Wittelsbach

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Das Haus Wittelsbach oder "Wittelsbacher" wird als Oberbegriff für Familienmitglieder eines alten deutschen Adelsgeschlechts verwendet. Aus ihm gingen in mehreren Jahrhunderten bayerische, pfälzische und jülich-bergische Herrscher (Grafen, Pfalzgrafen, Fürstbischofe, Herzöge, Kurfürsten, Könige und mindestens soviele Bräute von ebenrangigen Personen) hervor. Ursprungsfamilie soll die der Luitpoldinger sein (um 900 u.Z.). Mit Kurfürst Maximilian III. Joseph (1745–1777) starb die bayerische Linie der Wittelsbacher aus.

Seit der Abschaffung von Adelstiteln 1919 wird als Nachname "Prinz in Bayern" (quasi als Künstlername) angenommen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Herrschende Wittelsbacher

[Bearbeiten] Namensträger nach 1920

[Bearbeiten] Wittelsbacher Museen

(Leider nicht direkt in München)

Eine Dauerausstellung in Hohenschwangau als Ausflug in die Geschichte der Wittelsbacher Dynastie und ihrer Könige. Wertvolle Originalexponate, prächtige Inszenierungen und interaktive Medienstationen zeigen in authentischer Umgebung die Geschichte König Ludwigs II und seiner Familie angeblich bis heute. Dieses Museum entsteht im ehemaligen Grandhotel Alpenrose am Ufer des Alpsees mit rund 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche (Gehobene Eintrittspreise).

[Bearbeiten] Bekannte Frauen

  • Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn geborene Elisabeth Amalie Eugenie, Herzogin in Bayern (auch Sisi, Sissi oder Lisi genannt; * 24. Dezember 1837 in München; † 10. September 1898 in Genf) war eine Prinzessin aus der herzoglichen pfälzer Nebenlinie Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen und wurde durch ihre Heirat mit Franz Joseph I. ab 1854 Kaiserin von Österreich.

[Bearbeiten] Sonstiges

[Bearbeiten] Literatur

  • Joseph Heinrich Wolf (München 1. Januar 1844): Das Haus Wittelsbach - Bayerns Geschichte. Zeh, Nürnberg, 1845. 610 Seiten. Kein ISBN.
  • Adalbert BayernW: Die Wittelsbacher. Geschichte unserer Familie. Prestel, München 1980, 2. Auflage, ISBN 3-7913-0476-3.
  • Ludwig Holzfurtner: Die Wittelsbacher. Staat und Dynastie in acht Jahrhunderten. Kohlhammer, Stuttgart, 2005. ISBN 3-17-018191-2.
  • Hans-Michael Körner: Die Wittelsbacher. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. C.H.Beck, 2009. 121 S. ISBN 978-3-406-56258-7
  • Genealogie des Hauses Wittelsbach. Verwaltung des Herzogs von Bayern (Schloß Nymphenburg), München 1996.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Siehe auch


Wikipedia.png Wittelsbach ist von überregionaler Relevanz.

Informationen von überregionaler Bedeutung können bei Wikipedia unter Wittelsbach gefunden werden.

 
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