Leopoldstraße

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Die wohl bekannteste Allee Münchens, die Leopoldstraße, erstreckt sich mit 3,6 km Länge vom Siegestor bis zur Kreuzung Milbertshofener Straße / Domagkstraße.

Sie hieß früher nach ihrer Ausrichtung nach Schwabing Schwabinger Landstraße bis auf die heutige Höhe der Münchner Freiheit und im weiteren Verlauf Ingolstädter Straße. Im Jahr 1891 erfolgte die Umbenennung in Ludwig- und eines Großteils in Leopoldstraße nach dem Sohn von Prinzregent Luitpold. Die Verlängerung der Ludwigstraße heißt ab dem Siegestor Leopoldstraße nach dem Berufsoffizier (zuletzt deutscher Generalfeldmarschall), dem Prinzen Leopold Maximilian von Bayern (1846-1930).

Nur noch beim Corso Leopold gehört die dann für den Autoverkehr gesperrte Leopoldstraße wieder ganz allein den Münchner Flaneuren.

Unter ihr fahren seit 1971 in Tunneln die U-Bahn-Linien 3 und 6. Bahnhöfe: Giselastraße und Münchner Freiheit. 2009 wurde auf ihr die Straßenbahnlinie 23 eröffnet.

Die Straße in der Modellerweiterung im Stadtmuseum
Foto von 2015, Blick nach Nordnordost

Essen & Trinken

Anlieger, Häuser

Nr. 33
Schweizer Vereins(-haus)
Nr. 77
Prell-Haus und Brunnen
Nr. 261
Karl-Rudolf-Schulte-Haus, Seniorenheim des München-Stifts

Straßenverlauf


Sie ist die Fortsetzung der Ludwigstraße nach dem Siegestor.

Die Leopoldstraße beginnt auf dem langgezogenen Platz mit dem Siegestor und verläuft mit einem kleinen Knick an der Münchner Freiheit in nordöstlicher Richtung. Sie hat damit eine Richtung etwa parallel zum Isar-Hochufer.

Von ihr zweigen von Süd nach Nord ab:

Geschichte


Wikipedia.png Leopoldstraße ist von überregionaler Relevanz.

Informationen von überregionaler Bedeutung können bei Wikipedia unter Leopoldstraße gefunden werden.