Biergärten

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In traditionellen Biergärten in München und Umgebung ist das Mitbringen von Speisen und deren Verzehren erlaubt.

Geschichte und Tradition

Die Biergärten sind eine alte Tradition in München. Brauereien war es nur gestattet, Bier in den Wintermonaten zu brauen, in den Sommermonaten waren sie sehr bemüht es kühl zu halten und natürlich auch auszuschänken. So wurden Kelleranlagen zur Bierlagerung gebaut, die von großen Kastanienbäumen Schatten gespendet bekamen. Da die Menschen damals gerne das kühle Bier direkt bei der Brauerei genossen, liefen die Wirte Sturm.

König Ludwig I. erließ eine Verordnung, die zum einen besagt, dass die Brauereien ihr Bier nur im Freien ausschänken dürfen und zum anderen kein Essen anbieten dürfen. Heutzutage wird natürlich auch Essen in den Biergärten angeboten. Aber es ist in einem traditionellen Biergarten - im Gegensatz zu einem Wirtsgarten – gestattet und durchaus auch üblich, dass man seine Brotzeit selbst mitbringen kann.

Biergärten in München und Umgebung


Biergarten-Tour (isarabwärts)

Waldwirtschaft Großhesselohe, Biergarten Flaucher, Chinesischer Turm, Hirschau und Aumeister

Siehe auch

Zeitungsartikel

  • Essen für Jedermann - Mitten in München, eine Ausgabe der illustrierten Beilage ZEITmagazin, Heft Nr 23 vom 25.5.16, Seite 40-43 (vom Hirschgarten bis Café Reichshof)

Weblinks