br /&gt;
* [https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/7520333 Beschluss] &lt;br /&gt;
* [https://risi.muenchen.de/risi/sitzungsvorlage/detail/7463411 dazu die Vorlage mit Begründung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaunas, um wen es wirklich geht ==&lt;br /&gt;
Eine Inschrift der Stadt München im litauischen ''[[Kaunas]]'' (auf russisch/polnisch Kowno, auf deutsch Kauen) erinnert, trauert und mahnt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::In Trauer und Scham – und entsetzt über das&lt;br /&gt;
::Schweigen der Mitwissenden – gedenkt&lt;br /&gt;
::die Landeshauptstadt München der 1000 jüdischen&lt;br /&gt;
::Männer und Frauen, die am 20. November 1941&lt;br /&gt;
::von München nach Kowno deportiert und&lt;br /&gt;
::fünf Tage später an diesem Ort&lt;br /&gt;
::brutal ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das KZ Dachau ist kein Friedhof aber Todesort vieler Münchnerinnen und -er==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Münchner Stadtchronik hat unter dem 5. August: [[1945]] notiert:&lt;br /&gt;
:;Trauerfeier für Opfer des [[KZ Dachau]]s: „Vor dem Krematorium des [[Ostfriedhof]]s fand eine Trauerfeier für alle im Konzentrationslager Dachau gestorbenen Häftlinge statt. Die Urnen von 4.111 Opfern wurden später im [[Friedhof_am_Perlacher_Forst#KZ-Ehrenhain_I|Friedhof am Perlacher Forst]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Web dazu==&lt;br /&gt;
*Beitrag von [[Jakob Wetzel]]: ''[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/mahnmal-nationalsozialismus-muenchen-1.4234062 Suche nach passendem Mahnmal beginnt von vorn.]'' In: sueddeutsche vom 30. Nov. 2018     &lt;br /&gt;
* Beitrag von [[Jakob Wetzel]]: [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/debatte-um-stolpersteine-wandtafeln-statt-stolpersteinen-sollen-an-ns-opfer-erinnern-1.3712253   Die Debatte um Stolpersteine.] (SZ vom 17. Oktober 2017)&lt;br /&gt;
** Jakob Wetzel: [http://upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Presseberichte/SZ20130502.pdf Kritik am M. Weg.]  In der SZ vom 02.05.2013&lt;br /&gt;
*[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?id=7244&amp;amp;view=pdf&amp;amp;pn=tagungsberichte&amp;amp;type=tagungsberichte Tagungsbericht: Wer ist Opfer?] 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.tz.de/muenchen/stadt/gedenken-an-ns-opfer-stelen-und-wandtafeln-statt-stolpersteine-8809028.html Gedenken an NS-Opfer: Stelen und Wandtafeln statt Stolpersteine]. tz, aktualisiert: 25.10.17 mit einem Gestaltungs-Beispiel &lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/aktuell/2015-11/gedenken-an-ns-opfer-zentrales-denkmal.html Stadtrat entscheidet über Form des Gedenkens an NS-Opfer: Zentrales Denkmal, einzelne Tafeln]&lt;br /&gt;
* 2018, Gedenken in München neu gestaltet, erste Tafeln: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gedenken-muenchen-soll-den-opfern-der-nazis-ins-gesicht-sehen-1.4067825 München soll den Opfern der Nazis ins Gesicht sehen.] In [[SZ]] vom 26. Juli 2018&lt;br /&gt;
* [https://www.tz.de/muenchen/stadt/in-muenchen-sollen-zum-gedenken-an-ns-opfer-stelen-und-tafeln-entstehen-10046234.html Bis zu 10.000 Opfer aus der Stadt - Für 150.000 Euro: Diese Mahnmale für NS-Opfer plant München.] [[tz]] vom 18.07.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=24._Deportation_per_Bahn_aus_M%C3%BCnchen&amp;diff=245805</id>
		<title>24. Deportation per Bahn aus München</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=24._Deportation_per_Bahn_aus_M%C3%BCnchen&amp;diff=245805"/>
		<updated>2023-09-24T21:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: 2 Personen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im  März [[1943]] wurden durch die Nazis (Gestapo) die '''[[Judendeportationen aus München|Deportation von &amp;quot;Juden&amp;quot; per Bahn aus München]]''' fortgesetzt. Am '''13. März ging ein 24. Transport mit 219 Gefangenen aus [[München]]''' ins {{WL2|KZ Auschwitz-Birkenau}} ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportierte Personen ==&lt;br /&gt;
::(N. N. steht für die hier einzusetzenden Namen der Gestapo-Opfer aus München)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Bruno Finkelscherer]], [[Rabbiner]], Jg. 1906&lt;br /&gt;
# – und Ehefrau Gerda Finkelscherer, Tochter von Regina Adler&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Dr.jur. [[Herbert Jacobi]], Rechtsanwalt, Justizrat, geb. 10.7. 1878 in Würzburg&lt;br /&gt;
# – Johanna Jacobi, geb. Reinemann, geb. 8.9. 1889 in München&lt;br /&gt;
# – Hedwig (Henriette) Jacobi, Kindergärtnerin, Hortleiterin, geb. 16.11. 1879 in Würzburg&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Siegfried Keßler]] (Lehrer, geboren am 17. Juni 1883 in Iserlohn)&lt;br /&gt;
# – und Frau [[Selma Keßler|Selma]] (geborene Weinberg, geb. am 15. Aug.1881 in Wolbeck)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Julie  Löwenthal [https://map.erinnerungszeichen.de/bio/5169/ (Erinn.Zeichen)]&lt;br /&gt;
# – Ludwig Löwenthal [https://map.erinnerungszeichen.de/bio/5169/ (Erinn.Zeichen)]&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Dr.rer.pol. [[Anna Renner]], geb. Spitzer, Fürsorgerin, geb. 30.6. [[1898]] in Jägerndorf (Tschechoslowakei)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [http://www.gedenkbuch.halle.de/gbdatensatz.php?num=62 Olga Nußbaum], Geburtsname: Gundersheimer, Geburtstag: 19.03.1899 (verh. seit 1922; nach dem Gedenkbuch Halle; zuletzt  [[Internierungslager Clemens-August-Straße]])&lt;br /&gt;
# – Ilse Liselotte Nußbaum (ihre Tochter, beide zuvor aus der Münchner [[Herzogstraße|Herzogstr.]] 65, das war der Wohnort der Großeltern)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Alice Bendix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihnen überlebte keiner / xx Personen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danuta Czech (im Auschwitz-Tagebuch, 1989) schreibt S. 439f.:&amp;quot;13. März 1943: Mit einem Transport des RSHA aus Berlin sind 964 Juden eingetroffen, und zwar 344 Männer sowie Kinder.&amp;quot; &amp;quot;… 126 Männer sowie 473 Frauen und Kinder werden getötet.&amp;quot; Ob die Münchner Juden zu diesem Transport gehörten, ließ sich durch sie nicht feststellen. Es ist aber sehr wahrscheinlich so gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe zum Thema auch ===&lt;br /&gt;
* [[Wittelsbacher Palais]] (ehemaliger Sitz der Gestapo-Zentrale)&lt;br /&gt;
* [[Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft]].&lt;br /&gt;
* [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]] (Umbenennung [[1946]])&lt;br /&gt;
* [[Stadtgeschichte]] – [[München in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* {{WL2|Deportation von Juden aus Deutschland}} (Artikel bei Wikipedia)&lt;br /&gt;
* {{WL2|Judenhaus|NS-Judenhäuser / so genannte Judenwohnungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Gottwaldt, Diana Schulle: ''Die &amp;quot;Judendeportationen&amp;quot; aus dem Deutschen Reich, 1941-1945: eine kommentierte Chronologie''. Wiesbaden, Marix, 2005. ISBN 3-86539-059-5 u. ISBN 978-3-86539-059-2 (Daten der meisten &amp;quot;Judentransporte&amp;quot; aus dem &amp;quot;Großdeutschen Reich&amp;quot; werden zusammengestellt und kommentiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/chronicles.html?page=1 Chronologie der Deportationen aus dem Deutschen Reich] (bundesarchiv.de)&lt;br /&gt;
* ''Liste der Münchner Opfer der Schoa:'' (Erstellt von S. Rieger, G Jochens, 2007)&lt;br /&gt;
** [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/de_mu_ju_muelist1.pdf  Einführung, Vorwort von Prof. Dr. E. Feuchtwanger]&lt;br /&gt;
** [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/de_mu_ju_muelist2.pdf Liste A bis H]&lt;br /&gt;
** [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/de_mu_ju_muelist3.pdf Liste I bis N]&lt;br /&gt;
** [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/de_mu_ju_muelist4.pdf Liste O bis Z]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialleben|Deportation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Deportation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sog. Judendeportationen aus München|23. Deportation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Weg_wird_ein_Kampf_gegen_das_Erinnern&amp;diff=245804</id>
		<title>Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Weg_wird_ein_Kampf_gegen_das_Erinnern&amp;diff=245804"/>
		<updated>2023-09-24T21:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* 2023, eine Zwischenbilanz dieser Form des Erinnerns */   Sh`ma Yisrael&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;Der angebliche [[Münchner Weg]] wird im Ergebnis allmählich zu einem Kampf für das Vergessen - gegen das Erinnern an die Verfolgung und Ermordung von Nachbarinnen und Nachbarn in den NS-Jahren.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nun sterben auch die Übriggebliebenen aus der Kindergeneration der damaligen Opfer. Wer hat noch Informationen und setzt sich für ein angemessenes öffentliches Gedenken ein? Was wird aus den feierlichen Worten am 27. Januar, am 9. November oder den Gedenkfeiern um die Verbrechen [[Konzentrationslager Dachau|im Münchner Konzentrationslager Dachau?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier setzt sich die Fraktion der „Irgendwann muss mal Schluss sein“, und ähnlichen Gedanken, faktisch durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ja, Stolpersteine sind keine Grabsteine. Sie gehören nicht auf einen Friedhof und auch nicht in ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher wurden fast keine Wandtafeln, Gedenkstele, Erinnerungszeichen '''anstatt der''' im [[Stadtrat]] '''abgelehnten [[Stolperstein]]e''' errichtet. Das wirft die einfachen Fragen auf: ''Soll an die Münchner NS-Opfer noch erinnert werden? An wieviele und ab wann?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ist das das ganze Ergebnis der jahrelangen Verhinderungsdebatte? - '''Schweigendes Vergessen''', wo es konkret werden könnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer war diese Nachbarin? Wo liegt [[Kaunas]]? Wer waren die Täter bei diesem Opfer? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem: was lernen wir daraus für unsere Gegenwart, für die nächsten Monate in München, für die Zukunft unseres Landes daraus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell heißt es zu dem Ziel (bei muenchen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Etwa 10.000 Frauen, Männer und Kinder''' verloren während der NS-Diktatur in München ihr Leben aufgrund rassistischer, politischer und religiöser Verfolgung, wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer tatsächlichen oder angeblichen Krankheiten oder ihres unangepassten Verhaltens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an diese Menschen können an ihren einstigen Lebensmittelpunkten auf Antrag Erinnerungszeichen in Form von Tafeln an Hauswänden und Stelen vor Häusern auf öffentlichem Grund angebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Durchführung des Projektes ist die ''[[Koordinierungsstelle Erinnerungszeichen]]'' im [[Stadtarchiv]] München beauftragt.&lt;br /&gt;
=== Seit Juli 2018===&lt;br /&gt;
Erstmals werden im Juli 2017 in München einige (2) Stelen für die Opfer der NS-Diktatur enthüllt. Damit soll an deren ehemaligen Wohn- oder Arbeitsorten ein Gedenken auf Augenhöhe —anstatt mit Stolpersteinen— möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es eine Reihe von Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Eine nach Straßennamen sortierte Liste aller Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes], bisher aufgestellt in München (auf muenchen.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koordinierungsstelle ===&lt;br /&gt;
Benutzte Begriffe: Erinnerungstafeln,  Erinnerungszeichen, Stele &lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen.html Koordinierungsstelle der Stadtverwaltung]&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Bisher stehen acht Biografien online.] (Okt. 18)&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Inzwischen stehen 50 Biografien online.] (Juli 19)&lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien.html Inzwischen stehen 64 Biografien online.] (März 21)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anträge per Post, per Email oder per Fax gehen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinierungsstelle | Erinnerungszeichen (beim [[Stadtarchiv München]])&lt;br /&gt;
*Winzererstr. 68&lt;br /&gt;
*T:  +8 07 97 München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Email: erinnerungszeichen@muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax: +49 (0) 89 233 30831&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ''Beispiel'' für den Aufbau der Gedenkseiten im Web: [[Friedrich Oestreicher]] auf der [https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Erinnerungszeichen/Biografien/Friedrich-Oestreicher.html Städt. Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2023, eine Zwischenbilanz dieser Form des Erinnerns==&lt;br /&gt;
* '''''Neue''' städt. Webseite:'' [https://stadt.muenchen.de/infos/erinnerungszeichen.html ''Erinnerungszeichen für Opfer des NS-Regimes in München  Seit 2017 wird den Opfern des Nationalsozialismus in München dezentral gedacht und Erinnerungszeichen aufgestellt.''] (bei stadt.muenchen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ru.muenchen.de/2023/128/Fuenf-Jahre-Erinnerungszeichen-Gedenken-im-Stadtzentrum-107996 ''Fünf Jahre Erinnerungszeichen: Gedenken im Stadtzentrum''] (7. Juli 2023, jetzt seien es bereits 200 solcher Stelen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaunas, um wen es wirklich geht ==&lt;br /&gt;
Eine Inschrift der Stadt München im litauischen ''[[Kaunas]]'' (auf russisch/polnisch Kowno, auf deutsch Kauen) erinnert, trauert und mahnt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::In Trauer und Scham – und entsetzt über das&lt;br /&gt;
::Schweigen der Mitwissenden – gedenkt&lt;br /&gt;
::die Landeshauptstadt München der 1000 jüdischen&lt;br /&gt;
::Männer und Frauen, die am 20. November 1941&lt;br /&gt;
::von München nach Kowno deportiert und&lt;br /&gt;
::fünf Tage später an diesem Ort&lt;br /&gt;
::brutal ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das KZ Dachau ist kein Friedhof aber Todesort vieler Münchnerinnen und -er==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Münchner Stadtchronik hat unter dem 5. August: [[1945]] notiert:&lt;br /&gt;
:;Trauerfeier für Opfer des [[KZ Dachau]]s: „Vor dem Krematorium des [[Ostfriedhof]]s fand eine Trauerfeier für alle im Konzentrationslager Dachau gestorbenen Häftlinge statt. Die Urnen von 4.111 Opfern wurden später im [[Friedhof_am_Perlacher_Forst#KZ-Ehrenhain_I|Friedhof am Perlacher Forst]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Web dazu==&lt;br /&gt;
*Beitrag von [[Jakob Wetzel]]: ''[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/mahnmal-nationalsozialismus-muenchen-1.4234062 Suche nach passendem Mahnmal beginnt von vorn.]'' In: sueddeutsche vom 30. Nov. 2018     &lt;br /&gt;
* Beitrag von [[Jakob Wetzel]]: [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/debatte-um-stolpersteine-wandtafeln-statt-stolpersteinen-sollen-an-ns-opfer-erinnern-1.3712253   Die Debatte um Stolpersteine.] (SZ vom 17. Oktober 2017)&lt;br /&gt;
** Jakob Wetzel: [http://upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Presseberichte/SZ20130502.pdf Kritik am M. Weg.]  In der SZ vom 02.05.2013&lt;br /&gt;
*[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?id=7244&amp;amp;view=pdf&amp;amp;pn=tagungsberichte&amp;amp;type=tagungsberichte Tagungsbericht: Wer ist Opfer?] 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.tz.de/muenchen/stadt/gedenken-an-ns-opfer-stelen-und-wandtafeln-statt-stolpersteine-8809028.html Gedenken an NS-Opfer: Stelen und Wandtafeln statt Stolpersteine]. tz, aktualisiert: 25.10.17 mit einem Gestaltungs-Beispiel &lt;br /&gt;
* [https://www.muenchen.de/aktuell/2015-11/gedenken-an-ns-opfer-zentrales-denkmal.html Stadtrat entscheidet über Form des Gedenkens an NS-Opfer: Zentrales Denkmal, einzelne Tafeln]&lt;br /&gt;
* 2018, Gedenken in München neu gestaltet, erste Tafeln: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gedenken-muenchen-soll-den-opfern-der-nazis-ins-gesicht-sehen-1.4067825 München soll den Opfern der Nazis ins Gesicht sehen.] In [[SZ]] vom 26. Juli 2018&lt;br /&gt;
* [https://www.tz.de/muenchen/stadt/in-muenchen-sollen-zum-gedenken-an-ns-opfer-stelen-und-tafeln-entstehen-10046234.html Bis zu 10.000 Opfer aus der Stadt - Für 150.000 Euro: Diese Mahnmale für NS-Opfer plant München.] [[tz]] vom 18.07.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<title>Traudi Siferlinger</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Traudi Siferlinger.jpg|mini|360px|Foto vom Oktoberfest 2023]]&lt;br /&gt;
Die [[Traudi Siferlinger]] (Jg. 1966 aus [[Prien]]) ist eine in Bayern sehr bekannte und geschätzte [[Volkssänger|Sängerin]], Moderatorin, Gestalterin von Musiksendungen im [[BR|Bayerischen Fernsehen]] und studierte Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Traudi_Siferlinger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Diskussion:Traudi Siferlinger]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Diskussion:Traudi Siferlinger</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;noch zu verschieben auf vollständiges Namens-Lemma&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Traudi Siferlinger]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Traudi Siferlinger.jpg|mini|360px|Foto vom Oktoberfest 2023]]&lt;br /&gt;
Die [[Traudi Siferlinger]] (Jg. 1966 aus [[Prien]]) ist eine in Bayern sehr bekannte und geschätzte Sängerin, Moderatorin, Gestalterin von Musiksendungen im [[BR|Bayerischen Fernsehen]] und studierte Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://de.wikipedia.org/wiki/Traudi_Siferlinger&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erich '''Emanuel Steinitz''',  1. August 1895 — ermordet am 25. November 1941 in [[Kaunas]] - wohnhaft am [[Marienplatz]] 24 &amp;lt;ref&amp;gt;Infos von der Städt. Memoseite; Originaltext von Barbara Hutzelmann; Lektorat C. Fritsche)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78 Jahre dauerte es nach dem Kriegsende/Ende des Nazi-Regimes bis die [[Stadt München]] 2023 eine [[Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern|Erinnerungsstele]] an den Ermordeten errichten ließ (im Sinne auch von zulassen - Stichwort ''Münchner Weg'' ). ( Wir dürfen nicht vergessen, dass es zum Teil Gremien der Stadt waren, die früher über Jahre solche Erinnerungen aktiv verhinderten. ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Emanuel Steinitz kommt aus einem Seiden- und Weißwarengeschäft am Marienplatz 24. Er besuchte als Kind das Humanistische Gymnasium und anschließend die Handels-Hochschule München. Schon kurz nach der [[1933|„Machtübernahme“]] (früher nannte man das ''Machtergreifung'') der Nazis begannen für die jüdische Familie Steinitz Verfolgung, Ausgrenzung und Enteignung. Ende 1940 wurden Emanuel, seine Mutter Emma und seine Schwester Hertha aus ihrer Wohnung am Marienplatz 24  in ein „[[Judenhaus]]“ in der [[Goethestraße]] 74 als Vorbereitung der Deportation zwangsweise umgesiedelt. Dort starb Emma Steinitz am 2. April 1941 an einem Schlaganfall. Wenige Monate später [[1. Deportationszug aus München|deportierte]] per Eisenbahn die Münchner [[Gestapo]] Erich und Hertha Steinitz am 20. November 1941 zusammen mit fast 1.000 weiteren Münchnerinnen und -ern in das besetzte litauische [[Kaunas]] (das war der erste Deportationszug der Nazis von gefangenen jüdischen Mitbürgerinnen/-ern aus München). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine SS-Truppe erschossen sie als [[Deportationslager_Milbertshofen|Juden verfolgten Menschen]] dort am [[1941|25. November 1941]] in einem ehemaligen Fort. Kaunas wurde in diesen Tagen zu einem [[:Kategorie:Friedhof|Münchner Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort des nunmehrigen Erinnerungszeichens: [[Marienplatz]] 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstellung am 6. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[Denkmalliste]] / [[Münchner_Gedenktafeln#M|Gedenktafel]] am [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Deportationszug_von_München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Gedenkbuch]] der getötet oder ermordeten jüdischen MünchnerInnen&lt;br /&gt;
* [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]] (Umbenennung [[1946]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Steinitz,Ema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienplatz|Stein]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus (Opfer)|Steini]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:sog. Judendeportationen aus München|Stein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<updated>2023-09-24T21:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erich '''Emanuel Steinitz''',  1. August 1895 — ermordet am 25. November 1941 in [[Kaunas]] - wohnhaft am [[Marienplatz]] 24 &amp;lt;ref&amp;gt;Infos von der Städt. Memoseite; Originaltext von Barbara Hutzelmann; Lektorat C. Fritsche)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78 Jahre dauerte es nach dem Kriegsende/Ende des Nazi-Regimes bis die [[Stadt München]] 2023 eine [[Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern|Erinnerungsstele]] an den Ermordeten errichten ließ (im Sinne auch von zulassen - Stichwort ''Münchner Weg'' ). ( Wir dürfen nicht vergessen, dass es zum Teil Gremien der Stadt waren, die früher über Jahre solche Erinnerungen aktiv verhinderten. ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Emanuel Steinitz kommt aus einem Seiden- und Weißwarengeschäft am Marienplatz 24. Er besuchte als Kind das Humanistische Gymnasium und anschließend die Handels-Hochschule München. Schon kurz nach der [[1933|„Machtübernahme“]] (früher nannte man das ''Machtergreifung'') der Nazis begannen für die jüdische Familie Steinitz Verfolgung, Ausgrenzung und Enteignung. Ende 1940 wurden Emanuel, seine Mutter Emma und seine Schwester Hertha aus ihrer Wohnung am Marienplatz 24  in ein „[[Judenhaus]]“ in der [[Goethestraße]] 74 als Vorbereitung der Deportation zwangsweise umgesiedelt. Dort starb Emma Steinitz am 2. April 1941 an einem Schlaganfall. Wenige Monate später [[1. Deportationszug aus München|deportierte]] per Eisenbahn die Münchner [[Gestapo]] Erich und Hertha Steinitz am 20. November 1941 zusammen mit fast 1.000 weiteren Münchnerinnen und -ern in das besetzte litauische [[Kaunas]] (das war der erste Deportationszug der Nazis von gefangenen jüdischen Mitbürgerinnen/-ern aus München). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine SS-Truppe erschossen sie als [[Deportationslager_Milbertshofen|Juden verfolgten Menschen]] dort am [[1941|25. November 1941]] in einem ehemaligen Fort. Kaunas wurde in diesen Tagen zu einem [[:Kategorie:Friedhof|Münchner Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort des nunmehrigen Erinnerungszeichens: [[Marienplatz]] 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstellung am 6. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[Denkmalliste]] / [[Münchner_Gedenktafeln#M|Gedenktafel]] am [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Deportationszug_von_München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Gedenkbuch]] der getötet oder ermordeten jüdischen MünchnerInnen&lt;br /&gt;
* [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]] (Umbenennung [[1946]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person:Steinitz,Ema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienplatz|Stein]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus (Opfer)|Steini]]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erich '''Emanuel Steinitz''',  1. August 1895 — ermordet am 25. November 1941 in [[Kaunas]] - wohnhaft am [[Marienplatz]] 24 &amp;lt;ref&amp;gt;Infos von der Städt. Memoseite; Originaltext von Barbara Hutzelmann; Lektorat C. Fritsche)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78 Jahre dauerte es nach dem Kriegsende/Ende des Nazi-Regimes bis die [[Stadt München]] 2023 eine [[Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern|Erinnerungsstele]] an den Ermordeten errichten ließ (im Sinne auch von zulassen - Stichwort ''Münchner Weg'' ). ( Wir dürfen nicht vergessen, dass es zum Teil Gremien der Stadt waren, die früher über Jahre solche Erinnerungen aktiv verhinderten. ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Emanuel Steinitz kommt aus einem Seiden- und Weißwarengeschäft am Marienplatz 24. Er besuchte als Kind das Humanistische Gymnasium und anschließend die Handels-Hochschule München. Schon kurz nach der [[1933|„Machtübernahme“]] (früher nannte man das ''Machtergreifung'') der Nazis begannen für die jüdische Familie Steinitz Verfolgung, Ausgrenzung und Enteignung. Ende 1940 wurden Emanuel, seine Mutter Emma und seine Schwester Hertha aus ihrer Wohnung am Marienplatz 24  in ein „[[Judenhaus]]“ in der [[Goethestraße]] 74 als Vorbereitung der Deportation zwangsweise umgesiedelt. Dort starb Emma Steinitz am 2. April 1941 an einem Schlaganfall. Wenige Monate später [[1. Deportationszug aus München|deportierte]] per Eisenbahn die Münchner [[Gestapo]] Erich und Hertha Steinitz am 20. November 1941 zusammen mit fast 1.000 weiteren Münchnerinnen und -ern in das besetzte litauische [[Kaunas]] (das war der erste Deportationszug der Nazis von gefangenen jüdischen Mitbürgerinnen/-ern aus München). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine SS-Truppe erschossen sie als [[Deportationslager_Milbertshofen|Juden verfolgten Menschen]] dort am [[1941|25. November 1941]] in einem ehemaligen Fort. Kaunas wurde in diesen Tagen zu einem [[:Kategorie:Friedhof|Münchner Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort des nunmehrigen Erinnerungszeichens: [[Marienplatz]] 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstellung am 6. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[Denkmalliste|Plakette am [[Alten Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[Biographisches Gedenkbuch]] der getötet oder ermordeten jüdischen MünchnerInnen&lt;br /&gt;
* [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]] (Umbenennung [[1946]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person:Steinitz,Ema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienplatz|Stein]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus (Opfer)|Steini]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:sog. Judendeportationen aus München|Stein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<title>Emanuel Steinitz</title>
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		<updated>2023-09-24T20:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Erinnerungszeichen an den Friedhof Kaunas&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Erich '''Emanuel Steinitz''',  1. August 1895 — ermordet am 25. November 1941 in [[Kaunas]] - wohnhaft am [[Marienplatz]] 24 &amp;lt;ref&amp;gt;Infos von der Städt. Memoseite; Originaltext von Barbara Hutzelmann; Lektorat C. Fritsche)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78 Jahre dauerte es nach dem Kriegsende/Ende des Nazi-Regimes bis die [[Stadt München]] 2023 eine [[Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern|Erinnerungsstele]] an den Ermordeten errichten ließ (im Sinne auch von zulassen - Stichwort ''Münchner Weg'' ). ( Wir dürfen nicht vergessen, dass es zum Teil Gremien der Stadt waren, die früher über Jahre solche Erinnerungen aktiv verhinderten. ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Emanuel Steinitz kommt aus einem Seiden- und Weißwarengeschäft am Marienplatz 24. Er besuchte als Kind das Humanistische Gymnasium und anschließend die Handels-Hochschule München. Schon kurz nach der [[1933|„Machtübernahme“]] (früher nannte man das ''Machtergreifung'') der Nazis begannen für die jüdische Familie Steinitz Verfolgung, Ausgrenzung und Enteignung. Ende 1940 wurden Emanuel, seine Mutter Emma und seine Schwester Hertha aus ihrer Wohnung am Marienplatz 24  in ein „[[Judenhaus]]“ in der [[Goethestraße]] 74 als Vorbereitung der Deportation zwangsweise umgesiedelt. Dort starb Emma Steinitz am 2. April 1941 an einem Schlaganfall. Wenige Monate später [[1. Deportationszug aus München|deportierte]] per Eisenbahn die Münchner [[Gestapo]] Erich und Hertha Steinitz am 20. November 1941 zusammen mit fast 1.000 weiteren Münchnerinnen und -ern in das besetzte litauische [[Kaunas]] (das war der erste Deportationszug der Nazis von gefangenen jüdischen Mitbürgerinnen/-ern aus München). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine SS-Truppe erschossen sie als [[Deportationslager_Milbertshofen|Juden verfolgten Menschen]] dort am [[1941|25. November 1941]] in einem ehemaligen Fort. Kaunas wurde in diesen Tagen zu einem [[:Kategorie:Friedhof|Münchner Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort des nunmehrigen Erinnerungszeichens: [[Marienplatz]] 22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufstellung am 6. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch===&lt;br /&gt;
* Plakette am [[Alten Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person:Steinitz,Ema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienplatz|Stein]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus (Opfer)|Steini]]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=1._Deportationszug_aus_M%C3%BCnchen&amp;diff=245788</id>
		<title>1. Deportationszug aus München</title>
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		<updated>2023-09-24T20:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: + Steinitz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am '''20. November [[1941]]''' fuhr der '''1. [[Judendeportationen aus München|Deportationszug aus München]]''' mit 999 gefangenen Personen los. Er kam am 24. oder 25. November 1941 in Kaunas/Kowno beim [[Kaunas|Ghetto und KZ Kauen]] im von Deutschland besetzten Litauen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überlieferte Bericht* des Kommandeurs der Sicherheitspolizei und des SD in [[Kaunas]], dem Führer des {{WL2|http://de.wikipedia.org/wiki/Einsatzgruppen_der_Sicherheitspolizei_und_des_SD#Einsatzgruppe_A|Einsatzkommandos (EK) 3}}, {{WL2|Karl Jäger |SS-Standartenführer K. Jäger}}, meldet unter dem 25. November 1941 telegrafisch nach Berlin:&lt;br /&gt;
:::1159 Mä, 1600 Fr und 175 J-Kind, Summe 2934 (Umsiedler aus Berlin, München u. Frankfurt a M)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Münchner Melderegister lautete bei den Personen der behördliche Vermerk jeweils &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt; ''„nach unbekannt abgewandert&amp;quot;''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportierte Personen ==&lt;br /&gt;
::(N. N. steht für die hier einzusetzenden Namen der Gestapo-Opfer aus München. Die Abkürzung wird verwendet, wenn es die Person konkret gab. Vorhandene Namenslisten s. u.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# – [[Lieselotte Abeles]], geboren am 7. Februar [[1924]] in München&lt;br /&gt;
# – [[Max Adler]], Lehrer&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Ella Balbier|Die Schwestern Ella Balbier]]&lt;br /&gt;
# –und [[Ella Balbier|Karoline Karla Adler]], geboren am 15. Oktober 1902 ([https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html.de?id=828686 Eintrag im Gedenkbuch des Bundesarchivs)]&lt;br /&gt;
# – [[Karl Bensinger]], geb. am 26.11.[[1877]] in Bodersweier&lt;br /&gt;
# – [[Sofie Bensinger]], geb. Wertheimer, geb.am 25.11.[[1881]] in Ettlingen (im [https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de839752 Gedenkbuch im Bundesarchiv ist eingetragen] als Todestag 25. 11. )&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Ilse Bock und ihre Eltern&lt;br /&gt;
# - Hilde und &lt;br /&gt;
# - Ernst Bock&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Luise Drey]], geschiedene Salomon, geb. 17.8. [[1883]] in München &lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Minna Ellbogen]]&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Paula Gaber&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Elisabeth Braun]] (vgl. [[Hildebrandhaus]], [[Maria-Theresia-Straße]] 23; eine Christin; vgl. [http://www.nordostkultur-muenchen.de/biographien/Braun_2.htm Artikel bei nordostkultur-muenchen.de])&lt;br /&gt;
# – [[Rosa Braun]], ihre Stiefmutter&lt;br /&gt;
# – [[Getti Neumann]], Nachbarin&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Bernhard Goldschmidt,  geboren am 3. August 1890 in Nürnberg. Beide wohnhaft in der [[Mechthildenstraße]] 30/II ( [[Friedrich-Herschel-Straße]] 9/0, zuletzt [[Kyreinstraße]] 3/II)&lt;br /&gt;
# –  Magdalena Goldschmidt (Ehefrau von B. G.)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Maria Luiko]] (geboren am 25. Januar 1904, [[Marie Luise Kohn]])&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[August Levi|August]] und &lt;br /&gt;
# —[[Helene Levi]] &lt;br /&gt;
# – und Familie&lt;br /&gt;
# – und Familie&lt;br /&gt;
# – und [[Lore_Levi|Familie]]&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Elisabeth Heims&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Berthold Hirsch (* 15. April [[1890]] in [[Wien]]) [[Verlag]]sbuchhändler, GF der Süddeutsche Versandbuch- und Zeitschriftenhandlung R. Steckerl in der Münchner [[Klenzestraße]], lebte in [[Obermenzing]].&lt;br /&gt;
# – N. N. Zusammen mit seinem Bruder &lt;br /&gt;
# – N. N. und seiner Schwägerin deportiert &lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Ferdinand Kissinger]] gemeinsam mit seinem Bruder, seiner Schwägerin und den beiden Neffen &lt;br /&gt;
# – Julius Kissinger, sein Bruder&lt;br /&gt;
# –  Kissinger, seiner Schwägerin &lt;br /&gt;
# – sein Neffe&lt;br /&gt;
# – sein Neffe&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Franziska Marx]]&lt;br /&gt;
# – Julius Marx (Eheleute, beide aus der [[Corneliusstraße]] 2)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Friedrich Oestreicher]],  geboren 16.11.1885 in [[München]]&lt;br /&gt;
# – mit seiner Frau&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Babette Oettinger, geboren am 21. August 1888 in München&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Lilly Rosenthal, ebenfalls zuletzt in der [[Maria-Theresia-Straße]] 23&lt;br /&gt;
# – Schermer, Richard, geb. am 28.09.1877 in Saaz &lt;br /&gt;
# – Scherz Beile, geb. B. Schmicker 20.01.1889 in Hlintza&lt;br /&gt;
# – Käthe Singer, dto.&lt;br /&gt;
# – Franziska Schmikler, dto.&lt;br /&gt;
# – Maria Schmikler, dto. vgl. [http://www.nordostkultur-muenchen.de/architektur/installation_siebzehn_koffer_weiss.htm bei nordostkultur]&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Siegfried Regensburger (geboren am 19. Mai [[1895]] in Zeitlofs)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Josef Rosenbaum, geb. am  22.03.1897 in München&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Emanuel Steinitz]], zuletzt wohnhaft am [[Marienplatz]] 24 &lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Gretchen Strauss]], geb. Neuburger am 28. Feb. 1881 in Colmberg &lt;br /&gt;
# – [[Hans Strauss]], am 27. Apr. 1882 in Eisenach &lt;br /&gt;
# – Helene Strauss, am 30. Apr. 1898 in Hammburg &lt;br /&gt;
# – Wolf Strauss, geb. 22. Dez. 1888 in Heinsheim &lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Michael Strich]] (geb. am 22. März 1881, Dr. phil.)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – Theodor Oberzimmer (geboren am 11. August [[1895]] in München)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Paula Wild]] (geborene Schiff, geboren am 20. März 1882 in Geisa, Dermbach / Sachsen-Weimar-Eisenach)&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – [[Jenny Wolf]], geb. 1. Nov. [[1886]] in Ichenhausen &lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
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# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
# – N. N.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---- nicht auf diesem Transport [[Klara Strauss]], geb. Marx am 18. Apr. 1875 in Mannheim--&amp;gt; &lt;br /&gt;
                                                                          &lt;br /&gt;
=== Siehe zum Thema auch ===&lt;br /&gt;
* [[Wittelsbacher Palais]] (ehemaliger Sitz der Gestapo-Zentrale)&lt;br /&gt;
* [[Hauptbahnhof]] (Hinweis zu den Deportationen)&lt;br /&gt;
* [[Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft]].&lt;br /&gt;
* [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]] (Umbenennung [[1946]])&lt;br /&gt;
* [[Stadtgeschichte]] – [[München in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* {{WL2|Deportation von Juden aus Deutschland}} (Artikel bei Wikipedia)&lt;br /&gt;
* [[Judenhaus|NS-Judenhäuser in München]] und {{WL2|Judenhaus|NS-Judenhäuser / so genannte Judenwohnungen}} (Artikel bei Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken==&lt;br /&gt;
Das [http://www.muenchen.de/rathaus/gedenkbuch/gedenkbuch.html ''Biographische Gedenkbuch der Münchner Juden 1933-1945''] nennt bei der Suche nach Kaunas 978 Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November [[2000]] gibt es in [[Kaunas|Kowno (Kaunas)]] dazu eine offizielle Inschrift durch die Stadt München (Entwurf: [[Beate Passow]]):&lt;br /&gt;
:::In Trauer und Scham – und entsetzt über das&lt;br /&gt;
:::Schweigen der Mitwissenden – gedenkt&lt;br /&gt;
:::die Landeshauptstadt München der 1000 jüdischen&lt;br /&gt;
:::Männer und Frauen, die am 20. November 1941&lt;br /&gt;
:::von München nach Kowno deportiert und&lt;br /&gt;
:::fünf Tage später an diesem Ort&lt;br /&gt;
:::brutal ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gegenstück dazu befindet sich mit etwas variiertem Inhalt, einer Zeile über die Kinder, am Marienplatz:&lt;br /&gt;
:::In Trauer und Scham - &lt;br /&gt;
:::und entsetzt über das Schweigen der Mitwissenden - &lt;br /&gt;
:::gedenkt die Landeshauptstadt München der &lt;br /&gt;
:::1000 jüdischen Männer und Frauen, die am &lt;br /&gt;
:::20. November 1941 von München nach Kowno deportiert und &lt;br /&gt;
:::fünf Tage später an diesem Ort brutal ermordet wurden. &lt;br /&gt;
:::Darunter waren auch 94 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::( [http://www.stadt-muenchen.net/bilder/d_bilder.php?id=2592 Eine Abbildung war auf der Seite stadt-muenchen.net ] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
( * Gesamtaufstellung der im Bereich des EK 3 bis zum 1. Dezember 1941 durchgeführten Exekutionen. Publiziert in Hans-Heinrich Wilhelm: ''Rassenpolitik und Kriegsführung - Sicherheitspolizei und Wehrmacht in Polen und der Sowjetunion.'' Passau, 1991)&lt;br /&gt;
* Alfred Gottwaldt, Diana Schulle: ''Die &amp;quot;Judendeportationen&amp;quot; aus dem Deutschen Reich, 1941-1945: eine kommentierte Chronologie''. Wiesbaden, Marix, 2005. ISBN 3-86539-059-5 u. ISBN 978-3-86539-059-2 (Daten der meisten &amp;quot;Judentransporte&amp;quot; aus dem &amp;quot;Großdeutschen Reich&amp;quot; werden darin zusammengestellt und knapp kommentiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bernhard Schoßig: ''Ins Licht gerückt. Jüdische Lebenswege im Münchner Westen: Eine Spurensuche in Pasing, Obermenzing und Aubing.'' München, Herbert Utz Verlag, 2008&lt;br /&gt;
* Susanna Schrafstetter: ''Flucht und Versteck: Untergetauchte Juden in München - Verfolgungserfahrung und Nachkriegsalltag.'' Wallstein Verlag, 2015. 336 Seiten. [https://books.google.de/books/about/Flucht_und_Versteck.html?id=6Fl4DwAAQBAJ&amp;amp;source=kp_book_description&amp;amp;redir_esc=y Inhaltsverzeichnis und Leseprobe] - S. 44f im Abschnitt ''Die Deportationen aus München.'' &lt;br /&gt;
* Stadtarchiv München (Hrsg.): ''&amp;gt;...verzogen, unbekannt wohin&amp;lt; Die erste Deportation von Münchner Juden im November 1941.'' Zürich, Pendo Verlag, 2000&lt;br /&gt;
* Maximilian Strnad: ''Zwischenstation &amp;quot;Judensiedlung&amp;quot;. Verfolgung und Deportation der jüdischen Münchner 1941-1945.'' München, Oldenbourg Verlag, 2011&lt;br /&gt;
* ''Weitere Literaturhinweise stehen im Artikel [[Judendeportationen aus München#Literatur| Judendeportationen — Literatur]] ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* Das [[Kaunas|Massengrab in Kaunas ]], der mutmaßliche Ort der Ermordung von Münchnerinnen und Münchnern. Auch dort ist ein, man traut es sich kaum, das Wort zu benutzen, ein [[Friedhof|Münchner ''Friedhof'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/chronicles.html?page=1 Chronologie der Deportationen aus dem Deutschen Reich] (bundesarchiv.de)&lt;br /&gt;
* [http://www.gutstein.net/kaunas/kaunas-ninthfort.htm Private engl.sprache Seite zu Fort IX], einer alten Befestigungsanlage, dem wahrscheinlichen Ort des Massenmords&lt;br /&gt;
* [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/de_mu_ju_muelist4.pdf Liste der Münchner Opfer der Schoa: O bis Z, Erstellt von S. Rieger, G Jochens, 2007]&lt;br /&gt;
* [http://www.munchen.de/ba/03/ba_info/pdf/Maxvorstaedter%209_%20November_%202003.pdf Sonntag, 9. November 2003: Lesung der Namen der deportierten und ermordeten Münchner Juden] (bei www.munchen.de/ba/03/ )&lt;br /&gt;
* [http://www.nachunbekanntabgewandert.de/lindwurm.php Projekt zur Erinnerung an jüdische Nachbarn in Sendling – Lindwurmstraße], Kunstinstallation von [[Wolfram P. Kastner]] (20 weiße Koffer, [[Lindwurmstraße]]))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Artikel|Erster Deportationszug mit 999 als Juden verfolgten und gefangenen Personen aus München am 20. November 1941}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialleben|Deportation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Deportation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus|Deportation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:sog. Judendeportationen aus München|1. Deportation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Au.jpg|thumb|500px|Über Giesing und die Au hinweg schweben wir im Jahr 1975. Foto; Schillinger.]]&lt;br /&gt;
Die '''Au''' ist heute ein [[Stadtteil]] von [[München]] am östlichen Ufer der [[Isar]] gelegen, gehört zum [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] [[Au-Haidhausen]] und wurde am 1. Oktober 1854 [[Eingemeindung|eingemeindet]]. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bei der Gemeindebildung in Bayern war [[Giesing|Obergiesing]] zur eigenständigen Gemeinde ernannt worden. Der kleinere, nördlich von Obergiesing gelegene Ort ''Untergiesing'' wurde zur Münchner Vorstadt Au. Doch Giesing gehörte gemeinsam mit Haidhausen und der Au zu den ersten Eingemeindungen in die wachsende Stadt München. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war die Au unter dem Namen ''Vorstadt Au'' am 25. Juli 1808 zusammen mit [[Untergiesing]] und der Siedlung [[Nockherberg]] zur separaten ''Stadt'' erhoben worden. Am Ende des 18. Jahrhunderts war sie dann die drittgrößte Stadt in Bayern und beherbergte vornehmlich arme Bevölkerungsschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist sie überörtlich vor allem bekannt durch die [[Auer Dult]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MueNockherbergff1883a.jpg|thumb|left|Blick über die Au. Der Standort des Fotografen war die alte Terrasse, links vom [[Franziskaner|Franziskanerkeller]] entlang der [[Hochstraße]]. Im Jahre 1886 wurde durch den Architekten [[Gabriel von Seidl]] der neue Festsaal mit Dachterrasse zum Franziskaner errichtet. Dieser hatte bis 1971 dort Bestand. Erst im Jahre 2009-2010 wurde der Baubestand, der dort nach 1972 entstanden war, abgetragen.]]&lt;br /&gt;
==Berühmte Bürgerinnen und Bürger==&lt;br /&gt;
*[[Carl Amery]]&lt;br /&gt;
*Julius Karr-Bertoli&lt;br /&gt;
*Hans Prähofer&lt;br /&gt;
*Josef Schülein (Brauereibesitzer)&lt;br /&gt;
*Rupert Stöckl&lt;br /&gt;
*[[Karl Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[Clara Metzger-Vespermann]] (Opernsängerin)&lt;br /&gt;
*Heinrich Vogl (Kammersänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialbürgerhaus ==&lt;br /&gt;
* Das [[Sozialbürgerhaus Orleansplatz]] ist zuständig für die Stadtbezirke Au - [[Haidhausen]] und [[Bogenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Dr. Josef Freudenberger: ''Aus der Geschichte der Au''. [[Verlag Jung|Jung]], München, 1913.&lt;br /&gt;
* [[Peter Klimesch]]: ''Bilder aus der alten Au. Nockherberg, Nockherstraße''. Books on Demand, Norderstedt, 2015. ISBN 978-3-7392-0605-9&lt;br /&gt;
* Alexander Langheiter(Text), Johann Bentele und Linda Märkl(Fotos): ''Münchens Auer Dult'', [[MünchenVerlag]], München, 2010. ISBN 978-3-937090-46-7, [http://www.muenchenverlag.de/product_info.php?info=p162_M-nchens-Auer-Dult.html Verlagsinfo.]&lt;br /&gt;
* Verschiedene Autoren: ''Au  Giesing  Haidhausen 100 Jahre bei München  1854-1954''. Süddeutscher Verlag, 1954. 174 S.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wilhelm]]: ''In der Münchner Vorstadt Au - Vergessene Lebenswelten des siebzehnten, achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts.'' MünchenVerlag, München 2004, ISBN 978-3-937090-00-9. [http://www.muenchenverlag.de/product_info.php?info=p107_In-der-M-nchner-Vorstadt-Au.html (Verlagsinfo)]&lt;br /&gt;
* Franz Zell: ''Volkstümliche Bauweisen in der Au bei München'', Heinrich Keller, Frankfurt a.M., 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.muenchen.de/stadtteile/au/au-geschichte.html Geschichte der Au]&lt;br /&gt;
*[http://www.spd-muenchen-au.de/hn050000_au.html Das Stadtviertel Au - eine Welt für sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder aus Au==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Auiabrunnen02.jpg|Der nach der &amp;quot;Au&amp;quot; benannte [[Auia-Brunnen|Brunnen]] (2009)&lt;br /&gt;
Bild:Muegnadenkapellehg2011b.jpg|Die von [[Hans Grässel]] geplante Kapelle aus dem Jahre 1905&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Artikel|Au (München)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Au| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Au.jpg|thumb|500px|Über Giesing und die Au hinweg schweben wir im Jahr 1975. Foto; Schillinger.]]&lt;br /&gt;
Die '''Au''' ist heute ein [[Stadtteil]] von [[München]] am östlichen Ufer der [[Isar]] gelegen, gehört zum [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] [[Au-Haidhausen]] und wurde am 1. Oktober 1854 [[Eingemeindung|eingemeindet]]. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bei der Gemeindebildung in Bayern war [[Giesing|Obergiesing]] zur eigenständigen Gemeinde ernannt worden. Der kleinere, nördlich von Obergiesing gelegene Ort ''Untergiesing'' wurde zur Münchner Vorstadt Au. Doch Giesing gehörte gemeinsam mit Haidhausen und der Au zu den ersten Eingemeindungen in die wachsende Stadt München. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war die Au unter dem Namen ''Vorstadt Au'' am 25. Juli 1808 zusammen mit [[Untergiesing]] und der Siedlung [[Nockherberg]] zur separaten ''Stadt'' erhoben worden. Am Ende des 18. Jahrhunderts war sie dann die drittgrößte Stadt in Bayern und beherbergte vornehmlich arme Bevölkerungsschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist sie überörtlich vor allem bekannt durch die [[Auer Dult]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MueNockherbergff1883a.jpg|thumb|left|Blick über die Au. Der Standort des Fotografen war die alte Terrasse, links vom [[Franziskaner|Franziskanerkeller]] entlang der [[Hochstraße]]. Im Jahre 1886 wurde durch den Architekten [[Gabriel von Seidl]] der neue Festsaal mit Dachterrasse zum Franziskaner errichtet. Dieser hatte bis 1971 dort Bestand. Erst im Jahre 2009-2010 wurde der Baubestand, der dort nach 1972 entstanden war, abgetragen.]]&lt;br /&gt;
==Berühmte Bürgerinnen und Bürger==&lt;br /&gt;
*[[Carl Amery]]&lt;br /&gt;
*Julius Karr-Bertoli&lt;br /&gt;
*Hans Prähofer&lt;br /&gt;
*Josef Schülein (Brauereibesitzer)&lt;br /&gt;
*Rupert Stöckl&lt;br /&gt;
*[[Karl Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[Clara Metzger-Vespermann]] (Opernsängerin)&lt;br /&gt;
*Heinrich Vogl (Kammersänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialbürgerhaus ==&lt;br /&gt;
* Das [[Sozialbürgerhaus Orleansplatz]] ist zuständig für die Stadtbezirke Au - [[Haidhausen]] und [[Bogenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Dr. Josef Freudenberger: ''Aus der Geschichte der Au''. [[Verlag Jung|Jung]], München, 1913.&lt;br /&gt;
* [[Peter Klimesch]]: ''Bilder aus der alten Au. Nockherberg, Nockherstraße''. Books on Demand, Norderstedt, 2015. ISBN 978-3-7392-0605-9&lt;br /&gt;
* Alexander Langheiter(Text), Johann Bentele und Linda Märkl(Fotos): ''Münchens Auer Dult'', [[MünchenVerlag]], München, 2010. ISBN 978-3-937090-46-7, [http://www.muenchenverlag.de/product_info.php?info=p162_M-nchens-Auer-Dult.html Verlagsinfo.]&lt;br /&gt;
* Verschiedene Autoren: ''Au  Giesing  Haidhausen 100 Jahre bei München  1854-1954''. Süddeutscher Verlag.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wilhelm]]: ''In der Münchner Vorstadt Au - Vergessene Lebenswelten des siebzehnten, achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts.'' MünchenVerlag, München 2004, ISBN 978-3-937090-00-9. [http://www.muenchenverlag.de/product_info.php?info=p107_In-der-M-nchner-Vorstadt-Au.html (Verlagsinfo)]&lt;br /&gt;
* Franz Zell: ''Volkstümliche Bauweisen in der Au bei München'', Heinrich Keller, Frankfurt a.M., 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.muenchen.de/stadtteile/au/au-geschichte.html Geschichte der Au]&lt;br /&gt;
*[http://www.spd-muenchen-au.de/hn050000_au.html Das Stadtviertel Au - eine Welt für sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder aus Au==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Auiabrunnen02.jpg|Der nach der &amp;quot;Au&amp;quot; benannte [[Auia-Brunnen|Brunnen]] (2009)&lt;br /&gt;
Bild:Muegnadenkapellehg2011b.jpg|Die von [[Hans Grässel]] geplante Kapelle aus dem Jahre 1905&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Artikel|Au (München)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Au| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<title>Au</title>
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		<updated>2023-09-15T14:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Au.jpg|thumb|500px|Über Giesing und die Au hinweg schweben wir im Jahr 1975. Foto; Schillinger.]]&lt;br /&gt;
Die '''Au''' ist heute ein [[Stadtteil]] von [[München]] am östlichen Ufer der [[Isar]] gelegen, gehört zum [[Stadtbezirke|Stadtbezirk]] [[Au-Haidhausen]] und wurde am 1. Oktober 1854 [[Eingemeindung|eingemeindet]]. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bei der Gemeindebildung in Bayern war [[Giesing|Obergiesing]] zur eigenständigen Gemeinde ernannt worden. Der kleinere, nördlich von Obergiesing gelegene Ort ''Untergiesing'' wurde zur Münchner Vorstadt Au. Doch Giesing gehörte gemeinsam mit Haidhausen und der Au zu den ersten Eingemeindungen in die wachsende Stadt München. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war die Au unter dem Namen ''Vorstadt Au'' am 25. Juli 1808 zusammen mit [[Untergiesing]] und der Siedlung [[Nockherberg]] zur separaten ''Stadt'' erhoben worden. Am Ende des 18. Jahrhunderts war sie dann die drittgrößte Stadt in Bayern und beherbergte vornehmlich arme Bevölkerungsschichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist sie überörtlich vor allem bekannt durch die [[Auer Dult]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MueNockherbergff1883a.jpg|thumb|left|Blick über die Au. Der Standort des Fotografen war die alte Terrasse, links vom [[Franziskaner|Franziskanerkeller]] entlang der [[Hochstraße]]. Im Jahre 1886 wurde durch den Architekten [[Gabriel von Seidl]] der neue Festsaal mit Dachterrasse zum Franziskaner errichtet. Dieser hatte bis 1971 dort Bestand. Erst im Jahre 2009-2010 wurde der Baubestand, der dort nach 1972 entstanden war, abgetragen.]]&lt;br /&gt;
==Berühmte Bürgerinnen und Bürger==&lt;br /&gt;
*[[Carl Amery]]&lt;br /&gt;
*Julius Karr-Bertoli&lt;br /&gt;
*Hans Prähofer&lt;br /&gt;
*Josef Schülein (Brauereibesitzer)&lt;br /&gt;
*Rupert Stöckl&lt;br /&gt;
*[[Karl Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[Clara Metzger-Vespermann]] (Opernsängerin)&lt;br /&gt;
*Heinrich Vogl (Kammersänger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialbürgerhaus ==&lt;br /&gt;
* Das [[Sozialbürgerhaus Orleansplatz]] ist zuständig für die Stadtbezirke Au - [[Haidhausen]] und [[Bogenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Freudenberger: ''Aus der Geschichte der Au''. [[Verlag Jung|Jung]], München, 1913.&lt;br /&gt;
* [[Peter Klimesch]]: ''Bilder aus der alten Au. Nockherberg, Nockherstraße''. Books on Demand, Norderstedt, 2015. ISBN 978-3-7392-0605-9&lt;br /&gt;
* Alexander Langheiter(Text), Johann Bentele und Linda Märkl(Fotos): ''Münchens Auer Dult'', [[MünchenVerlag]], München, 2010. ISBN 978-3-937090-46-7, [http://www.muenchenverlag.de/product_info.php?info=p162_M-nchens-Auer-Dult.html Verlagsinfo.]&lt;br /&gt;
* Verschiedene Autoren: ''Au  Giesing  Haidhausen 100 Jahre bei München  1854-1954''. Süddeutscher Verlag.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wilhelm]]: ''In der Münchner Vorstadt Au - Vergessene Lebenswelten des siebzehnten, achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts'', MünchenVerlag, München 2004, ISBN = 978-3-937090-00-9 [http://www.muenchenverlag.de/product_info.php?info=p107_In-der-M-nchner-Vorstadt-Au.html Verlagsinfo.]&lt;br /&gt;
* Franz Zell: ''Volkstümliche Bauweisen in der Au bei München'', Heinrich Keller, Frankfurt a.M., 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.muenchen.de/stadtteile/au/au-geschichte.html Geschichte der Au]&lt;br /&gt;
*[http://www.spd-muenchen-au.de/hn050000_au.html Das Stadtviertel Au - eine Welt für sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder aus Au==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Auiabrunnen02.jpg|Der nach der &amp;quot;Au&amp;quot; benannte [[Auia-Brunnen|Brunnen]] (2009)&lt;br /&gt;
Bild:Muegnadenkapellehg2011b.jpg|Die von [[Hans Grässel]] geplante Kapelle aus dem Jahre 1905&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia-Artikel|Au (München)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Au| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Kolumbusstra%C3%9Fe&amp;diff=245226</id>
		<title>Kolumbusstraße</title>
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		<updated>2023-09-15T14:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
| Name                 = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Alternativnamen      = &lt;br /&gt;
| Bild                 = Muekolumbusstrschi.jpg&lt;br /&gt;
| BildHintergrund      = &lt;br /&gt;
(Oder wenn zwei Bilder verwendet werden:&lt;br /&gt;
| Bild1                = &lt;br /&gt;
| Bild1Hintergrund     = &lt;br /&gt;
| Bild1Breite          = &lt;br /&gt;
| Bild2                = &lt;br /&gt;
| Bild2Hintergrund     = &lt;br /&gt;
| Bild2Breite          = &lt;br /&gt;
| Bild zeigt           = &lt;br /&gt;
| Ort                  = München&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort      = &lt;br /&gt;
| Ortsteil             = Untere [[Au]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ortsteil = [[Au-Haidhausen]]&lt;br /&gt;
| PLZ                  = 81543&lt;br /&gt;
| Angelegt             = &lt;br /&gt;
| Neugestaltet         = &lt;br /&gt;
| NameErhalten         = 1893&lt;br /&gt;
| NameErhaltenInfo     = Erstnennung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtgeschichte München]]: [https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=2880 {{PAGENAME}}]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Straßen              = [[Schlotthauerstraße]]&lt;br /&gt;
| Querstraßen          = [[Entenbachstraße]] [[Falkenstraße]]&lt;br /&gt;
| Plätze               = [[Kolumbusplatz]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke             = &lt;br /&gt;
| U-Bahn               = {{ÖPNV|U1}} {{ÖPNV|U2}} {{ÖPNV|U7}} [[Kolumbusplatz]]&lt;br /&gt;
| Tram                 = &lt;br /&gt;
| Bus                  = {{ÖPNV|52}} [[Kolumbusplatz]] Nord&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen        = Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge&lt;br /&gt;
| Straßengestaltung    = &lt;br /&gt;
| Straßenlänge         = 352 m&lt;br /&gt;
| Straßenbreite        = &lt;br /&gt;
| Baukosten            = &lt;br /&gt;
| Nummer               = &lt;br /&gt;
| Rambaldi             = S. 59 Nr. 118 (Columbusstraße)&lt;br /&gt;
| MSVZ                 = S. 176&lt;br /&gt;
| Straßen-ID           = 02539&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Untergiesing Kolumbusplatz.jpg|thumb|500px|Blickrichtung nach Südosten (Luftbild [[Karl Schillinger|K.S.]], quer in der Bildmitte der [[Giesinger Berg]], Zustand von 1975)]] &lt;br /&gt;
Die '''Kolumbusstraße''' in der [[Au]] ([[Giesing]]) führt von der [[Schlotthauerstraße]] zum [[Kolumbusplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde [[1893]] nach dem spanischen Seefahrer und Entdecker '''{{WL2|de:Christoph Kolumbus|Christoph Kolumbus}}''' (ital. Cristoforo Colombo, span. Cristóbal Colón; lebte von 1451 (?) in Genua bis zum 20. Mai 1506 in Valladolid) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Kolumbuswiese“, ein zeitweises Modellprojekt ==&lt;br /&gt;
Eigentlich ist München eine Autostadt. Ab Mitte Juni 2023 wurde die Kolumbusstraße jedoch zur ''Kolumbuswiese'' erklärt. Denn bis Ende Oktober können und sollen sich die Anwohner dort auch treffen, ihren Liegestuhl aufstellen oder eine Picknickdecke ausbreiten. Neben der Kolumbuswiese gibt es auch einen großen Sandbereich für Kinder oder quasi den Kurzurlaub vor der Tür. Ein Teil der Straße ist bis Ende Oktober 23 nur für Radfahrer und Rettungsdienste befahrbar, der nordwestliche Teil in Richtung [[Sommerstraße]] ist verkehrsberuhigt. Alle Einfahrten in Innenhöfe und Tiefgaragen sind weiterhin mit dem Auto erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolumbusstraße ist - wie andere Straßen in Giesing - Teil des Forschungsprojektes ''aqt – autoreduzierte Quartiere'' für eine lebenswerte Stadt. In diesem Projekt untersucht das Forschungscluster MCube, wie nachhaltige Mobilität in Münchens Stadtvierteln aussehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Forschungsprojekts ist es, mehr Lebensqualität in städtischen Quartieren durch weniger Autos zu erreichen. Zudem werden in den Quartieren neue [[Mobilitätspunkte]] eingerichtet. Hier können Shared-Mobility-Angebote, wie zum Beispiel E-Tretroller-, Bike und Carsharing gebündelt an einem Punkt ausgeliehen und genutzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kombination mit dem öffentlichen Personennahverkehr, also Bus, U-Bahn und Tram, bieten die Mobilitätspunkte der Öffentlichkeit einen einfachen Zugang zu Mobilität ohne eigenes Fahrzeug&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rathaus-Umschau]] 105/2023, veröffentlicht am 05. Juni 2023: ''[https://ru.muenchen.de/2023/105/Die-Kolumbusstrasse-wird-zur-Kolumbuswiese-107321 Die Kolumbusstraße wird zur Kolumbuswiese]''&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Abendzeitung]], 28. Juni 2023: [https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/az-besuch-in-der-kolumbusstrasse-so-kommt-die-autofreie-strasse-wirklich-an-art-910877 AZ-Besuch in der Kolumbusstraße: So kommt die autofreie Straße wirklich an].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video vom Umbau-Projekt==&lt;br /&gt;
* Moritz Stadler, [[BR]]-Bericht für die ARD-Tagesschau: ''[https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/hochbeete-parkplaetze-muenchen-100.html Hochbeete statt Autos - Ein Modellprojekt spaltet die Anwohner]. ''Kurze Zitate:'' Irgendwo muss das Umdenken beginnen, da sind sich die Anwohner der Kolumbusstraße in München einig. Die Stadt will umdenken und testet in einer Straße eine Alternative: Rollrasen statt Teer, Hochbeete statt Abstellmöglichkeit für Autos. Bisher habe sich hier niemand länger aufgehalten als nötig, nun sei das anders.''  (Der [[Bezirksausschuss Au-Haidhausen]] hat das Projekt genehmigt. Und es ist Teil eines größeren Experimentes in München, mit dem herausgefunden werden soll, wie man mit verschiedenen Eingriffen die Mobilität einer Stadt verändert. Doch es gibt nicht nur Zustimmung, es gibt auch erbitterten Streit.) Das Video hat 5 Min. Länge, Sendetermin 3. Sept. 2023. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage ==&lt;br /&gt;
{{Lage|nord=48.1213241815567|ost=11.5761780738831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolumbusstraße| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße und Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Au]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Au-Haidhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Justizpalast&amp;diff=245150</id>
		<title>Justizpalast</title>
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		<updated>2023-09-14T14:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:AlterJustizpalast.jpg|thumb|500px|Der Justizpalast (Nordfassade)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:German postcard - 070.jpg|thumb|Justizpalast (um 1900)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Justizpalast.jpg|thumb|Justizpalast (um 1930)]]&lt;br /&gt;
Der '''Justizpalast''' wurde in den Jahren [[1891]] bis [[1898]] im [[neobarock]]en Stil errichtet. Die Pläne stammen von [[Friedrich von Thiersch]]. Der Justizpalast ist Sitz des [[Landgericht|Land-]] und [[Oberlandesgericht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord- und Südfassaden des mächtigen Baukörpers sind durch fünfgliedrige {{WL2|de:Risalit|Mittelrisaliten}} und dreiachsige Seitenrisaliten gegliedert. Die dem [[Karlsplatz]] zugewandte Ostfassade zeigt sich mit einem nach außen gewölbten Mittelteil als eigentliche Schaufront. Der Mittelteil des Gebäudes wird von einer Kuppel mit Laterne (Gesamthöhe 67 Meter) überragt. Das Gebäude gilt als eines der besten Werke der [[Gründerzeit]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muejustizpalastt01bw190x90.jpg|thumb|Justizpalast kurz nach der Vollendung. Am Stachus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|2. Weltkrieg]] wurde der Justizpalast durch Bomben schwer beschädigt. Die Kuppel wurde dabei vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landgericht München I==&lt;br /&gt;
Das ''Landgericht München I '' hat seinen Sitz im Justizpalast; allerdings sind Teile der Zivilgerichtsbarkeit dieser Ebene und für diesen Gerichtsbezirk (Stadt und Landkreis) dort und im &lt;br /&gt;
* Gebäude ''[[Lenbachplatz]] 7''  (Gewerblicher Rechtsschutz, Baukammern, Kammern für Handelssachen) untergebracht. &lt;br /&gt;
* Die Strafkammern des Landgerichts haben ihren Sitz im [[Strafjustizzentrum]] in der ''[[Nymphenburger Straße|Nymphenburger Str.]] 16''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
[[Elisenstraße]] 1a  / [[Prielmayerstraße]] 7 / am [[Stachus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muejustizpalastprielmstr032018c99.jpg|thumb|Prielmayerstraße.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Oberlandesgericht]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Justizgebäude]]&lt;br /&gt;
* eine [[Gedenktafel für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte von 1998|Gedenktafel für die 1938 von den Nazis entrechteten Rechtsanwälte‎‎]] (von 1998)&lt;br /&gt;
* [[Stadelheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren mit großem Publikumsinteresse==&lt;br /&gt;
* Gisela Friedrichsen: [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-juergen-fitschen-erleichtert-josef-ackermann-kopfschuettelnd-a-1089192.html Das Deutsche-Bank-Verfahren 2015/2016] (Der Prozess gegen die Deutsche-Bank-Chefs endet mit Freisprüchen. Was bleibt, ist ein erleichterter Jürgen Fitschen, ein kopfschüttelnder Josef Ackermann und ein Streit unter Richtern. München - 5. Strafkammer des Landgerichts München I, Vorsitz. Richter Peter Noll) In Spon 26.4.2016&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.justiz.bayern.de/olgm Internetpräsenz des Oberlandesgerichts München]&lt;br /&gt;
** [https://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m1/ Zuständigkeiten beim '''Landg. I'''] und beim [https://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m2/ '''Landg. I I''']&lt;br /&gt;
* {{WL2|Justizpalast (München)}} bei Wikipedia&lt;br /&gt;
* Erika Falkenhagen: [http://www.verwaltung.bayern.de/Gesamtliste-.613.1928125/index.htm Festschrift ''100 Jahre Justizpalast München.'']  Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Herausgeber), 2008, 48 Seiten. (PDF, 4,2 MB. 1. Aufl. 2004)&lt;br /&gt;
* [[Weiße Rose]]: [http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2009/04/Dokument-Weisse-Rose/komplettansicht Haft und Verhandlung.] In [[Die Zeit]] vom 24.11.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elisenstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prielmayerstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Gedenktafel_f%C3%BCr_die_1938_entrechteten_M%C3%BCnchener_Rechtsanw%C3%A4lte_von_1998&amp;diff=245148</id>
		<title>Gedenktafel für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte von 1998</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Gedenktafel_f%C3%BCr_die_1938_entrechteten_M%C3%BCnchener_Rechtsanw%C3%A4lte_von_1998&amp;diff=245148"/>
		<updated>2023-09-14T12:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Gedenktafel]] für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte im [[OLG]] (Justizpalast) von 1998   ''(evtl. eine Fotografie erwünscht)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Justizpalast wurde am 30. November [[1998]] durch den bayerischen [[Justizministerium|Justizminister]] Alfred Sauter im Beisein der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde [[Charlotte Knobloch]] zu Ehren der vor 60 Jahren entrechteten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte eine Gedenktafel in einer Wandnische nahe der Eingangstür enthüllt. Im Oberlandesgerichtsbezirk waren Anfang [[1933]] insgesamt 225 Rechtsanwälte jüdischer Herkunft zugelassen (...), von denen nach [[1945]] nur 18 zurückkehrten (zurückkehren konnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Plexiglastafel (0,40 m × 0,60 m) steht in weißer Schrift folgender Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::'''Die [[Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München]] gedenkt den Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die während der Herrschaft des [[Nationalsozialismus]] 1933 bis 1945 als Juden verfolgt und entrechtet wurden. Sie ehrt ihr Andenken durch die Aufzeichnung ihrer Namen zum 60. Jahrestag ihrer Vertreibung aus der Anwaltschaft am 30. November 1938. (RGBl I 1938, 1403).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Paul Adler&lt;br /&gt;
*Paul Adler&lt;br /&gt;
*Siegfried Adler&lt;br /&gt;
*Leopold Ambrunn&lt;br /&gt;
*Hans Auerbach&lt;br /&gt;
*Alfred Bacherach&lt;br /&gt;
*Julius Baer&lt;br /&gt;
*Fritz Ballin&lt;br /&gt;
*Alfred Bauer&lt;br /&gt;
*Max Bauer&lt;br /&gt;
*Hans Baumann&lt;br /&gt;
*Robert Bee&lt;br /&gt;
*Richard Bellmann&lt;br /&gt;
*Leo Benario&lt;br /&gt;
*Ernst Berg&lt;br /&gt;
*Georg Franz Bergmann&lt;br /&gt;
*Hans Bernstein&lt;br /&gt;
*Franz Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Hans Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Richard Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Adolf Bing&lt;br /&gt;
*Adolf Bloch&lt;br /&gt;
*Eduard Bloch&lt;br /&gt;
*Hans Bloch&lt;br /&gt;
*Karl Blumenstein&lt;br /&gt;
*Richard Boscowitz&lt;br /&gt;
*[[Liste_1938_NS-Pogrom#Böhm|Gustav Böhm]] &lt;br /&gt;
*Heinrich Buff&lt;br /&gt;
*Fritz Dispeker&lt;br /&gt;
*Siegfried Dispeker&lt;br /&gt;
*Ludwig Dreifuß&lt;br /&gt;
*Eugen Drey&lt;br /&gt;
*Alex Dinkelsbühler&lt;br /&gt;
*Josef Eilbott&lt;br /&gt;
*Oskar Einstein&lt;br /&gt;
*Max Ellinger&lt;br /&gt;
*Albert Engel&lt;br /&gt;
*Theodor Erlanger&lt;br /&gt;
*Wilhelm Esslinger&lt;br /&gt;
*Otto Feldheim&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Feuchtwanger]]&lt;br /&gt;
* [[Max Feuchtwanger]]&lt;br /&gt;
* Sigbert Feuchtwanger&lt;br /&gt;
* [[Liste_1938_NS-Pogrom#Feust|Karl Feust]] &lt;br /&gt;
*Martin Flaschner&lt;br /&gt;
*Justin Fleischmann&lt;br /&gt;
*Fritz Forchheimer&lt;br /&gt;
*Emil Fränkel&lt;br /&gt;
*Heinrich Frankenburger&lt;br /&gt;
*Leopold Frei&lt;br /&gt;
*Friedrich Freudenreich&lt;br /&gt;
*Martin Friedenreich&lt;br /&gt;
*Max Friedländer&lt;br /&gt;
*Hans Fröhlich&lt;br /&gt;
*Max Gardé&lt;br /&gt;
*Arthur Gern&lt;br /&gt;
*Hermann Gerstle&lt;br /&gt;
*Oskar Gerstle&lt;br /&gt;
*[[Ludwig Goldmann]]&lt;br /&gt;
*Albert Goldschmidt&lt;br /&gt;
* [[Liste_1938_NS-Pogrom#Goldschmidt|Friedrich Goldschmidt]] &lt;br /&gt;
*Jakob Goldschmidt&lt;br /&gt;
*Ernst Gottscho&lt;br /&gt;
*Friedrich Guggenheim&lt;br /&gt;
*Eugen Gunz&lt;br /&gt;
*Josef Gunzenhäuser&lt;br /&gt;
*Stefan Gutmann&lt;br /&gt;
*Salomon Hähnlein&lt;br /&gt;
*Isidor Harburger&lt;br /&gt;
*Ludwig Haymann&lt;br /&gt;
*Julius Heilbronner&lt;br /&gt;
*Herbert Heinemann&lt;br /&gt;
*Robert Held&lt;br /&gt;
*Felix Herzfelder&lt;br /&gt;
*Franz Herfelder&lt;br /&gt;
*[[Max Hirschberg]]&lt;br /&gt;
*Siegfried Holzer&lt;br /&gt;
*Konrad Homberger&lt;br /&gt;
*Herbert Jacobi&lt;br /&gt;
*Alfred Jacoby&lt;br /&gt;
*Hugo Jacoby&lt;br /&gt;
*Siegfried Jacoby&lt;br /&gt;
*Ferdinand Kahn&lt;br /&gt;
*[[Fritz Kahn]]&lt;br /&gt;
*Maximilian Kahn&lt;br /&gt;
*Willy Kahn&lt;br /&gt;
*Wilhelm Jakob Kahn&lt;br /&gt;
*Albert Kann&lt;br /&gt;
*Heinrich Kastor&lt;br /&gt;
*Ignatz Katz&lt;br /&gt;
*Adolf Kaufmann&lt;br /&gt;
*Wilhelm Kitzinger&lt;br /&gt;
*Fritz Klopfer&lt;br /&gt;
*Sally Koblenzer&lt;br /&gt;
*Arthur Königsberger&lt;br /&gt;
*Felix Königsberger&lt;br /&gt;
*[[Elisabeth Kohn]]&lt;br /&gt;
*Jakob Kohnstamm&lt;br /&gt;
*[[Emil Krämer]]&lt;br /&gt;
*August Kronbacher&lt;br /&gt;
*Ludwig Kurzmann&lt;br /&gt;
*Emil Landecker&lt;br /&gt;
*Willy Lederer&lt;br /&gt;
*Leo Lemle&lt;br /&gt;
*Wilhelm Levinger&lt;br /&gt;
*Ludwig Levy&lt;br /&gt;
*Benno Löffel&lt;br /&gt;
*Julius Robert Löwenfeld&lt;br /&gt;
*[[Philipp Löwenfeld]]&lt;br /&gt;
*Karl Löwenstein&lt;br /&gt;
*Siegfried Löwentritt&lt;br /&gt;
*Arthur Luchs&lt;br /&gt;
*Adolf Lustig&lt;br /&gt;
*Max Mahler&lt;br /&gt;
*Oskar Maron&lt;br /&gt;
*Adolf Mayer&lt;br /&gt;
*Arthur Mayer&lt;br /&gt;
*Eugen Meyer&lt;br /&gt;
*Hans Erich Mohr&lt;br /&gt;
*David Mosbacher&lt;br /&gt;
*Kurt Mosbacher&lt;br /&gt;
*Sigmund Neu&lt;br /&gt;
*Ary Neuburger&lt;br /&gt;
*Fritz Siegfried Neuburger&lt;br /&gt;
*Wilhelm Neuburger&lt;br /&gt;
*Siegfried Neuland&lt;br /&gt;
*Robert Neumark&lt;br /&gt;
*Albert Oppenheimer&lt;br /&gt;
*Ernst Oppenheimer&lt;br /&gt;
*Siegfried Oppenheimer&lt;br /&gt;
*[[Max Pereles]]&lt;br /&gt;
*Alfred Perlmutter&lt;br /&gt;
*Max Prager&lt;br /&gt;
*Hermann Raff&lt;br /&gt;
*Meinhold Rau&lt;br /&gt;
*Ludwig Regensteiner&lt;br /&gt;
*Franz Reinach&lt;br /&gt;
*Heinrich Reinach&lt;br /&gt;
*Fritz Reis&lt;br /&gt;
*Walter Rheinheimer&lt;br /&gt;
*Heinrich Rheinstrom&lt;br /&gt;
*Leopold Rieser&lt;br /&gt;
*Alfred Rosenberg&lt;br /&gt;
*[[Paul Rosenberg]]&lt;br /&gt;
*Julius Rosenbusch&lt;br /&gt;
*Erich Rostousky&lt;br /&gt;
*Hugo Rothschild&lt;br /&gt;
*Moritz Schlesinger&lt;br /&gt;
*Eugen Schmidt&lt;br /&gt;
*Josef Schnaier&lt;br /&gt;
*Friedrich Schnell&lt;br /&gt;
*Adolf Schülein&lt;br /&gt;
*Benno Schülein&lt;br /&gt;
*Fritz Schulmann&lt;br /&gt;
*Robert Schulmann&lt;br /&gt;
*Felix Schwarz&lt;br /&gt;
*Ernst Seidenberger&lt;br /&gt;
*Reinhold Seligmann&lt;br /&gt;
*Anna Selo&lt;br /&gt;
*Alfred Selz&lt;br /&gt;
* [[Michael Siegel|Julius Siegel]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Siegel]]&lt;br /&gt;
*Fritz Silber&lt;br /&gt;
*Emil Silbermann&lt;br /&gt;
*Hans Silberschmidt&lt;br /&gt;
*Josef Sinn&lt;br /&gt;
*Karl Sonnenthal&lt;br /&gt;
*Sigmund Steinharter&lt;br /&gt;
*Kurt Steinmeier&lt;br /&gt;
*Walter Steppacher&lt;br /&gt;
*Adolf Stern&lt;br /&gt;
*[[Alfred Strauss]]&lt;br /&gt;
*Eugen Strauß&lt;br /&gt;
*Elias Strauß&lt;br /&gt;
*Hans Taub&lt;br /&gt;
*Robert Theilhaber&lt;br /&gt;
*Herbert Thomé&lt;br /&gt;
*Arthur Teutsch&lt;br /&gt;
*Robert Teutsch&lt;br /&gt;
*[[Alfred Toussaint]]&lt;br /&gt;
*Fritz Vogel&lt;br /&gt;
*Alfred Wachsmann&lt;br /&gt;
*[[Hans Weil]]&lt;br /&gt;
*Josef Weil&lt;br /&gt;
*Leo Weil&lt;br /&gt;
*David Weiler&lt;br /&gt;
*Leopold Weinmann&lt;br /&gt;
*Arnold Weisbach&lt;br /&gt;
*Jakob Weisbart&lt;br /&gt;
*Jakob Weitzfelder&lt;br /&gt;
*Alfred Werner&lt;br /&gt;
*Simon Wertheimer&lt;br /&gt;
*Robert Wetzler&lt;br /&gt;
*Siegbert van Wein&lt;br /&gt;
*Richard Wolf&lt;br /&gt;
*[[Felix Zedermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München, den 30. November 1998.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Weber: ''Das Schicksal der jüdischen Rechtsanwälte in Bayern nach 1933''. München, 2006&lt;br /&gt;
* [[Hans Lamm]]: ''Von Juden in München.'' München 1958, S. 339&lt;br /&gt;
* Helga Pfoertner: Mit der Geschichte leben. Mahnmale, Gedenkstätten, Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus in München 1933–1945. Band 2, München 2003, S. 16, S. 77&lt;br /&gt;
* Simone Ladwig-Winter, Bundesrechtsanwaltskammer: ''Anwalt ohne Recht. Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland nach 1933.'' Berlin 2007, S. 103&lt;br /&gt;
* [[Oskar Maria Graf]]: ''Reden und Aufsätze aus dem Exil.'' München 1989, S. 36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.justiz.bayern.de/olgm Internetpräsenz des Oberlandesgerichts München]&lt;br /&gt;
* Bisher gibt es ein Foto auf der [https://stadtgeschichte-muenchen.de/sehenswert/vollbild.php?id=2335&amp;amp;datum=2023-06-28%2019%3A44%3A44 Seite von G. Willhalm (''stadtgeschichte-muenchen.de'' )&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- evtl. noch an &lt;br /&gt;
Kategorie:Verfolgte&lt;br /&gt;
Kategorie:Zeit der Naziherrschaft --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Gedenktafeln&amp;diff=245147</id>
		<title>Münchner Gedenktafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Gedenktafeln&amp;diff=245147"/>
		<updated>2023-09-14T11:58:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* J */ + Ref&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In [[München]] findet sich so manche interessante '''Gedenktafel''', besonders in der [[Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Suche zu erleichtern, werden wir versuchen, hier alle bekannten und unbekannten Tafeln aufzuzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Münchner Bürger, der Autor [[August Alckens]] hat für die Nachwelt eine einmalige Sammlung möglichst vieler Inschriften und Tafeln in einem [[#Quellen,_Literatur|Buch]] zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses und andere Quellen werden hier als Hilfsmittel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==A==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Äußere Einlaßtor]] || [[Altstadt]], [[Am Einlass]] 1 (an der Einmündung bei der [[Blumenstraße]])&amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| Nicht bekannt || Hier stand - das äußere Einlaßtor - erbaut im Jahre - 1633 - abgebrochen im Jahre - 1844 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Bild:MueTafelameinlass.JPG|140x140px|Am Einlass 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Ellen Ammann]] || [[Maxvorstadt]], [[Schraudolphstraße]] &amp;lt;br /&amp;gt; || 1991 ||data-sort-value=| [[Toni Preis]] || Gründerin des Katholischen Frauenbundes in Bayern - Landtagsabgeordnete von 1919 — 1932||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelammanne2020.jpg|140x140px|Schraudolphstraße 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Alter Hof]], neben dem Durchgang an der Südseite &lt;br /&gt;
:Diese Tafel kennt der ''Neuste Wegweiser durch München'' auch schon im Jahre 1866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelalterhof12012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift besagt;&amp;lt;br&amp;gt; ''Dieses Gebäude - der alte Hof genannt - wurde erbaut - im Jahre 1253 - von Ludwig dem Strengen - und war auch die Residenz Kaiser Ludwigs IV.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Antonienstraße]] - an das von Münchner Nazis &amp;quot;entleerte&amp;quot; jüdische Kinderheim - [[Antonienheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Franz von Baader]] || [[Maxvorstadt]], [[Karlstraße]] 49&amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Hause starb der Philosoph Franz Baader am 23-sten Mai 1841 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelfbaader082023.jpg |140x140px|Franz von Baader]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Arnold Böcklin]] || [[Maxvorstadt]], [[Karlstraße]] 32&amp;lt;br /&amp;gt; || 2002 ||data-sort-value=| Hanspeter Widring || Hier wohnte mit seiner Familie der schweizer Maler Arnold Böcklin vom Frühjahr 1872 bis Herbst 1874 Sein Atelier hatte er in der Arcisstraße 4 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muekarlstrboecklintafel082023.jpg |140x140px|Arnold Böcklin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Blumenstraße]]: Am Gebäude des [[Marionettentheater]]s finden wir diese Tafel zum Andenken an [[Josef Leonhard Schmid|Josef Schmid]].&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelschmid2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Barer Straße]] und [[Botanischer Garten]]: [[Martius-Denkmal]] (1794—1868, Naturforscher, auch in Brasilien) &lt;br /&gt;
* [[Brienner Straße]] 37: Gedenktafel für [[Richard Wagner (Komponist)|Richard Wagner]] an seinem Wohnhaus in den Jahren 1864/65&lt;br /&gt;
[[Bild:Wagner_München_BriennerStraße37_wiki.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
:Eine erste Gedenktafel, die im Giebelbereich des durch den Architekten [[Emanuel von Seidl]] im Jahre 1893–1894 umgebauten Hauses mit Halbreliefs eingefasst war, wurde, zusammen mit dem wunderschönen Gebäude, im Jahre 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
:Unser Foto zeigt eine neu gefertigte einfache Tafel, die an der Fassade des Schulgebäudes angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bogenhausen#Gedenktafel in Bogenhausen|Gedenktafel in Bogenhausen für die Opfer des Nationalsozialismus]] ([[Dreieinigkeitskirche|Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeitskirche]]; Bild fehlt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sendling Westpark, Fuß-, und Radweg über die [[Boschetsrieder Straße]]. Bund Deutscher Architekten - Auszeichnug der Architekten der Stadt München im Jahr 1969.&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetafelarchibund2020.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wimmer-gedenktafel.jpg|right|200px|Wimmer]]&lt;br /&gt;
* [[Botanischer Garten]]: [[Martius]]-Denkmal (1794 — 1868) zum [[:datei:Muemartiusdenk2014a.jpg|Bild der Büste auf schmalem Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bruggspergerstraße]] 41/45: Gedenktafel für [[Thomas Wimmer]] an seinem ehemaligen Wohnhaus (2008) &amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgstraße]] Hausnummer '''7''': an den Komponisten [[Wolfgang Amadeus Mozart]]&lt;br /&gt;
:Durch die Zerstörung des Hauses ging auch die Gedenktafel verloren. Unsere Ansicht zeigt eine neu gestaltete Tafel, die an der Fassade des neu errichteten Hauses angebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelmozart2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MuetafekKreittmayrbstr2012b.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Burgstraße]] 6: zum Gedenken an [[Wiguläus von Kreittmayr]] &amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Burgstraße]] Hausnummer 8: Hofbaumeister [[François de Cuvilliés|Cuvilliés]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelbustrcuvilier2012b.jpg|200px|Cuvilliés Andenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&lt;br /&gt;
:''Franz von Cuvilliés, der Ältere, Churf. Hofkammerrat u. Oberbaudirektor, der Schöpfer des kgl. [[Cuvillies-Theater|Residenztheater]]s, der Reichen Zimmer in der [[Residenz]], der [[Amalienburg]] zu [[Nymphenburg]], der Fassade der [[Theatinerkirche]] und anderer Baulichkeiten Altmünchens, starb in diesem Haus am 14. April 1768. A.D. 1908''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
*[[Corneliusbrücke]]: Die etwas versteckt angebrachte Tafel berichtet über Entstehungszeit und das zuvor hier errichtete Muffatwehr.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueCornebruelin2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift: ''Mit der Erbauung dieser Brücke in den Jahren 1901–03 wurde das in den Jahren 1864–66 von der Stadtgemeinde durch Stadtbaurat Muffat errichtete Wehr genannt Muffatwehr beseitigt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Daiserstraße]] 45 an [[Ludwig Holleis]]&lt;br /&gt;
* [[Destouchesstraße]] 14 - [[Irmgard Burger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Albert Einstein]] || [[Sendling]], [[Adlzreiterstraße]] 14 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1985 ||data-sort-value=| Eugen Weiß || Albert - Einstein - Verbrachte seine - Kindheit und - frühe Jugend - in diesem Hause - von 1885 bis 1894 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelaeinstein2020.jpg|140x140px|Adlzreiterstraße 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eduard-Schmid-Straße]]: Hier finden wir am Gebäude des [[Pestalozzi-Gymnasium]]s diese Gedenktafel:&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelschulegraessel2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift 1: ''HIER STAND BIS 1937 DIE - LEHRERINNENBILDUNGSANSTALT - FÜR OBERBAYERN. - AB 1935 STAND SIE AUCH MÄNNLICHEN SEMINARISTEN OFFEN - SPÄTER AUFBAUSCHULE - ERBAUT 1907-08 VON H.GRÄSSEL - 1943 DURCH BOMBEN ZERSTÖRT - WIEDERAUFGEBAUT 1951–52 - AB 1960 STAATLICHES - PESTALOZZIGYMNASIUM''&lt;br /&gt;
:Inschrift 2: ''Gestiftet und ausgeführt 1987 von - Alfred Hoerhager Im Namen der - letzten Seminar-Absolventen 1937''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entlang der [[Eduard-Schmid-Straße]], in den Grünanlagen unweit des Gymnasiums, findet sich, versteckt im Inneren der Ölberg-Kapelle, von [[Hans Grässel]] entworfen, diese kleine Tafel. &lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelkapellehg2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift: ''Diese Kapelle stiftete der geistliche - Rat und Stadtpfarrer von Maria Hilf - Simon Knoll -an Stelle der in der Nähe von dem Akademie - Professor J. Schlotthauer 1840 errich- - teten Kapelle, aus welcher diese Ölberg- - gruppe, ein Werk des Bildhauers - Fidelis Schönlaub - übertragen wurde. A. D. 1905.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
* Bei der [[Feldherrnhalle]]: [[Münchner Gedenktafeln#R|Gedenktafel für 1923 ermordete bayerische Polizisten‎]], an der der Feldherrnhalle gegenüberliegenden Wand der [[Residenz]] in der [[Residenzstraße]] angebracht ([[#R|Bild u. Text siehe dort)]]&lt;br /&gt;
* [[Franz-Joseph-Straße]] 13 - Steinerne Texttafel mit roten Großbuchstaben, erinnert an [[Sophie Scholl|Hans und Sophie Scholls]] letzte Wohnung, ''&amp;quot;die aktiven Widerstand geleistet haben … wohnten hier im Rückgebäude&amp;quot;'' (Juni 42 bis Februar 43)&lt;br /&gt;
* [[Friedensmahnmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Willi Graf]] || [[Maxvorstadt]], [[Mandlstraße]] 26-28 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1985 ||data-sort-value=| Franz Hart || Willi Graf - miglied des Widerstandskreises - Weisse Rose - gegen das Hitlerregime - hingerichtet am 12.10.1943 - wohnte bis zu seiner Verhaftung - am 18.2.1943 in diesem Hause ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muemandlstrtafelgraf2019.jpg|140x140px|Mandlstraße 28]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der [[St. Nikolai|St. Nikolai Kirche]] am [[Gasteig]]berg in [[Haidhausen]] findet sich diese aus rötlchen [[Marmor]] gefertigte Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTafelLorettoGasteig2010a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haus [[Gollierstraße]] 49/51: „In diesem Haus wohnte bis zum 18. März 1957 der Schriftsteller [[August Kühn]]“. Anbringen ließen die Tafel einst der Bezirksausschuss 8 Schwanthalerhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
* [[Hackenstraße]] 7: am [[Radspielerhaus]] eine knappe [[Heinrich Heine|Heine]]-Gedenktafel - &amp;quot;Hier wohnte Heinrich Heine 1827 — 1828&amp;quot; &lt;br /&gt;
* [[Händelstraße]]: [[Annette Kolb]] wohnte in der Händelstr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hefner-Alteneck-Straße]]: Tafel für [[Friedrich von Hefner-Alteneck]]. Unter seiner Regie wurde erstmals die große Brückenbaustelle an der Isar mit Licht aus elektrischem Strom ausgeleuchtet.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelhefneralteneckj2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Herzog-Rudolf-Straße|Herzog-Rudolf-Str.]] 1: Gedenktafel am Ort der von den Nazis [[9. November|1938]] zerstörten [[Synagoge|Ohel-Jakob-Synagoge]] (auf Hs-Nr. 3, [https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Synagoge_Ohel_Jakob Artikel bei WP] [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedenktafel_Herzog-Rudolf-Str_1.JPG (Bild bei Commons)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hofgraben]]: Der [[Münzhof]] aus dem Jahre 1963. Gestaltet und ausgeführt von dem Bildhauer [[Erich Hoffmann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelmuenze2009a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift der Tafel wie folgt:&lt;br /&gt;
:''DER MUENZHOF IST DER ERSTE WICHTIGE, NOCH ERHALTENE PROFANBAU DER RENAISSANCE IN MUENCHEN&lt;br /&gt;
:HERZOG ALBRECHT V. LIESS DA DER MARSTALL IM ALTEN HOF NICHT MEHR AUSREICHTE,&lt;br /&gt;
:VON 1563-67 EINE NEUE UNTER-KUNFT FUER DIE HERZOGLICHE STALLUNG DURCH SEINEN &lt;br /&gt;
:HOFBAUMEISTER WILHELM EGKL ERBAUEN. BALD, 1581, WURDE ANSTELLE DER FUER HOFBEAMTE &lt;br /&gt;
:VORGESEHENEN WOHNUNGEN OBERHALB DER STALLUNGEN DIE KUNSTKAMMER ALBRECHT V. UNTERGEBRACHT.&lt;br /&gt;
:DIE AUSSCHMUECKUNG DIESER RAEUME ERFOLGTE VON 1571-78. DAMIT ENTSTAND DAS ERSTE MUSEUM &lt;br /&gt;
:AUF BAYERISCHEM BODEN. IM JAHRE 1809 ZOG DIE STAATLICHE MUENZE IN DAS GEBAEUDE EIN UND &lt;br /&gt;
:ERHIELT DIE GEGENWAERTIGE WESTFASSADE IM KLASSIZISTISCHEN STIL VON ANDREAS GAERTNER DEM &lt;br /&gt;
:VATER DES BERUEMTEN FRIEDRICH GAERTNER. 1860 WURDE DAS BAUWERK VON FRIEDRICH BUERKLEIN &lt;br /&gt;
:DURCH EINEN SPITZBOGEN ARKADENGANG ZUR MAXIMILIANSTRASSE ANGESCHLOSSEN. 1944/45 WEITGEHEND &lt;br /&gt;
:ZERSTOERT, BAUTE VON 1950 - 1962 DER BAYERISCHE STAAT DEN MUENZHOF IN SEINER URSPRUENGLICHEN &lt;br /&gt;
:FORM WIEDER AUF.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
* [[Implerstraße]] 35: An dem von [[Hans Grässel]] entworfenen [[Mittelschule an der Implerstraße|Schulhaus]] findet sich eine Tafel, die an die [[Patrizier|Münchner Familie]] der Impler erinnern soll. Sie war bauzeitlich an die vor das Schulhaus gemauerte Grundstückeinfassung direkt am Gehsteig an einem kleinen Sockelbau mit Halbrunddächlein eingemauert. Nach Kriegsschäden an Straße und Gebäude fiel die Wahl der Anbringung direkt auf die Fassade des Schulgebäudes. &lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelimpler2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
*Inschrift gänzlich in großen Lettern in roter Schrift ausgeführt: ''Die Impler waren eines - der ältesten u. reichsten - Patriziergeschlechter der Stadt München. - Hans Impler gehörte - von 1364--1374 dem äusseren und 1371 - dem inneren Rate an. Sein Sohn - Franz Impler besass Häuser - am Marienplatz, i. der Wein- - Dieners-, Schäffler- und Residenz-Strasse. - Derselbe machte eine heute noch  - bei der Frauenkirche bestehende - Messstiftung, ferner auch Mahl - zeiten-stiftungen ins heiliggeist - Spital und in das Sichen - Haus am Gasteig.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
* [[Jungfernturmstraße]] am ehemaligen Ort des [[Jungfernturm]]es&lt;br /&gt;
[[Bild:GedenktJungfernturm.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* Im [[Justizpalast]], [[Gedenktafel für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte von 1998‎]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bisher gibt es ein Foto auf der [https://stadtgeschichte-muenchen.de/sehenswert/vollbild.php?id=2335&amp;amp;datum=2023-06-28%2019%3A44%3A44 Seite von G. Willhalm (''stadtgeschichte-muenchen.de'' )]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[August Kühn]] || [[Schwanthalerhöhe]], [[Gollierstraße]] 49/51 &amp;lt;br /&amp;gt; || 2005 ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Haus wohnte bis zum 18. März 1957 der Schriftsteller August Kühn ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelakuehn.jpg|140x140px|Mandlstraße 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Alfred Kubin]] || [[Schwabing]], [[Mandlstraße]] 26 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1977 ||data-sort-value=| Eugen Weiß || Vom 30. Mai 1904 bis zum - 23. Oktober 1906 wohnte - in Diesem Hause - Der Zeichner und Maler - Alfred Kubin - (1877 - 1953) ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muemandlstrtafelkubin2019c95.jpg|140x140px|Mandlstraße 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaulbachstraße]] 62a: [[Ruth Schaumann]] lebte 1924-1927 hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tafel im [[Karlstor]] dankt dem Architekt [[Herbert Jensen]] (1900 — 1968), dem Mitverfasser des [[Jensen-Plan]]s zur Stadtentwicklung von 1966. Text:&lt;br /&gt;
:::Zur Erinnerung an den Architekten Prof. Herbert Jensen 1900 — 1968&lt;br /&gt;
:::den Verfasser des Stadtentwicklungsplanes&lt;br /&gt;
:::Auf seine Anregung hin beschloß der Stadtrat am 16. Februar 1966&lt;br /&gt;
:::diesen Fußgängerbereich einzurichten&lt;br /&gt;
::::::(Titel und Namen Jensens sind in Großbuchstaben geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Oberhalb der Tafel spielen [[Stadtmusikanten|drei junge Musikanten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Franz Lachner]] || [[Altstadt]], [[Maximilianstraße]] 24 &amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| Nicht bekannt || In diesem Hause starb - am 20. Januar 1890 - der Meister der Tonkunst - Dr. Franz Lachner, - Ehrenbürger Münchens. ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Bild:Muetafellachnermstr2012a.jpg|140x140px|Maximilianstraße 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leopoldstraße]] 77: Gedenktafel für Toni Pfülf, enthüllt 2001&lt;br /&gt;
[[Bild:ToniPfuelf_Leopoldstr_77.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liebherrstraße]] Ecke [[Thierschstraße]]: Hier stand früher die Walser-Hackl-Mühle.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelliebherrstr2012a.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lindwurmstraße]]: &lt;br /&gt;
** Ab November 1938 bis zu ihrem völligen Erlöschen war die Verwaltung der jüdischen Kultusgemeinde in einer stillgelegten Fabrik im Rückgebäude der Lindwurmstraße ''127'' untergebracht. Das Gebäude war ursprünglich von [[Albert Einstein]]s Onkel errichtet und von wechselnden Eigentümern weiterbetrieben und erweitert worden. Im ehemaligen Maschinensaal wurde ein Betsaal für die im Juni 1938 auf Hitlers Befehl hin abgebrochene Hauptsynagoge eingerichtet. »Dieser Betraum blieb der Kern der Gemeinde bis zu ihrem Untergang« in der [[Deportation]] (so der Gemeindevorsitzende Neumeyer). Daran erinnert eine [[Gedenkstele Lindwurmstraße 127 - Jüdische Gemeinde nach 1938|Gedenkstele]] am Straßenrand/vor der heutigen Hauswand. (Bild fehlt)&lt;br /&gt;
**[[Schmied von Kochel Denkmal|Schmied-von-Kochel-Brunnen]], Tafel an der Böschungsmauer, rechte Seite&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmiedvonkocheli32010.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ludwigstraße]] Nr. 2: an [[Hans Scharrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muemandlstrtafelgraf2019.jpg|thumb|Willi Graf - zum Gedenken]]&lt;br /&gt;
* [[Mandlstraße]] 28: Gedenken an [[Willi Graf]]. Er war Mitglied in der gegen die Nazis aktiven Widerstandsgruppe '''[[Weiße Rose]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am ''[[Hildebrandhaus]]'' in der [[Maria-Theresia-Straße]] 23 in [[Bogenhausen]]. Die Tafel erinnert an [[Elisabeth Braun]]; 2009. &lt;br /&gt;
:Auch die Christin E . Braun wurde mit dem [[1. Deportationszug aus München]] am 20. November 1941 von der Münchner [[Gestapo]] und SS zusammen mit eintausend anderen MünchnerInnen nach [[Kaunas|Kowno (Kaunas)]] ins besetzte Litauen deportiert. In den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Neben dem Porträt eines Kopfes der jungen Frau steht die Inschrift: &amp;quot;''Die Schriftstellerin Elisabeth Braun erwarb 1934 das Hildebrandhaus. Sie zog im November 1938 hier ein, wo ihre Stiefmutter Rosa Braun bereits seit vier Jahren wohnte. Die Nationalsozialisten enteigneten Elisabeth Braun 1941, verschleppten sie nach Kaunas/Litauen und ermordeten sie am 25. November 1941 wegen ihrer jüdischen Herkunft. Seit 1937 nahm Elisabeth Braun 15 verfolgte Menschen jüdischer Herkunft in das Hildebrandhaus auf. Sie wurden ebenfalls ermordet oder nahmen sich das Leben.&amp;quot;'' ([http://www.nordostkultur-muenchen.de/architektur/gedenktafel_elisabeth_braun.htm … Bild und mehr bei nordostkultur.de)]&lt;br /&gt;
* [[Mariannenplatz]]: Im Haupteingang der [[St. Lukas|Lukaskirche]] finden sich zwei Tafeln, eine zum Gedenken an die Grundsteinlegung.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueStLukasTaf2011a.jpg|200px|right|Einwhg. Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Marienklause]]: Unweit der [[Isar]] an der [[Marienklausensteg|Marienklausenbrücke]] findet sich am Eingang zum [[Jakobsbrunn]] diese Gedenktafel.&amp;lt;br&amp;gt; Links der derzeitige Zustand. Rechts die im Jahre 1903 erneuerte Tafel (Zustand 1912).&lt;br /&gt;
[[Bild:Muejabrunntafel2011a.jpg|200px]],[[Bild:MueTafeljakobsbrunn1912a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* Martius-Denkmal (1794 — 1868) siehe: [[Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[Maximiliansbrücke]]: An der Rückseite der [[Erhardt-Brunnen|Brunnenanlage]] findet sich auf ca. 3 m über dem Boden eine in zwei Teilen ausgeführte Natursteinplatte mit Relief.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueErhardtbrunnschrirs2011b.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
Auf dieser ist zu lesen: ''Zur Erinnerung an Dr. A.von Erhardt. Ersten Buergermeister der Stadt Muenchen 1870-1888. In Dankbarkeit und Verehrung von Mitbuergern und Freunden errichtet im Jahre 1893.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
* Am [[Nikolaiplatz]] in [[Schwabing]] findet sich an der Hausfassade der [[Nikolaistraße]] Hausnummer 4 eine Marmortafel. &lt;br /&gt;
[[Bild:MueNikolaikircheTa2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Halbrelief ausgearbeitet ist die ehemals an diesem Ort sich befindliche Schwabinger Leprosenkirche, die Nicolaikirche. Die Tafel und Inschrift wurde im Jahr 1899 von dem Bildhauer Georg Rödel gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift, mit goldener Farbe überzogen, berichtet folgendes:&lt;br /&gt;
:''Hier stand die Nicolai-Kirche des ehemaligen zur Stadt München gehörigen Siechod-Leprosenhauses Schwabing, abgebrochen A.D. 1898.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
* Ehemaliges [[Olympisches Dorf]], [[Connollystraße]] 31, Link auf die [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Connollystraße_31_-_Gedenktafel.jpg Gedenktafel] an die elf [[1972]] ermordeten israelischen Sportler, die hier überfallen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Quirnheim|Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim]], St. Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
* [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinti und Roma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Prälat-Miller-Weg]]: Direkt im Anbau an die [[Heilig-Geist-Kirche]] finden wir diese Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelhgspital2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Promenadeplatz]]: 15. Am sogenannten ''[[Gunetzrhainerhaus|Ostermeier-Haus]]'' finden wir diese Gedenktafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelgunetzrainerjp2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift liest sich wie folgt:&lt;br /&gt;
:''Dieses Haus, von dem Churfürstlichen Futtermeister - Georg Heigelmann 1676 aus zwei - Häusern zusammengebaut und im - Jahre 1722 an den churfürstl. - Leibmedicus Dr. Joseph Rau verkauft - war von 1726 bis 1768 Eigentum - des - churfürst. Hofbaumeisters und - wirklichen Hofkammerraths - Johann Gunezrhainer, - des Erbauers der Kirche und des - Klosters der Salesianerinnen, - der jetzigen Damenstiftskirche. - Ren.AO.DNI. 1891 - von - August Ostermaier.''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Darunter einer kleine Platte; ''Zerstört im April 1944 - wieder errichtet 1960 - durch die - Deutsche Bank''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Ignaz Anton Gunetzrhainer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
* [[Residenz]]: Unter der Bogenhalle zwischen dem Kapellen- und Brunnenhof findet sich diese Tafel zu Ehren von Herzog Christoph (... des Kämpfers; 1449–1493).&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelresidenz2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tafel wird bereits in ''Triumphirendes Wunder-Gebäude der Chur-Fürstlichen Residenz zu München'' von 1719 beschrieben, und dies steht in Zusammenhang mit dem Herzog Christoph-Stein, der ehedem direkt unter der Steinplatte auf dem Boden, mit einer Kette gesichert, lag. Links neben der Inschrifttafel sind desweiteren 3 Nägel in die Wand eingeschlagen. Die Inschrift auf dieser Tafel ist etwas ganz Besonderes. In Form eines Reimes erzählt sie die Geschichte vom Stein und dem Herzog.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Spruch liest sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als nach Christi geburt gezehlt war''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Vierzechenhundert Neunzig Jar,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hat Herzog Christoph hochgeboren''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ein Held auß Bayern außerkoren,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Den Stein gehebt von freyer Erdt.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Und weit geworffen ohn geferdt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wigt dreyhundert vier und sechzig Pfunt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Des gibt der Stein und schrift Urkunt.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Drey Nägel stecken hie vor Augen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Die mag ain jeder Springer schauen,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der höchste Zwelf schuech von der Erdt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Den Herzog Christph Eherenwerdt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mit seinem fueß herab thet schlagen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kunrath luef biß zum ander' Nagel,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wol vö' der Erdt Zechéthalb schuech''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Neunthalben Philip Springer luef,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Zum dritten Nagel an der Wandt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wer höher springt, wirt auch bekandt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rudolf_Schraut.jpg|240px|rechts]] &lt;br /&gt;
* [[Residenzstraße]]: Zum ehrenden Gedenken an die vier beim versuchten [[Ludendorff-Hitler-Putsch]] 1923 ermordeten Polizeibeamten. Text:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Gedenken an die Angehörigen der Bayerischen Landespolizei, &lt;br /&gt;
:die bei der Niederschlagung des nationalsozialistischen Putschversuchs am 9. November 1923&lt;br /&gt;
: an der Feldherrnhalle erschossen wurden. Namen, Ränge&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Die Inschrift der Bronzeplatte ist bewusst in der Schriftart &amp;quot;Futura&amp;quot; gefertigt worden. Diese Schrift wurde von dem deutschen Grafikdesigner Paul Renner in den 1920er-Jahren, der als aufrechter Demokrat 1933 unter dem Druck der Nationalsozialisten emigrieren musste, entworfen. Die Tafel wurde erst [[2010]] installiert und zwar an der Westfassade der Münchner [[Residenz]] neben dem Durchgang zum Kaiserhof.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung !! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Genoveva Schauer]] || [[Haidhausen]], [[Wörthstraße]] 2 (an der Ecke mit der [[Comeniusstraße]])&amp;lt;br /&amp;gt; || 1963 ||data-sort-value=| nicht bekannt || Genoveva Schauer - Stadträtin - 2.10.1893 - 28.1.1962 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafgenschauer2019.jpg|140x140px|Wörthstraße 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Alois Senefelder]] || [[Sendlinger-Tor-Platz]] 5 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1861 / nach 1980 ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Hause starb am 24. Februar 1834 Alois Sennefelder. Erfinder der Lithograpie ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelsennefelder.jpg|140x140px|Sendlinger-Tor-Platz 5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Johann Andreas Schmeller]] || [[Theresienstraße]] 9 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1986 ||data-sort-value=| [[Toni Preis]] &amp;lt;small&amp;gt;Guss Strehle&amp;lt;/small&amp;gt;|| Hier stand das Haus - In dem der - Sprachforscher - Johann Andreas - Schmeller - 1785 - 1852 - Von 1836 - biszu seinem - Tod wohnte. ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelschmeller2020.jpg|140x140px|Theresienstraße 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schenkendorfstraße]]: Große Gedenktafel an der Grundstücksmauer des [[Straßenbahnbetriebshof|Betriebshofes]] 3 der [[Trambahn|Straßenbahnbetriebe]] zur Erinnerung an die ersten öffentlichen Pferdewagen in München.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTramGedenktafel2014a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Steinsdorfstraße]] 14: Hier stand ehedem das Gasthaus [[Zum Grünen Baum]].&lt;br /&gt;
[[Bild:MuetafelSteinsdorfstr2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift lautet wie folgt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hier stand am Isarufer''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''bis zum Jahre 1886 die weit-''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''hin bekannte Flößerwirtschaft''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Zum Grünen Baum''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''besucht von den Königen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ludwig I. u. Maximilian II.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''u. Stamlokal Münchner Künstler.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern|Stelen für Nazi-Opfer aus München]] (ab 2018)&lt;br /&gt;
* [[Stielerstraße]] Hausnummer 6, [[Stielerschule]], unter den Arkaden Ecke Stielerstraße/ Bavariaring neben der Eingangstüre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Inschrift: „Zum Gedenken an das '''Bombensuchkommando''' des [[KZ Dach­au]], das in der Zeit vom Juli 1944 bis April 1945 hier untergebracht war. Die SS zwang die Häftlinge unter Einsatz ihres Lebens, Bomben in München zu bergen und zu entschärfen. Zahllose Gefangene fanden dabei den Tod. Ihr Opfer ist uns Mahnung und Verpflichtung. Landeshauptstadt München, Verein „zum Beispiel Dachau“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schülein|Josef Schülein]], Brauereibesitzer, Stifter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTramGedenktafel2014a.jpg‎|thumb|500px|Gedenktafel zur Pferdebahn/Straßenbahn ([[Einsteinstraße]]) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T==&lt;br /&gt;
* [[Tal]] 19: ''Goldene 19'' (weiße Schrift auf blauem Grund, wie die Hausnummern; siehe [[Ludwig Kalter]])&lt;br /&gt;
* [[Theresienstraße]] 90: Das nicht mehr beschriftete [[Georg_Simon_Ohm#Denkmal |Ohm-Denkmal]] von 1895, Entwurf von Thiersch, Ausführung von Rümann, zwischenzeitlich versetzt; an den Erfinder Georg Simon Ohm (1787 — 1854) &lt;br /&gt;
*[[1861]]: [[Tram]]-Gedenktafel am Straßenbahnbetriebshof (s. o.)&lt;br /&gt;
* Ecke [[Brienner Straße|Brienner]] / [[Türkenstraße]], [[BayernLB]]-Gebäude: Hier war Standort der Gestapo im [[Wittelsbacher Palais]]. [https://de.wikipedia.org/wiki/Wittelsbacher_Palais#mediaviewer/File:Gedenktafel_Wittelsbacher_Palais-1.jpg (Foto)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==W==&lt;br /&gt;
* [[Wehrsteg]]: An der Wand des Maschinenhauses, im Durchgang von [[Kabelsteg]] und [[Mariannenbrücke]].&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelwehrstegmh2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text auf der Tafel lautet;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Durch die Einverleibung von Thalkirchen, Bogenhausen, Schwabing&lt;br /&gt;
:und Oberföhrung in die Stadtgemeinde München und durch die&lt;br /&gt;
:Korrektion des Isarflusses sind folgende Veränderungen eingetreten;&lt;br /&gt;
:Den Burgfrieden von München durchfließt die Isar von&lt;br /&gt;
:Großhesselohe bis St.Emmeran in nordöstlihcer Richtung in einer&lt;br /&gt;
:Länge von 13700 Meter bei 35,50 Meter absolutem Gefälle.&lt;br /&gt;
:Ihre Wassermenge wechselt zwischen 50 und 1300 Sekunden-Kubikmeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelwestenrieder2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Westenriederstraße]] 21: Gedenktafel am Geburtshaus Westenrieders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1848, dem Geburtstag [[Lorenz Westenrieder|Lorenz Westenrieders]], wurde eine aus Naturstein gefertigte Gedenktafel erstmals feierlich enthüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahresbericht des Historischen Vereins von Oberbayern 1848 ist zu lesen; ''Es verließ wohl keiner der Anwesenden den Sitzungssaal ohne das Gefühl, eine erhebende vaterländisch-schöne Stunde verlebt zu haben. Alle stimmten in dem Wunsche überein, daß der Gedenktafel, welche an dem Tage der Versammlung an dem angeblichen Geburtshause von Westenrieder errichtet worden ist, recht bald ein größeres Monument für denselben nachfolgen möge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wiener_Platz#Gedenktafel|Wiener Platz]]&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel erinnert an die Ermordung von zwölf Perlacher Bürgern durch die Bürgerkriegstruppen der Zentralregierung am 5. Mai 1919 im Garten des [[Hofbräuhaus]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Z==&lt;br /&gt;
[[Datei:MueTafelschlachthof2014.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Zenettistraße]]&lt;br /&gt;
''Dieser - [[Schlachthof|Schlacht= und Viehhof]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''wurde in den Jahren''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''1876 bis [[1878]] durch die ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stadtgemeinde München ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erbaut.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Baumeister war ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Arnold Zenetti]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stadtbaurath.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zeppelinstraße]] 41 in der [[Au]] (um 1906 oder 1907 wird die eine Hälfte der [[Entenbachstraße]], ab der [[Ohlmüllerstraße]] zur Zeppelinstraße umbenannt): An der Fassade des Geburtshauses von [[Karl Valentin]]:&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelvalentin2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zwingerstraße]]: An der Fassade des Gebäudes der Handelsschule erblicken wir diese schöne Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelzwingerstr2010b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text;&lt;br /&gt;
HIER STAND EIN TURM DER ZWEITEN STADTUMWALLUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NACH SEINEM ABBRUCH WURDE DIESE GEWERBESCHULE ERBAUT&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
VON DER STADTGEMEINDE MUENCHEN IN DEN JAHREN 1900-1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Münchner Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien==&lt;br /&gt;
=== Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Mahnmal]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
=== Quellen, Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[August Alckens]]: ''Die Gedenktafeln der Stadt München.'' 1935.&lt;br /&gt;
* August Alckens: ''München in Erz und Stein''. 1973.&lt;br /&gt;
* [[Otto Josef Bistritzki]]: ''Gedenktafeln in München. Ein Streifzug durch München.'' München, 1999. 179 Seiten. ISBN 0000000141&lt;br /&gt;
* Heißerer &amp;amp; Jung; ''Ortsbeschreibung - Tafeln und Texte in Schwabing''. 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/1294949.pdf Erinnerungsorte München] (Gedenkorte/Mahnmale, Gedenktafeln, Kunstdenkmäler, Kunstprojekte, Grabanlagen, Straßenbenennungen, Schulen/Bildungs- und Kulturzentren; nach: Helga Pfoertner; www.ris-muenchen.de) Umfassende Liste des Kulturreferats&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-muenchen.net/bilder/l_bilder.php?id=G Abbildungssammlung auf der Seite www.stadt-muenchen.net ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkungen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Gedenktafeln&amp;diff=245146</id>
		<title>Münchner Gedenktafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Gedenktafeln&amp;diff=245146"/>
		<updated>2023-09-14T11:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* J */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In [[München]] findet sich so manche interessante '''Gedenktafel''', besonders in der [[Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Suche zu erleichtern, werden wir versuchen, hier alle bekannten und unbekannten Tafeln aufzuzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Münchner Bürger, der Autor [[August Alckens]] hat für die Nachwelt eine einmalige Sammlung möglichst vieler Inschriften und Tafeln in einem [[#Quellen,_Literatur|Buch]] zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses und andere Quellen werden hier als Hilfsmittel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==A==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Äußere Einlaßtor]] || [[Altstadt]], [[Am Einlass]] 1 (an der Einmündung bei der [[Blumenstraße]])&amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| Nicht bekannt || Hier stand - das äußere Einlaßtor - erbaut im Jahre - 1633 - abgebrochen im Jahre - 1844 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Bild:MueTafelameinlass.JPG|140x140px|Am Einlass 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Ellen Ammann]] || [[Maxvorstadt]], [[Schraudolphstraße]] &amp;lt;br /&amp;gt; || 1991 ||data-sort-value=| [[Toni Preis]] || Gründerin des Katholischen Frauenbundes in Bayern - Landtagsabgeordnete von 1919 — 1932||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelammanne2020.jpg|140x140px|Schraudolphstraße 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Alter Hof]], neben dem Durchgang an der Südseite &lt;br /&gt;
:Diese Tafel kennt der ''Neuste Wegweiser durch München'' auch schon im Jahre 1866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelalterhof12012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift besagt;&amp;lt;br&amp;gt; ''Dieses Gebäude - der alte Hof genannt - wurde erbaut - im Jahre 1253 - von Ludwig dem Strengen - und war auch die Residenz Kaiser Ludwigs IV.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Antonienstraße]] - an das von Münchner Nazis &amp;quot;entleerte&amp;quot; jüdische Kinderheim - [[Antonienheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Franz von Baader]] || [[Maxvorstadt]], [[Karlstraße]] 49&amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Hause starb der Philosoph Franz Baader am 23-sten Mai 1841 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelfbaader082023.jpg |140x140px|Franz von Baader]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Arnold Böcklin]] || [[Maxvorstadt]], [[Karlstraße]] 32&amp;lt;br /&amp;gt; || 2002 ||data-sort-value=| Hanspeter Widring || Hier wohnte mit seiner Familie der schweizer Maler Arnold Böcklin vom Frühjahr 1872 bis Herbst 1874 Sein Atelier hatte er in der Arcisstraße 4 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muekarlstrboecklintafel082023.jpg |140x140px|Arnold Böcklin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Blumenstraße]]: Am Gebäude des [[Marionettentheater]]s finden wir diese Tafel zum Andenken an [[Josef Leonhard Schmid|Josef Schmid]].&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelschmid2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Barer Straße]] und [[Botanischer Garten]]: [[Martius-Denkmal]] (1794—1868, Naturforscher, auch in Brasilien) &lt;br /&gt;
* [[Brienner Straße]] 37: Gedenktafel für [[Richard Wagner (Komponist)|Richard Wagner]] an seinem Wohnhaus in den Jahren 1864/65&lt;br /&gt;
[[Bild:Wagner_München_BriennerStraße37_wiki.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
:Eine erste Gedenktafel, die im Giebelbereich des durch den Architekten [[Emanuel von Seidl]] im Jahre 1893–1894 umgebauten Hauses mit Halbreliefs eingefasst war, wurde, zusammen mit dem wunderschönen Gebäude, im Jahre 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
:Unser Foto zeigt eine neu gefertigte einfache Tafel, die an der Fassade des Schulgebäudes angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bogenhausen#Gedenktafel in Bogenhausen|Gedenktafel in Bogenhausen für die Opfer des Nationalsozialismus]] ([[Dreieinigkeitskirche|Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeitskirche]]; Bild fehlt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sendling Westpark, Fuß-, und Radweg über die [[Boschetsrieder Straße]]. Bund Deutscher Architekten - Auszeichnug der Architekten der Stadt München im Jahr 1969.&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetafelarchibund2020.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wimmer-gedenktafel.jpg|right|200px|Wimmer]]&lt;br /&gt;
* [[Botanischer Garten]]: [[Martius]]-Denkmal (1794 — 1868) zum [[:datei:Muemartiusdenk2014a.jpg|Bild der Büste auf schmalem Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bruggspergerstraße]] 41/45: Gedenktafel für [[Thomas Wimmer]] an seinem ehemaligen Wohnhaus (2008) &amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgstraße]] Hausnummer '''7''': an den Komponisten [[Wolfgang Amadeus Mozart]]&lt;br /&gt;
:Durch die Zerstörung des Hauses ging auch die Gedenktafel verloren. Unsere Ansicht zeigt eine neu gestaltete Tafel, die an der Fassade des neu errichteten Hauses angebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelmozart2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MuetafekKreittmayrbstr2012b.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Burgstraße]] 6: zum Gedenken an [[Wiguläus von Kreittmayr]] &amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Burgstraße]] Hausnummer 8: Hofbaumeister [[François de Cuvilliés|Cuvilliés]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelbustrcuvilier2012b.jpg|200px|Cuvilliés Andenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&lt;br /&gt;
:''Franz von Cuvilliés, der Ältere, Churf. Hofkammerrat u. Oberbaudirektor, der Schöpfer des kgl. [[Cuvillies-Theater|Residenztheater]]s, der Reichen Zimmer in der [[Residenz]], der [[Amalienburg]] zu [[Nymphenburg]], der Fassade der [[Theatinerkirche]] und anderer Baulichkeiten Altmünchens, starb in diesem Haus am 14. April 1768. A.D. 1908''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
*[[Corneliusbrücke]]: Die etwas versteckt angebrachte Tafel berichtet über Entstehungszeit und das zuvor hier errichtete Muffatwehr.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueCornebruelin2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift: ''Mit der Erbauung dieser Brücke in den Jahren 1901–03 wurde das in den Jahren 1864–66 von der Stadtgemeinde durch Stadtbaurat Muffat errichtete Wehr genannt Muffatwehr beseitigt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Daiserstraße]] 45 an [[Ludwig Holleis]]&lt;br /&gt;
* [[Destouchesstraße]] 14 - [[Irmgard Burger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Albert Einstein]] || [[Sendling]], [[Adlzreiterstraße]] 14 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1985 ||data-sort-value=| Eugen Weiß || Albert - Einstein - Verbrachte seine - Kindheit und - frühe Jugend - in diesem Hause - von 1885 bis 1894 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelaeinstein2020.jpg|140x140px|Adlzreiterstraße 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eduard-Schmid-Straße]]: Hier finden wir am Gebäude des [[Pestalozzi-Gymnasium]]s diese Gedenktafel:&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelschulegraessel2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift 1: ''HIER STAND BIS 1937 DIE - LEHRERINNENBILDUNGSANSTALT - FÜR OBERBAYERN. - AB 1935 STAND SIE AUCH MÄNNLICHEN SEMINARISTEN OFFEN - SPÄTER AUFBAUSCHULE - ERBAUT 1907-08 VON H.GRÄSSEL - 1943 DURCH BOMBEN ZERSTÖRT - WIEDERAUFGEBAUT 1951–52 - AB 1960 STAATLICHES - PESTALOZZIGYMNASIUM''&lt;br /&gt;
:Inschrift 2: ''Gestiftet und ausgeführt 1987 von - Alfred Hoerhager Im Namen der - letzten Seminar-Absolventen 1937''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entlang der [[Eduard-Schmid-Straße]], in den Grünanlagen unweit des Gymnasiums, findet sich, versteckt im Inneren der Ölberg-Kapelle, von [[Hans Grässel]] entworfen, diese kleine Tafel. &lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelkapellehg2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift: ''Diese Kapelle stiftete der geistliche - Rat und Stadtpfarrer von Maria Hilf - Simon Knoll -an Stelle der in der Nähe von dem Akademie - Professor J. Schlotthauer 1840 errich- - teten Kapelle, aus welcher diese Ölberg- - gruppe, ein Werk des Bildhauers - Fidelis Schönlaub - übertragen wurde. A. D. 1905.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
* Bei der [[Feldherrnhalle]]: [[Münchner Gedenktafeln#R|Gedenktafel für 1923 ermordete bayerische Polizisten‎]], an der der Feldherrnhalle gegenüberliegenden Wand der [[Residenz]] in der [[Residenzstraße]] angebracht ([[#R|Bild u. Text siehe dort)]]&lt;br /&gt;
* [[Franz-Joseph-Straße]] 13 - Steinerne Texttafel mit roten Großbuchstaben, erinnert an [[Sophie Scholl|Hans und Sophie Scholls]] letzte Wohnung, ''&amp;quot;die aktiven Widerstand geleistet haben … wohnten hier im Rückgebäude&amp;quot;'' (Juni 42 bis Februar 43)&lt;br /&gt;
* [[Friedensmahnmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Willi Graf]] || [[Maxvorstadt]], [[Mandlstraße]] 26-28 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1985 ||data-sort-value=| Franz Hart || Willi Graf - miglied des Widerstandskreises - Weisse Rose - gegen das Hitlerregime - hingerichtet am 12.10.1943 - wohnte bis zu seiner Verhaftung - am 18.2.1943 in diesem Hause ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muemandlstrtafelgraf2019.jpg|140x140px|Mandlstraße 28]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der [[St. Nikolai|St. Nikolai Kirche]] am [[Gasteig]]berg in [[Haidhausen]] findet sich diese aus rötlchen [[Marmor]] gefertigte Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTafelLorettoGasteig2010a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haus [[Gollierstraße]] 49/51: „In diesem Haus wohnte bis zum 18. März 1957 der Schriftsteller [[August Kühn]]“. Anbringen ließen die Tafel einst der Bezirksausschuss 8 Schwanthalerhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
* [[Hackenstraße]] 7: am [[Radspielerhaus]] eine knappe [[Heinrich Heine|Heine]]-Gedenktafel - &amp;quot;Hier wohnte Heinrich Heine 1827 — 1828&amp;quot; &lt;br /&gt;
* [[Händelstraße]]: [[Annette Kolb]] wohnte in der Händelstr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hefner-Alteneck-Straße]]: Tafel für [[Friedrich von Hefner-Alteneck]]. Unter seiner Regie wurde erstmals die große Brückenbaustelle an der Isar mit Licht aus elektrischem Strom ausgeleuchtet.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelhefneralteneckj2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Herzog-Rudolf-Straße|Herzog-Rudolf-Str.]] 1: Gedenktafel am Ort der von den Nazis [[9. November|1938]] zerstörten [[Synagoge|Ohel-Jakob-Synagoge]] (auf Hs-Nr. 3, [https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Synagoge_Ohel_Jakob Artikel bei WP] [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedenktafel_Herzog-Rudolf-Str_1.JPG (Bild bei Commons)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hofgraben]]: Der [[Münzhof]] aus dem Jahre 1963. Gestaltet und ausgeführt von dem Bildhauer [[Erich Hoffmann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelmuenze2009a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift der Tafel wie folgt:&lt;br /&gt;
:''DER MUENZHOF IST DER ERSTE WICHTIGE, NOCH ERHALTENE PROFANBAU DER RENAISSANCE IN MUENCHEN&lt;br /&gt;
:HERZOG ALBRECHT V. LIESS DA DER MARSTALL IM ALTEN HOF NICHT MEHR AUSREICHTE,&lt;br /&gt;
:VON 1563-67 EINE NEUE UNTER-KUNFT FUER DIE HERZOGLICHE STALLUNG DURCH SEINEN &lt;br /&gt;
:HOFBAUMEISTER WILHELM EGKL ERBAUEN. BALD, 1581, WURDE ANSTELLE DER FUER HOFBEAMTE &lt;br /&gt;
:VORGESEHENEN WOHNUNGEN OBERHALB DER STALLUNGEN DIE KUNSTKAMMER ALBRECHT V. UNTERGEBRACHT.&lt;br /&gt;
:DIE AUSSCHMUECKUNG DIESER RAEUME ERFOLGTE VON 1571-78. DAMIT ENTSTAND DAS ERSTE MUSEUM &lt;br /&gt;
:AUF BAYERISCHEM BODEN. IM JAHRE 1809 ZOG DIE STAATLICHE MUENZE IN DAS GEBAEUDE EIN UND &lt;br /&gt;
:ERHIELT DIE GEGENWAERTIGE WESTFASSADE IM KLASSIZISTISCHEN STIL VON ANDREAS GAERTNER DEM &lt;br /&gt;
:VATER DES BERUEMTEN FRIEDRICH GAERTNER. 1860 WURDE DAS BAUWERK VON FRIEDRICH BUERKLEIN &lt;br /&gt;
:DURCH EINEN SPITZBOGEN ARKADENGANG ZUR MAXIMILIANSTRASSE ANGESCHLOSSEN. 1944/45 WEITGEHEND &lt;br /&gt;
:ZERSTOERT, BAUTE VON 1950 - 1962 DER BAYERISCHE STAAT DEN MUENZHOF IN SEINER URSPRUENGLICHEN &lt;br /&gt;
:FORM WIEDER AUF.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
* [[Implerstraße]] 35: An dem von [[Hans Grässel]] entworfenen [[Mittelschule an der Implerstraße|Schulhaus]] findet sich eine Tafel, die an die [[Patrizier|Münchner Familie]] der Impler erinnern soll. Sie war bauzeitlich an die vor das Schulhaus gemauerte Grundstückeinfassung direkt am Gehsteig an einem kleinen Sockelbau mit Halbrunddächlein eingemauert. Nach Kriegsschäden an Straße und Gebäude fiel die Wahl der Anbringung direkt auf die Fassade des Schulgebäudes. &lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelimpler2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
*Inschrift gänzlich in großen Lettern in roter Schrift ausgeführt: ''Die Impler waren eines - der ältesten u. reichsten - Patriziergeschlechter der Stadt München. - Hans Impler gehörte - von 1364--1374 dem äusseren und 1371 - dem inneren Rate an. Sein Sohn - Franz Impler besass Häuser - am Marienplatz, i. der Wein- - Dieners-, Schäffler- und Residenz-Strasse. - Derselbe machte eine heute noch  - bei der Frauenkirche bestehende - Messstiftung, ferner auch Mahl - zeiten-stiftungen ins heiliggeist - Spital und in das Sichen - Haus am Gasteig.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
* [[Jungfernturmstraße]] am ehemaligen Ort des [[Jungfernturm]]es&lt;br /&gt;
[[Bild:GedenktJungfernturm.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* Im [[Justizpalast]], [[Gedenktafel für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte von 1998‎]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bisher gibt es ein Foto auf der [https://stadtgeschichte-muenchen.de/sehenswert/vollbild.php?id=2335&amp;amp;datum=2023-06-28%2019%3A44%3A44 Seite von G. Willhalm (''stadtgeschichte-muenchen.de'' )]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[August Kühn]] || [[Schwanthalerhöhe]], [[Gollierstraße]] 49/51 &amp;lt;br /&amp;gt; || 2005 ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Haus wohnte bis zum 18. März 1957 der Schriftsteller August Kühn ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelakuehn.jpg|140x140px|Mandlstraße 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Alfred Kubin]] || [[Schwabing]], [[Mandlstraße]] 26 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1977 ||data-sort-value=| Eugen Weiß || Vom 30. Mai 1904 bis zum - 23. Oktober 1906 wohnte - in Diesem Hause - Der Zeichner und Maler - Alfred Kubin - (1877 - 1953) ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muemandlstrtafelkubin2019c95.jpg|140x140px|Mandlstraße 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaulbachstraße]] 62a: [[Ruth Schaumann]] lebte 1924-1927 hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tafel im [[Karlstor]] dankt dem Architekt [[Herbert Jensen]] (1900 — 1968), dem Mitverfasser des [[Jensen-Plan]]s zur Stadtentwicklung von 1966. Text:&lt;br /&gt;
:::Zur Erinnerung an den Architekten Prof. Herbert Jensen 1900 — 1968&lt;br /&gt;
:::den Verfasser des Stadtentwicklungsplanes&lt;br /&gt;
:::Auf seine Anregung hin beschloß der Stadtrat am 16. Februar 1966&lt;br /&gt;
:::diesen Fußgängerbereich einzurichten&lt;br /&gt;
::::::(Titel und Namen Jensens sind in Großbuchstaben geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Oberhalb der Tafel spielen [[Stadtmusikanten|drei junge Musikanten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Franz Lachner]] || [[Altstadt]], [[Maximilianstraße]] 24 &amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| Nicht bekannt || In diesem Hause starb - am 20. Januar 1890 - der Meister der Tonkunst - Dr. Franz Lachner, - Ehrenbürger Münchens. ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Bild:Muetafellachnermstr2012a.jpg|140x140px|Maximilianstraße 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leopoldstraße]] 77: Gedenktafel für Toni Pfülf, enthüllt 2001&lt;br /&gt;
[[Bild:ToniPfuelf_Leopoldstr_77.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liebherrstraße]] Ecke [[Thierschstraße]]: Hier stand früher die Walser-Hackl-Mühle.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelliebherrstr2012a.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lindwurmstraße]]: &lt;br /&gt;
** Ab November 1938 bis zu ihrem völligen Erlöschen war die Verwaltung der jüdischen Kultusgemeinde in einer stillgelegten Fabrik im Rückgebäude der Lindwurmstraße ''127'' untergebracht. Das Gebäude war ursprünglich von [[Albert Einstein]]s Onkel errichtet und von wechselnden Eigentümern weiterbetrieben und erweitert worden. Im ehemaligen Maschinensaal wurde ein Betsaal für die im Juni 1938 auf Hitlers Befehl hin abgebrochene Hauptsynagoge eingerichtet. »Dieser Betraum blieb der Kern der Gemeinde bis zu ihrem Untergang« in der [[Deportation]] (so der Gemeindevorsitzende Neumeyer). Daran erinnert eine [[Gedenkstele Lindwurmstraße 127 - Jüdische Gemeinde nach 1938|Gedenkstele]] am Straßenrand/vor der heutigen Hauswand. (Bild fehlt)&lt;br /&gt;
**[[Schmied von Kochel Denkmal|Schmied-von-Kochel-Brunnen]], Tafel an der Böschungsmauer, rechte Seite&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmiedvonkocheli32010.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ludwigstraße]] Nr. 2: an [[Hans Scharrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muemandlstrtafelgraf2019.jpg|thumb|Willi Graf - zum Gedenken]]&lt;br /&gt;
* [[Mandlstraße]] 28: Gedenken an [[Willi Graf]]. Er war Mitglied in der gegen die Nazis aktiven Widerstandsgruppe '''[[Weiße Rose]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am ''[[Hildebrandhaus]]'' in der [[Maria-Theresia-Straße]] 23 in [[Bogenhausen]]. Die Tafel erinnert an [[Elisabeth Braun]]; 2009. &lt;br /&gt;
:Auch die Christin E . Braun wurde mit dem [[1. Deportationszug aus München]] am 20. November 1941 von der Münchner [[Gestapo]] und SS zusammen mit eintausend anderen MünchnerInnen nach [[Kaunas|Kowno (Kaunas)]] ins besetzte Litauen deportiert. In den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Neben dem Porträt eines Kopfes der jungen Frau steht die Inschrift: &amp;quot;''Die Schriftstellerin Elisabeth Braun erwarb 1934 das Hildebrandhaus. Sie zog im November 1938 hier ein, wo ihre Stiefmutter Rosa Braun bereits seit vier Jahren wohnte. Die Nationalsozialisten enteigneten Elisabeth Braun 1941, verschleppten sie nach Kaunas/Litauen und ermordeten sie am 25. November 1941 wegen ihrer jüdischen Herkunft. Seit 1937 nahm Elisabeth Braun 15 verfolgte Menschen jüdischer Herkunft in das Hildebrandhaus auf. Sie wurden ebenfalls ermordet oder nahmen sich das Leben.&amp;quot;'' ([http://www.nordostkultur-muenchen.de/architektur/gedenktafel_elisabeth_braun.htm … Bild und mehr bei nordostkultur.de)]&lt;br /&gt;
* [[Mariannenplatz]]: Im Haupteingang der [[St. Lukas|Lukaskirche]] finden sich zwei Tafeln, eine zum Gedenken an die Grundsteinlegung.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueStLukasTaf2011a.jpg|200px|right|Einwhg. Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Marienklause]]: Unweit der [[Isar]] an der [[Marienklausensteg|Marienklausenbrücke]] findet sich am Eingang zum [[Jakobsbrunn]] diese Gedenktafel.&amp;lt;br&amp;gt; Links der derzeitige Zustand. Rechts die im Jahre 1903 erneuerte Tafel (Zustand 1912).&lt;br /&gt;
[[Bild:Muejabrunntafel2011a.jpg|200px]],[[Bild:MueTafeljakobsbrunn1912a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* Martius-Denkmal (1794 — 1868) siehe: [[Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[Maximiliansbrücke]]: An der Rückseite der [[Erhardt-Brunnen|Brunnenanlage]] findet sich auf ca. 3 m über dem Boden eine in zwei Teilen ausgeführte Natursteinplatte mit Relief.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueErhardtbrunnschrirs2011b.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
Auf dieser ist zu lesen: ''Zur Erinnerung an Dr. A.von Erhardt. Ersten Buergermeister der Stadt Muenchen 1870-1888. In Dankbarkeit und Verehrung von Mitbuergern und Freunden errichtet im Jahre 1893.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
* Am [[Nikolaiplatz]] in [[Schwabing]] findet sich an der Hausfassade der [[Nikolaistraße]] Hausnummer 4 eine Marmortafel. &lt;br /&gt;
[[Bild:MueNikolaikircheTa2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Halbrelief ausgearbeitet ist die ehemals an diesem Ort sich befindliche Schwabinger Leprosenkirche, die Nicolaikirche. Die Tafel und Inschrift wurde im Jahr 1899 von dem Bildhauer Georg Rödel gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift, mit goldener Farbe überzogen, berichtet folgendes:&lt;br /&gt;
:''Hier stand die Nicolai-Kirche des ehemaligen zur Stadt München gehörigen Siechod-Leprosenhauses Schwabing, abgebrochen A.D. 1898.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
* Ehemaliges [[Olympisches Dorf]], [[Connollystraße]] 31, Link auf die [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Connollystraße_31_-_Gedenktafel.jpg Gedenktafel] an die elf [[1972]] ermordeten israelischen Sportler, die hier überfallen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Quirnheim|Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim]], St. Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
* [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinti und Roma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Prälat-Miller-Weg]]: Direkt im Anbau an die [[Heilig-Geist-Kirche]] finden wir diese Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelhgspital2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Promenadeplatz]]: 15. Am sogenannten ''[[Gunetzrhainerhaus|Ostermeier-Haus]]'' finden wir diese Gedenktafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelgunetzrainerjp2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift liest sich wie folgt:&lt;br /&gt;
:''Dieses Haus, von dem Churfürstlichen Futtermeister - Georg Heigelmann 1676 aus zwei - Häusern zusammengebaut und im - Jahre 1722 an den churfürstl. - Leibmedicus Dr. Joseph Rau verkauft - war von 1726 bis 1768 Eigentum - des - churfürst. Hofbaumeisters und - wirklichen Hofkammerraths - Johann Gunezrhainer, - des Erbauers der Kirche und des - Klosters der Salesianerinnen, - der jetzigen Damenstiftskirche. - Ren.AO.DNI. 1891 - von - August Ostermaier.''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Darunter einer kleine Platte; ''Zerstört im April 1944 - wieder errichtet 1960 - durch die - Deutsche Bank''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Ignaz Anton Gunetzrhainer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
* [[Residenz]]: Unter der Bogenhalle zwischen dem Kapellen- und Brunnenhof findet sich diese Tafel zu Ehren von Herzog Christoph (... des Kämpfers; 1449–1493).&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelresidenz2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tafel wird bereits in ''Triumphirendes Wunder-Gebäude der Chur-Fürstlichen Residenz zu München'' von 1719 beschrieben, und dies steht in Zusammenhang mit dem Herzog Christoph-Stein, der ehedem direkt unter der Steinplatte auf dem Boden, mit einer Kette gesichert, lag. Links neben der Inschrifttafel sind desweiteren 3 Nägel in die Wand eingeschlagen. Die Inschrift auf dieser Tafel ist etwas ganz Besonderes. In Form eines Reimes erzählt sie die Geschichte vom Stein und dem Herzog.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Spruch liest sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als nach Christi geburt gezehlt war''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Vierzechenhundert Neunzig Jar,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hat Herzog Christoph hochgeboren''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ein Held auß Bayern außerkoren,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Den Stein gehebt von freyer Erdt.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Und weit geworffen ohn geferdt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wigt dreyhundert vier und sechzig Pfunt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Des gibt der Stein und schrift Urkunt.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Drey Nägel stecken hie vor Augen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Die mag ain jeder Springer schauen,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der höchste Zwelf schuech von der Erdt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Den Herzog Christph Eherenwerdt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mit seinem fueß herab thet schlagen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kunrath luef biß zum ander' Nagel,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wol vö' der Erdt Zechéthalb schuech''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Neunthalben Philip Springer luef,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Zum dritten Nagel an der Wandt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wer höher springt, wirt auch bekandt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rudolf_Schraut.jpg|240px|rechts]] &lt;br /&gt;
* [[Residenzstraße]]: Zum ehrenden Gedenken an die vier beim versuchten [[Ludendorff-Hitler-Putsch]] 1923 ermordeten Polizeibeamten. Text:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Gedenken an die Angehörigen der Bayerischen Landespolizei, &lt;br /&gt;
:die bei der Niederschlagung des nationalsozialistischen Putschversuchs am 9. November 1923&lt;br /&gt;
: an der Feldherrnhalle erschossen wurden. Namen, Ränge&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Die Inschrift der Bronzeplatte ist bewusst in der Schriftart &amp;quot;Futura&amp;quot; gefertigt worden. Diese Schrift wurde von dem deutschen Grafikdesigner Paul Renner in den 1920er-Jahren, der als aufrechter Demokrat 1933 unter dem Druck der Nationalsozialisten emigrieren musste, entworfen. Die Tafel wurde erst [[2010]] installiert und zwar an der Westfassade der Münchner [[Residenz]] neben dem Durchgang zum Kaiserhof.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung !! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Genoveva Schauer]] || [[Haidhausen]], [[Wörthstraße]] 2 (an der Ecke mit der [[Comeniusstraße]])&amp;lt;br /&amp;gt; || 1963 ||data-sort-value=| nicht bekannt || Genoveva Schauer - Stadträtin - 2.10.1893 - 28.1.1962 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafgenschauer2019.jpg|140x140px|Wörthstraße 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Alois Senefelder]] || [[Sendlinger-Tor-Platz]] 5 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1861 / nach 1980 ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Hause starb am 24. Februar 1834 Alois Sennefelder. Erfinder der Lithograpie ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelsennefelder.jpg|140x140px|Sendlinger-Tor-Platz 5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Johann Andreas Schmeller]] || [[Theresienstraße]] 9 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1986 ||data-sort-value=| [[Toni Preis]] &amp;lt;small&amp;gt;Guss Strehle&amp;lt;/small&amp;gt;|| Hier stand das Haus - In dem der - Sprachforscher - Johann Andreas - Schmeller - 1785 - 1852 - Von 1836 - biszu seinem - Tod wohnte. ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelschmeller2020.jpg|140x140px|Theresienstraße 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schenkendorfstraße]]: Große Gedenktafel an der Grundstücksmauer des [[Straßenbahnbetriebshof|Betriebshofes]] 3 der [[Trambahn|Straßenbahnbetriebe]] zur Erinnerung an die ersten öffentlichen Pferdewagen in München.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTramGedenktafel2014a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Steinsdorfstraße]] 14: Hier stand ehedem das Gasthaus [[Zum Grünen Baum]].&lt;br /&gt;
[[Bild:MuetafelSteinsdorfstr2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift lautet wie folgt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hier stand am Isarufer''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''bis zum Jahre 1886 die weit-''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''hin bekannte Flößerwirtschaft''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Zum Grünen Baum''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''besucht von den Königen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ludwig I. u. Maximilian II.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''u. Stamlokal Münchner Künstler.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern|Stelen für Nazi-Opfer aus München]] (ab 2018)&lt;br /&gt;
* [[Stielerstraße]] Hausnummer 6, [[Stielerschule]], unter den Arkaden Ecke Stielerstraße/ Bavariaring neben der Eingangstüre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Inschrift: „Zum Gedenken an das '''Bombensuchkommando''' des [[KZ Dach­au]], das in der Zeit vom Juli 1944 bis April 1945 hier untergebracht war. Die SS zwang die Häftlinge unter Einsatz ihres Lebens, Bomben in München zu bergen und zu entschärfen. Zahllose Gefangene fanden dabei den Tod. Ihr Opfer ist uns Mahnung und Verpflichtung. Landeshauptstadt München, Verein „zum Beispiel Dachau“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schülein|Josef Schülein]], Brauereibesitzer, Stifter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTramGedenktafel2014a.jpg‎|thumb|500px|Gedenktafel zur Pferdebahn/Straßenbahn ([[Einsteinstraße]]) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T==&lt;br /&gt;
* [[Tal]] 19: ''Goldene 19'' (weiße Schrift auf blauem Grund, wie die Hausnummern; siehe [[Ludwig Kalter]])&lt;br /&gt;
* [[Theresienstraße]] 90: Das nicht mehr beschriftete [[Georg_Simon_Ohm#Denkmal |Ohm-Denkmal]] von 1895, Entwurf von Thiersch, Ausführung von Rümann, zwischenzeitlich versetzt; an den Erfinder Georg Simon Ohm (1787 — 1854) &lt;br /&gt;
*[[1861]]: [[Tram]]-Gedenktafel am Straßenbahnbetriebshof (s. o.)&lt;br /&gt;
* Ecke [[Brienner Straße|Brienner]] / [[Türkenstraße]], [[BayernLB]]-Gebäude: Hier war Standort der Gestapo im [[Wittelsbacher Palais]]. [https://de.wikipedia.org/wiki/Wittelsbacher_Palais#mediaviewer/File:Gedenktafel_Wittelsbacher_Palais-1.jpg (Foto)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==W==&lt;br /&gt;
* [[Wehrsteg]]: An der Wand des Maschinenhauses, im Durchgang von [[Kabelsteg]] und [[Mariannenbrücke]].&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelwehrstegmh2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text auf der Tafel lautet;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Durch die Einverleibung von Thalkirchen, Bogenhausen, Schwabing&lt;br /&gt;
:und Oberföhrung in die Stadtgemeinde München und durch die&lt;br /&gt;
:Korrektion des Isarflusses sind folgende Veränderungen eingetreten;&lt;br /&gt;
:Den Burgfrieden von München durchfließt die Isar von&lt;br /&gt;
:Großhesselohe bis St.Emmeran in nordöstlihcer Richtung in einer&lt;br /&gt;
:Länge von 13700 Meter bei 35,50 Meter absolutem Gefälle.&lt;br /&gt;
:Ihre Wassermenge wechselt zwischen 50 und 1300 Sekunden-Kubikmeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelwestenrieder2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Westenriederstraße]] 21: Gedenktafel am Geburtshaus Westenrieders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1848, dem Geburtstag [[Lorenz Westenrieder|Lorenz Westenrieders]], wurde eine aus Naturstein gefertigte Gedenktafel erstmals feierlich enthüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahresbericht des Historischen Vereins von Oberbayern 1848 ist zu lesen; ''Es verließ wohl keiner der Anwesenden den Sitzungssaal ohne das Gefühl, eine erhebende vaterländisch-schöne Stunde verlebt zu haben. Alle stimmten in dem Wunsche überein, daß der Gedenktafel, welche an dem Tage der Versammlung an dem angeblichen Geburtshause von Westenrieder errichtet worden ist, recht bald ein größeres Monument für denselben nachfolgen möge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wiener_Platz#Gedenktafel|Wiener Platz]]&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel erinnert an die Ermordung von zwölf Perlacher Bürgern durch die Bürgerkriegstruppen der Zentralregierung am 5. Mai 1919 im Garten des [[Hofbräuhaus]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Z==&lt;br /&gt;
[[Datei:MueTafelschlachthof2014.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Zenettistraße]]&lt;br /&gt;
''Dieser - [[Schlachthof|Schlacht= und Viehhof]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''wurde in den Jahren''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''1876 bis [[1878]] durch die ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stadtgemeinde München ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erbaut.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Baumeister war ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Arnold Zenetti]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stadtbaurath.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zeppelinstraße]] 41 in der [[Au]] (um 1906 oder 1907 wird die eine Hälfte der [[Entenbachstraße]], ab der [[Ohlmüllerstraße]] zur Zeppelinstraße umbenannt): An der Fassade des Geburtshauses von [[Karl Valentin]]:&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelvalentin2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zwingerstraße]]: An der Fassade des Gebäudes der Handelsschule erblicken wir diese schöne Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelzwingerstr2010b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text;&lt;br /&gt;
HIER STAND EIN TURM DER ZWEITEN STADTUMWALLUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NACH SEINEM ABBRUCH WURDE DIESE GEWERBESCHULE ERBAUT&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
VON DER STADTGEMEINDE MUENCHEN IN DEN JAHREN 1900-1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Münchner Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien==&lt;br /&gt;
=== Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Mahnmal]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
=== Quellen, Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[August Alckens]]: ''Die Gedenktafeln der Stadt München.'' 1935.&lt;br /&gt;
* August Alckens: ''München in Erz und Stein''. 1973.&lt;br /&gt;
* [[Otto Josef Bistritzki]]: ''Gedenktafeln in München. Ein Streifzug durch München.'' München, 1999. 179 Seiten. ISBN 0000000141&lt;br /&gt;
* Heißerer &amp;amp; Jung; ''Ortsbeschreibung - Tafeln und Texte in Schwabing''. 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/1294949.pdf Erinnerungsorte München] (Gedenkorte/Mahnmale, Gedenktafeln, Kunstdenkmäler, Kunstprojekte, Grabanlagen, Straßenbenennungen, Schulen/Bildungs- und Kulturzentren; nach: Helga Pfoertner; www.ris-muenchen.de) Umfassende Liste des Kulturreferats&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-muenchen.net/bilder/l_bilder.php?id=G Abbildungssammlung auf der Seite www.stadt-muenchen.net ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkungen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Gedenktafeln&amp;diff=245145</id>
		<title>Münchner Gedenktafeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=M%C3%BCnchner_Gedenktafeln&amp;diff=245145"/>
		<updated>2023-09-14T11:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* J */ + im Justizpalast&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In [[München]] findet sich so manche interessante '''Gedenktafel''', besonders in der [[Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Suche zu erleichtern, werden wir versuchen, hier alle bekannten und unbekannten Tafeln aufzuzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Münchner Bürger, der Autor [[August Alckens]] hat für die Nachwelt eine einmalige Sammlung möglichst vieler Inschriften und Tafeln in einem [[#Quellen,_Literatur|Buch]] zusammengefasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses und andere Quellen werden hier als Hilfsmittel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==A==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Äußere Einlaßtor]] || [[Altstadt]], [[Am Einlass]] 1 (an der Einmündung bei der [[Blumenstraße]])&amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| Nicht bekannt || Hier stand - das äußere Einlaßtor - erbaut im Jahre - 1633 - abgebrochen im Jahre - 1844 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Bild:MueTafelameinlass.JPG|140x140px|Am Einlass 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Ellen Ammann]] || [[Maxvorstadt]], [[Schraudolphstraße]] &amp;lt;br /&amp;gt; || 1991 ||data-sort-value=| [[Toni Preis]] || Gründerin des Katholischen Frauenbundes in Bayern - Landtagsabgeordnete von 1919 — 1932||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelammanne2020.jpg|140x140px|Schraudolphstraße 1]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* [[Alter Hof]], neben dem Durchgang an der Südseite &lt;br /&gt;
:Diese Tafel kennt der ''Neuste Wegweiser durch München'' auch schon im Jahre 1866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelalterhof12012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift besagt;&amp;lt;br&amp;gt; ''Dieses Gebäude - der alte Hof genannt - wurde erbaut - im Jahre 1253 - von Ludwig dem Strengen - und war auch die Residenz Kaiser Ludwigs IV.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Antonienstraße]] - an das von Münchner Nazis &amp;quot;entleerte&amp;quot; jüdische Kinderheim - [[Antonienheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Franz von Baader]] || [[Maxvorstadt]], [[Karlstraße]] 49&amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Hause starb der Philosoph Franz Baader am 23-sten Mai 1841 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelfbaader082023.jpg |140x140px|Franz von Baader]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Arnold Böcklin]] || [[Maxvorstadt]], [[Karlstraße]] 32&amp;lt;br /&amp;gt; || 2002 ||data-sort-value=| Hanspeter Widring || Hier wohnte mit seiner Familie der schweizer Maler Arnold Böcklin vom Frühjahr 1872 bis Herbst 1874 Sein Atelier hatte er in der Arcisstraße 4 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muekarlstrboecklintafel082023.jpg |140x140px|Arnold Böcklin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Blumenstraße]]: Am Gebäude des [[Marionettentheater]]s finden wir diese Tafel zum Andenken an [[Josef Leonhard Schmid|Josef Schmid]].&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelschmid2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Barer Straße]] und [[Botanischer Garten]]: [[Martius-Denkmal]] (1794—1868, Naturforscher, auch in Brasilien) &lt;br /&gt;
* [[Brienner Straße]] 37: Gedenktafel für [[Richard Wagner (Komponist)|Richard Wagner]] an seinem Wohnhaus in den Jahren 1864/65&lt;br /&gt;
[[Bild:Wagner_München_BriennerStraße37_wiki.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
:Eine erste Gedenktafel, die im Giebelbereich des durch den Architekten [[Emanuel von Seidl]] im Jahre 1893–1894 umgebauten Hauses mit Halbreliefs eingefasst war, wurde, zusammen mit dem wunderschönen Gebäude, im Jahre 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
:Unser Foto zeigt eine neu gefertigte einfache Tafel, die an der Fassade des Schulgebäudes angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Bogenhausen#Gedenktafel in Bogenhausen|Gedenktafel in Bogenhausen für die Opfer des Nationalsozialismus]] ([[Dreieinigkeitskirche|Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeitskirche]]; Bild fehlt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sendling Westpark, Fuß-, und Radweg über die [[Boschetsrieder Straße]]. Bund Deutscher Architekten - Auszeichnug der Architekten der Stadt München im Jahr 1969.&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetafelarchibund2020.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wimmer-gedenktafel.jpg|right|200px|Wimmer]]&lt;br /&gt;
* [[Botanischer Garten]]: [[Martius]]-Denkmal (1794 — 1868) zum [[:datei:Muemartiusdenk2014a.jpg|Bild der Büste auf schmalem Sockel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bruggspergerstraße]] 41/45: Gedenktafel für [[Thomas Wimmer]] an seinem ehemaligen Wohnhaus (2008) &amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgstraße]] Hausnummer '''7''': an den Komponisten [[Wolfgang Amadeus Mozart]]&lt;br /&gt;
:Durch die Zerstörung des Hauses ging auch die Gedenktafel verloren. Unsere Ansicht zeigt eine neu gestaltete Tafel, die an der Fassade des neu errichteten Hauses angebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelmozart2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MuetafekKreittmayrbstr2012b.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Burgstraße]] 6: zum Gedenken an [[Wiguläus von Kreittmayr]] &amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Burgstraße]] Hausnummer 8: Hofbaumeister [[François de Cuvilliés|Cuvilliés]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelbustrcuvilier2012b.jpg|200px|Cuvilliés Andenken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inschrift:&lt;br /&gt;
:''Franz von Cuvilliés, der Ältere, Churf. Hofkammerrat u. Oberbaudirektor, der Schöpfer des kgl. [[Cuvillies-Theater|Residenztheater]]s, der Reichen Zimmer in der [[Residenz]], der [[Amalienburg]] zu [[Nymphenburg]], der Fassade der [[Theatinerkirche]] und anderer Baulichkeiten Altmünchens, starb in diesem Haus am 14. April 1768. A.D. 1908''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
*[[Corneliusbrücke]]: Die etwas versteckt angebrachte Tafel berichtet über Entstehungszeit und das zuvor hier errichtete Muffatwehr.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueCornebruelin2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift: ''Mit der Erbauung dieser Brücke in den Jahren 1901–03 wurde das in den Jahren 1864–66 von der Stadtgemeinde durch Stadtbaurat Muffat errichtete Wehr genannt Muffatwehr beseitigt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Daiserstraße]] 45 an [[Ludwig Holleis]]&lt;br /&gt;
* [[Destouchesstraße]] 14 - [[Irmgard Burger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Albert Einstein]] || [[Sendling]], [[Adlzreiterstraße]] 14 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1985 ||data-sort-value=| Eugen Weiß || Albert - Einstein - Verbrachte seine - Kindheit und - frühe Jugend - in diesem Hause - von 1885 bis 1894 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelaeinstein2020.jpg|140x140px|Adlzreiterstraße 12]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eduard-Schmid-Straße]]: Hier finden wir am Gebäude des [[Pestalozzi-Gymnasium]]s diese Gedenktafel:&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelschulegraessel2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift 1: ''HIER STAND BIS 1937 DIE - LEHRERINNENBILDUNGSANSTALT - FÜR OBERBAYERN. - AB 1935 STAND SIE AUCH MÄNNLICHEN SEMINARISTEN OFFEN - SPÄTER AUFBAUSCHULE - ERBAUT 1907-08 VON H.GRÄSSEL - 1943 DURCH BOMBEN ZERSTÖRT - WIEDERAUFGEBAUT 1951–52 - AB 1960 STAATLICHES - PESTALOZZIGYMNASIUM''&lt;br /&gt;
:Inschrift 2: ''Gestiftet und ausgeführt 1987 von - Alfred Hoerhager Im Namen der - letzten Seminar-Absolventen 1937''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entlang der [[Eduard-Schmid-Straße]], in den Grünanlagen unweit des Gymnasiums, findet sich, versteckt im Inneren der Ölberg-Kapelle, von [[Hans Grässel]] entworfen, diese kleine Tafel. &lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelkapellehg2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
:Inschrift: ''Diese Kapelle stiftete der geistliche - Rat und Stadtpfarrer von Maria Hilf - Simon Knoll -an Stelle der in der Nähe von dem Akademie - Professor J. Schlotthauer 1840 errich- - teten Kapelle, aus welcher diese Ölberg- - gruppe, ein Werk des Bildhauers - Fidelis Schönlaub - übertragen wurde. A. D. 1905.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
* Bei der [[Feldherrnhalle]]: [[Münchner Gedenktafeln#R|Gedenktafel für 1923 ermordete bayerische Polizisten‎]], an der der Feldherrnhalle gegenüberliegenden Wand der [[Residenz]] in der [[Residenzstraße]] angebracht ([[#R|Bild u. Text siehe dort)]]&lt;br /&gt;
* [[Franz-Joseph-Straße]] 13 - Steinerne Texttafel mit roten Großbuchstaben, erinnert an [[Sophie Scholl|Hans und Sophie Scholls]] letzte Wohnung, ''&amp;quot;die aktiven Widerstand geleistet haben … wohnten hier im Rückgebäude&amp;quot;'' (Juni 42 bis Februar 43)&lt;br /&gt;
* [[Friedensmahnmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Willi Graf]] || [[Maxvorstadt]], [[Mandlstraße]] 26-28 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1985 ||data-sort-value=| Franz Hart || Willi Graf - miglied des Widerstandskreises - Weisse Rose - gegen das Hitlerregime - hingerichtet am 12.10.1943 - wohnte bis zu seiner Verhaftung - am 18.2.1943 in diesem Hause ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muemandlstrtafelgraf2019.jpg|140x140px|Mandlstraße 28]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der [[St. Nikolai|St. Nikolai Kirche]] am [[Gasteig]]berg in [[Haidhausen]] findet sich diese aus rötlchen [[Marmor]] gefertigte Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTafelLorettoGasteig2010a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haus [[Gollierstraße]] 49/51: „In diesem Haus wohnte bis zum 18. März 1957 der Schriftsteller [[August Kühn]]“. Anbringen ließen die Tafel einst der Bezirksausschuss 8 Schwanthalerhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
* [[Hackenstraße]] 7: am [[Radspielerhaus]] eine knappe [[Heinrich Heine|Heine]]-Gedenktafel - &amp;quot;Hier wohnte Heinrich Heine 1827 — 1828&amp;quot; &lt;br /&gt;
* [[Händelstraße]]: [[Annette Kolb]] wohnte in der Händelstr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hefner-Alteneck-Straße]]: Tafel für [[Friedrich von Hefner-Alteneck]]. Unter seiner Regie wurde erstmals die große Brückenbaustelle an der Isar mit Licht aus elektrischem Strom ausgeleuchtet.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelhefneralteneckj2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Herzog-Rudolf-Straße|Herzog-Rudolf-Str.]] 1: Gedenktafel am Ort der von den Nazis [[9. November|1938]] zerstörten [[Synagoge|Ohel-Jakob-Synagoge]] (auf Hs-Nr. 3, [https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Synagoge_Ohel_Jakob Artikel bei WP] [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedenktafel_Herzog-Rudolf-Str_1.JPG (Bild bei Commons)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hofgraben]]: Der [[Münzhof]] aus dem Jahre 1963. Gestaltet und ausgeführt von dem Bildhauer [[Erich Hoffmann]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelmuenze2009a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift der Tafel wie folgt:&lt;br /&gt;
:''DER MUENZHOF IST DER ERSTE WICHTIGE, NOCH ERHALTENE PROFANBAU DER RENAISSANCE IN MUENCHEN&lt;br /&gt;
:HERZOG ALBRECHT V. LIESS DA DER MARSTALL IM ALTEN HOF NICHT MEHR AUSREICHTE,&lt;br /&gt;
:VON 1563-67 EINE NEUE UNTER-KUNFT FUER DIE HERZOGLICHE STALLUNG DURCH SEINEN &lt;br /&gt;
:HOFBAUMEISTER WILHELM EGKL ERBAUEN. BALD, 1581, WURDE ANSTELLE DER FUER HOFBEAMTE &lt;br /&gt;
:VORGESEHENEN WOHNUNGEN OBERHALB DER STALLUNGEN DIE KUNSTKAMMER ALBRECHT V. UNTERGEBRACHT.&lt;br /&gt;
:DIE AUSSCHMUECKUNG DIESER RAEUME ERFOLGTE VON 1571-78. DAMIT ENTSTAND DAS ERSTE MUSEUM &lt;br /&gt;
:AUF BAYERISCHEM BODEN. IM JAHRE 1809 ZOG DIE STAATLICHE MUENZE IN DAS GEBAEUDE EIN UND &lt;br /&gt;
:ERHIELT DIE GEGENWAERTIGE WESTFASSADE IM KLASSIZISTISCHEN STIL VON ANDREAS GAERTNER DEM &lt;br /&gt;
:VATER DES BERUEMTEN FRIEDRICH GAERTNER. 1860 WURDE DAS BAUWERK VON FRIEDRICH BUERKLEIN &lt;br /&gt;
:DURCH EINEN SPITZBOGEN ARKADENGANG ZUR MAXIMILIANSTRASSE ANGESCHLOSSEN. 1944/45 WEITGEHEND &lt;br /&gt;
:ZERSTOERT, BAUTE VON 1950 - 1962 DER BAYERISCHE STAAT DEN MUENZHOF IN SEINER URSPRUENGLICHEN &lt;br /&gt;
:FORM WIEDER AUF.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
* [[Implerstraße]] 35: An dem von [[Hans Grässel]] entworfenen [[Mittelschule an der Implerstraße|Schulhaus]] findet sich eine Tafel, die an die [[Patrizier|Münchner Familie]] der Impler erinnern soll. Sie war bauzeitlich an die vor das Schulhaus gemauerte Grundstückeinfassung direkt am Gehsteig an einem kleinen Sockelbau mit Halbrunddächlein eingemauert. Nach Kriegsschäden an Straße und Gebäude fiel die Wahl der Anbringung direkt auf die Fassade des Schulgebäudes. &lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelimpler2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
*Inschrift gänzlich in großen Lettern in roter Schrift ausgeführt: ''Die Impler waren eines - der ältesten u. reichsten - Patriziergeschlechter der Stadt München. - Hans Impler gehörte - von 1364--1374 dem äusseren und 1371 - dem inneren Rate an. Sein Sohn - Franz Impler besass Häuser - am Marienplatz, i. der Wein- - Dieners-, Schäffler- und Residenz-Strasse. - Derselbe machte eine heute noch  - bei der Frauenkirche bestehende - Messstiftung, ferner auch Mahl - zeiten-stiftungen ins heiliggeist - Spital und in das Sichen - Haus am Gasteig.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
* [[Jungfernturmstraße]] am ehemaligen Ort des [[Jungfernturm]]es&lt;br /&gt;
[[Bild:GedenktJungfernturm.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* Im [[Justizpalast]], [[Gedenktafel für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte von 1998‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[August Kühn]] || [[Schwanthalerhöhe]], [[Gollierstraße]] 49/51 &amp;lt;br /&amp;gt; || 2005 ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Haus wohnte bis zum 18. März 1957 der Schriftsteller August Kühn ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelakuehn.jpg|140x140px|Mandlstraße 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Alfred Kubin]] || [[Schwabing]], [[Mandlstraße]] 26 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1977 ||data-sort-value=| Eugen Weiß || Vom 30. Mai 1904 bis zum - 23. Oktober 1906 wohnte - in Diesem Hause - Der Zeichner und Maler - Alfred Kubin - (1877 - 1953) ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muemandlstrtafelkubin2019c95.jpg|140x140px|Mandlstraße 26]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaulbachstraße]] 62a: [[Ruth Schaumann]] lebte 1924-1927 hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tafel im [[Karlstor]] dankt dem Architekt [[Herbert Jensen]] (1900 — 1968), dem Mitverfasser des [[Jensen-Plan]]s zur Stadtentwicklung von 1966. Text:&lt;br /&gt;
:::Zur Erinnerung an den Architekten Prof. Herbert Jensen 1900 — 1968&lt;br /&gt;
:::den Verfasser des Stadtentwicklungsplanes&lt;br /&gt;
:::Auf seine Anregung hin beschloß der Stadtrat am 16. Februar 1966&lt;br /&gt;
:::diesen Fußgängerbereich einzurichten&lt;br /&gt;
::::::(Titel und Namen Jensens sind in Großbuchstaben geschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Oberhalb der Tafel spielen [[Stadtmusikanten|drei junge Musikanten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung!! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Franz Lachner]] || [[Altstadt]], [[Maximilianstraße]] 24 &amp;lt;br /&amp;gt; || Nicht bekannt ||data-sort-value=| Nicht bekannt || In diesem Hause starb - am 20. Januar 1890 - der Meister der Tonkunst - Dr. Franz Lachner, - Ehrenbürger Münchens. ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Bild:Muetafellachnermstr2012a.jpg|140x140px|Maximilianstraße 24]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leopoldstraße]] 77: Gedenktafel für Toni Pfülf, enthüllt 2001&lt;br /&gt;
[[Bild:ToniPfuelf_Leopoldstr_77.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liebherrstraße]] Ecke [[Thierschstraße]]: Hier stand früher die Walser-Hackl-Mühle.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelliebherrstr2012a.jpg|200px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lindwurmstraße]]: &lt;br /&gt;
** Ab November 1938 bis zu ihrem völligen Erlöschen war die Verwaltung der jüdischen Kultusgemeinde in einer stillgelegten Fabrik im Rückgebäude der Lindwurmstraße ''127'' untergebracht. Das Gebäude war ursprünglich von [[Albert Einstein]]s Onkel errichtet und von wechselnden Eigentümern weiterbetrieben und erweitert worden. Im ehemaligen Maschinensaal wurde ein Betsaal für die im Juni 1938 auf Hitlers Befehl hin abgebrochene Hauptsynagoge eingerichtet. »Dieser Betraum blieb der Kern der Gemeinde bis zu ihrem Untergang« in der [[Deportation]] (so der Gemeindevorsitzende Neumeyer). Daran erinnert eine [[Gedenkstele Lindwurmstraße 127 - Jüdische Gemeinde nach 1938|Gedenkstele]] am Straßenrand/vor der heutigen Hauswand. (Bild fehlt)&lt;br /&gt;
**[[Schmied von Kochel Denkmal|Schmied-von-Kochel-Brunnen]], Tafel an der Böschungsmauer, rechte Seite&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmiedvonkocheli32010.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ludwigstraße]] Nr. 2: an [[Hans Scharrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muemandlstrtafelgraf2019.jpg|thumb|Willi Graf - zum Gedenken]]&lt;br /&gt;
* [[Mandlstraße]] 28: Gedenken an [[Willi Graf]]. Er war Mitglied in der gegen die Nazis aktiven Widerstandsgruppe '''[[Weiße Rose]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am ''[[Hildebrandhaus]]'' in der [[Maria-Theresia-Straße]] 23 in [[Bogenhausen]]. Die Tafel erinnert an [[Elisabeth Braun]]; 2009. &lt;br /&gt;
:Auch die Christin E . Braun wurde mit dem [[1. Deportationszug aus München]] am 20. November 1941 von der Münchner [[Gestapo]] und SS zusammen mit eintausend anderen MünchnerInnen nach [[Kaunas|Kowno (Kaunas)]] ins besetzte Litauen deportiert. In den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Neben dem Porträt eines Kopfes der jungen Frau steht die Inschrift: &amp;quot;''Die Schriftstellerin Elisabeth Braun erwarb 1934 das Hildebrandhaus. Sie zog im November 1938 hier ein, wo ihre Stiefmutter Rosa Braun bereits seit vier Jahren wohnte. Die Nationalsozialisten enteigneten Elisabeth Braun 1941, verschleppten sie nach Kaunas/Litauen und ermordeten sie am 25. November 1941 wegen ihrer jüdischen Herkunft. Seit 1937 nahm Elisabeth Braun 15 verfolgte Menschen jüdischer Herkunft in das Hildebrandhaus auf. Sie wurden ebenfalls ermordet oder nahmen sich das Leben.&amp;quot;'' ([http://www.nordostkultur-muenchen.de/architektur/gedenktafel_elisabeth_braun.htm … Bild und mehr bei nordostkultur.de)]&lt;br /&gt;
* [[Mariannenplatz]]: Im Haupteingang der [[St. Lukas|Lukaskirche]] finden sich zwei Tafeln, eine zum Gedenken an die Grundsteinlegung.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueStLukasTaf2011a.jpg|200px|right|Einwhg. Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Marienklause]]: Unweit der [[Isar]] an der [[Marienklausensteg|Marienklausenbrücke]] findet sich am Eingang zum [[Jakobsbrunn]] diese Gedenktafel.&amp;lt;br&amp;gt; Links der derzeitige Zustand. Rechts die im Jahre 1903 erneuerte Tafel (Zustand 1912).&lt;br /&gt;
[[Bild:Muejabrunntafel2011a.jpg|200px]],[[Bild:MueTafeljakobsbrunn1912a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* Martius-Denkmal (1794 — 1868) siehe: [[Botanischer Garten]]&lt;br /&gt;
* [[Maximiliansbrücke]]: An der Rückseite der [[Erhardt-Brunnen|Brunnenanlage]] findet sich auf ca. 3 m über dem Boden eine in zwei Teilen ausgeführte Natursteinplatte mit Relief.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueErhardtbrunnschrirs2011b.jpg|right|200px]]&lt;br /&gt;
Auf dieser ist zu lesen: ''Zur Erinnerung an Dr. A.von Erhardt. Ersten Buergermeister der Stadt Muenchen 1870-1888. In Dankbarkeit und Verehrung von Mitbuergern und Freunden errichtet im Jahre 1893.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
* Am [[Nikolaiplatz]] in [[Schwabing]] findet sich an der Hausfassade der [[Nikolaistraße]] Hausnummer 4 eine Marmortafel. &lt;br /&gt;
[[Bild:MueNikolaikircheTa2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Halbrelief ausgearbeitet ist die ehemals an diesem Ort sich befindliche Schwabinger Leprosenkirche, die Nicolaikirche. Die Tafel und Inschrift wurde im Jahr 1899 von dem Bildhauer Georg Rödel gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift, mit goldener Farbe überzogen, berichtet folgendes:&lt;br /&gt;
:''Hier stand die Nicolai-Kirche des ehemaligen zur Stadt München gehörigen Siechod-Leprosenhauses Schwabing, abgebrochen A.D. 1898.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
* Ehemaliges [[Olympisches Dorf]], [[Connollystraße]] 31, Link auf die [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Connollystraße_31_-_Gedenktafel.jpg Gedenktafel] an die elf [[1972]] ermordeten israelischen Sportler, die hier überfallen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Quirnheim|Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim]], St. Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
* [[Platz der Opfer des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinti und Roma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Prälat-Miller-Weg]]: Direkt im Anbau an die [[Heilig-Geist-Kirche]] finden wir diese Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelhgspital2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Promenadeplatz]]: 15. Am sogenannten ''[[Gunetzrhainerhaus|Ostermeier-Haus]]'' finden wir diese Gedenktafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelgunetzrainerjp2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift liest sich wie folgt:&lt;br /&gt;
:''Dieses Haus, von dem Churfürstlichen Futtermeister - Georg Heigelmann 1676 aus zwei - Häusern zusammengebaut und im - Jahre 1722 an den churfürstl. - Leibmedicus Dr. Joseph Rau verkauft - war von 1726 bis 1768 Eigentum - des - churfürst. Hofbaumeisters und - wirklichen Hofkammerraths - Johann Gunezrhainer, - des Erbauers der Kirche und des - Klosters der Salesianerinnen, - der jetzigen Damenstiftskirche. - Ren.AO.DNI. 1891 - von - August Ostermaier.''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Darunter einer kleine Platte; ''Zerstört im April 1944 - wieder errichtet 1960 - durch die - Deutsche Bank''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Ignaz Anton Gunetzrhainer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
* [[Residenz]]: Unter der Bogenhalle zwischen dem Kapellen- und Brunnenhof findet sich diese Tafel zu Ehren von Herzog Christoph (... des Kämpfers; 1449–1493).&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelresidenz2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tafel wird bereits in ''Triumphirendes Wunder-Gebäude der Chur-Fürstlichen Residenz zu München'' von 1719 beschrieben, und dies steht in Zusammenhang mit dem Herzog Christoph-Stein, der ehedem direkt unter der Steinplatte auf dem Boden, mit einer Kette gesichert, lag. Links neben der Inschrifttafel sind desweiteren 3 Nägel in die Wand eingeschlagen. Die Inschrift auf dieser Tafel ist etwas ganz Besonderes. In Form eines Reimes erzählt sie die Geschichte vom Stein und dem Herzog.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Spruch liest sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als nach Christi geburt gezehlt war''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Vierzechenhundert Neunzig Jar,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hat Herzog Christoph hochgeboren''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ein Held auß Bayern außerkoren,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Den Stein gehebt von freyer Erdt.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Und weit geworffen ohn geferdt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wigt dreyhundert vier und sechzig Pfunt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Des gibt der Stein und schrift Urkunt.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Drey Nägel stecken hie vor Augen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Die mag ain jeder Springer schauen,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Der höchste Zwelf schuech von der Erdt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Den Herzog Christph Eherenwerdt,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Mit seinem fueß herab thet schlagen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Kunrath luef biß zum ander' Nagel,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wol vö' der Erdt Zechéthalb schuech''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Neunthalben Philip Springer luef,''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Zum dritten Nagel an der Wandt''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Wer höher springt, wirt auch bekandt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rudolf_Schraut.jpg|240px|rechts]] &lt;br /&gt;
* [[Residenzstraße]]: Zum ehrenden Gedenken an die vier beim versuchten [[Ludendorff-Hitler-Putsch]] 1923 ermordeten Polizeibeamten. Text:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Gedenken an die Angehörigen der Bayerischen Landespolizei, &lt;br /&gt;
:die bei der Niederschlagung des nationalsozialistischen Putschversuchs am 9. November 1923&lt;br /&gt;
: an der Feldherrnhalle erschossen wurden. Namen, Ränge&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Die Inschrift der Bronzeplatte ist bewusst in der Schriftart &amp;quot;Futura&amp;quot; gefertigt worden. Diese Schrift wurde von dem deutschen Grafikdesigner Paul Renner in den 1920er-Jahren, der als aufrechter Demokrat 1933 unter dem Druck der Nationalsozialisten emigrieren musste, entworfen. Die Tafel wurde erst [[2010]] installiert und zwar an der Westfassade der Münchner [[Residenz]] neben dem Durchgang zum Kaiserhof.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells sortable&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gattung !! Gedenken an !! Standort !! Angebracht !! Künstler !! Text der Inschrift !! width=&amp;quot;120&amp;quot;| Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Genoveva Schauer]] || [[Haidhausen]], [[Wörthstraße]] 2 (an der Ecke mit der [[Comeniusstraße]])&amp;lt;br /&amp;gt; || 1963 ||data-sort-value=| nicht bekannt || Genoveva Schauer - Stadträtin - 2.10.1893 - 28.1.1962 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafgenschauer2019.jpg|140x140px|Wörthstraße 2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Platte aus Naturstein || [[Alois Senefelder]] || [[Sendlinger-Tor-Platz]] 5 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1861 / nach 1980 ||data-sort-value=| unbekannt || In diesem Hause starb am 24. Februar 1834 Alois Sennefelder. Erfinder der Lithograpie ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelsennefelder.jpg|140x140px|Sendlinger-Tor-Platz 5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Platte aus Metall || [[Johann Andreas Schmeller]] || [[Theresienstraße]] 9 &amp;lt;br /&amp;gt; || 1986 ||data-sort-value=| [[Toni Preis]] &amp;lt;small&amp;gt;Guss Strehle&amp;lt;/small&amp;gt;|| Hier stand das Haus - In dem der - Sprachforscher - Johann Andreas - Schmeller - 1785 - 1852 - Von 1836 - biszu seinem - Tod wohnte. ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Muetafelschmeller2020.jpg|140x140px|Theresienstraße 9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schenkendorfstraße]]: Große Gedenktafel an der Grundstücksmauer des [[Straßenbahnbetriebshof|Betriebshofes]] 3 der [[Trambahn|Straßenbahnbetriebe]] zur Erinnerung an die ersten öffentlichen Pferdewagen in München.&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTramGedenktafel2014a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Steinsdorfstraße]] 14: Hier stand ehedem das Gasthaus [[Zum Grünen Baum]].&lt;br /&gt;
[[Bild:MuetafelSteinsdorfstr2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift lautet wie folgt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Hier stand am Isarufer''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''bis zum Jahre 1886 die weit-''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''hin bekannte Flößerwirtschaft''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Zum Grünen Baum''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''besucht von den Königen''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ludwig I. u. Maximilian II.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''u. Stamlokal Münchner Künstler.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Münchner Weg wird ein Kampf gegen das Erinnern|Stelen für Nazi-Opfer aus München]] (ab 2018)&lt;br /&gt;
* [[Stielerstraße]] Hausnummer 6, [[Stielerschule]], unter den Arkaden Ecke Stielerstraße/ Bavariaring neben der Eingangstüre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Inschrift: „Zum Gedenken an das '''Bombensuchkommando''' des [[KZ Dach­au]], das in der Zeit vom Juli 1944 bis April 1945 hier untergebracht war. Die SS zwang die Häftlinge unter Einsatz ihres Lebens, Bomben in München zu bergen und zu entschärfen. Zahllose Gefangene fanden dabei den Tod. Ihr Opfer ist uns Mahnung und Verpflichtung. Landeshauptstadt München, Verein „zum Beispiel Dachau“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Joseph Schülein|Josef Schülein]], Brauereibesitzer, Stifter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MueTramGedenktafel2014a.jpg‎|thumb|500px|Gedenktafel zur Pferdebahn/Straßenbahn ([[Einsteinstraße]]) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T==&lt;br /&gt;
* [[Tal]] 19: ''Goldene 19'' (weiße Schrift auf blauem Grund, wie die Hausnummern; siehe [[Ludwig Kalter]])&lt;br /&gt;
* [[Theresienstraße]] 90: Das nicht mehr beschriftete [[Georg_Simon_Ohm#Denkmal |Ohm-Denkmal]] von 1895, Entwurf von Thiersch, Ausführung von Rümann, zwischenzeitlich versetzt; an den Erfinder Georg Simon Ohm (1787 — 1854) &lt;br /&gt;
*[[1861]]: [[Tram]]-Gedenktafel am Straßenbahnbetriebshof (s. o.)&lt;br /&gt;
* Ecke [[Brienner Straße|Brienner]] / [[Türkenstraße]], [[BayernLB]]-Gebäude: Hier war Standort der Gestapo im [[Wittelsbacher Palais]]. [https://de.wikipedia.org/wiki/Wittelsbacher_Palais#mediaviewer/File:Gedenktafel_Wittelsbacher_Palais-1.jpg (Foto)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==W==&lt;br /&gt;
* [[Wehrsteg]]: An der Wand des Maschinenhauses, im Durchgang von [[Kabelsteg]] und [[Mariannenbrücke]].&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelwehrstegmh2011b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text auf der Tafel lautet;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Durch die Einverleibung von Thalkirchen, Bogenhausen, Schwabing&lt;br /&gt;
:und Oberföhrung in die Stadtgemeinde München und durch die&lt;br /&gt;
:Korrektion des Isarflusses sind folgende Veränderungen eingetreten;&lt;br /&gt;
:Den Burgfrieden von München durchfließt die Isar von&lt;br /&gt;
:Großhesselohe bis St.Emmeran in nordöstlihcer Richtung in einer&lt;br /&gt;
:Länge von 13700 Meter bei 35,50 Meter absolutem Gefälle.&lt;br /&gt;
:Ihre Wassermenge wechselt zwischen 50 und 1300 Sekunden-Kubikmeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelwestenrieder2012b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Westenriederstraße]] 21: Gedenktafel am Geburtshaus Westenrieders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1848, dem Geburtstag [[Lorenz Westenrieder|Lorenz Westenrieders]], wurde eine aus Naturstein gefertigte Gedenktafel erstmals feierlich enthüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahresbericht des Historischen Vereins von Oberbayern 1848 ist zu lesen; ''Es verließ wohl keiner der Anwesenden den Sitzungssaal ohne das Gefühl, eine erhebende vaterländisch-schöne Stunde verlebt zu haben. Alle stimmten in dem Wunsche überein, daß der Gedenktafel, welche an dem Tage der Versammlung an dem angeblichen Geburtshause von Westenrieder errichtet worden ist, recht bald ein größeres Monument für denselben nachfolgen möge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wiener_Platz#Gedenktafel|Wiener Platz]]&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel erinnert an die Ermordung von zwölf Perlacher Bürgern durch die Bürgerkriegstruppen der Zentralregierung am 5. Mai 1919 im Garten des [[Hofbräuhaus]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Z==&lt;br /&gt;
[[Datei:MueTafelschlachthof2014.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
* [[Zenettistraße]]&lt;br /&gt;
''Dieser - [[Schlachthof|Schlacht= und Viehhof]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''wurde in den Jahren''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''1876 bis [[1878]] durch die ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stadtgemeinde München ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''erbaut.''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Baumeister war ''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Arnold Zenetti]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Stadtbaurath.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zeppelinstraße]] 41 in der [[Au]] (um 1906 oder 1907 wird die eine Hälfte der [[Entenbachstraße]], ab der [[Ohlmüllerstraße]] zur Zeppelinstraße umbenannt): An der Fassade des Geburtshauses von [[Karl Valentin]]:&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelvalentin2012a.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zwingerstraße]]: An der Fassade des Gebäudes der Handelsschule erblicken wir diese schöne Tafel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Muetafelzwingerstr2010b.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text;&lt;br /&gt;
HIER STAND EIN TURM DER ZWEITEN STADTUMWALLUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
NACH SEINEM ABBRUCH WURDE DIESE GEWERBESCHULE ERBAUT&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
VON DER STADTGEMEINDE MUENCHEN IN DEN JAHREN 1900-1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Münchner Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien==&lt;br /&gt;
=== Siehe auch===&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Mahnmal]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
=== Quellen, Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[August Alckens]]: ''Die Gedenktafeln der Stadt München.'' 1935.&lt;br /&gt;
* August Alckens: ''München in Erz und Stein''. 1973.&lt;br /&gt;
* [[Otto Josef Bistritzki]]: ''Gedenktafeln in München. Ein Streifzug durch München.'' München, 1999. 179 Seiten. ISBN 0000000141&lt;br /&gt;
* Heißerer &amp;amp; Jung; ''Ortsbeschreibung - Tafeln und Texte in Schwabing''. 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/1294949.pdf Erinnerungsorte München] (Gedenkorte/Mahnmale, Gedenktafeln, Kunstdenkmäler, Kunstprojekte, Grabanlagen, Straßenbenennungen, Schulen/Bildungs- und Kulturzentren; nach: Helga Pfoertner; www.ris-muenchen.de) Umfassende Liste des Kulturreferats&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-muenchen.net/bilder/l_bilder.php?id=G Abbildungssammlung auf der Seite www.stadt-muenchen.net ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkungen:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<title>Diskussion:Gedenktafel für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte von 1998</title>
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		<updated>2023-09-14T11:41:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Die Seite wurde neu angelegt: „==Wiederherstellung eines Beitrags über diese Gedenktafel==  Es ist nicht erkennbar, warum dieser [https://www.muenchenwiki.de/wiki/Oberlandesgericht_München#Gedenktafel_für_die_1938_entrechteten_Rechtsanwälte Beitrag] über die Tafel so zerfleddert wurde. Die Beteiligten haben sich nicht dazu geäußert.  [https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Oberlandesgericht_München&amp;amp;oldid=193611#Gedenktafel_für_die_1938_entrech…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wiederherstellung eines Beitrags über diese [[Münchner Gedenktafeln|Gedenktafel]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht erkennbar, warum dieser [https://www.muenchenwiki.de/wiki/Oberlandesgericht_München#Gedenktafel_für_die_1938_entrechteten_Rechtsanwälte Beitrag] über die Tafel so zerfleddert wurde. Die Beteiligten haben sich nicht dazu geäußert.  [https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Oberlandesgericht_München&amp;amp;oldid=193611#Gedenktafel_für_die_1938_entrechteten_Rechtsanwälte (Versionsgeschichte)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im jetzigen Zustand des OLG-Artikels ist der ursprüngliche Zweck einer Ehrung von durch Nazis entehrten Anwälten nicht wiederzuerkennen. Deshalb denke ich, dass es sinnvoll ist, einen separaten Artikel darüber anzulegen und im entspr. Hauptartikel über die Gedenktafeln in der Stadt zu verlinken. --[[Benutzer:WuffWuff3|WuffWuff3]] ([[Benutzer Diskussion:WuffWuff3|Diskussion]]) 13:41, 14. Sep. 2023 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<title>Gedenktafel für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte von 1998</title>
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		<updated>2023-09-14T11:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Gedenktafel]] für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte im [[OLG]] (Justizpalast) von 1998   ''(evtl. eine Fotografie erwünscht)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Justizpalast wurde am 30. November [[1998]] durch den bayerischen [[Justizministerium|Justizminister]] Alfred Sauter im Beisein der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde [[Charlotte Knobloch]] zu Ehren der vor 60 Jahren entrechteten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte eine Gedenktafel in einer Wandnische nahe der Eingangstür enthüllt. Im Oberlandesgerichtsbezirk waren Anfang [[1933]] insgesamt 225 Rechtsanwälte jüdischer Herkunft zugelassen (...), von denen nach [[1945]] nur 18 zurückkehrten (zurückkehren konnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Plexiglastafel (0,40 m × 0,60 m) steht in weißer Schrift folgender Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::'''Die [[Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München]] gedenkt den Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die während der Herrschaft des [[Nationalsozialismus]] 1933 bis 1945 als Juden verfolgt und entrechtet wurden. Sie ehrt ihr Andenken durch die Aufzeichnung ihrer Namen zum 60. Jahrestag ihrer Vertreibung aus der Anwaltschaft am 30. November 1938. (RGBl I 1938, 1403).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Paul Adler&lt;br /&gt;
*Paul Adler&lt;br /&gt;
*Siegfried Adler&lt;br /&gt;
*Leopold Ambrunn&lt;br /&gt;
*Hans Auerbach&lt;br /&gt;
*Alfred Bacherach&lt;br /&gt;
*Julius Baer&lt;br /&gt;
*Fritz Ballin&lt;br /&gt;
*Alfred Bauer&lt;br /&gt;
*Max Bauer&lt;br /&gt;
*Hans Baumann&lt;br /&gt;
*Robert Bee&lt;br /&gt;
*Richard Bellmann&lt;br /&gt;
*Leo Benario&lt;br /&gt;
*Ernst Berg&lt;br /&gt;
*Georg Franz Bergmann&lt;br /&gt;
*Hans Bernstein&lt;br /&gt;
*Franz Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Hans Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Richard Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Adolf Bing&lt;br /&gt;
*Adolf Bloch&lt;br /&gt;
*Eduard Bloch&lt;br /&gt;
*Hans Bloch&lt;br /&gt;
*Karl Blumenstein&lt;br /&gt;
*Richard Boscowitz&lt;br /&gt;
*[[Liste_1938_NS-Pogrom#Böhm|Gustav Böhm]] &lt;br /&gt;
*Heinrich Buff&lt;br /&gt;
*Fritz Dispeker&lt;br /&gt;
*Siegfried Dispeker&lt;br /&gt;
*Ludwig Dreifuß&lt;br /&gt;
*Eugen Drey&lt;br /&gt;
*Alex Dinkelsbühler&lt;br /&gt;
*Josef Eilbott&lt;br /&gt;
*Oskar Einstein&lt;br /&gt;
*Max Ellinger&lt;br /&gt;
*Albert Engel&lt;br /&gt;
*Theodor Erlanger&lt;br /&gt;
*Wilhelm Esslinger&lt;br /&gt;
*Otto Feldheim&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Feuchtwanger]]&lt;br /&gt;
* [[Max Feuchtwanger]]&lt;br /&gt;
* Sigbert Feuchtwanger&lt;br /&gt;
* [[Liste_1938_NS-Pogrom#Feust|Karl Feust]] &lt;br /&gt;
*Martin Flaschner&lt;br /&gt;
*Justin Fleischmann&lt;br /&gt;
*Fritz Forchheimer&lt;br /&gt;
*Emil Fränkel&lt;br /&gt;
*Heinrich Frankenburger&lt;br /&gt;
*Leopold Frei&lt;br /&gt;
*Friedrich Freudenreich&lt;br /&gt;
*Martin Friedenreich&lt;br /&gt;
*Max Friedländer&lt;br /&gt;
*Hans Fröhlich&lt;br /&gt;
*Max Gardé&lt;br /&gt;
*Arthur Gern&lt;br /&gt;
*Hermann Gerstle&lt;br /&gt;
*Oskar Gerstle&lt;br /&gt;
*[[Ludwig Goldmann]]&lt;br /&gt;
*Albert Goldschmidt&lt;br /&gt;
* [[Liste_1938_NS-Pogrom#Goldschmidt|Friedrich Goldschmidt]] &lt;br /&gt;
*Jakob Goldschmidt&lt;br /&gt;
*Ernst Gottscho&lt;br /&gt;
*Friedrich Guggenheim&lt;br /&gt;
*Eugen Gunz&lt;br /&gt;
*Josef Gunzenhäuser&lt;br /&gt;
*Stefan Gutmann&lt;br /&gt;
*Salomon Hähnlein&lt;br /&gt;
*Isidor Harburger&lt;br /&gt;
*Ludwig Haymann&lt;br /&gt;
*Julius Heilbronner&lt;br /&gt;
*Herbert Heinemann&lt;br /&gt;
*Robert Held&lt;br /&gt;
*Felix Herzfelder&lt;br /&gt;
*Franz Herfelder&lt;br /&gt;
*[[Max Hirschberg]]&lt;br /&gt;
*Siegfried Holzer&lt;br /&gt;
*Konrad Homberger&lt;br /&gt;
*Herbert Jacobi&lt;br /&gt;
*Alfred Jacoby&lt;br /&gt;
*Hugo Jacoby&lt;br /&gt;
*Siegfried Jacoby&lt;br /&gt;
*Ferdinand Kahn&lt;br /&gt;
*[[Fritz Kahn]]&lt;br /&gt;
*Maximilian Kahn&lt;br /&gt;
*Willy Kahn&lt;br /&gt;
*Wilhelm Jakob Kahn&lt;br /&gt;
*Albert Kann&lt;br /&gt;
*Heinrich Kastor&lt;br /&gt;
*Ignatz Katz&lt;br /&gt;
*Adolf Kaufmann&lt;br /&gt;
*Wilhelm Kitzinger&lt;br /&gt;
*Fritz Klopfer&lt;br /&gt;
*Sally Koblenzer&lt;br /&gt;
*Arthur Königsberger&lt;br /&gt;
*Felix Königsberger&lt;br /&gt;
*[[Elisabeth Kohn]]&lt;br /&gt;
*Jakob Kohnstamm&lt;br /&gt;
*[[Emil Krämer]]&lt;br /&gt;
*August Kronbacher&lt;br /&gt;
*Ludwig Kurzmann&lt;br /&gt;
*Emil Landecker&lt;br /&gt;
*Willy Lederer&lt;br /&gt;
*Leo Lemle&lt;br /&gt;
*Wilhelm Levinger&lt;br /&gt;
*Ludwig Levy&lt;br /&gt;
*Benno Löffel&lt;br /&gt;
*Julius Robert Löwenfeld&lt;br /&gt;
*[[Philipp Löwenfeld]]&lt;br /&gt;
*Karl Löwenstein&lt;br /&gt;
*Siegfried Löwentritt&lt;br /&gt;
*Arthur Luchs&lt;br /&gt;
*Adolf Lustig&lt;br /&gt;
*Max Mahler&lt;br /&gt;
*Oskar Maron&lt;br /&gt;
*Adolf Mayer&lt;br /&gt;
*Arthur Mayer&lt;br /&gt;
*Eugen Meyer&lt;br /&gt;
*Hans Erich Mohr&lt;br /&gt;
*David Mosbacher&lt;br /&gt;
*Kurt Mosbacher&lt;br /&gt;
*Sigmund Neu&lt;br /&gt;
*Ary Neuburger&lt;br /&gt;
*Fritz Siegfried Neuburger&lt;br /&gt;
*Wilhelm Neuburger&lt;br /&gt;
*Siegfried Neuland&lt;br /&gt;
*Robert Neumark&lt;br /&gt;
*Albert Oppenheimer&lt;br /&gt;
*Ernst Oppenheimer&lt;br /&gt;
*Siegfried Oppenheimer&lt;br /&gt;
*[[Max Pereles]]&lt;br /&gt;
*Alfred Perlmutter&lt;br /&gt;
*Max Prager&lt;br /&gt;
*Hermann Raff&lt;br /&gt;
*Meinhold Rau&lt;br /&gt;
*Ludwig Regensteiner&lt;br /&gt;
*Franz Reinach&lt;br /&gt;
*Heinrich Reinach&lt;br /&gt;
*Fritz Reis&lt;br /&gt;
*Walter Rheinheimer&lt;br /&gt;
*Heinrich Rheinstrom&lt;br /&gt;
*Leopold Rieser&lt;br /&gt;
*Alfred Rosenberg&lt;br /&gt;
*[[Paul Rosenberg]]&lt;br /&gt;
*Julius Rosenbusch&lt;br /&gt;
*Erich Rostousky&lt;br /&gt;
*Hugo Rothschild&lt;br /&gt;
*Moritz Schlesinger&lt;br /&gt;
*Eugen Schmidt&lt;br /&gt;
*Josef Schnaier&lt;br /&gt;
*Friedrich Schnell&lt;br /&gt;
*Adolf Schülein&lt;br /&gt;
*Benno Schülein&lt;br /&gt;
*Fritz Schulmann&lt;br /&gt;
*Robert Schulmann&lt;br /&gt;
*Felix Schwarz&lt;br /&gt;
*Ernst Seidenberger&lt;br /&gt;
*Reinhold Seligmann&lt;br /&gt;
*Anna Selo&lt;br /&gt;
*Alfred Selz&lt;br /&gt;
* [[Michael Siegel|Julius Siegel]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Siegel]]&lt;br /&gt;
*Fritz Silber&lt;br /&gt;
*Emil Silbermann&lt;br /&gt;
*Hans Silberschmidt&lt;br /&gt;
*Josef Sinn&lt;br /&gt;
*Karl Sonnenthal&lt;br /&gt;
*Sigmund Steinharter&lt;br /&gt;
*Kurt Steinmeier&lt;br /&gt;
*Walter Steppacher&lt;br /&gt;
*Adolf Stern&lt;br /&gt;
*[[Alfred Strauss]]&lt;br /&gt;
*Eugen Strauß&lt;br /&gt;
*Elias Strauß&lt;br /&gt;
*Hans Taub&lt;br /&gt;
*Robert Theilhaber&lt;br /&gt;
*Herbert Thomé&lt;br /&gt;
*Arthur Teutsch&lt;br /&gt;
*Robert Teutsch&lt;br /&gt;
*[[Alfred Toussaint]]&lt;br /&gt;
*Fritz Vogel&lt;br /&gt;
*Alfred Wachsmann&lt;br /&gt;
*[[Hans Weil]]&lt;br /&gt;
*Josef Weil&lt;br /&gt;
*Leo Weil&lt;br /&gt;
*David Weiler&lt;br /&gt;
*Leopold Weinmann&lt;br /&gt;
*Arnold Weisbach&lt;br /&gt;
*Jakob Weisbart&lt;br /&gt;
*Jakob Weitzfelder&lt;br /&gt;
*Alfred Werner&lt;br /&gt;
*Simon Wertheimer&lt;br /&gt;
*Robert Wetzler&lt;br /&gt;
*Siegbert van Wein&lt;br /&gt;
*Richard Wolf&lt;br /&gt;
*[[Felix Zedermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München, den 30. November 1998.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Weber: ''Das Schicksal der jüdischen Rechtsanwälte in Bayern nach 1933''. München, 2006&lt;br /&gt;
* [[Hans Lamm]]: ''Von Juden in München.'' München 1958, S. 339&lt;br /&gt;
* Helga Pfoertner: Mit der Geschichte leben. Mahnmale, Gedenkstätten, Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus in München 1933–1945. Band 2, München 2003, S. 16, S. 77&lt;br /&gt;
* Simone Ladwig-Winter, Bundesrechtsanwaltskammer: ''Anwalt ohne Recht. Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland nach 1933.'' Berlin 2007, S. 103&lt;br /&gt;
* [[Oskar Maria Graf]]: ''Reden und Aufsätze aus dem Exil.'' München 1989, S. 36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.justiz.bayern.de/olgm Internetpräsenz des Oberlandesgerichts München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!- - evtl.&lt;br /&gt;
Kategorie:Verfolgte&lt;br /&gt;
Kategorie:Zeit der Naziherrschaft --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Gedenktafel_f%C3%BCr_die_1938_entrechteten_M%C3%BCnchener_Rechtsanw%C3%A4lte_von_1998&amp;diff=245142</id>
		<title>Gedenktafel für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte von 1998</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Gedenktafel_f%C3%BCr_die_1938_entrechteten_M%C3%BCnchener_Rechtsanw%C3%A4lte_von_1998&amp;diff=245142"/>
		<updated>2023-09-14T11:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Wiederherstellung eines Beitrags über die Gedenktafel im Justizpalast; Foto wünschenswert; Namen mit separatem Artikel können verlinkt werden (Import des urspr. Beitrags als separater Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Gedenktafel]] für die 1938 entrechteten Münchener Rechtsanwälte im [[OLG]] (Justizpalast) von 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Justizpalast wurde am 30. November [[1998]] durch den bayerischen [[Justizministerium|Justizminister]] Alfred Sauter im Beisein der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde [[Charlotte Knobloch]] zu Ehren der vor 60 Jahren entrechteten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte eine Gedenktafel in einer Wandnische nahe der Eingangstür enthüllt. Im Oberlandesgerichtsbezirk waren Anfang 1933 insgesamt 225 Rechtsanwälte jüdischer Herkunft zugelassen (...), von denen nach [[1945]] nur 18 zurückkehrten (zurückkehren konnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Plexiglastafel (0,40 m × 0,60 m) steht in weißer Schrift folgender Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::'''Die [[Rechtsanwaltskammer]] für den Oberlandesgerichtsbezirk München gedenkt den Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die während der Herrschaft des [[Nationalsozialismus]] 1933 bis 1945 als Juden verfolgt und entrechtet wurden. Sie ehrt ihr Andenken durch die Aufzeichnung ihrer Namen zum 60. Jahrestag ihrer Vertreibung aus der Anwaltschaft am 30. November 1938. (RGBl I 1938, 1403).'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Paul Adler&lt;br /&gt;
*Paul Adler&lt;br /&gt;
*Siegfried Adler&lt;br /&gt;
*Leopold Ambrunn&lt;br /&gt;
*Hans Auerbach&lt;br /&gt;
*Alfred Bacherach&lt;br /&gt;
*Julius Baer&lt;br /&gt;
*Fritz Ballin&lt;br /&gt;
*Alfred Bauer&lt;br /&gt;
*Max Bauer&lt;br /&gt;
*Hans Baumann&lt;br /&gt;
*Robert Bee&lt;br /&gt;
*Richard Bellmann&lt;br /&gt;
*Leo Benario&lt;br /&gt;
*Ernst Berg&lt;br /&gt;
*Georg Franz Bergmann&lt;br /&gt;
*Hans Bernstein&lt;br /&gt;
*Franz Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Hans Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Richard Berolzheimer&lt;br /&gt;
*Adolf Bing&lt;br /&gt;
*Adolf Bloch&lt;br /&gt;
*Eduard Bloch&lt;br /&gt;
*Hans Bloch&lt;br /&gt;
*Karl Blumenstein&lt;br /&gt;
*Richard Boscowitz&lt;br /&gt;
*[[Liste_1938_NS-Pogrom#Böhm|Gustav Böhm]] &lt;br /&gt;
*Heinrich Buff&lt;br /&gt;
*Fritz Dispeker&lt;br /&gt;
*Siegfried Dispeker&lt;br /&gt;
*Ludwig Dreifuß&lt;br /&gt;
*Eugen Drey&lt;br /&gt;
*Alex Dinkelsbühler&lt;br /&gt;
*Josef Eilbott&lt;br /&gt;
*Oskar Einstein&lt;br /&gt;
*Max Ellinger&lt;br /&gt;
*Albert Engel&lt;br /&gt;
*Theodor Erlanger&lt;br /&gt;
*Wilhelm Esslinger&lt;br /&gt;
*Otto Feldheim&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Feuchtwanger]]&lt;br /&gt;
* [[Max Feuchtwanger]]&lt;br /&gt;
* Sigbert Feuchtwanger&lt;br /&gt;
* [[Liste_1938_NS-Pogrom#Feust|Karl Feust]] &lt;br /&gt;
*Martin Flaschner&lt;br /&gt;
*Justin Fleischmann&lt;br /&gt;
*Fritz Forchheimer&lt;br /&gt;
*Emil Fränkel&lt;br /&gt;
*Heinrich Frankenburger&lt;br /&gt;
*Leopold Frei&lt;br /&gt;
*Friedrich Freudenreich&lt;br /&gt;
*Martin Friedenreich&lt;br /&gt;
*Max Friedländer&lt;br /&gt;
*Hans Fröhlich&lt;br /&gt;
*Max Gardé&lt;br /&gt;
*Arthur Gern&lt;br /&gt;
*Hermann Gerstle&lt;br /&gt;
*Oskar Gerstle&lt;br /&gt;
*[[Ludwig Goldmann]]&lt;br /&gt;
*Albert Goldschmidt&lt;br /&gt;
* [[Liste_1938_NS-Pogrom#Goldschmidt|Friedrich Goldschmidt]] &lt;br /&gt;
*Jakob Goldschmidt&lt;br /&gt;
*Ernst Gottscho&lt;br /&gt;
*Friedrich Guggenheim&lt;br /&gt;
*Eugen Gunz&lt;br /&gt;
*Josef Gunzenhäuser&lt;br /&gt;
*Stefan Gutmann&lt;br /&gt;
*Salomon Hähnlein&lt;br /&gt;
*Isidor Harburger&lt;br /&gt;
*Ludwig Haymann&lt;br /&gt;
*Julius Heilbronner&lt;br /&gt;
*Herbert Heinemann&lt;br /&gt;
*Robert Held&lt;br /&gt;
*Felix Herzfelder&lt;br /&gt;
*Franz Herfelder&lt;br /&gt;
*[[Max Hirschberg]]&lt;br /&gt;
*Siegfried Holzer&lt;br /&gt;
*Konrad Homberger&lt;br /&gt;
*Herbert Jacobi&lt;br /&gt;
*Alfred Jacoby&lt;br /&gt;
*Hugo Jacoby&lt;br /&gt;
*Siegfried Jacoby&lt;br /&gt;
*Ferdinand Kahn&lt;br /&gt;
*[[Fritz Kahn]]&lt;br /&gt;
*Maximilian Kahn&lt;br /&gt;
*Willy Kahn&lt;br /&gt;
*Wilhelm Jakob Kahn&lt;br /&gt;
*Albert Kann&lt;br /&gt;
*Heinrich Kastor&lt;br /&gt;
*Ignatz Katz&lt;br /&gt;
*Adolf Kaufmann&lt;br /&gt;
*Wilhelm Kitzinger&lt;br /&gt;
*Fritz Klopfer&lt;br /&gt;
*Sally Koblenzer&lt;br /&gt;
*Arthur Königsberger&lt;br /&gt;
*Felix Königsberger&lt;br /&gt;
*[[Elisabeth Kohn]]&lt;br /&gt;
*Jakob Kohnstamm&lt;br /&gt;
*[[Emil Krämer]]&lt;br /&gt;
*August Kronbacher&lt;br /&gt;
*Ludwig Kurzmann&lt;br /&gt;
*Emil Landecker&lt;br /&gt;
*Willy Lederer&lt;br /&gt;
*Leo Lemle&lt;br /&gt;
*Wilhelm Levinger&lt;br /&gt;
*Ludwig Levy&lt;br /&gt;
*Benno Löffel&lt;br /&gt;
*Julius Robert Löwenfeld&lt;br /&gt;
*[[Philipp Löwenfeld]]&lt;br /&gt;
*Karl Löwenstein&lt;br /&gt;
*Siegfried Löwentritt&lt;br /&gt;
*Arthur Luchs&lt;br /&gt;
*Adolf Lustig&lt;br /&gt;
*Max Mahler&lt;br /&gt;
*Oskar Maron&lt;br /&gt;
*Adolf Mayer&lt;br /&gt;
*Arthur Mayer&lt;br /&gt;
*Eugen Meyer&lt;br /&gt;
*Hans Erich Mohr&lt;br /&gt;
*David Mosbacher&lt;br /&gt;
*Kurt Mosbacher&lt;br /&gt;
*Sigmund Neu&lt;br /&gt;
*Ary Neuburger&lt;br /&gt;
*Fritz Siegfried Neuburger&lt;br /&gt;
*Wilhelm Neuburger&lt;br /&gt;
*Siegfried Neuland&lt;br /&gt;
*Robert Neumark&lt;br /&gt;
*Albert Oppenheimer&lt;br /&gt;
*Ernst Oppenheimer&lt;br /&gt;
*Siegfried Oppenheimer&lt;br /&gt;
*[[Max Pereles]]&lt;br /&gt;
*Alfred Perlmutter&lt;br /&gt;
*Max Prager&lt;br /&gt;
*Hermann Raff&lt;br /&gt;
*Meinhold Rau&lt;br /&gt;
*Ludwig Regensteiner&lt;br /&gt;
*Franz Reinach&lt;br /&gt;
*Heinrich Reinach&lt;br /&gt;
*Fritz Reis&lt;br /&gt;
*Walter Rheinheimer&lt;br /&gt;
*Heinrich Rheinstrom&lt;br /&gt;
*Leopold Rieser&lt;br /&gt;
*Alfred Rosenberg&lt;br /&gt;
*[[Paul Rosenberg]]&lt;br /&gt;
*Julius Rosenbusch&lt;br /&gt;
*Erich Rostousky&lt;br /&gt;
*Hugo Rothschild&lt;br /&gt;
*Moritz Schlesinger&lt;br /&gt;
*Eugen Schmidt&lt;br /&gt;
*Josef Schnaier&lt;br /&gt;
*Friedrich Schnell&lt;br /&gt;
*Adolf Schülein&lt;br /&gt;
*Benno Schülein&lt;br /&gt;
*Fritz Schulmann&lt;br /&gt;
*Robert Schulmann&lt;br /&gt;
*Felix Schwarz&lt;br /&gt;
*Ernst Seidenberger&lt;br /&gt;
*Reinhold Seligmann&lt;br /&gt;
*Anna Selo&lt;br /&gt;
*Alfred Selz&lt;br /&gt;
* [[Michael Siegel|Julius Siegel]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Siegel]]&lt;br /&gt;
*Fritz Silber&lt;br /&gt;
*Emil Silbermann&lt;br /&gt;
*Hans Silberschmidt&lt;br /&gt;
*Josef Sinn&lt;br /&gt;
*Karl Sonnenthal&lt;br /&gt;
*Sigmund Steinharter&lt;br /&gt;
*Kurt Steinmeier&lt;br /&gt;
*Walter Steppacher&lt;br /&gt;
*Adolf Stern&lt;br /&gt;
*[[Alfred Strauss]]&lt;br /&gt;
*Eugen Strauß&lt;br /&gt;
*Elias Strauß&lt;br /&gt;
*Hans Taub&lt;br /&gt;
*Robert Theilhaber&lt;br /&gt;
*Herbert Thomé&lt;br /&gt;
*Arthur Teutsch&lt;br /&gt;
*Robert Teutsch&lt;br /&gt;
*[[Alfred Toussaint]]&lt;br /&gt;
*Fritz Vogel&lt;br /&gt;
*Alfred Wachsmann&lt;br /&gt;
*[[Hans Weil]]&lt;br /&gt;
*Josef Weil&lt;br /&gt;
*Leo Weil&lt;br /&gt;
*David Weiler&lt;br /&gt;
*Leopold Weinmann&lt;br /&gt;
*Arnold Weisbach&lt;br /&gt;
*Jakob Weisbart&lt;br /&gt;
*Jakob Weitzfelder&lt;br /&gt;
*Alfred Werner&lt;br /&gt;
*Simon Wertheimer&lt;br /&gt;
*Robert Wetzler&lt;br /&gt;
*Siegbert van Wein&lt;br /&gt;
*Richard Wolf&lt;br /&gt;
*[[Felix Zedermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München, den 30. November 1998.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Weber: ''Das Schicksal der jüdischen Rechtsanwälte in Bayern nach 1933''. München, 2006&lt;br /&gt;
* [[Hans Lamm]]: ''Von Juden in München.'' München 1958, S. 339&lt;br /&gt;
* Helga Pfoertner: Mit der Geschichte leben. Mahnmale, Gedenkstätten, Erinnerungsorte für die Opfer des Nationalsozialismus in München 1933–1945. Band 2, München 2003, S. 16, S. 77&lt;br /&gt;
* Simone Ladwig-Winter, Bundesrechtsanwaltskammer: ''Anwalt ohne Recht. Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland nach 1933.'' Berlin 2007, S. 103&lt;br /&gt;
* [[Oskar Maria Graf]]: ''Reden und Aufsätze aus dem Exil.'' München 1989, S. 36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.justiz.bayern.de/olgm Internetpräsenz des Oberlandesgerichts München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!- - evtl.&lt;br /&gt;
Kategorie:Verfolgte&lt;br /&gt;
Kategorie:Zeit der Naziherrschaft --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Kolumbusstra%C3%9Fe&amp;diff=244984</id>
		<title>Kolumbusstraße</title>
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		<updated>2023-09-07T11:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
| Name                 = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Alternativnamen      = &lt;br /&gt;
| Bild                 = Muekolumbusstrschi.jpg&lt;br /&gt;
| BildHintergrund      = &lt;br /&gt;
(Oder wenn zwei Bilder verwendet werden:&lt;br /&gt;
| Bild1                = &lt;br /&gt;
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| Bild2                = &lt;br /&gt;
| Bild2Hintergrund     = &lt;br /&gt;
| Bild2Breite          = &lt;br /&gt;
| Bild zeigt           = &lt;br /&gt;
| Ort                  = München&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort      = &lt;br /&gt;
| Ortsteil             = Untere [[Au]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ortsteil = [[Au-Haidhausen]]&lt;br /&gt;
| PLZ                  = 81543&lt;br /&gt;
| Angelegt             = &lt;br /&gt;
| Neugestaltet         = &lt;br /&gt;
| NameErhalten         = 1893&lt;br /&gt;
| NameErhaltenInfo     = Erstnennung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtgeschichte München]]: [https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=2880 {{PAGENAME}}]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Straßen              = [[Schlotthauerstraße]]&lt;br /&gt;
| Querstraßen          = [[Entenbachstraße]] [[Falkenstraße]]&lt;br /&gt;
| Plätze               = [[Kolumbusplatz]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke             = &lt;br /&gt;
| U-Bahn               = {{ÖPNV|U1}} {{ÖPNV|U2}} {{ÖPNV|U7}} [[Kolumbusplatz]]&lt;br /&gt;
| Tram                 = &lt;br /&gt;
| Bus                  = {{ÖPNV|52}} [[Kolumbusplatz]] Nord&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen        = Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge&lt;br /&gt;
| Straßengestaltung    = &lt;br /&gt;
| Straßenlänge         = 352 m&lt;br /&gt;
| Straßenbreite        = &lt;br /&gt;
| Baukosten            = &lt;br /&gt;
| Nummer               = &lt;br /&gt;
| Rambaldi             = S. 59 Nr. 118 (Columbusstraße)&lt;br /&gt;
| MSVZ                 = S. 176&lt;br /&gt;
| Straßen-ID           = 02539&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Untergiesing Kolumbusplatz.jpg|thumb|500px|Blickrichtung nach Südosten (Luftbild [[Karl Schillinger|K.S.]], quer in der Bildmitte der [[Giesinger Berg]], Zustand von 1975)]] &lt;br /&gt;
Die '''Kolumbusstraße''' in [[Au]] führt von der [[Schlotthauerstraße]] zum [[Kolumbusplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde [[1893]] nach dem Seefahrer und Entdecker '''{{WL2|de:Christoph Kolumbus|Christoph Kolumbus}}''' (ital. Cristoforo Colombo, span. Cristóbal Colón; * 1451 (?) in Genua; † 20. Mai 1506 in Valladolid) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Kolumbuswiese“ ==&lt;br /&gt;
Ab Mitte Juni wird die Kolumbusstraße zur Kolumbuswiese erklärt. Bis Ende Oktober können und sollen sich die Anwohner dann dort treffen, ihren Liegestuhl aufstellen oder die Picknickdecke ausbreiten. Neben der Kolumbuswiese gibt es auch einen Sandbereich für Kinder oder den Kurzurlaub vor der Tür. Ein Teil der Kolumbusstraße ist daher bis Ende Oktober nur für Radfahrer und Rettungsdienste befahrbar, der nordwestliche Teil in Richtung [[Sommerstraße]] ist verkehrsberuhigt. Alle Einfahrten in die Innenhöfe und Tiefgaragen sind weiterhin mit dem Auto erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolumbusstraße ist - wie andere Straßen in Giesing - Teil des Forschungsprojektes ''aqt – autoreduzierte Quartiere'' für eine lebenswerte Stadt. In diesem Projekt untersucht das Forschungscluster MCube, wie nachhaltige Mobilität in Münchens Stadtvierteln aussehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Forschungsprojekts ist mehr Lebensqualität in städtischen Quartieren durch weniger Autos. Zudem werden in den Quartieren neue [[Mobilitätspunkte]] eingerichtet. Hier können Shared-Mobility-Angebote, wie zum Beispiel E-Tretroller-, Bike und Carsharing gebündelt an einem Punkt ausgeliehen und genutzt werden. In Kombination mit dem öffentlichen Personennahverkehr, also Bus, U-Bahn und Tram, bieten die Mobilitätspunkte der Öffentlichkeit einen einfachen Zugang zu Mobilität ohne eigenes Fahrzeug&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rathaus-Umschau]] 105/2023: [https://ru.muenchen.de/2023/105/Die-Kolumbusstrasse-wird-zur-Kolumbuswiese-107321 Die Kolumbusstraße wird zur Kolumbuswiese]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Abendzeitung]], 28. Juni 2023: [https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/az-besuch-in-der-kolumbusstrasse-so-kommt-die-autofreie-strasse-wirklich-an-art-910877 AZ-Besuch in der Kolumbusstraße: So kommt die autofreie Straße wirklich an]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Umbau-Projekt==&lt;br /&gt;
* Moritz Stadler: Bericht in Tagesschau:  (Projekt Kolumbusstraße) - ''[https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/hochbeete-parkplaetze-muenchen-100.html  Ein Modellprojekt spaltet die Anwohner]. ''Kurze Zitate:'' Irgendwo muss das Umdenken beginnen, da sind sich die Anwohner der Kolumbusstraße in München einig. Das jahrzehntelang geltende Prinzip, den öffentlichen Raum in Großstädten vor allem als Abstellmöglichkeit für Autos zu nutzen, ist nicht mehr zeitgemäß.'' 3.9.23 (für den [[BR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage ==&lt;br /&gt;
{{Lage|nord=48.1213241815567|ost=11.5761780738831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{PAGENAME}}| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße und Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Au]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Au-Haidhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Max_Klar&amp;diff=244744</id>
		<title>Max Klar</title>
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		<updated>2023-08-27T19:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. '''Max Klar,''' Arzt in [[München]] seit ca. 1906 bis 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren 20.12.1875 in Weimar,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inhaftiert 10.11.1938 ins [[KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermordet 30.11.1938 im KZ Dachau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Klar, geboren am 20. Dezember 1875 in Weimar, wuchs dort auf. Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, wo er 1900 promovierte. Um 1900 trat sein Vater Carl Klar dem 1893 gegründeten „Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ bei, der sich gegen den Antisemitismus zur Wehr setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eröffnete in München in der [[Luisenstraße]] 49 eine „orthopädisch-chirurgische Heilanstalt“. 1930 verlegte er sie in die [[Karlstraße]] 16 und leitete die in „Anstalt für orthopädische Chirurgie und Heilgymnastik“ umbenannte Klinik bis [[1935]]. Danach betrieb er eine orthopädische Praxis in der [[Linggstraße]] 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Klar gehörte zu den fördernden Mitgliedern des FC Bayern. Max und Sylvia Klar standen der SPD nahe und war mit dem Politiker [[Wilhelm Hoegner]], dem späteren bayerischen Ministerpräsident, befreundet. Nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 musste Hoegner sich vor der Bayerischen Politischen Polizei in Sicherheit bringen. Zunächst verbarg er sich im Jagdhaus der Klars bei Ingolstadt, einige Tage hielt er sich in ihrer Wohnung auf. Am 11. Juli 1933 fuhr Sylvia Klar Hoegner und zwei seiner Freunde mit dem Auto ihres Mannes in die Nähe von Mittenwald, von wo ihm die Flucht nach Tirol gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Klar stand auch der neuen Widerstandsgruppe „Neu Beginnen“ nahe, die eine parlamentarische Republik anstrebte. Als Gottlieb Branz, einer der führenden Mitglieder der Münchner Gruppe, im [[KZ Dachau]] inhaftiert wurde, unterstützten sie seine Frau finanziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. November 1938 wurde der an Diabetes leidende Max Klar verhaftet und ins KZ Dachau verschleppt. Am 30. November 1938 kam er dort ums Leben. Ein Zeitzeuge berichtete später: „Ein bekannter Arzt, schwer zuckerleidend, ohne Insulin, ohne Behandlung, geht langsam, sehend und erkennend, auf seinem Strohlager zugrunde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Klar,Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Max_Klar&amp;diff=244743</id>
		<title>Max Klar</title>
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		<updated>2023-08-27T19:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. '''Max Klar,''' Arzt in [[München]] seit ca. 1906 bis 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren 20.12.1875 in Weimar,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inhaftiert 10.11.1938 ins [[KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ermordet 30.11.1938 im KZ Dachau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Klar, geboren am 20. Dezember 1875 in Weimar, wuchs dort auf. Medizinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, wo er 1900 promovierte. Um 1900 trat Carl Klar dem 1893 gegründeten „Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ bei, der sich gegen den Antisemitismus zur Wehr setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er eröffnete in München in der [[Luisenstraße]] 49 eine „orthopädisch-chirurgische Heilanstalt“. 1930 verlegte er sie in die [[Karlstraße]] 16 und leitete die in „Anstalt für orthopädische Chirurgie und Heilgymnastik“ umbenannte Klinik bis [[1935]]. Danach betrieb er eine orthopädische Praxis in der [[Linggstraße]] 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Klar gehörte zu den fördernden Mitgliedern des FC Bayern. Max und Sylvia Klar standen der SPD nahe und war mit dem Politiker [[Wilhelm Hoegner]], dem späteren bayerischen Ministerpräsident, befreundet. Nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 musste Hoegner sich vor der Bayerischen Politischen Polizei in Sicherheit bringen. Zunächst verbarg er sich im Jagdhaus der Klars bei Ingolstadt, einige Tage hielt er sich in ihrer Wohnung auf. Am 11. Juli 1933 fuhr Sylvia Klar Hoegner und zwei seiner Freunde mit dem Auto ihres Mannes in die Nähe von Mittenwald, von wo ihm die Flucht nach Tirol gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Klar stand auch der neuen Widerstandsgruppe „Neu Beginnen“ nahe, die eine parlamentarische Republik anstrebte. Als Gottlieb Branz, einer der führenden Mitglieder der Münchner Gruppe, im [[KZ Dachau]] inhaftiert wurde, unterstützten sie seine Frau finanziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. November 1938 wurde der an Diabetes leidende Max Klar verhaftet und ins KZ Dachau verschleppt. Am 30. November 1938 kam er dort ums Leben. Ein Zeitzeuge berichtete später: „Ein bekannter Arzt, schwer zuckerleidend, ohne Insulin, ohne Behandlung, geht langsam, sehend und erkennend, auf seinem Strohlager zugrunde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Klar,Max]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Kurt_Lichtwitz&amp;diff=244742</id>
		<title>Kurt Lichtwitz</title>
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		<updated>2023-08-27T19:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Arzt '''Kurt Lichtwitz''' lebte von 5.8.1881 bis 27.5.1933. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Lücke im Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benennung wurde zurückgenommen. Sie sei ……&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es bei der erinnerungswerkstatt-muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen Artikel: &lt;br /&gt;
* https://www.erinnerungswerkstatt-muenchen.de/blog/lichtwitz-mvgww-l3cgh-jybmj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und in der&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kurt-lichtwitz-strassenbenennung-thalkirchen-1.5528370 ''Zu wenig Ehre für Kurt Lichtwitz''] - Süddt. Ztg. vom  14. Februar 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleiche&lt;br /&gt;
* [[Max Klar|Max]] und [[Sylvia Klar]] &lt;br /&gt;
** vgl: https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:3e45de61-fbbb-4f51-bc86-1feaacce85a9/BioKlar_Max.pdf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Kurt_Lichtwitz&amp;diff=244741</id>
		<title>Kurt Lichtwitz</title>
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		<updated>2023-08-27T19:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Arzt '''Kurt Lichtwitz''' lebte von 5.8.1881 bis 27.5.1933. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Lücke im Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benennung wurde zurückgenommen. Sie sei ……&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es bei der erinnerungswerkstatt-muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen Artikel: &lt;br /&gt;
* https://www.erinnerungswerkstatt-muenchen.de/blog/lichtwitz-mvgww-l3cgh-jybmj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und in der&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kurt-lichtwitz-strassenbenennung-thalkirchen-1.5528370 ''Zu wenig Ehre für Kurt Lichtwitz''] - Süddt. Ztg. vom  14. Februar 2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Kurt_Lichtwitz&amp;diff=244740</id>
		<title>Kurt Lichtwitz</title>
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		<updated>2023-08-27T19:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Arzt '''Kurt Lichtwitz''' lebte von 5.8.1881 bis 27.5.1933.   Lücke   Dazu gibt es bei der erinnerungswerkstatt-muenchen.de  einen Artikel:  * https://www.erinnerungswerkstatt-muenchen.de/blog/lichtwitz-mvgww-l3cgh-jybmj“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Arzt '''Kurt Lichtwitz''' lebte von 5.8.1881 bis 27.5.1933. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gibt es bei der erinnerungswerkstatt-muenchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen Artikel: &lt;br /&gt;
* https://www.erinnerungswerkstatt-muenchen.de/blog/lichtwitz-mvgww-l3cgh-jybmj&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Georg-Elser-Platz&amp;diff=244739</id>
		<title>Georg-Elser-Platz</title>
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		<updated>2023-08-27T19:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
| Name                 = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Alternativnamen      = &lt;br /&gt;
| Bild                 = &lt;br /&gt;
| BildHintergrund      = &lt;br /&gt;
(Oder wenn zwei Bilder verwendet werden:&lt;br /&gt;
| Bild1                = &lt;br /&gt;
| Bild1Hintergrund     = &lt;br /&gt;
| Bild1Breite          = &lt;br /&gt;
| Bild2                = &lt;br /&gt;
| Bild2Hintergrund     = &lt;br /&gt;
| Bild2Breite          = &lt;br /&gt;
| Bild zeigt           = &lt;br /&gt;
| Ort                  = München&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort      = &lt;br /&gt;
| Ortsteil             = [[Universität]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ortsteil = [[Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
| PLZ                  = &lt;br /&gt;
| Angelegt             = &lt;br /&gt;
| Neugestaltet         = &lt;br /&gt;
| NameErhalten         = 1996 &lt;br /&gt;
| NameErhaltenInfo     = Erstnennung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtgeschichte München]]: [https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=1642 Georg-Elser-Platz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Straßen              = [[Türkenstraße]]&lt;br /&gt;
| Querstraßen          = &lt;br /&gt;
| Plätze               = &lt;br /&gt;
| Bauwerke             = &lt;br /&gt;
| U-Bahn               = &lt;br /&gt;
| Tram                 = &lt;br /&gt;
| Bus                  = &lt;br /&gt;
| Nutzergruppen        = Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge&lt;br /&gt;
| Straßengestaltung    = &lt;br /&gt;
| Straßenlänge         = 159 m&lt;br /&gt;
| Straßenbreite        = &lt;br /&gt;
| Baukosten            = &lt;br /&gt;
| Nummer               = &lt;br /&gt;
| Rambaldi             = &lt;br /&gt;
| MSVZ                 = &lt;br /&gt;
| Straßen-ID           = 06320&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstr68gep032014c85.jpg|mini|Türkenstraße 68. Die Erinnerungsschrift. - November 1939 -. Der Name Elser wurde dabei vergessen?]]&lt;br /&gt;
Der '''Georg-Elser-Platz''' befindet sich an der [[Türkenstraße]] in der [[Maxvorstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Der Platz wurde am 17. Oktober 1996 benannt nach dem Widerstandskämpfer '''[[Georg Elser]]''' (1903—1945, ermordet im [[KZ Dachau]]). Der Schreiner, der vor dem Attentat hier wohnte, verübte am 8. November [[1939]] im Münchner [[Bürgerbräukeller]] ein misslungenes Bombenattentat gegen die jährlich dort versammelte NS-Führung. Sein Hauptziel war Hitler, der zufällig überlebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Elser wurde gefasst. Eigenartigerweise wurde er nicht sofort hingerichtet, sondern kam ins [[KZ Dachau]]. Erst wenige Wochen vor Kriegsende wurde er ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
Die an ihn erinnernde Wandskulptur leuchtet jeden Abend einmal kurz auf und erinnert so an jene Minute des 8. November [[1939]], als im Bürgerbräukeller Elsers Bombe explodierte und ihr Hauptziel, Hitler, verpasste. Die roten, strahlenförmig angeordneten Leuchtkörper stellen still in abstrakter Form eine missglückte Bombenexplosion dar. [[2009]] wurde das Elser-Denkmal „8. November 1939“, eine Neonglas-Aluminium-Installation der Künstlerin Silke Wagner an der Fassade der [[Grundschule an der Türkenstraße]] („Türkenschule“) eingeweiht. Die Komposition bildet kreisförmig den Schriftzug „8. November“. Sie hat einen Durchmesser von 5,1 Metern; sie leuchtet um 21:20 Uhr eine Minute lang. Zur Einweihung am 27. Oktober 2009 las der Schauspieler {{WL2|Stefan Hunstein}} aus den Gestapo-Verhörprotokollen. Die Feier wurde durch Zwischenrufe von etwa 30 Neonazis gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Lage|nord=48.150957226753235|ost=11.576819121837616}}&lt;br /&gt;
== Weblinks, Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [https://stadt.muenchen.de/infos/georg-elser-platz.html Erfahren Sie mehr über den Namen Georg Elser und den Verlauf des Georg-Elser-Platzes.] (bei stadt.muenchen.de )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{PAGENAME}}| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße und Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbenennung 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxvorstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=T%C3%BCrkenstra%C3%9Fe&amp;diff=244738</id>
		<title>Türkenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=T%C3%BCrkenstra%C3%9Fe&amp;diff=244738"/>
		<updated>2023-08-27T19:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Stolpersteine/Erinnerungszeichen entlang der Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
| Name                 = Türkenstraße&lt;br /&gt;
| Alternativnamen      = &lt;br /&gt;
| Bild                 = &lt;br /&gt;
| BildHintergrund      =&lt;br /&gt;
(Oder wenn zwei Bilder verwendet werden:&lt;br /&gt;
| Bild1                = &lt;br /&gt;
| Bild1Hintergrund     =&lt;br /&gt;
| Bild1Breite          =&lt;br /&gt;
| Bild2                =&lt;br /&gt;
| Bild2Hintergrund     =&lt;br /&gt;
| Bild2Breite          =&lt;br /&gt;
| Bild zeigt           = &lt;br /&gt;
| Ort                  = München&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort      =&lt;br /&gt;
| Ortsteil             = [[Universität]] [[Königsplatz]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ortsteil = [[Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
| PLZ                  = 80333, 80799&lt;br /&gt;
| Angelegt             = &lt;br /&gt;
| Neugestaltet         = &lt;br /&gt;
| NameErhalten         = 1812 &lt;br /&gt;
| NameErhaltenInfo     = Erstnennung&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtgeschichte München: [https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=5345 Türkenstraße] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Straßen              = [[Brienner Straße]] [[Georgenstraße]]&lt;br /&gt;
| Querstraßen          = [[Prinz-Ludwig-Straße]] [[Gabelsbergerstraße]] [[Theresienstraße]] [[Schellingstraße]] [[Blütenstraße]] [[Adalbertstraße]] [[Akademiestraße]] [[Rambergstraße]]&lt;br /&gt;
| Plätze               = [[Georg-Elser-Platz]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke             = &lt;br /&gt;
| U-Bahn               = {{ÖPNV|U3}} {{ÖPNV|U6}} Universität&lt;br /&gt;
| Tram                 =&lt;br /&gt;
| Bus                  = {{ÖPNV|68}} {{ÖPNV|100}} Maxvorstadt / Sammlung Brandhorst  {{ÖPNV|153}} {{ÖPNV|154}} Türkenstraße&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen        = Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge&lt;br /&gt;
| Straßengestaltung    = &lt;br /&gt;
| Straßenlänge         = 1,307 km&lt;br /&gt;
| Straßenbreite        =&lt;br /&gt;
| Baukosten            =&lt;br /&gt;
| Nummer               =&lt;br /&gt;
| Rambaldi             = 667&lt;br /&gt;
| MSVZ                 = &lt;br /&gt;
| Straßen-ID           = 04806&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstrbrienner032018c85.jpg|thumb|Hier beginnt die Türkenstraße. In dem Eckhaus befand sich bereits in den 1920er-Jahren eine Niederlassung der Bayerischen Gemeindebank, Girozentrale]]&lt;br /&gt;
Die '''Türkenstraße''' in der [[Maxvorstadt]] wurde 1812 nach dem [[Türkengraben]] benannt, zu dem sie führte. Dieser sollte ursprünglich die [[Residenz]] mit dem [[Schloss Nymphenburg]], [[Schlossanlage Schleißheim|Schloss Schleißheim]] und [[Dachau]] verbinden und soll dabei mit Hilfe türkischer Kriegsgefangener ausgehoben worden sein, er wurde jedoch nie fertig gestellt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dieser Graben zugeschüttet. Die Straße beginnt an der [[Brienner Straße]] und endet nördlich an der [[Georgenstraße]], an der Grenze zu [[Schwabing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstr52u54122018c85.jpg|thumb|Ehemaliges Mietshaus Türkenstraße 52, Im Jahr 2019 abgetragen. Zustand Dezember 2018.]]&lt;br /&gt;
Sie ist eine der schillerndsten Straßen von München, geht vorbei an der [[Pinakothek der Moderne]], dem [[Türkentor]], wo ehemals die [[Türkenkaserne]] stand und dem [[Museum Brandhorst|Museum Sammlung Brandhorst]], wird zu einer Straße mit Lokalitäten und vielen kleinen Läden (wie der [[Türkenhof]] oder der [[Alter Simpl|Alte Simpl]]), die die Maxvorstadt schillern lassen, vorbei am [[Georg-Elser-Platz]], wo einstmals das Kino [[Türkendolch]] stand, weiter zu den [[Arri|Arri-Werken]] mit dem [[ARRI Kino|Arri-Kino]] und schräg gegenüber die [[Akademie der Bildenden Künste]], um schließlich vor Schwabing mit dem [[Georgenhof]] zu enden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Moderne2 wikiversion.jpg|thumb|Pinakothek der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Arri.jpg|thumb|Arri-Kino, Haus Nr. 91]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Landesbank]] (Hauptgebäude in der Brienner Straße / Ecke Türkenstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstr17062023c.jpg|mini|Das Türkentor auf Hausnummer 17]]&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hausnr. !! Anwesen !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || [[Café Puck]] || Café&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || K.D.St.V. [[Aenania]] || katholische, nicht schlagende Studentenverbindung&amp;lt;ref&amp;gt;K.D.St.V. Aenania: [https://www.aenania.de/ Internetauftritt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || SBV [[Herminonia]] || gemischte, nicht schlagende Studentenverbindung&amp;lt;ref&amp;gt;SBV Herminonia: [https://herminonia.de Internetauftritt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || [[Luigino's BIO Feinkost]] || hier gibt es atemberaubende Sandwiches und BIO-Getränke ab 1 Euro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Gratitude || ehemaliges veganes Lokal, bis 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || [[Alter Simpl]] || Traditionsgaststätte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchhandel==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hausnr. !! Anwesen !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || [[Jokers Bücher]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || [[Architektur &amp;amp; Kunst]] - L. Werner Buchhandlung || Seit 2021 in der Theresienstraße 66&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || [[Architekturgalerie]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Hammerstein, Antiquarische Bücher || Vormals,  von vor 1951 bis 1965, Elisabeth Miedanner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || [[Buchhandlung Goltz]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || früher: Zweitausendeins || bis Ende 2013&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stolpersteine/Erinnerungszeichen entlang der Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stolperstein Oestreicher Emil &lt;br /&gt;
* Stolperstein Rosenberger Eva Emma &lt;br /&gt;
* Stolperstein Rosenberger Hedwig &lt;br /&gt;
* Stolperstein Ambrunn Dorothea &lt;br /&gt;
* Stolperstein Ambrunn Joseph &lt;br /&gt;
* Stolperstein Goldmann Ruth &lt;br /&gt;
* bei Hs-Nr. 68 der [[Georg-Elser-Platz]] mit der „blitzenden“ Installation 8. November&lt;br /&gt;
* [[Georg Elser|Erinnerungszeichen Elser Georg]], bei Hs-Nr. 94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schlumberger Hella: ''Türkenstraße, Vorstadt und Hinterhof: Eine Chronik, erzählt.'' Buchendorfer, München 1998 bzw. Neuauflage, München - [[Schmelcher Verlag]], 2003. ISBN 3-0001-273-56&lt;br /&gt;
* Müller: ''Türkenstraße 26'' [[Hugendubel]], München, 1989. ISBN 3-880034-453-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*{{Lageanf|nord=48.143979460001|ost=11.5717980265617}}&lt;br /&gt;
*{{Lageend|nord=48.154698908329|ost=11.5787690877914}} &amp;lt;!-- Leerzeile kommt von selbst --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Kunstareal]]&lt;br /&gt;
*[[Stanislaus Schmidt]], Explosion 1835&lt;br /&gt;
* zur Haus-Nr. Türkenstraße 81: Gräfin [[Fanny Reventlow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Maxvorstadt München: [http://www.maxvorstadtmuenchen.de/tuerkenstrasse Türkenstraße]&lt;br /&gt;
* Moloch München: [https://www.moloch-muenchen.de/lexikon/tuerkenstr-50-52-54/ Türkenstraße 50, 52, 54]&lt;br /&gt;
* [[Süddeutsche Zeitung]], 26. Januar 2017: [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zweitausendeins-der-zeitgeist-siegt-1.3351702 Der Zeitgeist siegt.] Zum Ende von Zweitausendeins&lt;br /&gt;
* Münchner Zeitung, 20. August 2020: [https://www.muenchner-zeitung.com/2020/08/24/wem-gehoert-muenchen-tuerkenstrasse-52-54-wohnraum-vernichtet-fuer-spekulation/ Wem gehört München? Türkenstraße 52/54: Wohnraum vernichtet für Spekulation]&lt;br /&gt;
* [[Süddeutsche Zeitung]], 27. August 2020: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-maxvorstadt-spekulation-tuerkenstrasse-1.5010769 &amp;quot;Schonungslose Gentrifizierung&amp;quot;: Wenn selbst Baulücken satte Gewinne bringen]&lt;br /&gt;
* tz München, 20. August 2021: [https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-tuerkenstrasse-luxus-sanierungen-miete-anwohner-immobilien-protes-zr-90931859.html Proteste gegen Luxus-Sanierungen in Türkenstraße: „Wir Mieter werden vertrieben“ - auch Ladenbesitzer geht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{PAGENAME}}| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße und Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxvorstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=T%C3%BCrkenstra%C3%9Fe&amp;diff=244737</id>
		<title>Türkenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=T%C3%BCrkenstra%C3%9Fe&amp;diff=244737"/>
		<updated>2023-08-27T19:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Stolpersteine/Erinnerungszeichen entlang der Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
| Name                 = Türkenstraße&lt;br /&gt;
| Alternativnamen      = &lt;br /&gt;
| Bild                 = &lt;br /&gt;
| BildHintergrund      =&lt;br /&gt;
(Oder wenn zwei Bilder verwendet werden:&lt;br /&gt;
| Bild1                = &lt;br /&gt;
| Bild1Hintergrund     =&lt;br /&gt;
| Bild1Breite          =&lt;br /&gt;
| Bild2                =&lt;br /&gt;
| Bild2Hintergrund     =&lt;br /&gt;
| Bild2Breite          =&lt;br /&gt;
| Bild zeigt           = &lt;br /&gt;
| Ort                  = München&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort      =&lt;br /&gt;
| Ortsteil             = [[Universität]] [[Königsplatz]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ortsteil = [[Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
| PLZ                  = 80333, 80799&lt;br /&gt;
| Angelegt             = &lt;br /&gt;
| Neugestaltet         = &lt;br /&gt;
| NameErhalten         = 1812 &lt;br /&gt;
| NameErhaltenInfo     = Erstnennung&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtgeschichte München: [https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=5345 Türkenstraße] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Straßen              = [[Brienner Straße]] [[Georgenstraße]]&lt;br /&gt;
| Querstraßen          = [[Prinz-Ludwig-Straße]] [[Gabelsbergerstraße]] [[Theresienstraße]] [[Schellingstraße]] [[Blütenstraße]] [[Adalbertstraße]] [[Akademiestraße]] [[Rambergstraße]]&lt;br /&gt;
| Plätze               = [[Georg-Elser-Platz]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke             = &lt;br /&gt;
| U-Bahn               = {{ÖPNV|U3}} {{ÖPNV|U6}} Universität&lt;br /&gt;
| Tram                 =&lt;br /&gt;
| Bus                  = {{ÖPNV|68}} {{ÖPNV|100}} Maxvorstadt / Sammlung Brandhorst  {{ÖPNV|153}} {{ÖPNV|154}} Türkenstraße&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen        = Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge&lt;br /&gt;
| Straßengestaltung    = &lt;br /&gt;
| Straßenlänge         = 1,307 km&lt;br /&gt;
| Straßenbreite        =&lt;br /&gt;
| Baukosten            =&lt;br /&gt;
| Nummer               =&lt;br /&gt;
| Rambaldi             = 667&lt;br /&gt;
| MSVZ                 = &lt;br /&gt;
| Straßen-ID           = 04806&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstrbrienner032018c85.jpg|thumb|Hier beginnt die Türkenstraße. In dem Eckhaus befand sich bereits in den 1920er-Jahren eine Niederlassung der Bayerischen Gemeindebank, Girozentrale]]&lt;br /&gt;
Die '''Türkenstraße''' in der [[Maxvorstadt]] wurde 1812 nach dem [[Türkengraben]] benannt, zu dem sie führte. Dieser sollte ursprünglich die [[Residenz]] mit dem [[Schloss Nymphenburg]], [[Schlossanlage Schleißheim|Schloss Schleißheim]] und [[Dachau]] verbinden und soll dabei mit Hilfe türkischer Kriegsgefangener ausgehoben worden sein, er wurde jedoch nie fertig gestellt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dieser Graben zugeschüttet. Die Straße beginnt an der [[Brienner Straße]] und endet nördlich an der [[Georgenstraße]], an der Grenze zu [[Schwabing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstr52u54122018c85.jpg|thumb|Ehemaliges Mietshaus Türkenstraße 52, Im Jahr 2019 abgetragen. Zustand Dezember 2018.]]&lt;br /&gt;
Sie ist eine der schillerndsten Straßen von München, geht vorbei an der [[Pinakothek der Moderne]], dem [[Türkentor]], wo ehemals die [[Türkenkaserne]] stand und dem [[Museum Brandhorst|Museum Sammlung Brandhorst]], wird zu einer Straße mit Lokalitäten und vielen kleinen Läden (wie der [[Türkenhof]] oder der [[Alter Simpl|Alte Simpl]]), die die Maxvorstadt schillern lassen, vorbei am [[Georg-Elser-Platz]], wo einstmals das Kino [[Türkendolch]] stand, weiter zu den [[Arri|Arri-Werken]] mit dem [[ARRI Kino|Arri-Kino]] und schräg gegenüber die [[Akademie der Bildenden Künste]], um schließlich vor Schwabing mit dem [[Georgenhof]] zu enden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Moderne2 wikiversion.jpg|thumb|Pinakothek der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Arri.jpg|thumb|Arri-Kino, Haus Nr. 91]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Landesbank]] (Hauptgebäude in der Brienner Straße / Ecke Türkenstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstr17062023c.jpg|mini|Das Türkentor auf Hausnummer 17]]&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hausnr. !! Anwesen !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || [[Café Puck]] || Café&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || K.D.St.V. [[Aenania]] || katholische, nicht schlagende Studentenverbindung&amp;lt;ref&amp;gt;K.D.St.V. Aenania: [https://www.aenania.de/ Internetauftritt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || SBV [[Herminonia]] || gemischte, nicht schlagende Studentenverbindung&amp;lt;ref&amp;gt;SBV Herminonia: [https://herminonia.de Internetauftritt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || [[Luigino's BIO Feinkost]] || hier gibt es atemberaubende Sandwiches und BIO-Getränke ab 1 Euro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Gratitude || ehemaliges veganes Lokal, bis 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || [[Alter Simpl]] || Traditionsgaststätte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchhandel==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hausnr. !! Anwesen !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || [[Jokers Bücher]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || [[Architektur &amp;amp; Kunst]] - L. Werner Buchhandlung || Seit 2021 in der Theresienstraße 66&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || [[Architekturgalerie]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Hammerstein, Antiquarische Bücher || Vormals,  von vor 1951 bis 1965, Elisabeth Miedanner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || [[Buchhandlung Goltz]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || früher: Zweitausendeins || bis Ende 2013&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stolpersteine/Erinnerungszeichen entlang der Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stolperstein Oestreicher Emil &lt;br /&gt;
* Stolperstein Rosenberger Eva Emma &lt;br /&gt;
* Stolperstein Rosenberger Hedwig &lt;br /&gt;
* Stolperstein Ambrunn Dorothea &lt;br /&gt;
* Stolperstein Ambrunn Joseph &lt;br /&gt;
* Stolperstein Goldmann Ruth &lt;br /&gt;
* [[Georg Elser|Erinnerungszeichen Elser Georg]], bei Hs-Nr. 94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schlumberger Hella: ''Türkenstraße, Vorstadt und Hinterhof: Eine Chronik, erzählt.'' Buchendorfer, München 1998 bzw. Neuauflage, München - [[Schmelcher Verlag]], 2003. ISBN 3-0001-273-56&lt;br /&gt;
* Müller: ''Türkenstraße 26'' [[Hugendubel]], München, 1989. ISBN 3-880034-453-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*{{Lageanf|nord=48.143979460001|ost=11.5717980265617}}&lt;br /&gt;
*{{Lageend|nord=48.154698908329|ost=11.5787690877914}} &amp;lt;!-- Leerzeile kommt von selbst --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Kunstareal]]&lt;br /&gt;
*[[Stanislaus Schmidt]], Explosion 1835&lt;br /&gt;
* zur Haus-Nr. Türkenstraße 81: Gräfin [[Fanny Reventlow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Maxvorstadt München: [http://www.maxvorstadtmuenchen.de/tuerkenstrasse Türkenstraße]&lt;br /&gt;
* Moloch München: [https://www.moloch-muenchen.de/lexikon/tuerkenstr-50-52-54/ Türkenstraße 50, 52, 54]&lt;br /&gt;
* [[Süddeutsche Zeitung]], 26. Januar 2017: [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zweitausendeins-der-zeitgeist-siegt-1.3351702 Der Zeitgeist siegt.] Zum Ende von Zweitausendeins&lt;br /&gt;
* Münchner Zeitung, 20. August 2020: [https://www.muenchner-zeitung.com/2020/08/24/wem-gehoert-muenchen-tuerkenstrasse-52-54-wohnraum-vernichtet-fuer-spekulation/ Wem gehört München? Türkenstraße 52/54: Wohnraum vernichtet für Spekulation]&lt;br /&gt;
* [[Süddeutsche Zeitung]], 27. August 2020: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-maxvorstadt-spekulation-tuerkenstrasse-1.5010769 &amp;quot;Schonungslose Gentrifizierung&amp;quot;: Wenn selbst Baulücken satte Gewinne bringen]&lt;br /&gt;
* tz München, 20. August 2021: [https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-tuerkenstrasse-luxus-sanierungen-miete-anwohner-immobilien-protes-zr-90931859.html Proteste gegen Luxus-Sanierungen in Türkenstraße: „Wir Mieter werden vertrieben“ - auch Ladenbesitzer geht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{PAGENAME}}| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße und Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxvorstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=T%C3%BCrkenstra%C3%9Fe&amp;diff=244736</id>
		<title>Türkenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=T%C3%BCrkenstra%C3%9Fe&amp;diff=244736"/>
		<updated>2023-08-27T19:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
| Name                 = Türkenstraße&lt;br /&gt;
| Alternativnamen      = &lt;br /&gt;
| Bild                 = &lt;br /&gt;
| BildHintergrund      =&lt;br /&gt;
(Oder wenn zwei Bilder verwendet werden:&lt;br /&gt;
| Bild1                = &lt;br /&gt;
| Bild1Hintergrund     =&lt;br /&gt;
| Bild1Breite          =&lt;br /&gt;
| Bild2                =&lt;br /&gt;
| Bild2Hintergrund     =&lt;br /&gt;
| Bild2Breite          =&lt;br /&gt;
| Bild zeigt           = &lt;br /&gt;
| Ort                  = München&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort      =&lt;br /&gt;
| Ortsteil             = [[Universität]] [[Königsplatz]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ortsteil = [[Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
| PLZ                  = 80333, 80799&lt;br /&gt;
| Angelegt             = &lt;br /&gt;
| Neugestaltet         = &lt;br /&gt;
| NameErhalten         = 1812 &lt;br /&gt;
| NameErhaltenInfo     = Erstnennung&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtgeschichte München: [https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=5345 Türkenstraße] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Straßen              = [[Brienner Straße]] [[Georgenstraße]]&lt;br /&gt;
| Querstraßen          = [[Prinz-Ludwig-Straße]] [[Gabelsbergerstraße]] [[Theresienstraße]] [[Schellingstraße]] [[Blütenstraße]] [[Adalbertstraße]] [[Akademiestraße]] [[Rambergstraße]]&lt;br /&gt;
| Plätze               = [[Georg-Elser-Platz]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke             = &lt;br /&gt;
| U-Bahn               = {{ÖPNV|U3}} {{ÖPNV|U6}} Universität&lt;br /&gt;
| Tram                 =&lt;br /&gt;
| Bus                  = {{ÖPNV|68}} {{ÖPNV|100}} Maxvorstadt / Sammlung Brandhorst  {{ÖPNV|153}} {{ÖPNV|154}} Türkenstraße&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen        = Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrzeuge&lt;br /&gt;
| Straßengestaltung    = &lt;br /&gt;
| Straßenlänge         = 1,307 km&lt;br /&gt;
| Straßenbreite        =&lt;br /&gt;
| Baukosten            =&lt;br /&gt;
| Nummer               =&lt;br /&gt;
| Rambaldi             = 667&lt;br /&gt;
| MSVZ                 = &lt;br /&gt;
| Straßen-ID           = 04806&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstrbrienner032018c85.jpg|thumb|Hier beginnt die Türkenstraße. In dem Eckhaus befand sich bereits in den 1920er-Jahren eine Niederlassung der Bayerischen Gemeindebank, Girozentrale]]&lt;br /&gt;
Die '''Türkenstraße''' in der [[Maxvorstadt]] wurde 1812 nach dem [[Türkengraben]] benannt, zu dem sie führte. Dieser sollte ursprünglich die [[Residenz]] mit dem [[Schloss Nymphenburg]], [[Schlossanlage Schleißheim|Schloss Schleißheim]] und [[Dachau]] verbinden und soll dabei mit Hilfe türkischer Kriegsgefangener ausgehoben worden sein, er wurde jedoch nie fertig gestellt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dieser Graben zugeschüttet. Die Straße beginnt an der [[Brienner Straße]] und endet nördlich an der [[Georgenstraße]], an der Grenze zu [[Schwabing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstr52u54122018c85.jpg|thumb|Ehemaliges Mietshaus Türkenstraße 52, Im Jahr 2019 abgetragen. Zustand Dezember 2018.]]&lt;br /&gt;
Sie ist eine der schillerndsten Straßen von München, geht vorbei an der [[Pinakothek der Moderne]], dem [[Türkentor]], wo ehemals die [[Türkenkaserne]] stand und dem [[Museum Brandhorst|Museum Sammlung Brandhorst]], wird zu einer Straße mit Lokalitäten und vielen kleinen Läden (wie der [[Türkenhof]] oder der [[Alter Simpl|Alte Simpl]]), die die Maxvorstadt schillern lassen, vorbei am [[Georg-Elser-Platz]], wo einstmals das Kino [[Türkendolch]] stand, weiter zu den [[Arri|Arri-Werken]] mit dem [[ARRI Kino|Arri-Kino]] und schräg gegenüber die [[Akademie der Bildenden Künste]], um schließlich vor Schwabing mit dem [[Georgenhof]] zu enden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Moderne2 wikiversion.jpg|thumb|Pinakothek der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Arri.jpg|thumb|Arri-Kino, Haus Nr. 91]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Landesbank]] (Hauptgebäude in der Brienner Straße / Ecke Türkenstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muetuerkenstr17062023c.jpg|mini|Das Türkentor auf Hausnummer 17]]&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hausnr. !! Anwesen !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || [[Café Puck]] || Café&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || K.D.St.V. [[Aenania]] || katholische, nicht schlagende Studentenverbindung&amp;lt;ref&amp;gt;K.D.St.V. Aenania: [https://www.aenania.de/ Internetauftritt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || SBV [[Herminonia]] || gemischte, nicht schlagende Studentenverbindung&amp;lt;ref&amp;gt;SBV Herminonia: [https://herminonia.de Internetauftritt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || [[Luigino's BIO Feinkost]] || hier gibt es atemberaubende Sandwiches und BIO-Getränke ab 1 Euro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Gratitude || ehemaliges veganes Lokal, bis 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || [[Alter Simpl]] || Traditionsgaststätte&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchhandel==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hausnr. !! Anwesen !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || [[Jokers Bücher]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || [[Architektur &amp;amp; Kunst]] - L. Werner Buchhandlung || Seit 2021 in der Theresienstraße 66&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || [[Architekturgalerie]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Hammerstein, Antiquarische Bücher || Vormals,  von vor 1951 bis 1965, Elisabeth Miedanner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || [[Buchhandlung Goltz]] || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || früher: Zweitausendeins || bis Ende 2013&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stolpersteine/Erinnerungszeichen entlang der Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stolperstein Oestreicher Emil &lt;br /&gt;
* Stolperstein Rosenberger Eva Emma &lt;br /&gt;
* Stolperstein Rosenberger Hedwig &lt;br /&gt;
* Stolperstein Ambrunn Dorothea &lt;br /&gt;
* Stolperstein Ambrunn Joseph &lt;br /&gt;
* Stolperstein Goldmann Ruth &lt;br /&gt;
* [[Georg Elser|Erinnerungszeichen Elser Georg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schlumberger Hella: ''Türkenstraße, Vorstadt und Hinterhof: Eine Chronik, erzählt.'' Buchendorfer, München 1998 bzw. Neuauflage, München - [[Schmelcher Verlag]], 2003. ISBN 3-0001-273-56&lt;br /&gt;
* Müller: ''Türkenstraße 26'' [[Hugendubel]], München, 1989. ISBN 3-880034-453-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*{{Lageanf|nord=48.143979460001|ost=11.5717980265617}}&lt;br /&gt;
*{{Lageend|nord=48.154698908329|ost=11.5787690877914}} &amp;lt;!-- Leerzeile kommt von selbst --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Kunstareal]]&lt;br /&gt;
*[[Stanislaus Schmidt]], Explosion 1835&lt;br /&gt;
* zur Haus-Nr. Türkenstraße 81: Gräfin [[Fanny Reventlow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Maxvorstadt München: [http://www.maxvorstadtmuenchen.de/tuerkenstrasse Türkenstraße]&lt;br /&gt;
* Moloch München: [https://www.moloch-muenchen.de/lexikon/tuerkenstr-50-52-54/ Türkenstraße 50, 52, 54]&lt;br /&gt;
* [[Süddeutsche Zeitung]], 26. Januar 2017: [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zweitausendeins-der-zeitgeist-siegt-1.3351702 Der Zeitgeist siegt.] Zum Ende von Zweitausendeins&lt;br /&gt;
* Münchner Zeitung, 20. August 2020: [https://www.muenchner-zeitung.com/2020/08/24/wem-gehoert-muenchen-tuerkenstrasse-52-54-wohnraum-vernichtet-fuer-spekulation/ Wem gehört München? Türkenstraße 52/54: Wohnraum vernichtet für Spekulation]&lt;br /&gt;
* [[Süddeutsche Zeitung]], 27. August 2020: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-maxvorstadt-spekulation-tuerkenstrasse-1.5010769 &amp;quot;Schonungslose Gentrifizierung&amp;quot;: Wenn selbst Baulücken satte Gewinne bringen]&lt;br /&gt;
* tz München, 20. August 2021: [https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-tuerkenstrasse-luxus-sanierungen-miete-anwohner-immobilien-protes-zr-90931859.html Proteste gegen Luxus-Sanierungen in Türkenstraße: „Wir Mieter werden vertrieben“ - auch Ladenbesitzer geht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:{{PAGENAME}}| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße und Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxvorstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Datei:Muetuerkenstr17062023c.jpg&amp;diff=244735</id>
		<title>Datei:Muetuerkenstr17062023c.jpg</title>
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		<updated>2023-08-27T18:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Geschmacksfrage (verlinkt)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
München, Türkenstraße 17. Fassadenreste und Tor der ehemaligen Türkenkaserne, bekannt als &amp;quot;Türkentor&amp;quot;. Rechter Hand die abgedunkelte Augenkrebs hervorrufende Fassade des Gebäudes in dem sich das [[Datei_Diskussion:Muetuerkenstr17062023c.jpg#Nur, damit nicht ein falscher Eindruck entsteht:|Museum Brandhorst]] befindet. &lt;br /&gt;
* Zustand Juni 2023&lt;br /&gt;
* Eigens für Muenchenwiki&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{GFDL}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Muetuerkenstr17062023c.jpg&amp;diff=244734</id>
		<title>Datei Diskussion:Muetuerkenstr17062023c.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Muetuerkenstr17062023c.jpg&amp;diff=244734"/>
		<updated>2023-08-27T18:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Die Seite wurde neu angelegt: „== Nur, damit nicht ein falscher Eindruck entsteht:==  Das moderne Museum Brandhorst hat eine ausgeprägt farbige Fassade. Der Farbverlauf entlang den Fassaden ist schon fast selbst ein Kunstwerk unter all den an Eintönigkeit manchmal unübertreffbaren Fassaden der Metropole Bayerns:  &amp;lt;br/&amp;gt;  Museum Brandhorst, hier die Fassade zur [[Türkenstraße|left]]   &amp;lt;br/&amp;gt;  Salü --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nur, damit nicht ein falscher Eindruck entsteht:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das moderne [[Museum Brandhorst]] hat eine ausgeprägt farbige Fassade. Der Farbverlauf entlang den Fassaden ist schon fast selbst ein Kunstwerk unter all den an Eintönigkeit manchmal unübertreffbaren Fassaden der Metropole Bayerns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Brandhorst suedost.jpg|thumb|220px|Museum Brandhorst, hier die Fassade zur [[Türkenstraße]]|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salü --[[Benutzer:WuffWuff3|WuffWuff3]] ([[Benutzer Diskussion:WuffWuff3|Diskussion]]) 20:55, 27. Aug. 2023 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=11._Januar&amp;diff=244711</id>
		<title>11. Januar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=11._Januar&amp;diff=244711"/>
		<updated>2023-08-27T17:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;Der '''{{PAGENAME}}''' ist der 11. Tag des Jahres, somit verbleiben noch 354 (in Schaltjahren 355) Tage bis zum Jahresende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute vor ... ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1797}} 1797:  der spätere Landschaftsmaler [[Carl_Rottmann|Karl Rottmann]] wird geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1914}} 1914: der spätere Rechtsanwalt, Stadtrat und Publizist [[Otto Gritschneder]] wird geboren.&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1919}} 1919: der spätere Münchner Architekt und Stadtheimatpfleger [[Alexander von Branca]] wird geboren.&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1945}} 1945: die spätere Schauspielerin [[Christine Kaufmann]] wird geboren.&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1972}} 1972: der spätere Münchner Grünen-Politiker [[Nikolaus Hoenning]] wird geboren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Hier könnten sich noch weitere Artikel verstecken:&lt;br /&gt;
[[Spezial:Whatlinkshere/{{PAGENAME}}|Seiten, die auf {{PAGENAME}} verlinken.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{WL2|{{PAGENAME}}}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum und Jahrestag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=12._Januar&amp;diff=244709</id>
		<title>12. Januar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=12._Januar&amp;diff=244709"/>
		<updated>2023-08-27T17:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;Der '''{{PAGENAME}}''' ist der 12. Tag des Jahres, somit verbleiben noch 353 (in Schaltjahren 354) Tage bis zum Jahresende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute vor ... ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1899}} 1899: der spätere Dermatologe [[Alfred Marchionini]] wird geboren. &lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|1939}} 1939: die spätere [[SPD]]-Stadträtin [[Edith von Welser]] wird geboren.&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2016}} 2016: die Schauspielerin [[Ruth Leuwerik]] stirbt.&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2018}} 2018: der Schriftsteller und Regisseur [[Leopold Ahlsen]] stirbt.&lt;br /&gt;
{{Vor Jahren|2023}} 2023: der Verkehrsplaner und Architekt [[Karl Klühspies]] stirbt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Hier könnten sich noch weitere Artikel verstecken:&lt;br /&gt;
[[Spezial:Whatlinkshere/{{PAGENAME}}|Seiten, die auf {{PAGENAME}} verlinken.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{WL2|{{PAGENAME}}}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum und Jahrestag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Rummenigge-%C3%BCber-Rubiales&amp;diff=244707</id>
		<title>Rummenigge-über-Rubiales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Rummenigge-%C3%BCber-Rubiales&amp;diff=244707"/>
		<updated>2023-08-27T17:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Rummenigge über Rubiales&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect[[Karl-Heinz_Rummenigge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<title>Rummenigge-Rubiales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Rummenigge-Rubiales&amp;diff=244706"/>
		<updated>2023-08-27T16:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Weiterleitung nach Karl-Heinz Rummenigge erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect[[Karl-Heinz_Rummenigge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
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		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Karl-Heinz_Rummenigge&amp;diff=244705</id>
		<title>Karl-Heinz Rummenigge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Karl-Heinz_Rummenigge&amp;diff=244705"/>
		<updated>2023-08-27T16:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: Dazu muss niemand schweigen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Karl-Heinz Rummenigge''', Rufname „Kalle“ (* [[25. September]] [[1955]] in {{WL2|Lippstadt}}, NRW) ist ein ehemaliger Stürmer, der während seiner aktiven Fußballer-Karriere für den [[FC Bayern München]] und Inter Mailand spielte. Er führte die deutsche Nationalmannschaft als Kapitän in die WM-Finalspiele von [[1982]] und [[1986]]. Mit 162 Toren in 310 Bundesliga-Spielen hat er den zehnten Rang in der ''Ewigen Torschützenliste''. Seit 2002 ist er Vorstandsvorsitzender der ''FC Bayern München AG'', [[München]], der Profisparte des FC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== hm, 2023==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Karl Heinz-Rummenigge, der Rubiales laut eigener Aussage gut kennt, fand in seinem „Kuss“ nichts Anstößiges: &amp;quot;Was er gemacht hat, ist absolut okay.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mann! Nein,'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… ''das ist es natürlich nicht.  ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zitat aus: [https://www.zeit.de/sport/2023-08/luis-rubiales-ruecktritt-kuss-skandal '' So weit - so peinlich'' (Kommentar von Fabian Scheler am 25. August 2023 in www.zeit.de/sport/2023-08/luis-rubiales-ruecktritt… )]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rummenigge, Karl-Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballprofi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Thomas_M%C3%BCller&amp;diff=244693</id>
		<title>Thomas Müller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.muenchenwiki.de/w/index.php?title=Thomas_M%C3%BCller&amp;diff=244693"/>
		<updated>2023-08-26T20:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WuffWuff3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Fußballprofi '''Thomas Müller''' (Jg. 1989, geb. in Weilheim in Oberbayern) spielt seit seinem elften Lebensjahr beim [[FC Bayern München]], mit dem er nach seiner Zeit in den Jugendmannschaften mehrmals deutscher Fußball-Meister und Pokalsieger wurde. 2013 und 2020 gewannen die Mannschaften das Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde er mit der deutschen Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Thomas Müller ist nach Trophäen der bisher erfolgreichste deutsche Fußballer. Mit insgesamt zwölf deutschen Meisterschaften ist er der Spieler mit den meisten deutschen Mannschaftsmeistertiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Müller … mehr im Wikipedia-Artikel über ''Thomas Müller''] (hier die Einleitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Muell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballprofi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WuffWuff3</name></author>
	</entry>
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