Wilhelm von Rümann

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Wilhelm von Rümann (* 11.11.1850 in Hannover; † 06.06.1906 in Ajaccio, Korsika, begraben auf dem Nordfriedhof) war ein deutscher Bildhauer. Er studierte von 1872 bis 1874 in München an der Akademie der Bildenden Künste und bis 1880 bei Michael Wagmüller. Er lehrte als Professor an der Akademie der Bildenden Künste. Rümann wurde 1891 in den Adelsstand erhoben.

[Bearbeiten] Werke in München

1886 - Karl Effner (Lenbachplatz)
1895 - Denkmal Georg Simon Ohm zusammen mit den Entwürfen nach Friedrich von Thiersch. Aktueller Standort an der Theresienstraße nebst der TH.
1906 - Marmorlöwen vor der Feldherrnhalle
1909 - Max von Pettenkofer (Lenbachplatz)
Grabmäler im Alten Südlichen Friedhof
Grabfigur Ludovika Wilhelmine von Bayern
Skulpturen von Prinzregent Luitpold
Büste der Therese von Bayern (in der Akademie der Wissenschaften)
Büste von Sebastian Wilhelm Valentin Bauer (im Deutschen Museum)
Puttifiguren des Ensembles des Brunnens am Friedensengel

[Bearbeiten] Ehrungen


Wikipedia.png Wilhelm von Rümann ist von überregionaler Relevanz.

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