Viktualienmarkt

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220px-Disambig-dark.svg.png Dieser Artikel befasst sich mit dem Viktualienmarkt im Stadtkern. Es gibt auch einen Artikel zum Pasinger Viktualienmarkt.
Blick nach Südwest: der Übergang vom Viktualienmarkt zur Metzgerzeile, darüber auf der Terrasse das Café Rischart, im Hintergrund rechts die Häuser beim Aufgang zum Petersplatz; ganz weit links wäre die Schrannenhalle zu denken

Der Viktualienmarkt ist ein Markt für Lebensmittel (lateinisch victus) in der Münchner Innenstadt. Er findet täglich (außer an Sonn- und Feiertagen) statt und besteht größtenteils aus festen Ständen in schilffarbenen Holzhütten mit flachem Pyramidendach, dazwischen acht Brunnen, ein Biergarten und der Maibaum.

Das Leben und Treiben am Viktualienmarkt im Jahr 1884
Auch das war der Viktualienmarkt (1961).

Geschichte

Der Viktualienmarkt am heutigen Ort entstand aus der Verlegung des alten Münchner Stadtmarktes am Schrannenplatz, dem heutigen Marienplatz, der als Handelsort für Getreide und andere Agrarerzeugnisse zu klein geworden war. Daher verfügte König Maximilian I. Joseph am 2. Mai 1807 einen Teil des Marktes in das Gebiet zwischen Heilig-Geist-Kirche und Frauenstraße zu verlegen und trug dem Magistrat auf, die von der Stadt erworbenen Benefizhäuser von Heiliggeist abzubrechen. Damit hatte der „grüne Markt" einen eigenen Platz, der geraume Zeit auch einfach Marktplatz hieß. Die Bezeichnung Viktualienmarkt wurde erst später üblich.

Bereits in den Jahren 1823 bis 1829 musste dieser zentrale Markt wesentlich erweitert werden. Im Jahre 1885 wurde das alte Heilig-Geist-Spital abgebrochen und die Heilig-Geist-Kirche in westliche Richtung verlängert. Dadurch erhielten Markt und Stadt ein neues Gesicht. Am Südende an der Blumenstraße war 1852, hart an der einstigen Stadtmauer, die langgestreckte Schrannenhalle, die Vorläuferin der heutigen Großmarkthalle entstanden, die 1932 teilweise abbrannte und seit 2005 wieder in Betrieb ist. 1855 wurde der Fischmarkt an die Westenriederstraße verlegt. Seit 1870 gibt es feste Stände. Davor wurden die Verkaufsplätze täglich neu vergeben.

Im Laufe der Zeit erfuhr der Markt noch viele Ergänzungen, so eine Bankmetzgerhalle, eine Halle für den Verkauf von Kutteln, Brotverkaufsläden, Ladenbauten und Pavillons für den Obstverkauf und eine eigene Halle der Nordseefischerei. Die Petersberglmetzger, die Geflügel- und Wildbrethändler und die Blumenfrauen breiteten sich aus. Im Jahr 1890 hatte der Viktualienmarkt seine heutige Größe erreicht.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz bei Luftangriffen schwer beschädigt. Man überlegte sogar, den Markt ganz aufzugeben und auf diesem wertvollen Grund in bester Lage Hochhäuser zu errichten. Doch die Stadtverwaltung erweckte den Viktualienmarkt mit erheblichem finanziellem Aufwand wieder zu neuem Leben.

Eine andere Geschichte feiert jeden Faschingsdienstag neu Auferstehung: Der Tanz der Marktfrauen (s.u.).

Seit den 1950er Jahren entwickelte sich der Viktualienmarkt zu einem Feinschmeckermarkt. Auf einer Fläche von 22.000 Quadratmetern beherbergt er heute 140 Firmen, die Brot, Blumen, Früchte, Fisch, Fleisch, Molkereiprodukte, Säfte, Kunsthandwerk und vieles mehr anbieten.

Die Pläne für eine direkt neben dem Markt verlaufenden Stadtautobahn aus den 1960er Jahren wurden zum Glück nicht Realität. 1969 (im Vorfeld der Olympische Sommerspiele 1972) wurden der Markt, die Standl (bayerisch für Stände) und das Petersbergl komplett saniert und renoviert. Im Rahmen dieser Aktion wurden auch die Keller in der Abteilung V errichtet.

Blick über den Viktualienmarkt
(Foto März 2010)

Abteilungen

Der Viktualienmarkt gliedert sich in sieben Abteilungen:

  • Abteilung I: Dieser Bereich wird geprägt vom „Obstfreimarkt“, in dem sieben Händler (immer die gleichen) mit Schirmständen wöchentlich rotieren, den Käse- und Wildhändlern und einem kleinen Brunnen.
  • Abteilung II: Diese an die Schrannenhalle grenzende Abteilung besteht vor allem aus dem „Café Nymphenburg“, den Obstbauern und dem Karl-Valentin-Brunnen. Der Übergang vom Viktualienmarkt zur Schrannenhalle wurde im Zuge des Neubaus der Schrannenhalle umgestaltet.
  • Abteilung III: Hier bilden die Stände einen Innenhof mit einem kleinen Brunnen. Zuhause sind hier unter anderem die Kartoffelhändler, die „Suppenküche“, der „Exoten Müller“ und die „Bäckerliesl“, mit über 80 Jahren die älteste Händlerin am Markt.
  • Abteilung IV: Der Maibaum, der Liesl-Karlstadt-Brunnen und ein Biergarten bilden das Zentrum des Marktes. Da die Stadt bei der Vergabe des Biergartens keine der Münchner Brauereien bevorzugen wollte, wurde ein Kompromiss gefunden: abwechselnd beliefert jede der Brauereien den Biergarten und das Bier wird in neutralen Krügen ausgeschenkt. Über der Schänke ist angeschlagen, welches Bier gerade im Ausschank ist. Die Lieferungen werden durch den Verein Münchener Brauereien e. V. organisiert, der auch jeweils den Maibaum spendet und den "Brauertag" durchführt. Zur Abteilung IV gehören auch die Fischhalle, betrieben von der "Nordsee" und der "Waldmarkt", in welchem hauptsächlich Produkte wie Kränze, Palmzweige oder Pilze verkauft werden.
  • Abteilung V: Die fünfte Abteilung beherbergt in Ergänzung zum Petersbergl (siehe Abt. VII) weitere Metzger. Unter dieser Abteilung befinden sich die Kelleranlagen des Viktualienmarktes, bei denen es sich entgegen anderslautenden Gerüchten um ganz normale Keller mit Lagerräumen und Kühlungen handelt und nicht um alte Kavernen oder ähnliches. In den Abteilungen I, II, III und VI befinden sich keine oder nur sehr kleine Keller, da dort die alten Stadtbäche fließen.
Die Metzgerzeile vom Tal aus gesehen (Abtlg. VII)
  • Abteilung VI. Diese Abteilung wurde vor kurzem komplett renoviert und mit neuen Ständen für die Eigenerzeuger besetzt. Auch die Entsorgungsstation, die wegen des Neubaus der Schrannenhalle von ihrem angestammten Platz weichen musste, fand dort einen Platz und wurde in neuer Form errichtet. In der früheren Kuttlerhalle haben heute unter anderem Fischhändler und ein koscheres Geschäft ihren Platz. Auch heute stehen noch Geflügelhändler in diesem Teil des Marktes, der früher „Ganserlmarkt“ hieß.
  • Abteilung VII - Metzgerzeile, Petersbergl: Dieser 1880 von Arnold Zenetti errichtete Backsteinbau beherbergt die sog. Metzgerzeile, das „Café Rischart“, Münchens einziges Kammfachgeschäft und zwei Kunsthandwerksläden. Schon vor der Gründung des Viktualienmarktes hatten hier die Metzger, die in früheren Zeiten wegen der Abwässer vor die Stadtmauer ziehen mussten, ihren Sitz.
Wohn- und Geschäftshaus auf der Hausnummer "Viktualienmarkt Nr.5"

Das Petersbergl ist Teil des Viktualienmarktes, obwohl ihn eine Fahrbahn vom Markt trennt. Auch diese Straße heißt Viktualienmarkt.

Über den Verkaufsstellen befindet sich eine öffentlich zugängliche Terrasse. Bis zum Teilabriss des Alten Rathauses befanden sich dort Teile der Stadtschreiberei. Das Petersbergl ist tatsächlich eine milde Anhöhe. Die Lebensmittel-Marktsatzung gilt auch über der Metzgerzeile, wo sich eine tagsüber frei zugängliche Terrasse, die zum Café Rischart gehört, befindet, von der aus man den Viktualienmarkt recht gut überblicken kann.

In alten Unterlagen wird -abweichend hiervon- manchmal das Gebiet hinter der alten Freibank (der heutigen Schrannenhalle, also bei der heutigen Frauen- / Blumenstraße) als Abt. VII bezeichnet.

Rund um den Viktualienmarkt

Der Norden des Marktes wird begrenzt vom „Alten Peter“ und der Heilig-Geist-Kirche. Am westlichen Rand befinden sich Geschäfts- und Bürogebäude aus der Nachkriegszeit. Im Süden liegt die wiedereröffnete Schrannenhalle und gegenüber, auf der anderen Seite der Frauenstraße, gemischte Wohn- und Geschäftsbebauung. Diese zieht sich an der östlichen Seite bis zur Heilig-Geist-Kirche entlang. Die südliche und östliche Bebauung wurde trotz starker Beschädigungen durch Luftangriffe während des Zweiten Weltkriegs nach dem Krieg wieder aufgebaut und ist architektonisch wesentlich ansprechender als die westlich gelegenen Nachkriegsbauten. Bis auf den südlichen „Zipfel“ zur Schrannenhalle hin und die nordöstliche Bebauung bei der Heilig-Geist-Kirche ist der Viktualienmarkt durch öffentliche Straßen von der Umgebung getrennt.

Karl-Valentin-Brunnen

Brunnen und "Bäche"

Münchner Bürger bereicherten ab 1953 den Platz mit Gedenkbrunnen für die Volkssänger und Komiker Liesl Karlstadt, Karl Valentin und Weiß Ferdl.

Außer ein paar Kustermann-Hydranten stehen auf dem Viktualienmarkt acht unübersehbare Brunnen. Das Wasser hat auf diesem Platz schon immer eine Rolle gespielt. Früher flossen, einem weitmaschigen Strickmuster nicht unähnlich, sieben Bäche kreuz und quer als Rinnsale über den Markt.

In München gab es früher fast 90 Bäche und Seitenarme des Isarkanals. Auf dem Viktualienmarkt mündete der Fischerbach ins Münzbachl, das seinerseits unter der Heiliggeistkirche durchschlüpfte. Das Strohhammerbachl vereinigte sich mit dem Katzenbach, der das Tal überquerte. Der östliche Stadtgrabenbach kreuzte sich mit dem Roßschwemmbach, der sich wiederum in den Pfisterbach (beim Geschäft Kustermann) ergoss. Im Roßschwemmbach wurden die betrügerischen "Loabeschmiede" (Bäcker) untergetaucht. Heute sind alle diese Bäche längst im Untergrund der Kanalisation verschwunden.

1907 beabsichtigte man, hier einen gewöhnlichen Brunnen in "ganz einfacher Ausführung" zu errichten, der zusammen mit neu geplanten Verkaufsständen der Stadt zur "Zierde gereichen" sollte. Der Textilkaufmann und Vorsitzende des Freundeskreises Münchner Volkssänger und Volksschauspieler, Gustl Feldmeier, ergriff die Initiative zur Errichtung der ersten 3 Brunnen (zur Erinnerung an Karl Valentin, Weiß Ferdl, Liesl Karlstadt), denn, so begründete er: "Hier schlägt das Herz Münchens am stärksten". Später kamen noch die Gedenkbrunnen für die Volkssänger und Komiker Ida Schumacher, Elise Aulinger und Roider Jackl hinzu.

Daneben gibt es auf dem Markt noch zwei kleinere Brunnen ohne berühmte Namensgeber.

Veranstaltungen

Auf dem Viktualienmarkt finden regelmäßig verschiedene traditionelle Veranstaltungen statt, unter anderem:

  • Faschingsdienstag mit dem Tanz der Marktfrauen, einem Höhepunkt des Faschings.
  • Eröffnung der Spargelsaison (immer Mitte April)
  • Brauertag der Münchner Brauereien (alle 2 Jahre: 2006, 2008, …)
  • Gärtnertag (immer am 1. Dienstag im August)
  • Sommerfest (immer am 1. Samstag im August)
  • Prominentenwiegen (immer am 1. Donnerstag nach dem Oktoberfest)

Die Veranstaltungen im Jahr 2007 standen im Zeichen des 200-jährigen Geburtstags.

Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der offiziellen Webseite zu finden.

Verwaltung

Der Viktualienmarkt wird von der Großmarkthalle München verwaltet, einem Eigenbetrieb der Stadt München. Uniformierte Bedienstete führen die Marktaufsicht.

Die Nutzung des Marktes für Händler, Käufer und Passanten regelt sich über die Lebensmittelmarktsatzung [1]. Diese Satzung gilt auch für den Elisabethmarkt, den Pasinger Viktualienmarkt und den Wiener Markt.

Die Händler des Marktes haben keinen Mietvertrag, sondern eine so genannte Zuweisung (Verwaltungsakt). Dies hat zum einen historische Gründe, da der Markt Teil der Stadtverwaltung war und ist, zum anderen ist es in der Lebensmittelmarktsatzung so festgelegt. Die Gebühren setzen sich zusammen aus einer Grundgebühr und einer Umsatzgebühr und richten sich nach der Gebührensatzung für die Lebensmittelmärkte [2] Eine pauschale Aussage über die Gebühren für einen Stand ist nicht möglich, da durch viele Faktoren (fester Stand, Schirmstand, Freistand, Keller, Abteilung, Sortiment) für jeden Stand praktisch eine eigene Gebühr zustande kommt. Anfragen nach einem Stand auf dem Markt kommen auf eine Vormerkliste. Wird ein Stand frei, werden die entsprechenden Vorgemerkten angeschrieben. Prinzipiell wird ein freiwerdender Stand wieder mit dem gleichen Sortiment besetzt, um das Marktgleichgewicht zu erhalten. Die Stände werden nach verschiedenen Kriterien vergeben: Konzept, Erfahrung, wirtschaftlicher Hintergrund usw..

Abräumpflicht

Ausgehend von dem Marktgedanken gab es lange eine Abräumpflicht, nach der die Händler jeden Samstagabend ihren Stand komplett abzuräumen und die Waren irgendwo einlagern sollten, nur um alles am Montag in aller Herrgottsfrühe wieder neu aufzubauen. In einem Gerichtsverfahren bekam die derzeitige Sprecherin der Interessengemeinschaft Viktualienmarkt dagegen Recht. Die Abräumpflicht wurde aufgehoben. Fest zugeteilte Markt-Standplätze gibt es übrigens erst seit 1870. Davor wurde den Markthändlern jeden Morgen vom Marktmeister ein Platz vergeben. Man ahnt, welche Möglichkeiten des Zwists darin lagen. Die Interessengemeinschaft Viktualienmarkt ist sozusagen die Gewerkschaft der Marktfrauen, der Mehrzahl von 84 der ca. 120 Händlerinnen und -er, auf dem Viktualienmarkt gegenüber der Verwaltung.

Öffnungszeiten

In früheren Zeiten hatte der Viktualienmarkt jeden Tag (einschließlich Sonntag) von 7 Uhr früh bis zum Einbruch der Dämmerung geöffnet. Nur an hohen kirchlichen Feiertagen blieb der Markt geschlossen. Da der Viktualienmarkt der zentrale Ort für die Lebensmittelversorgung der Münchner Bürger war und es ja noch keine Kühleinrichtungen gab, war die tägliche Öffnung sehr wichtig.

Heute haben die Viktualienmarkthändler im Rahmen der gesetzlichen Öffnungszeiten Montag bis Samstag bis spätestens 20 Uhr geöffnet, Ausnahmen gibt es für Blumenhändler, Bäcker und Gastronomie Sonderöffnungszeiten.

Sonstiges

  • Der Markt wird auch „die gute Stube von München“ genannt. Aufgrund seiner Prominenz ist das Preisniveau eher überdurchschnittlich.
  • Das Gebiet um den Viktualienmarkt gehört straßenverkehrsrechtlich entweder zur Fußgängerzone (mit Lieferzeiten; Taxi und Linienverkehr frei) oder ist eigentlich ein Gehweg (mit Fahrradrowdies).
  • Bis 1960 hatte die Tram der Linie 5 (Viktualienmarkt - Candidplatz) ihre Wendeschleife am Markt.
  • Der Viktualienmarkt wird sehr gerne als Kulisse für Dreharbeiten genutzt, unter anderem in dem gleichnamigen Tatort und in der Fernsehserie München 7. 2003/2004 wurde von Steffi Kammermeier ein abendfüllender Dokumentarfilm über den Viktualienmarkt gedreht.
  • 2003 gab die Deutsche Post eine Briefmarke (45 Cent) zum Viktualienmarkt heraus.
  • Von Ida Schumacher (die ja auch einen Brunnen auf dem Viktualienmarkt hat) gibt es ein (in München) sehr bekanntes Stück: Die Ratschkathl vom Viktualienmarkt.
  • Als Motiv für Maler war der Viktualienmarkt schon immer beliebt, so unter anderem bei den Münchner Malern Rupert Maria Stöckl und Josef Wahl.
  • Die Händler sind in der Interessengemeinschaft Viktualienmarkt (IGV) organisiert. Diese vertritt die Händler gegenüber der Großmarkthalle (dem Marktbetreiber) und nach außen.

Siehe auch

Literatur

  • Petra Moll, Siegfried Sommer: Der Viktualienmarkt, 1986, Süddeutscher Verlag, ISBN 3799163298
  • Alfons Schweiggert: Das große Buch vom Viktualienmarkt, 1987, ISBN 3892510075
  • Susanne Lücke: Viktualienmarkt. Ein Gourmet- und Einkaufsführer, 1991, ISBN 3778721186
  • Stadtgeschichte in Einzelbeispielen. Bd. 2. Vom Heiliggeistspital zum Viktualienmarkt, 1993, Museums-Pädagogisches Zentrum, ISBN 3929862204
  • Karl Wanninger: Ein Münchner Paradies. Der Viktualienmarkt, 1997, W.-Ludwig-Verlag, ISBN 3778732927
  • Martin Schäfer und Anita Höhne: Der Viktualienmarkt. Geschichte, Geschichten und Rezepte, 2000, Mary Hahn Verlag, ISBN 387287487X
  • Lieblingsrezepte vom Viktualienmarkt - Was die Standbesitzer am liebsten kochen, 2004, Komet Verlag, ISBN 3898362647
  • Axel Winterstein, Alexander Winterstein: 200 Jahre Viktualienmarkt. Tradition und Frische. 2007, MünchenVerlag, München 2007, ISBN 3-937090-16-9 Verlagsinfo.

Lage


Weblinks